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Stiegentour: Wilde Hölle & Heilige Stiege

· 5 Bewertungen · Wanderung · Sächsische Schweiz
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Tourismusverband Sächsische Schweiz Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Stiegentour
    / Stiegentour
    Foto: Sebastian Thiel, Sebastian Thiel
  • / Heilige Stiege
    Foto: Emily Wolf/TVSSW, CC BY-SA, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Wilde Hölle
    Foto: Emily Wolf /TVSSW, CC BY-SA, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Blick auf die Idagrotte
    Foto: Emily Wolf/TVSSW, CC BY-SA, Tourismusverband Sächsische Schweiz
  • / Wild Hölle
    Foto: Emily Wolf/TVSSW, CC BY-SA, Tourismusverband Sächsische Schweiz
m 700 600 500 400 300 200 100 12 10 8 6 4 2 km

Die Sächsische Schweiz ist eine zerklüftete Felsenlandschaft, die viele Gipfel nur für Kletterer erreichbar machte. Aus diesem Grund hat man begonnen, mit Leitern, Treppen und Eisenklammern viele der fantastischen Gipfel und Plateaus zu erschließen. Stiegen sind solche Steiganlagen mit künstlichen Hilfsmitteln. In der Regel ist keine Sicherungstechnik, allerdings gute Trittsicherheit und erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich.

 

schwer
13,6 km
5:00 h
925 hm
925 hm

Von Schmilka aus wandern Sie zunächst entlang der gelben Markierung auf dem Wurzelweg, an der Zwieselhütte vorbei und durch den Heringsgrund bis zur Heiligen Stiege. Nach der Heiligen Stiege geht es weiter entlang der gelben Markierung bis zur  nächsten Abzweigung »Oberer Affensteinweg - Wilde Hölle« . Der Abstieg durch die Wilde Hölle führt zur Unteren Affensteinpromenade. Sie folgen dem grünen Punkt  Richtung »Beuthenfall« bis zum Abzweig Blockstock Kleiner Winterberg um auf den Königsweg (»Roter Strich«) zu gelangen. Passieren die mächtige Bloßstock-Nordwand und bleiben auf dem Königsweg. Ein steiler Aufstieg (»Grüner Strich«) führt Sie zum Frienstein. Für Schwindelfreie geht es am Abzweig Idagrotte bis ganz nach Vorn um die schöne Aussicht zu genießen, alternativ bietet sich eine kurze Pause an. Zurück auf den Weg (»Grüner Strich«) geht es weiter Richtung Kleiner Winterberg.

Vom Kleinen Winterberg geht es auf dem Unteren Fremdenweg (»Roter Punkt«) über den Fernwanderweg E 3 ,  bis auf den Gipfel des Großen Winterbergs, wo sich u. a. eine Nationalpark-Infostelle befindet. Von hier aus führt Sie der Malerweg zurück nach Schmilka.

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
543 m
Tiefster Punkt
126 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Nur für geübte Wanderer geeignet, Trittsicherheit und erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich!

Bitte beachten: im Nationalpark Sächsische Schweiz dürfen in der Kernzone nur gekennzeichnete Wege begangen werden! Bei Zuwiderhandlungen können Geldbußen ausgesprochen werden.

Wegemarkierungen

Weitere Infos und Links

Touristinfo Bad Schandau:
Tel. + 49 (0) 35022 90030

Start

Schmilka (126 m)
Koordinaten:
DG
50.891601, 14.231043
GMS
50°53'29.8"N 14°13'51.8"E
UTM
33U 445917 5638052
w3w 
///juwelen.erscheinende.teewurst

Ziel

Schmilka

Wegbeschreibung

Schwierigkeit: anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tour mit längeren Stiegen

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt/ Abreise:

  • Bus Linie 252 ( ab Schöna) 
  •   S-Bahn 1 bis Schmilka–Hirschmühle

Anfahrt

Zentrale Lage zwischen Dresden und Prag (50 Min. ab Dresden und 1,5 Std. ab Prag) über die A17, Abfahrt Pirna bzw. Decin (wenn man aus Prag anreist), weiter über die B172 nach Bad Schandau bis Schmilka.

Parken

Großer PKW-Parkplatz vorhanden.

Koordinaten

DG
50.891601, 14.231043
GMS
50°53'29.8"N 14°13'51.8"E
UTM
33U 445917 5638052
w3w 
///juwelen.erscheinende.teewurst
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Klettersteigset möglich aber nicht notwendig

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Bewertungen

4,0
(5)
Petra K.
15.06.2020 · Community
Sehr schlechte Beschreibung für eine super Tour! Ohne die detaillierten Angaben eines Vorgängers hätten wir den Weg NIE gefunden - Danke hierfür. Wir haben die Zwillingsstiege und anschließend die Obere Häntzschelstiege gemacht - nichts für Angsthasen, aber mit etwas Klettersteigerfahrung und Trittsicherheit durchaus ohne Sicherung machbar. Zurück sind wir dann wieder Richtung Heilige Stiege (nicht runter sondern links liegen lassen) und den blauen Balken über die breite Kluft und Kl. Bastei wieder nach Schmilka abgestiegen.
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Gemacht am 12.06.2020
Jan Lauterbach
31.10.2018 · Community
Mittwoch, 31. Oktober 2018, 20:39 Uhr
Foto: Jan Lauterbach, Community
Walter Pietsch
08.05.2017 · Community
Achtung - für all die, die noch nicht davon abhängig sind und lieber ohne Glaskugel/GPS wandern: Die Beschreibung hier hat wenig mit der Ausschilderung zu tun! Man muss höllisch (!) aufpassen, nicht den falschen Weg zu nehmen und dadurch die Highlights dieser Tour zu verpassen. Weder obere/untere Affensteinpromenade, Zwillingsstiege, Königsweg, Reitsteig, noch roter oder gründer Punkt der Beschreibung hier oben sind ausgeschildert - ohne Elektronik & Ortskenntnis bleibt also nur fragen, was uns dann auch entscheidend weitergeholfen hat. Danke nochmal an die Ortskenner! Nach den 'heiligen Stiegen' muss man oben angekommen rechts Ri Winterberg/Carolafelsen gehen (also NICHT geradeaus oder links), obwohl die Angabe Winterberg erstmal irritiert (weitere Ratlose an der Gabelung getroffen). Keine Ahnung, ob das dann die obere Affensteinprom war oder nicht). Erst 200m weiter hInter der nächsten Ecke kommt die Auflösung. Der Abstieg durch die Wilde Hölle macht Spaß und bietet ein feucht-erfrischendes Klima mit Mini-Steigen. Allerdings ging kurz vorher der Weg zum Carolafelsen (schöne Aussicht!) links (?) hoch, was nun überhaupt nicht zur angegebenen Tour oben passt. Sobald wir den Spaß-Abschnitt der Hölle abgestiegen waren, sind wir rechts gegangen (keine Ausschilderung, wir wollten nicht unnötig zu weit absteigen), später (zu spät!) erst kamen dann die Symbole für Kletterer (schwarzer Pfeil auf weißem Grund). Weiter auf diesem Pfad kamen wir allerdings trotzdem zum Zwillingsstieg, der jedoch nicht ausgeschildert war (erneutes fragen und eine sehr, sehr freundliche Antwort und Erklärung - vielen Dank nochmal an die Nordlichter!). Dass es sich um den Zwillingsstieg handelt, erfährt man erst, wenn man schon drin ist und zurück schaut (Namenszug in den Fels gemeißelt). Der Stieg selbst schockt von unten erstmal, die Ausmaße sind allerdings beruhigend, es geht nur ca. 10/15m hoch und ca. 4m runter. Dazwischen allerdings liegt ein ca. 4m langer schmaler Spalt (mit Holzboden), in dem man mit breiten Schultern und 35l-Rucksack schon leichte Probleme bekommt. Trotzdem nichts für Angsthasen, geschweige denn Kinder. Anschließend läuft man einen schönen Pfad direkt unter dem Felsen (der Affenstein?) entlang, der dann zum 2. Stieg, dem Hentschel-/Häntschel- (oder wie auch immer)Stieg, führt. Den haben wir dann auf Wunsch des Begleiters ausgelassen, obwohl er zuvor von Passanten empfohlen wurde. Aus der Gruppe, die dort gerade aufsteigen wollte, kam von oben die Frage 'sollen wir doch nicht lieber umkehren?', was uns frohen Mutes weiterwandern ließ ;-). Alles in allem stellt sich für den Wanderer die Frage nach dem Sinn der Stiege überhaupt, denn eigentlich ist das nichts anderes als sich an Stahlklammern hoch- bzw. runter zu hangeln, und das ist weder wandern noch klettern. Dann lieber einen gewanderten Umweg. Auf der Tour hier kann man die Stiege gar nicht lokalisieren (evtl. ohne Stiege gedacht? Aber dann das Bild?). Ausgeschildert sind auch nicht Brosinnadel oder Broßstock. Nach Frienstein/Idagrotte wird die Tour zum reinen Waldwanderweg ohne große Herausforderung, außer dem kurzen und steilen (Schotter-)Weg zum Winterberg hoch. Der Abstieg nach Schmilka ist nochmal anstrengend, v.a. für die Knie; das sollte man mit der nötigen Ruhe angehen. Alles in allem keine wirklich schwere Tour (bis auf die Stahltritte in Hölle und den oberen Stiegen) mit spektakulären Aussichten, aber mangelhafter Ausschilderung. Mit der Beschreibung hier oben keine Empfehlung, da sollte nochmal nachgebessert werden, orientiert an der Beschilderung vor Ort. Dann wäre es eine wirklich tolle Tour!
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Gemacht am 07.05.2017
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Fotos von anderen

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 20:39 Uhr
Aussicht über den Nationalpark Sächsische Schweiz
Nationalpark Sächsische Schweiz
Nationalpark Sächsische Schweiz
+ 9

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
13,6 km
Dauer
5:00h
Aufstieg
925 hm
Abstieg
925 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

  • Inhalte
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