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Wanderung

Die linkselbischen Steine

· 3 Bewertungen · Wanderung · Sächsische Schweiz
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  • Bei unserer Wanderung passieren wir zahlreiche Kletterfeslsen und Felsnadeln.
    / Bei unserer Wanderung passieren wir zahlreiche Kletterfeslsen und Felsnadeln.
    Foto: Wandermagazin
Karte / Die linkselbischen Steine
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Diebskeller Pfaffenstein Gohrisch Wilgehege

Wir wandern durch die herrliche Elbsandsteinlandschaft und passieren dabei zahlreiche Kletterfelsen und Felsnadeln.
schwer
16,3 km
6:30 h
699 hm
711 hm
Die linke Elbseite des Elbsandsteingebirges ist geprägt durch mehrere Tafelberge und einzelne Felsgruppen (Steine). Das Wandergebiet ist nicht so geschlossen wie das Gebiet der Schrammsteine / Affensteine gegenüber. Dadurch ergibt es sich, dass zwischen den einzelnen Höhepunkten auch ganz normale Wanderwege zu bewältigen sind. Diese Zwischenetappen bieten aber alles, was man vom Elbsandsteingebirge erwartet: bizarre Felsen, Höhlen, Klüfte, Steige und dazwischen grandiose Aussichten auf eine phantastische Landschaft. Über weite Strecken gehen wir auf dem Malerweg.

Autorentipp

Besichtigungen

Sächsische Postmeilensäule in Königstein, Haus des Gastes (denkmalgeschütztes Fachwerkhaus), Pfaffenstein mit Goldschmiedshöhle und Barbarine

outdooractive.com User
Autor
Reiner Penther
Aktualisierung: 20.02.2014

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
429 m
Tiefster Punkt
118 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Wir haben eine Wanderung im Mittelgebirge vor uns, leicht zu gehende Wald- und Forstwege wechseln sich mit anspruchsvolleren Steigen ab. Da ist auch ein wenig Trittsicherheit gefragt.

Ausrüstung

Gute Schuhe mit Profilsohle, Wanderstöcke sind zweckmäßig, ansonsten normale Wanderbekleidung
und Ausrüstung.

Weitere Infos und Links

KWE Königstein GmbH, Haus des Gastes, Schreiberberg 2, 01824 Königstein, Tel. 03502/68-261, Fax -887,touristinfo@koenigstein-sachsen.de, www.koenigstein-sachsen.de

Bad Schandauer Kur- und Tourismus GmbH, Markt 12, 01814 Bad Schandau, Tel. 035022/90 03-0, Fax -4, elbsandsteinreisen@t-online.de, www.bad-schandau.de

Start

Start am Bahnhof in Königstein (133 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.919096, 14.077414
UTM
33U 435150 5641233

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof (1) gehen wir gleich am Kreisel über die Straße und dann durch die Gassen (man beachte die Hochwassermarken an den Häusern) zur Kirche, durch das kleine Zentrum des Ortes, an der Touristinformation li zum Schreiberberg und hinunter zur Bielatalstraße. Nach re, an der Sächsischen Postmeilensäule vorbei und dann halblinks bergan in die Cunnersdorfer Straße. An der ersten Spitzkehre (2) halten wir uns geradeaus mit WW Quirl, M Roter Punkt. Von der breiten Forststraße gehen wir bald li bergan auf einem schönen Waldweg bis zur Quirlpromenade (3). Hier treffen wir auf die M Malerweg. Die Bezeichnung Promenade ist ein wenig irreführend. Wir sind nicht an einem See, sondern in einer Felsenlandschaft. Am Diebskeller, der größten Schichtfugenhöhle im Elbsandstein, vorbei geht es mitten hinein in die Felsen und um das Massiv des Quirls herum. Am Waldrand (4) liegt dann das nächste Ziel, der Pfaffenstein, schon vor uns. Zunächst laufen wir durch den Wald. Kurz bevor wir unmittelbar zum Pfaffenstein kommen, überqueren wir eine Freifläche und haben einen schönen Blick zur Festung Königstein und zum einzigen Tafelberg der rechten Elbseite, dem Lilienstein. Am Fuß des Steins (5) angekommen, können wir wählen: Entweder wir nehmen gleich den Aufstieg geradeaus oder wir gehen li um den Stein herum bis zum Aufstieg durch das Nadelöhr. Oben können wir uns die Goldschmiedshöhle und vor allem eine der berühmtesten Felsnadeln des Elbsandsteins, die Barbarine, ansehen. Wir verlassen den Stein und gehen auf dem Weg mit M Roter Punkt weiter zum Papststein. Wir laufen erst auf einer
breiten Forststraße, das letzte Stück bis zum Gohrisch und Papststein auf einer wenig befahrenen Straße. Beim Abzweig des Weges mit M Gelber Punkt gehen wir nach links zum Gohrisch. Kurz weiter an der Straße entlang, zweigt dann unser Weg nach li (6) zum Gohrisch und Specksteinstollen ab. Auch der Gohrisch ist ein zerklüfteter Felsblock mit mehreren hervorragenden Aussichten. Wieder zurück zur Straße und dann auf der gegenüberliegenden Seite mit der M Roter Punkt über den Papststein. Beim Abstieg
wechseln wir am Wildgehege (7) auf die M Roter Strich. Der Weg führt am Waldrand unterhalb des Kleinhennersdorfer Steins mit herrlichem Blick auf Schrammsteine, Falkenstein, Hohen Liebe, Großer Winterberg. In Kleinhennersdorf (8) folgen wir dem WW zum Bahnhof Bad Schandau (9). Der Weg hinunter zur Elbe beginnt als Asphaltweg, geht aber bald in einen gut zu begehenden Waldweg über.

Öffentliche Verkehrsmittel

DB: Bf. Königstein (Sächs. Schweiz)

Anfahrt

A17 AS Pirna, weiter auf B172a, 172 in Richtung Pirna, Königstein

Parken

Am Bahnhof in Königstein
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz, Wanderkarte, 1:30.000, Sachsen Kartographie GmbH Dresden, ISBN 3-932281-17-9, 1 5,00


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Bewertungen

4,7
(3)
mat lo
31.05.2014 · Community
Superschöne Tour. Sehr zu empfehlen. Aber auf keinen Fall 6 von 6 Kondition. Eher 3, aufgrund der Länge 4. Konditionell nicht zu vergleichen mit Wanderungen in den Alpen.
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Gemacht am 31.05.2014
Johannes Wand
03.10.2013 · Community
Habe die Tour am letzten Septembersonntag anlässlich des schönen Wetters gemacht, es hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Zu empfehlen sind Touren dieser Art an Sonn- und Feiertagen aber schon recht früh am Tage, da die Aussichtspunkte oft überlaufen sind. Ansonsten genial !!! Liebe Grüße Joe
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Gemacht am 29.09.2013
Blick vom Gohrisch
Foto: Joe, Community
Andreas Jakob
11.09.2011 · Community
Ich bin die Tour heute bei herrlichstem Wetter gelaufen. war wirklich toll. Allerdings kann man sich nicht immer auf die Wegweiser verlassen, besser eine Karte mitnehmen und ab und zu überprüfen ob die Richtung noch stimmt.
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Gemacht am 11.09.2011

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
16,3 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
699 hm
Abstieg
711 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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