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Wanderung

Wanderung zum Kuhstall

· 1 Bewertung · Wanderung · Sächsische Schweiz
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  • An dieser Brücke beginnen viele Wanderwege
    / An dieser Brücke beginnen viele Wanderwege
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
  • Aussicht am Felsentor Kuhstall
    / Aussicht am Felsentor Kuhstall
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
  • Über Wurzelwege und Steinplatten zum Kuhstall
    / Über Wurzelwege und Steinplatten zum Kuhstall
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
  • Zur Himmelsleiter geht es durch diese Felsspalte
    / Zur Himmelsleiter geht es durch diese Felsspalte
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
  • Die historische Kirnitzschtalbahn von 1898
    / Die historische Kirnitzschtalbahn von 1898
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
  • Himmelsleiter auf das Felsentor
    / Himmelsleiter auf das Felsentor
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
  • / An der Kirnitzsch zum Lichtenhainer Wasserfall
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
  • / Das Felsentor
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
  • / Der Wasserfall von Gräser und Bäumen gesäumt
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
  • / Aussichtsplattform am Kuhstall
    Foto: Antonie Schmid, Outdooractive Redaktion
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 Kuhstall Lichtenhainer Wasserfall

Eine abenteuerliche Runde vom Lichtenhainer Wasserfall zum Aussichtsplateua des Kuhstalls, dem größten Felsentor der Sächsischen Schweiz. 

mittel
5,1 km
2:45 h
246 hm
246 hm

Auf der aussichtsreichen Runde wandern wir vom Lichtenhainer Wasserfall zum größten Felsentor der Sächsischen Schweiz, dem so genannten Kustall. Über die Himmelsleiter besteigen wir den Steinbogen und haben eine herrliche Weitsicht über die Gebirgslandschaft. Wie einst mittelalterlichen Raubritter durchsteifen wir die Gegend.

Autorentipp

Schlechtwettertipp: Ein Muss für große und kleine Modelleisenbahn-Fans: das Museum der Firma Tillig in Sebnitz. Mehr Infos unter: www.tillig.com

Freizeittipp: Lichtenhainer Wasserfall

Einkehren: Gasthaus beim Kuhstall

Highlight: Himmelsleiter

outdooractive.com User
Autor
Antonie Schmid
Aktualisierung: 12.04.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
331 m
Tiefster Punkt
160 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Lichtenhainer Wasserfall im Kirnitzschtal (161 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.928347, 14.241885
UTM
33U 446721 5642130

Ziel

Lichtenhainer Wasserfall

Wegbeschreibung

Los geht es am Wanderparkplatz Lichtenhainer Wasserfall. Als erstes überqueren wir die alte Steinbrücke, nehmen den Weg nach links und folgen der Markierung roter Punkt zum Kuhstall. Der Weg windet sich über Treppen und Felsen bergauf und führt zu einem steinernen Wegweiser. Dort folgen wir der Beschilderung Kuhstall weiter geradeaus. Bevor der Weg wieder merklich breiter wird, biegen wir nach rechts ab und wandern auf einem Höhenweg in Richtung Osten. An der nächsten größeren Kreuzung geht es erneut nach rechts auf die Alte Straße, die uns zum Kuhstall führt. Wisst ihr, warum das imposante Felsentor diesen seltsamen Namen hat? Während des Dreißigjährigen Kriegs (1618-1648) versteckten sich hier die Lichtenhainer Bauern mit ihrem Vieh vor den Schweden, die damals hier durchzogen und die Häuser plünderten. Wer möchte, kann nun auch noch einen Abstecher hinauf zur Himmelsleiter machen. Dazu gehen wir unter das Tor und nehmen den Weg links bergauf. Auf einer schmalen Metalltreppe geht es durch einen engen, nur körperbreiten Felsspalt nach oben. Kleinere Wanderer sollte man hier eventuell sichern. So kommen wir ganz abenteuerlich zu einem Aussichtsplateau, von dem man weit in die Ferne blicken kann. Hier oben sind auch noch Mauerreste der ehemaligen Raubritterburg Wildenstein zu erkennen. Nachdem wir alles ausgiebig erkundet haben, geht es auf der anderen Seite des Felsens auf einer normalen Treppe wieder hinunter. Wir kehren zum Gasthaus Am Kuhstall zurück und können uns hier nach unserem abenteuerlichen Erlebnis erst mal stärken. Gut erholt wandern wir wieder zur großen Kreuzung zurück und nehmen dort den breiten Forstweg nach rechts bergab. Wir folgen nun der Markierung des Malerweges (gelber Strich auf weißem Grund) in Richtung Lichtenhainer Mühle. An der dritten Gabelung biegt man nach links ab und orientiert sich jetzt an der Wegmarkierung des Flößersteigs, einem grünem Stich auf weißem Grund. Parallel zur rauschenden Kirnitzsch führt uns ein Wurzelpfad wieder zu dem schon bekannten Treppenweg und zur Brücke am Parkplatz zurück. Jetzt sollten wir aber unbedingt noch dem Lichtenhainer Wasserfall einen Besuch abstatten. Er befindet sich links vom gleichnamigen Gasthof. Weil der Bach so einen spärlichen Wasserfluss hat, wurde er durch ein künstlich angelegtes Stauwehr verstärkt. Die Anlage wird alle halbe Stunde mit musikalischer Untermalung geöffnet, ansonsten plätschert das Wasser so gemächlich dahin. Dieses Wasserspektakel kann man vom Biergarten des Gasthauses bei einem kühlen Getränk bestaunen!

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Bus oder Bahn nach Bad Schandau, von dort mit der historischen Kirnitzschtalbahn zur Endhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall.

Anfahrt

B172 nach Bad Schandau, von dort mit dem Auto oder der Kirnitzschtalbahn zum Lichtenhainer Wasserfall.

Parken

An der Endhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall gibt es einen Parkplatz (kostenpflichtig).
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)
Flavia Kersten
29.07.2018 · Community
Hätte die Tour eher als leicht eingestuft. Abgesehen von dem teilweise steilen Anstieg bestand die Strecke meistens aus einem breiten Weg. Bei über 30 Grad konnte man die Wandertour noch gut aushalten, schöner Ausblick und dabei ein kühles Getränk lässt sich sehr gut aushalten.
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
5,1 km
Dauer
2:45 h
Aufstieg
246 hm
Abstieg
246 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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