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Wanderung

Wanderung durch das Polenztal

· 1 Bewertung · Wanderung · Sächsische Schweiz
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  • Märzenbecherwiese im Polenztal
    / Märzenbecherwiese im Polenztal
    Foto: Kilian Müller, outdooraktive Redaktion
Karte / Wanderung durch das Polenztal
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Russigmühle Hesselichtmühle Scheibenmühle

Diese Wanderung führt von Hohnstein aus an drei Mühlen vorbei durch das malerische Polenztal.

schwer
9,7 km
4:30 h
299 hm
299 hm

Von Hohnstein wandern wir über den Kälbersteig ins naturschöne Polenztal. Vorbei an der beliebten Gaststätte Russigmühle gelangen wir wenig später zur Hesselichtmühle, wo das liebliche obere Polenztal beginnt.

Autorentipp

Schlecht-Wetter-Tipp: Besichtigung Burg Hohnstein

Freizeittipp: Mühlen an der Polenz

Einkehr: Zur Rußigmühle

outdooractive.com User
Autor
Antonie Schmid
Aktualisierung: 12.04.2018

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
362 m
Tiefster Punkt
195 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes und bequemes Schuhwerk.

Start

Marktplatz in Hohnstein (300 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.979491, 14.114647
UTM
33U 437848 5647917

Ziel

Marktplatz in Hohnstein

Wegbeschreibung

Die Wanderung durch das Polenztal beginnen wir in Hohnstein. Für den langen Weg sollten wir feste und bequeme Schuhe tragen. Habt ihr schon die imposante Burg entdeckt, die über dem Städtchen thront? Zunächst geht es vom Marktplatz aus auf dem Pechhüttenweg nach Norden. Dann tauchen wir hinter den letzten Häusern in den schattigen Wald ein. Am zweiten Abzweig nach links führt schließlich der Kälbersteig in das malerische Polenztal. Wir steigen bergab und der Weg macht einen Rechtsknick, um sich dann weiter nach Norden zu schlängeln. Auf der anderen Talseite erblickt man nach etwa 700 m die Russigmühle. Parallel zur Straße wandern wir nun auf einem Grasweg zu einer Brücke über die Polenz, an der sich auch die Heeselichtmühle befindet. An dieser geht man rechts vorbei, überquert ein weiteres mal den rauschenden Fluss und setzt den Weg weiter in nördliche Richtung fort. Immer weiter folgen wir dem Verlauf der Polenz, so können wir unseren Weg also eigentlich nicht verfehlen. Wir wandern rechts vorbei an der Scheibenmühle, zu der wir einen Abstecher machen können. Streckenweise müssen wir nun ein bisschen Acht geben, denn wenn es geregnet hat, kann es an manchen Stellen etwas rutschig sein. Danach kehren wir in Richtung Süden zum nächsten Abzweig zurück, wo wir nach links abbiegen. Man folgt dem Pirnaer Steig, der zunächst durch ein Waldgebiet führt, ehe man eine freie Fläche erreicht. Wir wandern zwischen weitläufigen Feldern und erreichen am Waldrand eine T-Kreuzung. Hier wendet man sich nach rechts und folgt der Markierung grüner Punkt für etwa 500 m durch den Wald. Auf der anderen Seite befinden wir uns nun am Galgenberg (376 m) und orientieren uns weiterhin am grünen Punkt in Richtung Hohnstein zurück. Wer kann unseren Ausgangspunkt schon sehen? Nach einem Linksbogen erreichen wir schließlich den Bergweg, auf dem wir wieder ins Zentrum von Hohnstein und somit zum Parkplatz Eiche kommen.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Von Dresden mit der S-Bahn nach Pirna, von dort mit dem Bus (Linie 237) nach Hohnstein

Anfahrt

A17 bis zur Ausfahrt Pirna, von dort weiter nach Hohnstein.

Parken

Im Zentrum von Hohnstein
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

2,0
(1)
Sylvia
02.10.2019 · Community
Wir sind den Weg heute gegangen und hatten eigentlich gute Erwartungen. Diesen wurde die Route leider nicht gerecht. Es war sicherlich vor mehreren Jahren ein ganz toller Wanderweg durch die Wälder und über Wiesen mit Weitblick auf die umliegenden Hügel. Aber wie es leider doch jetzt schon öfter vorkommt, sind Teile der Wanderwege überhaupt nicht mehr gepflegt und man muss sich durchs Gestrüpp und über schon vor längerer Zeit umgestürzte Bäume hangeln. Wie gesagt, eigentlich toll ausgesucht, wir sind vorher noch durch Hohnstein gewandert und an Schluss hat man die Möglichkeit, die Burg zu besichtigen. Aber nicht mehr zu empfehlen, da manche Wege alle nicht mehr begehbar sein werden. Schade!
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
9,7 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
299 hm
Abstieg
299 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich botanische Highlights

Statistik

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 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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