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Wanderung

Von Pötzscha zu den Bärensteinen

Wanderung · Sächsische Schweiz
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  • Die Bärensteine in der Sächsischen Schweiz von Weißig aus gesehen. Links der Kleine, rechts der Große Bärenstein.
    / Die Bärensteine in der Sächsischen Schweiz von Weißig aus gesehen. Links der Kleine, rechts der Große Bärenstein.
    Foto: Jörg Hempel (Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland lizenziert.), Outdooractive Redaktion
Karte / Von Pötzscha zu den Bärensteinen
0 200 400 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 Rauenstein Berggaststätte Fels Rauenstein Kleiner Bärenstein

Auf dem Rauenstein und dem kleinen Bärenstein kann man die großartigen Ausblicke auf das Umland genießen.
leicht
8,7 km
2:45 h
341 hm
341 hm
Wir wandern von Pötzscha aus auf das Felsmassiv des Rauensteins, wo das Gasthaus Fels Rauenstein zur Einkehr lädt. Von dort aus geht es in südwestlicher Richtung weiter durch dichte Wälder und hinauf auf den Gipfel des kleinen Bärensteins, wo wir die Schönheit des Elbsandsteingebirges bewundern können. Hier bieten sich Ausblicke auf den großen Bärenstein (328 m) und die berühmte Festung Königstein im Süden. Im Anschluss kehren wir über Naundorf zurück nach Pötzscha.
outdooractive.com User
Autor
Thomas Vattrodt
Aktualisierung: 07.03.2014

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
304 m
Tiefster Punkt
115 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Erlebnisbad Stadt Wehlen/ Pötzscha (115 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.953750, 14.029320
UTM
33U 431820 5645130

Ziel

Erlebnisbad Pötzscha

Wegbeschreibung

Wir starten zu unserer Runde am Stadt Wehlener Bahnhof im Ortsteil Pötzscha und orientieren uns zunächst in östlicher Richtung elbaufwärts an den Gleisen entlang. Nach einem kurzen Stück in der Bahnhofstraße nimmt man die dritte Abzweigung, die rechts über die Gleise führt und folgt dem mit einem gelben Strich markierten Wanderweg. Der Weg bringt uns zur Wehener Straße und wenig später halblinks zum Rauensteinweg. Unmittelbar danach wendet man sich nach links und befindet sich damit auf dem Kammweg des Gansrückens. Wir setzen unseren Weg auf dem Grat fort und folgen dem Gelbstrichweg an der nächsten Abzweigung nach links auf den Rauenstein (1) (304 m) hinauf. Auf dem Gipfel genießen wir die weitreichende Aussicht, die vom Klettergipfel Nonne im Osten zu den Basteiwänden über dem Elbtal und der Schrammsteinkette reicht. Der zerklüftete Berg selbst besteht aus einem ca. 1000 m langen, großbankigen Felsmassiv und wurde bereits 1885 durch den Rauensteinkammweg für den Wandertourismus erschlossen. Bereits sieben Jahre später wurde die Berggaststätte Fels Rauenstein (2) eröffnet, welche seitdem die Wanderer zur Einkehr einlädt. Auf den Stufen am östlichen Ende des Rauensteinmassivs steigen wir abwärts, treffen an der nächsten Kreuzung auf die rote Route und folgen ihr nach rechts. Unser Weg verläuft zu Beginn noch aussichtsreich am Waldrand und unterhalb des Rauensteins entlang, bevor er eine lange Linkskurve beschreibt und in den schattigen Wald eintaucht. Wir wandern in südwestlicher Richtung dahin und erreichen bald die beiden Bärensteine, die sich deutlich vom flachen Umland abheben. Unser Ziel ist der Kleine Bärenstein (338 m), der eigentlich 10 m höher ist als sein großer Bruder. Den Tafelberg Kleiner Bärenstein (3) besteigt man über seine Westseite und kann von seinem Gipfel weit ins Umland blicken. So erhebt sich im Norden der Große Bärenstein, im Südosten und Süden sieht man den Lilienstein mit der mächtigen Festung Königsstein im Vordergrund. Die von weither sichtbare Burg Königstein ist eine der größten Bergfestungen Europas und wurde bereits im Jahre 1223 urkundlich erwähnt. Während ihrer gesamten Geschichte gelang es keinem Heer, die mächtigen Mauern zu überwinden, geschweige denn die Anlage zu erobern. Während des Siebenjährigen Krieges und des Zweiten Weltkrieges wurden dort wichtige Kunstschätze aus Dresden und geheimes Archivmaterial in Sicherheit gebracht. Für den Rückweg verlassen wir den Berg auf unserem Aufstiegsweg und folgen dem Rot-Strich-Weg zum nächsten Ort Naundorf. Direkt am Ortseingang biegt man nach rechts ab. Auf einem Feldweg kommen wir wieder nach Pötzscha, überqueren die Bahngleise und wandern nach links zum Ausgangspunkt zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der S-Bahn nach Stadt Wehlen/ Pötzscha

Anfahrt

A17 nach Pirna, weiter auf der B172 über Naundorf nach Stadt Wehlen/ Pötzscha

Parken

Parken in der Nähe der Fähre.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,7 km
Dauer
2:45 h
Aufstieg
341 hm
Abstieg
341 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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