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Wanderung

Labyrinth

· 1 Bewertung · Wanderung · Sächsische Schweiz
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  • Bernhardstein
    / Bernhardstein
    Foto: Norbert Kaiser, CC0, Wikimedia Commons: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Blick_vom_Bernhardstein_auf_Bielatal_(S%C3%A4chsische_Schweiz)_(01-2).jpg
Karte / Labyrinth
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18

Eine Felsbildung macht ihrem Namen alle EhreEine Runde durch das Labyrinth und an den Resten des Uranbergbaus vorüber zur Festung Königstein.
leicht
18,1 km
5:30 h
467 hm
467 hm
In Königstein folgen wir dem Bachlauf der Biela bis zur Straße nach Leupoldishain. Auf dieser Strecke verkehrte 1901 – 1902 der erste Oberleitungsbus der Welt, die Bielatal-Motorbahn. Der Markierung »gelber Strich« die Straße bergauf folgend, kommen wir nach Leupoldishain. Links erreichen wir den Schillersteig, der bis zur Hohen Straße läuft. Wir biegen 300 Meter vor der Hohen Straße links auf den Forstweg ab und kommen am ehemaligen Bergbaugelände vorbei. Nach etwa einer ¼ Stunde erreichen wir die Straße, nach weiteren 5 Minuten den Weg zum Labyrinth. Dieser kurze Abschnitt ist nicht markiert. Die sogenannte Breite Heide, durch die unser Weg führt, ist eine von vielen kleinen Schluchten zerfurchte Sandsteinplatte. Einige wurden leider im Zuge des Bergbaus mit Abraummassen aufgefüllt. Die Felsbildung Labyrinth regt die Phantasie an. Ein Rundgang ist beschildert. Der Markierung mit dem blauen Strich folgend, wandern wir bis zum Bernhardstein. Der Aussichtspunkt bietet einen Blick auf die Ortslage von Bielatal und die weiten Waldflächen bis zur Grenze zur ČR. Auf dem gleichen Weg gehen wir zurück zum Hauptweg und weiter dem Hirschstangeweg folgend (Markierung »blauer Strich«) zur Festung Königstein. Ehe wir zum Parkplatz unter der Festung Königstein kommen, liegt über uns das Bergbaugelände der Wismut. Hier wurde von ca. 1965 bis 1990 Uranerz gefördert. Die Grube war durch moderne Verfahren fast voll automatisiert. Nur die Halden und Gebäude erinnern an diese Zeit. Seit 1998 wird das Bergwerk Stück um Stück geflutet. Die Natur holt sich das Gelände langsam zurück. Von der Festung Königstein am ehemaligen Gasthaus Palmschänke vorbei, steigen wir den Talhang hinab zur Stadt. Vom Rathaus führt links eine steile, enge Gasse durch den ältesten Teil von Königstein. Nachdem wir den Torbogen durchschritten haben, erreichen wir die Biela. Bachabwärts sind es nur einige Minuten bis zur Postmeilensäule. Dem Bach folgt man bis zum Platz vor dem Bahnviadukt. Auf vielen Bogen aus Sandstein quert die Eisenbahn hier hochwassersicher die Einmündung des Bielabaches in die Elbe.

Autorentipp

Erlebniswald an der Festung Königstein.
outdooractive.com User
Autor
Franz Hasse
Aktualisierung: 11.07.2017

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Höchster Punkt
409 m
Tiefster Punkt
118 m

Sicherheitshinweise

Keine nennenswerten Anforderungen.

Start

Königstein; mit Bus, Bahn und Schiff zu erreichen, mit dem Pkw auf der B 172. (121 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.919136, 14.073749
UTM
33U 434892 5641241

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

5,0
(1)

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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
18,1 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
467 hm
Abstieg
467 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Einkehrmöglichkeit

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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