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Wanderung

Zur Basteiaussicht

· 6 Bewertungen · Wanderung · Sächsische Schweiz
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  • Von den Rauensteinen können wir herrlich zur Bastei hinüber blicken.
    / Von den Rauensteinen können wir herrlich zur Bastei hinüber blicken.
    Foto: Siegfried Schade, Outdooractive Redaktion
  • Bastei und Elbe.
    / Bastei und Elbe.
    Foto: Hd pano (Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland lizenziert.), Outdooractive Redaktion
  • Basteiblick.
    / Basteiblick.
    Foto: Hejkal (Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland lizenziert.), Outdooractive Redaktion
  • Blick von der Basteiaussicht.
    / Blick von der Basteiaussicht.
    Foto: Ronald Schneider (www.elbsandsteinfotografen.de), Outdooractive Redaktion
  • Wir wandern durch die schönen Felsformationen der Rauensteine.
    / Wir wandern durch die schönen Felsformationen der Rauensteine.
    Foto: Mathias Bernhardt, Outdooractive Redaktion
Karte / Zur Basteiaussicht
0 200 400 600 m km 2 4 6 8 10 Waldhütte Steinerner Tisch Bastei Gierseilfähre Rauenstein

Wir wandern von der Stadt Wehlen hinauf zum meistbesuchten Aussichtspunkt des Elbsandsteingebirges - der Bastei.

 

schwer
10,1 km
3:30 h
477 hm
477 hm
Bei der Bastei handelt es sich um den meistbesuchten Aussichtspunkt des Elbsandsteingebirges. Die Felsenkanzel ragt 194 m über der Elbe auf. Im Jahr 1592 wurde die Bastei erstmals von Matthias Oeder im Rahmen der Ersten Kursächsischen Landesaufnahme erwähnt. Anfang des 19. Jh. brachten Bergführer die ersten Gäste zur Felskanzel hinauf. Der Maler Caspar David Friedrich ließ sich von der Bastei zu seinem bekannten Gemälde "Felsenschlucht" inspirieren. 1812 entstand dann die erste gastronomische Versorgung der Besucher: In zwei einfachen Holzhütten wurden Brot, Butter, Bier, Branntwein, Kaffee und Milch angeboten. 1821 wurde eine hölzerne Brücke gebaut, die über die 40 m tiefe Schlucht "Mardertelle" führte, diese wurde im Jahr 1851 durch eine steinerne Konstruktion ersetzt. Die 76,5 m lange Rundbogenbrücke verbindet die Bastei mit der Neurathener Felsenburg. Den 1000 m langen und 400 m breiten Rauenstein überqueren wir auf dem so genannten Rauensteinkammweg. Brücken, Leitern und Stufen führen uns über dieses zerklüftete Felsenmassiv.

 

Autorentipp

Wem der Weg über den Rauenstein nach Pötzscha zu lang ist, der kann von Rathen auch auf dem Elbradweg an beiden Uferseiten entlang zurück wandern. Auch eine S-Bahn fährt zurück.

 

outdooractive.com User
Autor
Jana Bohlmann
Aktualisierung: 22.08.2014

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
318 m
Tiefster Punkt
112 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Auf dem Rauensteinkammweg ist Trittsicherheit erforderlich.

 

Ausrüstung

Gutes Schuhwerk

 

Weitere Infos und Links

http://www4.stadt-wehlen.de/

Start

S-Bahnhof Stadt Wehlen (Sachs) (118 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.954051, 14.032663
UTM
33U 432055 5645160

Wegbeschreibung

Am S-Bahnhof der Stadt Wehlen beginnt unsere Wanderung. Von dort folgen wir der Bahnhofstraße und biegen dann nach links in die Fährstraße ab, die uns zum Fähranleger bringt. Mit der Personenfähre fahren wir über die Elbe und setzen unseren Weg am anderen Ufer nach rechts auf dem autofreien Elbradweg fort. Der Elbradweg führt uns parallel zur Mennickestraße in den Ortsteil Oberhäuser. Hier biegt man halb links ab und steigt auf dem Wanderweg durch den Wald zum Schwarzberggrund hinauf. Bald kommen wir zur Schwarzbergaussicht, die uns einen herrlichen Blick auf das Elbtal bietet. Auf dem Schwarzbergweg durchquert man den Wald und trifft auf die Waldhütte Steinerner Tisch (1). Dort wenden wir uns nach rechts und wandern auf dem Fremdenweg in Richtung Bastei. Bei einem Kiosk hält man sich ebenfalls rechts, auf der autofreien Basteistraße geht es dann an einem Hotel vorbei. Danach stehen wir am bekanntesten Aussichtspunkt im Elbsandsteingebirge, der Felskanzel Bastei (2, ToppTipp). Wir lassen das beeindruckende Panorama auf uns wirken und wandern anschließend über die steinerne Basteibrücke, dem Höhepunkt unserer Wanderung. Bereits im Jahr 1826 bildete eine hölzerne Konstruktion die Verbindung zwischen der Bastei und dem Neurathener Felsentor. Sie wurde 1851 durch die 76,5 m lange Rundbogenbrücke ersetzt. Ein blauer Strich markiert unseren steilen Abstieg in Richtung Niederrathen. Wir passieren die Aussichtsfelsen Kanapee und Tiedgestein, ehe wir über die Straße Amselgrund in den Ort hineinwandern. Über die Rathener Straße erreicht man das Ufer der Elbe, setzt dort mit der Gierseilfähre (3) über und folgt danach dem Fährweg in den Kurort Oberrathen. Kurz darauf biegen wir nach rechts auf den Elbweg ab, der uns über die Gleise der S-Bahn führt. Dahinter wandern wir noch einige Meter geradeaus und wenden uns anschließend nach rechts in den Pötzschaer Weg. Diesen Weg verlässt man jedoch recht bald wieder nach links und orientiert sich an der Markierung Rotstrich. Zunächst geht es durch den Wald bergauf, dann ein Stück am Waldrand entlang und an den Laasensteinen vorbei. Wieder zurück im Wald zweigt bald die Markierung Gelbstrich nach rechts ab und führt uns zum Rauenstein (4) (304 m). Über Stufen steigen wir steil hinauf und können oben im Gasthaus einkehren und die Aussicht genießen. Auf dem Rauensteinkammweg wandert man über das etwa 1000 m lange und 400 m breite Felsmassiv. Dabei helfen uns immer wieder Leitern, Brücken und Stufen. Trittsicherheit ist hier wichtig. Danach folgen wir der Markierung gelber Strich und wandern über den Gansrücken zurück nach Pötzscha, einem Ortsteil der Stadt Wehlen, wo unsere Wanderung begann. Im Ort kehrt man über die Robert-Sterl-Straße und die Bahnhofstraße zum Bahnhof zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Dresden mit der S-Bahn (Linie S1) nach Stadt Wehlen (Sachsen)

 

 

Anfahrt

A 17 zur Ausfahrt Pirna, auf der B172 nach Stadt Wehlen

 

Parken

Am S-Bahnhof Stadt Wehlen (Sachs)

 

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,7
(6)
Michael Sonsalla
02.08.2019 · Community
Super schöne Tour wegen des Anfangsstücks bis einschliesslich der Bastei. Ab da bekommt man fast einen Kulturschock weil einem Horden an Touristen entgegenkommen . Aber gehört zu diesem Touristenmagneten halt dazu.
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Julia Macartney
29.11.2018 · Community
My mother and I did this hike in December, it was freezing cold but beautiful. Good hike for tourists staying in Dresden as you can access the trail head from thr S-ban.
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Gemacht am 29.11.2018
Foto: Julia Macartney, Community
Foto: Julia Macartney, Community
Foto: Julia Macartney, Community
Foto: Julia Macartney, Community
Thomas Freudemann
01.11.2018 · Community
Mit der Variante durch Zscherrgrund und Höllgrund sehr schön.
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Fotos von anderen

+ 4

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,1 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
477 hm
Abstieg
477 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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