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Wanderung empfohlene Tour

Bielatal: Durch die bizarre Felsenwelt mit vielen Aussichtspunkten

· 4 Bewertungen · Wanderung · Sächsische Schweiz
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  • Bielatal Bertablick-Zugang
    / Bielatal Bertablick-Zugang
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Bertablick
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Bertablick
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Kleine Bastei Aussicht Bielatal
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Zugang Gedächtnishain
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Gedächtnishain Bielatal
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Gedächtnishain Bileatal
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Wetterfahnen Aussicht
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Aufstieg in die Felsenwelt des Bielatals im Winter
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Kaiser Wilhelm Feste
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Herkulessäulen im Winter
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Ausblick an der Kaiser Wilhem Feste
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Winterliche Felsenwelt im Bielatal
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Herkulessäulen Bielatal
    Foto: Silvio Dittrich, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Johanneswacht Bielatal
    Foto: Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • /
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Waldkapelle Bielatal (dient heute einem anderen Zweck)
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Sachsenstein -Zugang
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Auf dem Sachsenstein
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Nähe Brausenstein
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Historischer Hochofen Brausenstein
    Foto: Yvonne Brückner, Tourismusverband Sächsische Schweiz
m 400 350 300 8 6 4 2 km
Das Bielatal zählt mit seinen zahlreichen bizarren Felstürmen zu den beliebtesten Klettergebieten der Region. Bei schönem Wetter sieht man hier zahlreiche Kletterer. Aber auch Wanderer können hier mit Hilfe von Eisenleitern den einen oder anderen Gipfel erobern. Die Tour ist sehr abwechslungsreich mit über einem Dutzend Aussichtsoptionen.
mittel
Strecke 9,4 km
3:45 h
308 hm
308 hm
Parkplatz/ Haltestelle Bielatal, Brausenstein - Bertablick - Kleine Bastei - Rosengarten - Kaiser-WilhelmFeste - Felsengasse Herkulessäulen - Großvaterstuhl - Ottomühle - Dachsensteinbaude - Johanniswacht - Sachsenstein - historischer Hochofen - Parkplatz/ Haltestelle Bielatal, Brausenstein

Autorentipp

Im Winter, bei leichtem Schneefall, ist es hier besonders spektakulär und vor allem ruhig. Vorsicht jedoch bei Eisglätte,
Profilbild von Tourismusverband Sächsische Schweiz
Autor
Tourismusverband Sächsische Schweiz
Aktualisierung: 13.03.2021
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
437 m
Tiefster Punkt
331 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Touristinformation Rosenthal-Bielatal: Telefon 035033 -70291

Start

Parkplatz Hochofen bzw. Haltestelle Bielatal, Brausenstein (331 m)
Koordinaten:
DD
50.858075, 14.041327
GMS
50°51'29.1"N 14°02'28.8"E
UTM
33U 432525 5634480
w3w 
///beruflich.hirsch.ehefrau

Ziel

Parkplatz Hochofen bzw. Haltestelle Bielatal, Brausenstein

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt am Parkplatz Hochofen bzw. an der Haltestelle Rosenthal-Bielatal Brausenstein. Direkt gegenüber dem Parkplatz steht ein großer restaurierter Hochofen, den man besichtigen kann. Auf der wenig befahrenen Straße geht es entlang und nach der kleinen Brücke etwas später links bergauf. Die Wegweiser zeigen Bertablick und Kleine Bastei  (gelber Punkt) an. Diese zwei schönen Aussichtspunkte mit Blick auf die Schweizermühle sind die ersten Highlights der Tour. 

Der Ortsteil Schweizermühle war einst ein altes Hammerwerk mit Mühle und erblühte im 19. Jhd. in voller Pracht zu einer Kaltwasserheilanstalt. 1912 erwarb der Konzern Maggi die Pleite gegangene Einrichtung und nutze das Gelände als Ferienheim für seine Mitarbeiter. Es diente bis 1962 als Tuberkulose-Heilanstalt und danach als Altersheim. Der Zahn der Zeit nagt seit der politischen Wende an den einst prächtigen und nun leerstehenden Gebäuden.

 

Es empfiehlt sich unbedingt einen Abstecher zu dem mystischen Gedächtnishain zu machen, der direkt nach der Kleinen Basteiaussicht abzweigt. Weiter geht es durch den Rosengarten hinunter. Wer will, kann zuvor auch noch die Aussicht auf dem Wetterfahnenfels mitnehmen, die jedoch etwas zugewachsen ist. Vom Rosengarten folgt man dem Pfad immer geradeaus bergauf und auf die Straße. Auf diese bigt man nach links und läuft ein Stück bergab um dann links den Wegweiser folgend über eine Brücke und Treppen wieder in die Felsenwelt einzutauchen.

 

Oben angekommen gibt es das Eine oder Andere dem gelben Punkt folgend zu entdecken. Seien es die vielen mit einer Krone gezierten Grenzsteine, ein verstecktes romantische Ruine (die an Rapunzel) erinnert oder die Kaiser-Wilhelm-Feste, ein 1880 als Aussichtspunkt errichtetes zinnengeschmücktes Bastionstürmchen, zur Rechten. Kurz danach führt ein Abzweig rechts zwischen den Felsen bergab. Über eine Felsengasse mit Eisenstufen erlangt man wieder ein paar Höhenmeter. Nun erwartet der nächste spektakuläre Blick auf den Wanderer: die Herkulessäulen. Man mag kaum glauben, dass Kletterer diesen filigranen Felsgesellen ihr Leben anvertrauen. Grüne Dreiecke weisen zu Aussichtspunkten. Es lohnt sich hier links und rechts den Weg hin und wieder zu verlassen.

 

Nach weiteren Felspassagen steigt man über einen Pfad bergan. Oben angekommen wandert man rechter Hand weiter, an Aussichten vorbei zum Mühlweg und baut noch einen Abstecher dem Aussichtsfels am Großvaterstuhl ein. Die Hälfte der Tour ist nun geschafft.

 

Über die Ottomühle oder Dachsensteinbaude (Imbiss) mit Einkehrmöglichkeiten geht es zurück. Man läuft die Straße Richtung Parkplatz ca. 100m weiter und biegt dann links auf den Kerbensteig (Markierung grüner Punkt). Der nächste Gipfel wartet, die Johanniswacht mit ihrem wunderschönen Blick über das Bielatal zur gegenüberliegenden Kaiser-Wilhelm-Feste. Nachdem etwas später das Gipfelglück des Sachsensteins eingeheimst wurde, folgt der Weg nun dem gelben Punkt bis zum Nachbar - der letzte Fels, der auf dieser Tour erklommen werden will. 

Um dahin zu kommen, geht wieder bergab bis zur Sophien-Quelle und folgt von hier dem Wegweiser AP Nachbar (schwieriger Aufstieg) Carl Merkel schrieb schon 1825: "Erlaubt es unsere Zeit und Körperkraft, so besteigen wir den... Herrn Nachbar, eine herrliche Felspartie mit einer überraschenden Aussicht."

Abschließend verläuft der Weg wieder nach unten. An der Waldkapelle führt links der Poststeig entlang (Achtung Abzweig nicht verpassen) Man folgt ihm zurück bis zum historischen Hochofen und hat damit den Ausgangspunkt erreicht.

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise/ Abreise:

  • Buslinie 242, 245 Haltestelle:  Bielatal, Brausenstein

Anfahrt

Von Dresden kommend auf der A17 fährt man bis Pirna. Von hier sind es nur noch ca.15 km bis Rosenthal-Bielatal.

Parken

Parkplatz Bielatal Hochofen (gebührenpflichtig; mit Gästekarte von Rosenthal-Bielathal kostenfrei)

Koordinaten

DD
50.858075, 14.041327
GMS
50°51'29.1"N 14°02'28.8"E
UTM
33U 432525 5634480
w3w 
///beruflich.hirsch.ehefrau
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Ausrüstung

Wanderschuhe empfehlenswert

Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,8
(4)
Marie Laude 
23.05.2021 · Community
Mit einer der schönsten Touren in der Sächsischen Schweiz, es gibt viele schöne Aussichtspunkte zu bestaunen.
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Foto: Marie Laude, Community
Foto: Marie Laude, Community
Foto: Marie Laude, Community
Foto: Marie Laude, Community
cris celsius
26.07.2015 · Community
Abwechslungsreich und imposant! Eine leichte Tour, die auch unserem Sohn (5) viel Spaß gebracht hat. + geringer Höhenunterschied + abwechslungsreiche Landschaft + tolle Ausblicke + Gelegenheit Kletterer hautnah bei ihren Besteigungen zu beobachten - teilweise uneindeutige Wegbeschilderung (gelber Punkt fehlt zeitweise) Tipp: Dem Abzweig zum Sachsenfelsen folgen (vorausgesetzt man ist schwindelfrei und kann seinen Rucksack unten am Felsen stehen lassen, denn der Aufstieg ist ein Stück zu eng dafür) und dann wieder nach oben auf den Weg zurück - nicht nach unten zur Straße. Und an der Ottomühle, nachdem man die Biela überquert hat, gerade aus nach oben zu den Felsen gehen (leicht links erkennt man die ersten Stufen). Von unten ist der Weg schlecht zu erkennen und ein Hinweis fehlt leider.
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Blick von der "Kaiser Wilhelm Feste"
Foto: cris celsius, Community
Blick von der "Kaiser Wilhelm Feste"
Foto: cris celsius, Community
Tassilo Grapsch
02.09.2014 · Community
Eine sehr schöne Runde. Heute bei Regen ist uns kein anderer Wanderer begegnet. Die Wegführung ist manchmal nicht ganz genau mit dem GPS, was aber auch heute am Regenhimmel gelegen haben kann. Die Tour ist nur zu empfehlen!!! Vielen Dank für´s herholen sagt Tassilo Grapsch vom Bodensee!!!
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Gemacht am 02.09.2014
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Fotos von anderen

+ 2

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,4 km
Dauer
3:45 h
Aufstieg
308 hm
Abstieg
308 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights familienfreundlich Gipfel-Tour

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
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Strecke  km
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