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Randonnée

Aus Bad Schandau zu den Tafelbergen Gohrisch, Papststein und Kleinhennersdorfer Stein

· 5 évaluations · Randonnée
Ce contenu est proposé par
DAV Sektion AlpinClub Berlin Partenaire certifié 
  • Auf dem Papststein
    / Auf dem Papststein
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die Wetterfahnenaussicht auf dem Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Hier geht es wohl nicht weiter
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Herrlicher Ausblick vom Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / In der engen und düsteren Falkenschlucht (Westaufstieg) am Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die urige Berghütte auf dem Papststein
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Auf dem Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Panorama vom Papststein
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Blick vom Gohrisch zum Papststein (rechts) und zum Kleinhennersdorfer Stein
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / In der düsteren Falkenschlucht (Westaufstieg) am Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Ost-Auf- bzw. Abstieg am Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Spannende Schluchten im Ost-Auf- bzw. Abstieg des Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / In der Lichterhöhle am Kleinhennersdorfer Stein
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Aussicht vom Papststein in Richtung Süden
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die Aussicht vom Papststein
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Gesunder Wald an der Nordseite des Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Farbenfrohe und duftende Wiesen am Fuß des Papststeins - hinten die Kirche in Papstdorf
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Oberer Zugang zur Falkenschlucht am Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Das Mundloch der Eishöhle
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Das Mundloch der 15 m langen Schwedenhöhle am Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Wunderbare Felsenwelt am Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Schlechtwetterfront am Papststein
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Der obere Teil der Falkenschlucht am Gohrisch
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
  • / Die abenteuerliche Stiege in der Klufthöhle der Falkenschlucht (Bildmitte)
    Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
m 600 500 400 300 200 100 14 12 10 8 6 4 2 km Wetterfahnenaussicht Unterstand am Gohrisch

Diese landschaftlich schöne Wanderung auf abwechslungsreichen Wegen und Pfaden linksseitig der Elbe durch die Vordere Sächsische Schweiz bietet zerklüftete, durch Schluchten erreichbare Sandsteinfelsen mit traumhaften Aussichten, abenteuerliche Höhlen sowie märchenhafte Wälder und Wiesen.
moyen
15 km
5:00 h.
550 m
550 m

Die linkselbischen Tafelberge Gohrisch, Papststein und Kleinhennersdorfer Stein lassen weder bei jung noch bei alt Langeweile aufkommen. Hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.

Der in seinem Gipfelbereich stark zerklüftete Gohrisch bietet neben seinen tollen Zu- und Abstiegen durch teilweise sehr enge, dunkle und steile Spalten und Kamine viele Kraxelmöglichkeiten, überwältigende Aussichten in alle Richtungen sowie die durch eine malerische feuchte Schlucht erreichbare Schwedenhöhle, die dort auf ihre Entdecker wartet.

Einige markante "Persönlichkeiten" sind von hier oben sichtbar - der Pfaffenstein, die Festung Königstein und der Lilienstein, die sich u. a. in ganzer Pracht nebeneinander aufreihen und sich zur Schau stellen.

Nur wenige Meter trennen den Gohrisch vom Papststein, dessen Gipfel bequemer über dezent ansteigende Stufen zu erreichen ist und ebenfalls einige wunderschöne Aussichtsstellen bietet. Wer sich bis hierhin an der Landschaft noch nicht satt gesehen hat, kann sich dafür in der urgemütlichen Gaststätte satt essen, bevor der Weg in Richtung Kleinhennersdorfer Stein fortgesetzt wird. Die Gaststätte auf dem Papststein hat mindestens bis zum Sonnenuntergang auf, so dass sich der Besuch dieses Tafelberges auch zu späterer Stunde lohnt. Der Abstieg über die Westseite in Richtung Wanderparkplatz ist dann beleuchtet.

Der dritte unserer Tafelberge, der Kleinhennersdorfer Stein, besticht weniger durch seine Aussicht als durch seine besonders zerklüfteten Bereiche, zahllose Felsblöcke sowie durch gleich drei "kinderfreundliche" Höhlen, die mit Taschenlampen erkundet werden können.

Die märchenhaften Wälder, teilweise blumenreichen und duftenden Wiesen (bei Papstdorf) sowie ruhigen Dörfer runden die Wanderung ab und bilden einen netten Kontrast zu den Tafelbergen.

Note de l'auteur

  • Die Tour kann kindgerecht verkürzt werden, wenn vom Wanderparkplatz (gebührenpflichtig) bzw. von der Bushaltestelle zwischen dem Gohrisch und dem Papststein (Papstdorfer Straße/Todtweg) gestartet wird. Dann sind es sehr kurze Zustiege von etwa 15 - 20 Minuten zum Gohrisch und zum Papststein.
Profile picture of Lars Reichenberg
Auteur
Lars Reichenberg 
Mise à jour: 26.07.2020

Difficulté
moyen
Technicité
Condition physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
Papststein, 451 m
Point le plus bas
Bad Schandau Nationalpark Bahnhof, 115 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Consignes de sécurité

  • In der engen, steilen und dunklen Falkenschlucht am Gohrisch ist Trittsicherheit erforderlich (Hinweisschilder "Auf- bzw. Abstieg schwierig").
  • Kleinere Kinder beaufsichtigen, insbesondere am Gohrisch und bei den Höhlen am Kleinhennersdorfer Stein.

Informations et liens complémentaires

  • Der Abstieg durch die Falkenschlucht am Gohrisch ist nicht für Hunde geeignet.

Départ

Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau / Fähranleger (140 m)
Coordonnées:
DD
50.919673, 14.140290
DMS
50°55'10.8"N 14°08'25.0"E
UTM
33U 439570 5641244
w3w 
///appareillement.chien.solitairement

Arrivée

wie Start

Itinéraire

Vom Bahnhof/Fähranleger laufen wir knappe zehn Minuten auf dem Gehweg, der anfänglich an der Straße entlang führt, in östliche Richtung bis zu einer rechtsseitigen Fußgängerunterführung. Dieser folgen wir, um auf die andere Seite der Bahngleise zu gelangen. Wir kommen wieder an der Straße heraus, überqueren diese und begeben uns auf den gegenüber befindlichen schräg nach rechts ansteigenden Wanderweg. Nach wenigen Metern teilt sich dieser Weg, rechts geht es zum Täppichtsteig. Wir gehen links weiter (am Polizeigelände vorbei) und befinden uns schon bald auf einem schönen Waldweg, der uns oberhalb der Elbe entlang führt. Nach einiger Zeit bekommt dieser Weg eher einen Pfadcharakter, von dem nach 20 Minuten rechterhand ein paar unscheinbare Stufen (ohne Wegmarkierung) abgehen. Wir folgen diesen und bewegen uns nun auf stillem Pfad in seichtem auf und ab zum Kellerfels (ab hier Wandermarkierung gelber Punkt).

Der Weiterweg verläuft absteigend über ein paar Serpentinen (Rutschgefahr auf dem verwurzelten Pfad bei Nässe), an einer Weggabelung gehen wir nicht in Richtung Krippen, sondern bleiben oben. Wir erreichen schon bald die Hauptstraße, halten uns links und überqueren diese nach 50 m, um dem breiten Schotterweg in Richtung "Liethenmühle" (Einkehrmöglichkeit) zu folgen (ab Liethenmühle roter Punkt).

Hinter der Liethenmühle wechselt die Landschaft nach nur fünf Minuten in einen ländlichen Dorfcharakter, wenn der südliche Ortsrand von Kleinhennersdorf vor uns auftaucht und aus dem Waldweg ein geteerter Weg wird, dem wir geradeaus bis zur Hauptstraße folgen.

An der Hauptstraße links und nach knapp 100 Metern wiederum links halten, dann an der Alten Hauptstraße entlang bis Papstdorf laufen.

Als Alternative zur o. a. Straßenvariante können wir wenige Meter vor der Liethenmühle auf einen schräg links abzweigenden Waldweg abbiegen, der südlich oberhalb des Liethenbachs entlang führt und direkt auf den Weg nördlich von bzw. nach Koppelsdorf trifft. Hier rechts halten, kurz darauf den Liethenbach überqueren und links weiter bis zur Straße (Alte Hauptstraße), der wir nach links bis Papstdorf folgen (Wegmarkierung Rotpunkt).

In Papstdorf halten wir uns an der ersten größeren Kreuzung rechts und umlaufen im Weiterweg den Papststein an dessen Südseite (Rapsdörfel, Weinleitenweg), vorbei an der Felssturzstelle von 1972. 

Am Ende des Weges erreichen wir die Papstdorfer Straße, begeben uns auf deren andere Seite zum großen Wanderparkplatz, wo auch der östliche Zugangsweg auf den Gohrisch (geradeaus halten), vorbei am "Specksteinstollen" (geschlossen), ansetzt. Zunächst noch auf einem Waldpfad, ändert sich recht bald der Charakter und es geht auf felsigen Treppen sowie über eine Holzleiter durch eine Felsschlucht unschwierig, aber abenteuerlich empor zur Aussichtsstelle an der östlichen Seite des Gohrisch, wo auch ein willkommenes Picknick- und Wetterschutzhäuschen steht (bis hierher zweieinhalb Stunden).

Wenige Meter vom Häuschen entfernt zweigt rechts ein Pfad zur Schwedenhöhle ab (Klufthöhle, schwierig). Es geht absteigend durch eine wunderschöne kleine Schlucht, deren hölzerne Stufen offensichtlich durch Wettereinflüsse weggespült wurden und somit ein wenig Kraxelarbeit zu leisten ist. Die Höhle ist nach zwei Minuten erreicht, der Rückweg führt über die gleiche Schlucht.

Der Gohrisch kann in ein bis zwei Minuten auf seinem Plateau überquert werden und wir gelangen an die so genannte Wetterfahnenaussicht. Von dort zurück wählen wir als Abstieg vom Gohrisch den Weg über die Falkenschlucht, der rechts (ausgeschildert, schwieriger Abstieg) abzweigt und durch teils sehr enge und dunkle (!) Kamine führt, die durch steile Leitern überwunden werden müssen. Schade nur, dass der Spaß nach fünf Minuten schon vorbei ist. Alternativ führt ein leichterer Weg vom Gohrisch herunter, wenn man an der Abzweigung zur Falkenschlucht vorbeiläuft und wenige Meter weiter ebenfalls nach rechts absteigt.

Beide Abstiegspfade treffen am Fuße des Tafelberges zusammen. Wir wählen als Weiterweg an der Weggabelung die rechte Variante und umlaufen den Gohrisch an seiner wunderbar bewaldeten Nordseite (Wandermarkierung "L"). 15 Minuten später hat uns der bereits bekannte Wanderparkplatz wieder, wir überqueren wiederum die Papstdorfer Straße und beginnen sogleich den Aufstieg auf den Papststein, der gutmütig über langgezogene Treppen verläuft (45 Minuten von Abstieg Gohrisch bis Gaststätte am Papststein).

Der Pfad über den Papststein verläuft in West-Ost-Richtung und beinhaltet keine schwierigen Stellen (Wandermarkierung roter Punkt). Nach dem sanften Abstieg erreichen wir eine Wegkreuzung, an der wir uns links halten, um zum Kleinhennersdorfer Stein zu gelangen. Nach noch nicht einmal 50 Metern müssen wir den schräg rechts abgehenden Stufenpfad nehmen, der uns geradeaus vorbei an einer kleinen Wegkreuzung (Bank) direkt zu diesem Tafelberg leitet, erkennbar an den zahlreichen markanten Felsblöcken, die einen förmlich einladen, die Gegend zu erkraxeln (30 Minuten seit Gaststätte Papststein). Hier befinden sich auch die drei Höhlen Lichterhöhle (auch Große Hampelhöhle/so genannte Schichtfugenhöhle), Hampelhöhle (auch kleine Sandhöhle) und Eishöhle (auch Freundschaftshöhle), die sehr dicht beeinander liegen. Die Lichterhöhle, deren markantes riesiges Mundloch am Ende des Pfades leicht zu entdecken ist, ist am leichtesten zugänglich. Die Hampelhöhle ist nur durch eine kleine Klettereinheit zu befahren und die Eishöhle (so gen. Blocktrümmerhöhle) muss erst mit etwas Spürsinn gefunden werden. Wer keine Angst vor Höhlen hat, kann Letztere ohne Schwierigkeiten befahren (Taschen- bzw. Stirnlampe nötig), wenn er sie denn gefunden hat.

Der Rückweg erfolgt nur etwa 80 Meter auf gleichem Weg, an der ersten Wegkreuzung biegen wir nach links ab und orientieren wir uns ab dem nach gut 100 m abgehenden Weg immer am roten Querstrich in nordöstlicher Richtung am Waldrand entlang nach Kleinhennersdorf (10 - 15 Minuten). Währenddessen erfreuen wir uns am Schrammsteinblick, der sich uns bietet.

In Kleinhennersdorf folgen wir weiter unserer Wandermarkierung, die uns über den Täppichtsteig absteigend in 20 - 30 Minuten zurück zur Verbindungsstraße Bahnhof Bad Schandau/Krippen führt. Ab der Bahngleisunterführung gehen wir zehn Minuten auf bekanntem Weg zurück zum Ausgangspunkt unserer Tour.

Remarque


Tous les notes de zones protégées

En transports en commun

Accès par transports publics

  • mit der Bahn (EC) bis zum Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau fahren (mehrmals täglich)

    oder

  • mit der Bahn bis Dresden Hauptbahnhof fahren

  • vom Dresdener Hbf. mit der S1 bis zum Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau (halbstündlich)

  • bei Kurzvariante der Tour (Start direkt am Gohrisch bzw. Papststein): Buslinie 244 (Wanderbus) vom Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau bis zur Haltestelle "Papstdorf Papststein"

Infos im Internet unter www.ovps.de bzw. in der Informationsbroschüre "Touristische Fahrpläne 20XX Sächsisch-Böhmische Schweiz" (im Bahnhof, in den Touristeninformationen oder in vielen Quartieren erhältlich)

Par la route

  • aus Dresden auf der A 17 in Richtung Prag/Pirna
  • Abfahrt auf die B 172a nach Pirna
  • in Pirna weiter auf der B 172 nach Bad Schandau (ausgeschildert)
  • am Anfang der großen Elbbrücke rechts zum Nationalpark-Bahnhof abbiegen

Se garer

  • großer Parkplatz am Nationalpark-Bahnhof Bad Schandau (gebührenpflichtig) 
  • große Wanderparkplätze (gebührenpflichtig) zwischen dem Gohrisch und dem Papststein an der Papstdorfer Straße (bei der Kurzvariante der Tour, wenn direkt am Gohrisch bzw. Papststein gestartet wird)

Coordonnées

DD
50.919673, 14.140290
DMS
50°55'10.8"N 14°08'25.0"E
UTM
33U 439570 5641244
w3w 
///appareillement.chien.solitairement
Y aller en train, en voiture ou en vélo

Recommandations de l'auteur

  • "Der Höhlenführer" Elbsandsteingebirge (Höhlen der Sächsisch-Böhmischen Schweiz), Heimatbuchverlag Bellmann, ISBN 3-937537-21-4
  • "Wander- & Naturführer Sächsische Schweiz Band 2" (Rathener Felsen, Polenztal, Tafelberge und Bielatal), Berg- & Naturverlag Rölke, ISBN 3-934514-09-X
  • "Sächsischer Wanderführer Band 7", Elbsandsteingebirge Teil 2, Südliche Sächsische Schweiz, Chemnitzer Verlag, ISBN 978-3-937025-88-9

Carte recommandée par l'auteur

  • Wanderkarte "Festung Königstein und die Tafelberge", 1 : 10.000, Dr.-Ing. Rolf Böhm, Bad Schandau, (östlicher Rand nur bis knapp einschließlich Kleinhennersdorfer Stein)
  • Wander- und Radwanderkarte Nr. 10 "Vordere Sächsische Schweiz", 1 : 15.000, Sachsen Kartographie GmbH Dresden (ebenfalls nur bis östlich einschließlich Kleinhennersdorfer Stein/Papstdorf - allerdings hier östliche Erweiterung durch Wander -und Radwanderkarte Nr. 91 "Hintere Sächsische Schweiz" möglich)

S'équiper

  • normale Wanderausstattung 
  • festes Schuhwerk, am besten knöchelhoch (Kategorie A/B oder B) 
  • Stirnlampe für die Schwedenhöhle, Eishöhle und die Hampelhöhle

Questions / réponses

Question de · 16.08.2020 · Community
Kann ich diesen Weg mit Hund gehen? Ich meine nicht Kondition oder Schwindelfrei sondern Leitern etc. Ich kann mein Hund nicht tragen - der hat 35 KG ?
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Réponse de Lars Reichenberg  · 16.08.2020 · alpenvereinaktiv.com
Hallo, der Gohrisch ist sehr problematisch, der Westauf- bzw. Abstieg durch die Falkenschlucht geht m. E. gar nicht und der Ostaufstieg hat steilere Leitern mit schmalen Segmenten, die für den Hund zum Problem werden. Allenfalls der mittlere Aufstieg auf den Gohrisch (Westseite, einfache Variante) ginge möglicherweise. Aber es gibt hin und wieder Treppen mit Stahlgitterstreben bzw. Gitterrosten, die zwar relativ geringe Zwischenräume haben - aber da weiß ich nicht, ob der Hund das mit den Pfoten hinbekommt (siehe Foto). Rund um den Kleinhennersdorfer Stein kein Problem, Papststein von der Ostseite her auch machbar. Der Papststein Westseite hat teilweise Treppen mit Stahlgitterstreben (Foto).
Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
1 plus de réponses

Commentaires

4,4
(5)
Photo de profil
Lars Reichenberg 
Hallo, der Gohrisch ist sehr problematisch, der Westauf- bzw. Abstieg durch die Falkenschlucht geht m. E. gar nicht und der Ostaufstieg hat steilere Leitern mit schmalen Segmenten, die für den Hund zum Problem werden. Allenfalls der mittlere Aufstieg auf den Gohrisch (Westseite, einfache Variante) ginge möglicherweise. Aber es gibt hin und wieder Treppen mit Stahlgitterstreben bzw. Gitterrosten, die zwar relativ geringe Zwischenräume haben - aber da weiß ich nicht, ob der Hund das mit den Pfoten hinbekommt (siehe Foto). Rund um den Kleinhennersdorfer Stein kein Problem, Papststein von der Ostseite her auch machbar. Der Papststein Westseite hat teilweise Treppen mit Stahlgitterstreben (Foto).
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Photo: Lars Reichenberg, DAV Sektion AlpinClub Berlin
Felix R
17.06.2020 · Community
Wir haben 4h (reine Gehzeit) gebraucht, haben dabei die Höhlen ausgelassen. Super Weg, wunderschöne Natur und leckeres Mittagessen auf dem Papststein.
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Faite le 17.06.2020
Christian B
06.11.2018 · Community
Sehr empfehlenswert Tour. Sehr abwechslungsreiche Auf- und Abstiegen die mit schönen Aussichten belohnt werden.
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Faite le 27.10.2018
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Photos de la communauté

Weg zum Parkplatz Gohrisch, Aussicht vom Gohrisch, Falkenschlucht
Foto von Wanderung: Sächsische Schweiz - Aus Bad Schandau zu den Tafelbergen Gohrisch, Papststein und Kleinhennersdorfer Stein • Sächsische Schweiz (31.10.2016 21:55:17 #2)
Foto von Wanderung: Sächsische Schweiz - Aus Bad Schandau zu den Tafelbergen Gohrisch, Papststein und Kleinhennersdorfer Stein • Sächsische Schweiz (31.10.2016 21:55:18 #3)

Évaluations
Difficulté
moyen
Distance
15 km
Durée
5:00h.
Dénivelé positif
550 m
Dénivelé négatif
550 m
Accès par transports publics Itinéraire(s) en boucle Point(s) de vue Points de restauration A faire en famille Intérêt géologique Intérêt - flore Circuit par les sommets

Statistiques

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