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Schmilka-Großer Winterberg-Affensteine

· 2 évaluations · Randonnée · Elbe Sandstone Mountains
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Elbsandsteingebirge Partenaire certifié  Explorers Choice 
  • Start in Schmilka
    / Start in Schmilka
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Gasthoh zur Mühle
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Biergarten am Forsthaus
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Bergsteig
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Kipphornaussicht
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Kipphornaussicht
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Kipphornaussicht
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Kipphornaussicht
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  • / Kipphornaussicht Blick ins böhmische Elbtal am Morgen
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  • / ...am Fremdenweg
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  • / Aussicht vom Fremdenweg
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Aussicht vom Fremdenweg
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Idagrotte
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  • / Frienstein mit Idagrotte
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  • / Blick vom Carolafelsen
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  • / Wald 2050
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Wald 2050 / Borkenkäfer
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  • / Borkenkäfer ein Segen ?
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / zurück nach Schmilka
    Photo: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
m 700 600 500 400 300 200 100 14 12 10 8 6 4 2 km Gästezimmer Rothermel Gästezimmer Rothermel Haus am Wald Pension Forsthaus Carolafelsen
Die Wanderung führt über Kipphornaussicht-Großer Winterberg - Fremdenweg - Obere Affensteinpromenade (mit Idagrotte), Carolafelsen, Reitsteig und Lehnsteig.
moyen
16 km
5:30 h.
1 058 m
1 058 m
Die Wanderung führt über Kipphornaussicht-Großer Winterberg - Fremdenweg - Obere Affensteinpromenade (mit Idagrotte), Carolafelsen, Reitsteig und Lehnsteig.

Note de l'auteur

Alternativ zum Unteren Fremdenweg kann man das Teilstück bis zur Oberen Affensteinpromenade auch auf dem Oberen Fremdenweg gehen. Man hat leider weniger Fernsicht, kann aber den Jagdpavilion besuchen.
Profile picture of Ottmar Vetter
Auteur
Ottmar Vetter
Mise à jour: 09.10.2020
Difficulté
moyen
Technicité
Condition physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
543 m
Point le plus bas
123 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Pour se restaurer à proximité

Berggasthof Grosser Winterberg
Pension Forsthaus
Bio- und Nationalparkhotel Helvetia

Consignes de sécurité

Schwindelfreiheit ist erwünscht.

Bei viel Schnee und/oder starker Vereisung wird von der Wanderung dringend abgeraten!

Informations et liens complémentaires

Passende Quartiere finden Sie im Unterkunftverzeichnis.

Sehenswürdigkeiten der Sächsischen Schweiz

Sehenswürdigkeiten der Böhmischen Schweiz

Wander und Naturführer Sächsische Schweiz Band 1

Départ

Schmilka Parkplatz am Elbkai (124 m)
Coordonnées:
DD
50.891758, 14.230530
DMS
50°53'30.3"N 14°13'49.9"E
UTM
33U 445881 5638070
w3w 
///surfaçons.aubade.carcan

Arrivée

Schmilka Parkplatz am Elbkai

Itinéraire

Die Wanderung startet am Parkplatz Schmilka und führt bergauf durch den gemütlichen Urlaubsort. Vom Grenzeck zum Gasthof zur Mühle sind es nur wenige Meter; aber man bekommt hier schon Appetit auf ein selbstgebrautes Bier. Wir heben uns diesen Genuss für die Zielankunft vor...

Am Ortsausgang zweigen wir in Höhe der Nationalpark-Infostelle nach rechts ab und folgen dem Malerweg (Bergsteig). Dieser Pfad ist mit Riesenpflastersteinen bestückt. Man kann sich nur schwer vorstellen, wie Waldarbeiter in früheren Jahrhunderten diesen Weg für Holz- oder sonstige Transporte genutzt haben. Nach wenigen hundert Metern zweigen wir nach rechts in den Erlsgrund ab und folgen diesem, bis wir wieder auf die Fahrstraße zum großen Winterberg kreuzen. Ab hier meandert der Weg in weiten Schleifen bergauf. Es ist klüger, direkt dem Grenzverlauf (Grenze zu Tschechien) entlang der weißen Grenzmarkierungen bergauf zu folgen. Man spart viel Zeit und hat noch das Erlebnis von ständigen (eigenen) Grenzüberschreitungen in beide Richtungen...

Sobald der Fahrweg seine 3. Schleife nach links beginnt, kehren wir auf den Weg zurück und laufen die Strecke (ca. 300m) bis zum Abzweig der Kipphornaussicht. Am Abzweig steht ein unscheinbarer Wegweiser ... bitte aufmerksam sein.

Die Kipphornaussicht bietet einen erstklassigen Panoramablick und lädt mit einer Bank mit Tisch zum Verweilen ein. Im Sommer kann man sich auf den glatten Felsflächen vor der Aussicht super sonnen. Der Blick schweift vom südlichen Elbtal in Böhmen über die Zschirnsteine, den Zirkelstein und die Kaiserkrone. Ganz im Hintergrund (links vom Großen Zschirnstein) erkennt man den Hohen Schneeberg (mit Aussichtsturm). Im Nordwesten folgen die anderen Tafelberge. Besonders auffällig ist der Lilienstein oberhalb des sichtbaren Elbverlaufes und links davon die Festung Königstein. Im Elbtal hat man auch einen guten Blick auf Bad Schandau. Ganz rechts in kürzerer Entfernung hat man einen wunderbaren Blick auf die Affensteine rings um den Schmilkaer Kessel.

Zurück auf der Fahrstraße geht es bergauf zum Großen Winterberg mit seinem Aussichtsturm (eingeschränkte Sicht) der Nationalparkinfostelle und dem Bergrestaurant. Beim Restaurant ist eine vorherige Information zu Öffnungszeiten zu empfehlen !

Vorbei an den Basaltfelsen hinter dem Restaurant, geht es entlang des Fremdenweges (Markierung roter Punkt) wieder bergab durch Buchenwald und später Mischwald. Wir passieren einen steinernen Wegweiser und lassen die Einmündung zum Wurzelweg (Abstieg) links liegen. Wir erreichen bald einen weiteren Wegweiser (mit Bergungsbox). Hier biegen wir nach rechts in den unteren Fremdenweg ein. Seit kurzem ist auch die Begehung des Oberen Fremdenweges bis zum Jagdpavilion (des ehemaligen sächsischen König ... nicht Kurt B...! ) wieder erlaubt. Der Einstieg in diesen Weg befindet sich ebenfalls an der steinernen Wegsäule. Die Markierung (grüner Pfeil) befindet sich allerdings gut getarnt an der Seite der Bergungsbox.

Auf dem folgenden Wegstück breitet sich nach ca. 600m ein phantastisches Panorama zum Kleinen Zschand aus. Auf den dicht nebeneinanderliegenden 3 Aussichtspunkten hat man perfekten Blick zu den Bärenfangwänden, dem Winterstein, Teichstein und Kanstein sowie den Lorenzsteinen.

Bei der folgenden Wegkreuzung verlassen wir den Fremdenweg und zweigen nach oben in die Obere Affensteinpromenade ein (grüner Strich). Bald schon sehen wir rechts das Felsmassiv Frienstein. Sobald man nah genug heran ist, erkennt man in Höhe des mittleren Felsbandes die Idagrotte (meist mit zahlreichen Wanderern). Die restliche Strecke ist schnell geschafft und wir steigen im Urzeigersinn um den Frienstein (über großes Geröll).

Den Einstieg zur Idagrotte sollten sich nur schwindelfreie Wanderer zutrauen. Das Felsband ist gut mit Griffeisen gesichert, bietet aber auch den ungehinderten Blick in ca. 70 Meter Tiefe. Die Idagrotte war in früheren Jahren fast schon ein Wallfahrtsort für Boofer (Wanderer, die unter dem Fels bei einem gemütlichen Lagerfeuer übernachten). Die verrußten Felswände setzen diesen legendären Zeiten noch ein Denkmal. Von hier konnte man sich in den Morgenstunden von den Strahlen der aufgehenden Sonne wecken lassen ...

Das Boofen ist aber noch an speziell gekennzeichneten Orten außerhalb der Kernzone erlaubt.

Nun geht es auf dem gleichen Weg über das Felsband zurück. Hinter dem Frienstein treffen wir bald auf ein kleines Quellhäuschen (meist tropft es nur). Wir folgen der grünen Markierung bis scharf nach rechts ein steiler Abstieg beginnt. Hier findet man bergaufwärts  wieder eine Wegmarkierung (grünes Dreieck). Wir erreichen eine Felswand mit einer horizontalen Öffnung. Hierdurch gelangen wir auf allen Vieren auf die andere Felsseite ... es ist tatsächlich auch der Weg. Nun ist etwas Orientierungssinn gefragt; es geht um den Fels, durch eine feuchte Senke und auf dem gegenüberliegenden Hang erkennt man den Weg wieder gut (der Hinweis ist bei starkem Laubfall im Herbst wichtig).

Unsere GPS-Daten und die Karte verweisen auf bald auf einen kurzen Abstecher nach links. Hier erreicht man die Boofe südlich vom Hentzschelturm, die auch heute noch genutzt werden darf. Sehr eindrucksvoll ist die große Feuerstelle mit Sitzgelegenheit für gut 20 Personen.

Nun geht es unspektakulär weiter auf dem Promenadenweg, bis wir in den Nähe des Bloßstock die Wegrichtung nach links ändern. Hier am nördlichen Punkt der Wanderung befinden wir uns auch in der Mitteletage der Hentzschelstiege. Den Einstieg nach oben findet man gleich am Wendepunkt in einer Felsspalte. Man erkennt tief im Felsspalt Eisenleitern ...

Wir wandern aber gemächlich bis zur nächsten Wegkreuzung mit Beschilderung. Hier geht es nach links, bergauf zum Carolafelsen. Nach rechts droht der Abstieg in die "Wilde Hölle", aber das ist heute nicht unser Weg. Bald erreichen wir rechts den Einstieg zum Carolafelsen. Hier verweilen wir ein Weilchen beim Panoramablick auf das Sandloch mit dem Domwächter. Im Hintergrund sehen wir die Schrammsteine und den Falkenstein.

Zurück am Abzweig geht es weiter nach rechts bergaufwärts. Über den Reitsteig gelangen wir zur letzten Aussicht der Wanderung. Unmittelbar über den Heringsgrund blickt man in den Schmilkaer Kessel, Zirkelstein, Großer Zschirnstein und in das Elbtal in Richtung Decin.

Die weitere Strecke auf dem Reitsteig führt uns durch tote Fichtenwaldzonen, die vom Nationalpark kontrolliert vom Borkenkäfer befallen und vernichtet wurden. Kein schöner Anblick. Der Abstieg erfolgt über den Lehnsteig nach Schmilka.

 

(c)  Elbsandsteingebirge Verlag

Remarque


Tous les notes de zones protégées

En transports en commun

Accès par transports publics

Buslinie 252 von Bad Schandau nach Schmilka.

S-Bahnlinie S1 von Dresden nach Schmilka Hirschmühle.

Par la route

über die B172

Se garer

Parkplatz am Buswendeplatz an der Grenze

Coordonnées

DD
50.891758, 14.230530
DMS
50°53'30.3"N 14°13'49.9"E
UTM
33U 445881 5638070
w3w 
///surfaçons.aubade.carcan
Y aller en train, en voiture ou en vélo

S'équiper

- festes Schuhwerk

- Verpflegung (falls das Gasthaus Großer Winterberg geschlossen hat

- 1 Liter Trinkwasser


Questions / réponses

Osez demander !

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Commentaires

5,0
(2)
Peggy Müller
08.03.2020 · Community
Eine tolle, nicht ganz anspruchslose, Rundtour. Wie der Verfasser schon beschreibt, gibt es herrliche Aussichtspunkte. Wer die sächsische Schweiz kennen lernen möchte und gute Kondition besitzt, macht mit dieser Tour nichts falsch. Mit kleineren Kindern und Hunden würde ich diese Tour allerdings nicht empfehlen. Danke an den Verfasser für diese Empfehlung.
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Évaluations
Difficulté
moyen
Distance
16 km
Durée
5:30h.
Dénivelé positif
1 058 m
Dénivelé négatif
1 058 m
Accès par transports publics Itinéraire(s) en boucle Point(s) de vue Points de restauration Intérêt géologique

Statistiques

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