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Wanderung

Arnstein - Kleinsteinhöhle - Großes Pohlshorn - Großer Teichstein

· 14 Bewertungen · Wanderung · Sächsische Schweiz
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DAV Sektion AlpinClub Berlin Verifizierter Partner 
  • In der Kleinsteinhöhle
    / In der Kleinsteinhöhle
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die Außenseite der Kleinsteinhöhle
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Aufstieg auf den Arnstein (Ottendorfer Raubschloss)
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Auf dem Großen Pohlshorn
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Zerklüftete Felsen an der Kleinsteinhöhle
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Aussicht vom Großen Teichstein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Hell leuchtende Schwefelflechten am Arnstein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Am Arnstein (Ottendorfer Raubschloss)
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Der Zustieg zum Arnstein (Ottendorfer Raubschloss)
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Felstunnel am Arnstein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Aufstieg auf den Arnstein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die letzten Meter zur Aussichtsstelle auf dem Arnstein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Felstunnel an der Kleinsteinhöhle
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Felstunnel am Kleinstein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Auf dem Arnstein (Ottendorfer Raubschloss)
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Auf dem Weg zur Kleinsteinhöhle
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Zerklüfteter Bereich an der Kleinsteinhöhle
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Aussicht vom Arnstein (Ottendorfer Raubschloss)
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Am Kleinstein
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die Kleinsteinhöhle ist schon von Weitem sichtbar
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Auf dem Arnstein (Ottendorfer Raubschloss)
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Blick von außen in die Kleinsteinhöhle
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Blick vom Großen Teichstein - im Tal das Alte Zeughaus
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Aussichtsstelle auf dem Großen Pohlshorn
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Aussicht vom Großen Pohlshorn in Richtung Norden
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Der stark verwurzelte Dreisteigensteig
    Foto: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
m 500 400 300 200 12 10 8 6 4 2 km Kleines Pohlshorn Großer Teichstein Kleinstein und Kleinsteinhöhle Altes Zeughaus Felsenburg Arnstein Buschmühle

Diese mittelschwere Wanderung führt uns auf idyllischen Pfaden abseits der Touristenströme auf die aussichtsreichen Felsformationen Arnstein, Kleinstein, das Kleine und Große Pohlshorn sowie auf den Großen Teichstein im Großen Zschand der Hinteren Sächsischen Schweiz. Am Kleinstein erwartet uns ferner die wunderschöne und markant geformte Kleinsteinhöhle.
mittel
13,9 km
4:30 h
658 hm
658 hm

Diese Tour ist besonders reizvoll, weil sie zu weniger bekannten Zielen in der Hinteren Sächsischen Schweiz führt und deshalb nicht so sehr überlaufen ist. Selbst an schönen Wochenenden begegnet man sehr wenigen Menschen. Die Aussichtsfelsen und die Kleinsteinhöhle sind lohnende und spannende Ziele.

Am Arnstein (Ottendorfer Raubschloss, 334 m), unserer ersten Station, sind die Spuren der Vergangenheit sichtbar, überall lassen sich die Befestigungsanlagen früherer Zeiten erahnen. Deutlich sichtbar sind die Falze im Fels, die die Balkenkonstruktionen der Behausungen und Wehranlagen getragen haben. Auch die Steiganlagen und die tiefe Zisterne am Gipfelplateau (mit einem Geländer abgesichert) sind ein Überbleibsel aus dieser Zeit. Die Aussicht reicht weit bis zu den Schrammsteinen und den Affensteinen. Markante Persönlichkeiten wie der Bloßstock und der Falkenstein zeigen sich in der Ferne von einer ganz anderen Seite.

Die Kleinsteinhöhle ist optisch eine Besonderheit, sieht sie je nach eigener Fantasie aus wie ein Dreieck bzw. wie ein auf dem Kopf stehendes Herz. An schönen Tagen ziehen die Wände rund um die Höhle zahlreiche Kletterer an. Von der Kleinsteinaussicht kann man sie dann auf dem Gipfel beobachten.

Aus einer ganz anderen Perspektive lässt sich die Kleinsteinhöhle vom Großen Pohlshorn (378 m) betrachten. Denn sie ist von dort weithin sichtbar und wegen ihrer markanten Form zweifelsfrei erkennbar.

Das nächste Etappenziel, der Große Teichstein (412 m), steht wohl offensichtlich in direkter Konkurrenz zur nahe gelegenen Gaststätte "Zeughaus". Zu verlockend ist sicherlich für manch Wanderer das Erfrischungsgetränk, das deftige Essen oder der leckere hausgemachte Kuchen. Denn auch hier trifft man nur auf wenige Wanderer. Die Aussicht in westliche Richtung ist grandios, so dass sich der insgesamt 35-minütige Abstecher auf jeden Fall lohnt, bevor wir uns verdientermaßen im vom Gipfel bereits gut sichtbaren Zeughaus stärken. 

Wenn nach dem halbstündigen Rückweg zur Buschmühle dann nochmals Hunger und Durst aufkommen sollten, gibt es dort auch eine gute Gelegenheit, seine Speicher aufzufüllen. 

Autorentipp

  • Nationalpark-Information am Zeughaus - täglich geöffnet, April und Oktober von 10 bis 16 Uhr, Mai bis September 10 bis 18 Uhr
Profilbild von Lars Reichenberg
Autor
Lars Reichenberg 
Aktualisierung: 25.06.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Kleines Pohlshorn, 417 m
Tiefster Punkt
Buschmühle, 200 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

  • kleinere Kinder beaufsichtigen, insbesondere am Gipfel des Großen Teichsteins und an der Kleinsteinhöhle (keine Geländer vorhanden)

Weitere Infos und Links

  • Die Tour kann auch sehr gut verkürzt werden, wenn nur zum Arnstein und zum Kleinstein/Kleinsteinhöhle gewandert werden soll. Dann bietet sich die Rückfahrt mit dem Bus (Wanderbuslinie 241) ab der Haltestelle Räumichtmühle an (Streckenwanderung).
  • Zusätzlich bietet sich noch ein Abstecher zum Aussichtspunkt "Sturmbauers Eck" (zwischen Kleinstein und Räumichtmühle) an - Zustieg fünf Minuten von der Straße Höhe des dortigen Wanderparkplatzes.
  • Der Aufstieg auf den Arnstein ist nicht für Hunde geeignet.

Start

Buschmühle im Kirnitzschtal (201 m)
Koordinaten:
DG
50.925393, 14.288687
GMS
50°55'31.4"N 14°17'19.3"E
UTM
33U 450007 5641769
w3w 
///soviel.herrenuhr.engeln

Ziel

wie Start

Wegbeschreibung

Wir begeben uns von der Buschmühle wenige Meter entlang der Straße in nordöstliche Richtung bis zur Straßenkreuzung (nach Ottendorf/Sebnitz). Direkt neben dieser Kreuzung führt unser Wanderweg (gelber Strich) durch den Wald aufwärts. Nach etwa zehn Minuten wandern wir an einer Wegkreuzung nach links/nördlich auf dem Reitsteig in Richtung Arnstein weiter (von hier 30 Minuten - ausgeschildert - Wegmarkierung weiterhin gelber Strich). Sanft ansteigend führt uns der Waldweg nach etwa zehn Minuten zur rechtsseitigen Abzweigung "Anstieg" zum Arnstein, der fortan über Treppen und einen schmalen Pfad verläuft. Im Weiterweg wird es etwas kraxeliger, aber nicht schwer. Ein natürlicher enger Felstunnel zwingt insbesondere größere Menschen mit Rucksack in die Knie, weil dieser sich nach oben verjüngt und somit das Durchschreiten erschwert. Abschließend sind noch einige Felsstufen und Metallleitern zu überwinden (unschwierig - allerdings sind die Felsstufen bei Nässe schlüpfrig und die Wände, die insbesondere beim Abstieg links und rechts zum Abstützen verleiten, bemoost und glatt) - bis hier insgesamt 40 Minuten.

Der Abstieg erfolgt bis zur allerersten Wegabzweigung auf dem Zustiegsweg, jedoch gehen wir dort nicht nach rechts weiter, sondern halten uns links auf dem Hauptweg (Markierung roter Strich) und wandern in Richtung Kleinstein ohne nennenswerte Höhenunterschiede weiter ostwärts. An der Abzweigung zur Kleinsteinhöhle gehen wir der Beschilderung nach (links). Der Pfad führt uns wenige Meter durch den Wald, bevor es dann erst über zahlreiche Stufen, danach immer abenteuerlicher zwischen Felsen hindurch entlang geht. Eine rechtsseitige Abzweigung über Stufen zur Kleinsteinaussicht ignorieren wir erst einmal und begeben uns über einen schmalen Pfad, der durch Metallhaltebügel abgesichert ist, weiter zur Kleinsteinhöhle, die wir nach wenigen Sekunden erreichen. Auf dem Rückweg begeben wir uns nun linksseitig auf den Pfad, der uns über Stufen und Metallleitern sowie durch einen kleinen Felstunnel zur schönen Kleinsteinaussicht leitet (45-60 Minuten vom Arnstein).

Der Abstieg erfolgt wie auf dem Hinweg bis zum unten gelegenen Hauptweg, dem wir nun nach links in Richtung Räumichtmühle folgen (weiterhin roter Strich). Nach wenigen Hundert Metern erreichen wir die Schandauer Straße, folgen dieser in Richtung des dortigen Wanderparkplatzes und laufen etwa 250 Meter entlang der Straße, bis linkerhand ein Waldweg abgeht, dem wir nun anfänglich leicht ansteigend wenige hundert Meter folgen. Der Weg endet wiederum an der Straße kurz vor der Räumichtmühle. Wir überqueren noch die Brücke über den Räumichtbach, der uns über den vergangenen Wegabschnitt begleitet hat, überqueren die Straße und laufen etwa 100 Meter nach rechts, bis linkerhand der Weg durch die Mühlschlüchte (grüner Querstrich) abgeht. Alternativ kann man auch ab dem oben erwähnten Wanderparkplatz etwa 600 Meter die Straße entlang bis zu den Mühlschlüchten laufen. 

In den Mühlschlüchten geht es auf mittlerem bis hohem Steigungsniveau immer der grünen Strichmarkierung folgend zur Abzweigung Kleines Pohlshorn (ausgeschildert - etwa 200 Meter hinter einem Picknick-Häuschen). Der kleine Gipfel ist nach fünf Minuten erreicht und der Abstieg erfolgt auch hier auf dem Zustiegsweg (bis hierher insgesamt etwa zweieinhalb Stunden).

Weiter geht es auf dem gleichen ursprünglichen Wanderweg in südwestlicher Richtung. Nach weiteren fünf Minuten kommt rechterhand der ausgeschilderte Pfad zum Großen Pohlshorn, dem wir etwa 15 Minuten folgen und eine tolle Aussichtsstelle erreichen.

Wir steigen etwa fünf Minuten auf dem Hinweg ab und biegen dann an der rechtsseitigen Abzweigung ab und laufen in einigen Serpentinen abwärts, bis wir einen größeren Wanderweg (Oberer Hirschewaldweg) erreichen, dem wir nach rechts weniger als fünf Minuten folgen. Nun wandern wir nach links den Dreisteigensteig (immer noch grüne Strichmarkierung) abwärts, bis wir nach zehn Minuten das Kirnitzschtal erreichen.

Wir überqueren die Bachbrücke (Dreisteigensteig) und folgen dem teilweise stark verwurzelten Pfad recht anstrengend aufwärts.

Bei Erreichen der Wanderwegkreuzung nehmen wir sogleich den gegenüber befindlichen Aufstiegspfad zum Großen Teichstein (ausgeschildert - 20 Minuten). Der Pfad ist an einem schmalen Wegstück und an einer steilen Felstreppe mit einer Stahlkette versichert (unschwierig, Trittsicherheit dennoch erforderlich). Ansonsten ist der weitere Pfad schmal, aber ohne schwierige Stellen. Er endet direkt auf dem felsigen, etwas abschüssigen Teil des Großen Teichsteins.

Der Abstieg erfolgt wiederum auf dem Hinweg. An der Wegkreuzung halten wir uns nun an den rechten Weg (grüne Wegmarkierung etwas verwirrend bzw. recht versteckt), der uns in fünf bis zehn Minuten direkt zum Zeughaus führt. 

Nach der optionalen Einkehr im Zeughaus (sehr empfehlenswert) bewegen wir uns zunächst vom Biergarten zum direkt angrenzenden Wanderweg mit der blauen bzw. gelben Strichmarkierung (Wolfsschlüchte), der in grob südwestliche Richtung führt. Nach nur wenigen Schritten zweigt hinter der dortigen Wanderherberge rechts ein sehr unscheinbarer Pfad (Hinweisschild zum Teichsteinblick) ab, der uns zu einem schönen Wiesenhang mit einem Picknickplatz oberhalb des Zeughauses leitet. Von hier bietet sich uns ein hervorragender Blick zum gegenüber befindlichen Großen Teichstein. Der Pfad endet an der Nationalpark-Infomationsstelle westlich des Zeughauses, an der wir uns links halten und zum Hauptwanderweg gelangen (roter bzw. gelber Querstrich). Auf diesem breiten Schotterweg bewegen wir uns etwa zehn Minuten in nordwestliche Richtung (Richtung Neumannmühle). An der ausgeschilderten Abzweigung zur Buschmühle (20 Minuten) biegen wir nach rechts ab (Flügel E) und haben noch einen kleinen Schlussanstieg zu bewältigen, bevor es nach gut zehn Minuten links auf einem Pfad direkt zur Buschmühle geht. Das moosige Pflaster auf den letzten abschüssigen 100 m vor der Buschmühle ist bei Feuchtigkeit ziemlich rutschig.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  • mit der Bahn (EC) bis zum Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau fahren (mehrmals täglich)

  • ab Bhf. Bad Schandau mit der Buslinie 241 (Wanderbus) bis zur Haltestelle "Kirnitzschtal Buschmühle" - regelmäßige Verbindung (www.ovps.de)

    oder

  • mit der Bahn bis Dresden Hauptbahnhof fahren

  • vom Dresden Hbf. mit der S1 bis zum Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau (halbstündlich)

  • ab Bhf. Bad Schandau mit der Buslinie 241 (Wanderbus) bis zur Haltestelle "Kirnitzschtal Buschmühle" - regelmäßige Verbindung (www.ovps.de)

Anfahrt

  • aus Dresden auf der A17 in Richtung Prag

  • Abfahrt Nr. 6 auf die B172a nach Pirna

  • in Pirna weiter auf der B172 nach Bad Schandau (ausgeschildert)

  • in Bad Schandau hinter der Kirche links in die Kirnitzschtalstraße in Richtung Hinterhermsdorf bis zum Parkplatz an der Buschmühle fahren bzw. nur bis zur Neumannmühle und dort gegenüber parken

Parken

  • kleiner Parkplatz an der Buschmühle (nur vier bis max. fünf Plätze gegenüber der Straßenkreuzung)
  • großer Wanderparkplatz gegenüber der Neumannmühle (gebührenpflichtig) - 300 m von der Buschmühle entfernt

Koordinaten

DG
50.925393, 14.288687
GMS
50°55'31.4"N 14°17'19.3"E
UTM
33U 450007 5641769
w3w 
///soviel.herrenuhr.engeln
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

  • Wander- & Naturführer Sächsische Schweiz, Band 1 (Felsenlandschaft zwischen Bad Schandau und Hinterhermsdorf), Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 3-378-934514-08-9

Kartenempfehlungen des Autors

  • Wanderkarte der Sächsischen Schweiz "Großer Zschand", 1 : 10.000, von Dr.-Ing. Rolf Böhm, Bad Schandau
  • Wander- und Radwanderkarte Nr. 92 "Hintere Sächsische Schweiz", Blatt 2 (Großer Zschand, Hinterhermsdorf), 1 : 15.000, Sachsen Kartographie GmbH Dresden

Ausrüstung

  • normale Wanderausstattung
  • festes Schuhwerk - am besten knöchelhoch (Kategorie A/B oder B)

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,7
(14)
Profilbild
Marie Laude
25.07.2020 · Community
Wirklich schöne Aussichten und nicht so überlaufen. Top
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Gemacht am 24.07.2020
Rene Büttner
08.03.2020 · Community
Absolut geniale Runde ... wir haben heute keinen einzigen Menschen auf der Tour angetroffen, sensationelle Aussichten
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Gemacht am 22.02.2020
Blick von der Kleinsteinaussicht
Foto: Rene Büttner, Community
Kleinsteinhöhle
Foto: Rene Büttner, Community
Foto: Rene Büttner, Community
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Fotos von anderen

Blick von der Kleinsteinaussicht
Kleinsteinhöhle
Letztes Stück vom Zeughaus zum Start
+ 10

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,9 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
658 hm
Abstieg
658 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp botanische Highlights Gipfel-Tour faunistische Highlights

Statistik

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