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Wanderung

Im Schatten der Bastei

Wanderung · Sächsische Schweiz
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  • Typisch für die Region ist der zerfurchte und zerklüftete Sandstein
    / Typisch für die Region ist der zerfurchte und zerklüftete Sandstein
    Foto: Wandermagazin
Karte / Im Schatten der Bastei
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 14,6 km Länge Burg Altrathen Amselsee Schutzhütte Burg Hohnstein Brand

Eine herrliche Aussichtswanderung durch die Sächsische Schweiz, bei der wir durch in den Sandstein geschliffene Täler wandern, den "Brand" besteigen und die Burg Hohnstein bewundern können.
schwer
14,6 km
6:00 h
666 hm
644 hm
Bei dieser Tour bleiben wir im „Schatten der Bastei“ und gehen aus dem Tal bei Rathen, oft (und nicht zu Unrecht) als Perle des Elbsandsteins bezeichnet, über die Hochfläche des Ziegenrückens mit dem Hockstein steil hinunter ins Polenztal. Auf der anderen Seite wieder hoch in die Burgstadt Hohnstein und zum Felsmassiv des Brand, um dann über die bei Kennern berühmten Brandstufen in den Tiefen Grund und zu unserem Ziel, dem Haltepunkt Porschdorf, zu kommen. Wir laufen „Im Schatten der Bastei“, weil wir doch ein wenig abseits von der Bastei und den zu ihr gelenkten Touristenströmen unterwegs sind.



Autorentipp

Besichtigungen

Eisenbahnwelten Rathen: Darstellung bekannter Sächsischer Eisenbahnstrecken im Gartenbahnformat 1:22,5 (Elbweg 10, Bahnhofseite, Tel. 035021/5 94 28, www.eisenbahnweltenrathen.de)

Amselsee-Kahnfahrt

Felsenbühne Rathen (Mitte Mai-Mitte Sept., Tel. 035024/77 70)

Burg Hohnstein

Max Jacob Museum (in der Touristinfo), Ausstellung historischer Handpuppen

outdooractive.com User
Autor
Reiner Penther
Aktualisierung: 20.02.2014

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
347 m
Tiefster Punkt
113 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Eine Mittelgebirgswanderung mit leicht zu gehenden Wald und Forstwegen und anspruchsvolleren Steigen. Da ist auch ein wenig Trittsicherheit gefragt. Zwei nicht zu lange, aber steile Abstiege, ein längerer, sanfter und ein steiler Anstieg.

Ausrüstung

Gute Schuhe mit Profilsohle, Wanderstöcke sind zweckmäßig, ansonsten normale Wanderbekleidung und Ausrüstung.

Weitere Infos und Links

Touristinformation Kurort Rathen, Füllhölzelweg 1, 01824 Kurort Rathen, Tel. 035024/7 04 22, Fax /7 00 74, gaesteamt.rathen@t-online.de, www.kurort-rathen.de

Touristinformation Hohnstein, Rathausstr. 9, 01848 Hohnstein, Tel. 035975/1 94 33, Fax /8 68 29, gaesteamt@hohnstein.de, www.hohnstein.de

Start

Start am Bahnhof in Rathen (122 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.956481, 14.076860
UTM
33U 435163 5645391

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof (1) erst einmal li zur Fähre. Auf der anderen Elbseite orientieren wir uns nach dem WW Amselsee und gehen bis zur alten Wegsäule, dort li weiter (Amselsee/Hockstein). An einer der schönsten Naturbühnen Deutschlands vorbei, zum Amselsee (Kahnfahrt). Hoch über uns der Fels Lokomotive. Hinter dem See (2) re, WW Hockstein, M Grüner Strich. Der Weg schlängelt sich anfangs durch ein enges Kerbtal. Später wird das Tal flacher und wir kommen langsam auf die Hochfläche. Durch Mischwald bis zur Straße bergauf. Am Hockstein (3) gibt es eine kleine Schutzhütte. Tief unter uns das Polenztal, die Aussicht ist zum Genießen. Der Abstieg hat es in sich. Über steile Leitern durch die enge Wolfsschlucht. Unten angekommen wenige Schritte nach re bis zum Gasthaus Polenztal und davor li über die Brücke. Die Serpentinen der Straße schneidend gehen wir bergan. Im Ort erst einmal geradeaus in den Schulberg. Dort gleich re eine Viertelmeilensäule der Kursächsischen Straßenverwaltung. Etwas später dann re direkt bis zur Burg (4). Am Eingang li kann man sich über die wechselvolle Geschichte der Burg informieren. Teile der Anlage und natürlich die Außenanlagen können besichtigt werden. Vom Turm hat man einen schönen Blick von den Schrammsteinen im Südosten bis nach Rathen, mit dem Lilienstein im Zentrum, außerdem den Rauenstein und beide Bärensteine. Unsere Wanderung setzen wir zum Bergsportladen fort. Gegenüber ein WW Gautschgrotte. Am Rathaus re, später dann auch wieder M Grüner Strich. Der Weg schlängelt sich zwischen einer herrlichen Felsenkulisse entlang, Abzweig Gautschgrotte beachten. Später ändert sich der Charakter der Umgebung ein wenig. Wir verlassen die Felsen, gehen an der Räumigtwiese vorbei durch Mischwald über die Hochfläche. Am Brand (5) – einem der bedeutenden Balkone des Elbsandsteingebirges – genießen wir wieder die Aussicht. Vor uns liegt das Panorama der „Steine“ der linken Elbseite, ganz li die Schrammsteine, tief unter uns das Polenztal. Neben der Gaststätte auch eine Ausstellung der Naturparkinformation. Sie beleuchtet die Probleme zwischen Tourismus und Naturschutz. Wir gehen auf dem Weg ein kleines Stück zurück, dann rechts zu den Brandstufen (WW Bahnhof Porschdorf, M Blauer Strich), vorher noch li WW Aussicht Häfersäcke. Über viele Stufen dieser gewaltigen Steiganlage mitten durch zerklüftete Felsen führt der Weg nach unten. Als Ausgleich für die unschöne Forststraße beim Zugang zum Brand brauchen wir unten nun nicht auf der Straße zu laufen, sondern gehen auf einem zünftigen Pfad bis zur Kreuzung, dort li zum Bahnhof Porschdorf (6).

Öffentliche Verkehrsmittel

DB: Von Dresden Hbf. S-Verbindungen nach Rathen

Anfahrt

A17 AS Pirna, weiter auf S164, S165, S163 nach Rathen

Parken

Bahnhof in Rathen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,6 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
666 hm
Abstieg
644 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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