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Wanderung

Nichts für Angsthasen - Die Bärenfangwände

Wanderung · Sächsische Schweiz
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Tourismusverband Sächsische Schweiz Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Zeughaus
    / Zeughaus
    Foto: Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • Neumannmühle
    / Neumannmühle
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Karte / Nichts für Angsthasen - Die Bärenfangwände
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Eine Tour über die Bärenfangwände ist so knifflig wie spektakulär. Ein Rundweg startet im Kirnitzschtal am Parkplatz Neumannmühle. Von dort aus geht es, der gelben Wegmarkierung nach, in den Großen Zschand. Bald zweigt rechts ein Pfad zu den »Spitzsteinschluchten« ab

schwer
9,8 km
3:46 h
504 hm
504 hm

Oben angelangt müssen Wanderer an der Kreuzung links entlang. Ein Waldweg führt fast einen Kilometer weit gerade aus, bevor es am Wegweiser nach rechts und gleich wieder nach links geht. An einer Kreuzung weist ein Schild zum nächsten Ziel, dem »Hinteren Raubschloss« bzw. dem »Winterstein«. Jedoch kann der Aufstieg am »Raubschloss« über eine freistehende Stahlleiter nur wirklich mutigen Familien empfohlen werden.

Man sollte dem rot markierten Weg zunächst etwa 50 Meter folgen und nach rechts einbiegen. Hier steht ein grünes Dreieck auf der linken Seite. Dieser Bergpfad führt in einen Talkessel hinein und markiert den Beginn des Bärenfangwändesteigs. Etwa 200 Meter geht es hier fast senkrecht nach oben. Die Kids werden immer wieder Hilfe brauchen. Hier gilt es, den Nachwuchs richtig einzuschätzen: Für Angsthasen ist diese Tour nichts!

Oben führt der grün gekennzeichnete Weg an einer tollen Aussicht vorbei über das Plateau der Bärenfangwände. Bald gelangt man zum »Kleinen Kuhstall«, einem Felsentor auf der linken Seite. Kurz dahinter geht es nach links und auf dem »Roßsteig« wandern wir fast drei Kilometer bergab zur Gaststätte »Altes Zeughaus«. Von dort führt die gelbe Markierung durch den Großen Zschand zurück zum Parkplatz.

Autorentipp

Diese Wanderung eignet sich auch gut zum Wandern mit Kindern.

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
459 m
Tiefster Punkt
194 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bitte beachten: im Nationalpark Sächsische Schweiz dürfen in der Kernzone nur gekennzeichnete Wege begangen werden. Bei Zuwiderhandlungen können Geldbußen ausgesprochen werden.

Wegemarkierungen

Weitere Infos und Links

Touristinformation Kirnitzschtal:
Tel. + 49 (0) 35022 42774

Start

Kirnitzschtal Neumannmühle (198 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.923675, 14.284196
UTM
33U 449690 5641581

Ziel

Kirnitzschtal Neumannmühle

Wegbeschreibung

Schwierigkeit: anspruchsvoll, für Geübte mit Kindern ab 5 Jahren

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt/ Abreise: 

bis Bad Schandau Bf

  • weiter direkt mit dem Bus 241  bis "Kirnitzschtal Neumannmühle"
  • oder Kirnitzschtalbahn bis "Lichtenhainer Wasserfall" und von dort aus weiter zu Fuß oder mit dem Bus 241 bis Kirnitzschtal Neumannmühle

Anfahrt

Das Kirnitzschtal ist erreichbar über Autobahnabfahrt Burkau (A4), Neustadt/Sa., Sebnitz und Ottendorf (von hinten ins Kirnitzschtal).

Parken

Parkplatz Neumannmühle

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Frank Neudert
11.09.2017 · Community
Schöne Tour. Leider ist die örtliche Beschilderung schlecht. Nach dem Raubschloß geht es ca. 400 m (nicht 50 m) lang der roten Markierung folgend bergab, dann kommt ein unscheinbarer Wegweise (grünes Dreieck) nach rechts, "Bärenfangwände" ist nicht beschildert. - Nach dem Aussichtspunkt auf der Hochfläche stößt man auf einen breiteren Weg ("Roßsteig"). Dort hat man nur die Markierungen blauer und gelber Strich. Hier geht es nach links zu Zeughaus. Folgt man dem Weg nach rechts, bracht man 1 - 1 1/2 Std. länger, hat aber eine sehr schöne Landschaft: Am Katzenstein, einem einzelnen ca. 10 m hohen Felsen mitten im Wald, wendet man sich nach links in Richtung Krinitzgrab/Richterschlucht. Nachdem man ziemlich lange in dem engen Tal abgestiegen ist, zweigt unvermittelt links der "Goldsteig" ab (grünes Dreieck). Dem folgt man ca. 1 Stunde lang immer am Fuß des Bergmassivs, mit abwechslungsreicher Landschaft und schönen Aussichten. Am Ende stößt man wieder auf den Roßsteig (gelber und blauer Strich) und folgt ihm nach rechts zum Zeughaus.
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Schwierigkeit
schwer
Strecke
9,8 km
Dauer
3:46 h
Aufstieg
504 hm
Abstieg
504 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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