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Randonnée Parcours recommandé

Umrundung des Quirls und auf das große Plateau des Pfaffensteins

Randonnée · Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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Tourismusverband Sächsische Schweiz Partenaire certifié  Explorers Choice 
  • Pfaffenstein
    / Pfaffenstein
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Blick zur Festung Königstein und Lilienstein
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Sandsteinverwitterung
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Diebskeller
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Aussichtsturm
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Jäckelfels am "Bequemen Aufstieg"
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Sandsteinverwitterung
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Diebskeller
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Festung Königstein
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Sandsteinverwitterung
    Photo: Alrun Flechsig
  • / Annenbank
    Photo: Alrun Flechsig
m 400 350 300 250 200 6 5 4 3 2 1 km
Das Quirlmassiv ist bekannt durch seine Vielzahl von Höhlen. Gerade für Kinder ist es spannend, diese zu erkunden! Durch eine enge Felsgasse gelangt man auf den Pfaffenstein, wo viele verschiedene Aussichten und interessante Felsformationen zu entdecken sind. Spannend wird es noch einmal beim steilen Abstieg durch das "Nadelöhr".
Distance 6,1 km
3:00 h.
256 m
256 m

Note de l'auteur

Diese Tour ist für Kinder spannend, für Hunde aufgrund der steilen Treppen und einer Eisenleiter im Nadelöhr leider nicht geeignet. Das Nadelöhr kann jedoch über den Klammweg umgangen werden.
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
418 m
Point le plus bas
252 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Consignes de sécurité

Trittsicherheit ist erforderlich beim Abstieg im Nadelöhr!

Départ

Parkplatz Pfaffendorf (Pfaffensteinweg) (253 m)
Coordonnées:
DD
50.906133, 14.081498
DMS
50°54'22.1"N 14°04'53.4"E
UTM
33U 435419 5639788
w3w 
///mordante.attrapade.venir

Arrivée

Parkplatz Pfaffendorf (Pfaffensteinweg)

Itinéraire

Auf dem Pfaffensteinweg (Malerweg) wandern wir bergauf in Richtung Pfaffenstein. Zuerst wollen wir aber zum Quirl und biegen nach rechts auf den Querweg (Markierung "grüner Punkt") ab. Auf diesem bequemen Weg geht es entlang einer Baumallee bis zum Sportplatz. Hier treffen wir (links abbiegend) wieder auf den Malerweg. Bald kommt die Markierung "roter Punkt" dazu und wir gelangen zum Fuße des Quirls.

Auf dem Weg unter den Felswänden entlang des Quirls, kann man vielfältige Verwitterungsformen wie Sanduhren und Höhlen bewundern. Der Diebskeller ist die bekannteste Höhle und befindet sich auf der NO-Seite des Quirls. Sie wurde erstmals 1692 erwähnt. Es ist eine zwei-etagige Schichtfugenhöhle mit einer Länge von 28 Metern, 8 Meter Breite und bis zu 4 Metern Höhe. Der steinerne Tisch inmitten der Höhle aus dem Jahre 1755, soll für eine Mahlzeit während der Jagd für August II. aufgestellt wurden sein.

Nach dem Besuch dieser Höhle wandern wir auf der Quirlpromenade weiter rings um den Quirl (Markierung "roter Punkt" und Malerweg). Kurz nachdem wir an einem aus einem Felsblock gehauenen Sandsteintrog (er war für ein Bauerngehöft gedacht, wurde aber nie abgeholt) vorbeigekommen sind, biegt unser Weg nach rechts ab. Wir bleiben weiter auf dem Malerweg in Richtung Pfaffenstein. Am Fuße des Pfaffensteins weist uns eine Tafel auf den bronzezeitlichen Wall hin.

Dieser wurde vor ca. 3000 Jahren errichtet. Das 200 Meter lange, halbkreisförmige Bauwerk sollte vermutlich den einzigen Zugang zum Plateau schützen und war von einem Graben umgeben. Bei archäologischen Untersuchungen in den Jahren 1959 und 1961 fand man innerhalb des Walls weitere Keramikreste.

Wir wählen den "bequemen Aufstieg" auf den Pfaffenstein zur Berggaststätte und dem Aussichtsturm. Ein Besuch der urigen Gaststätte und die Besteigung des Turms lohnen sich auf jeden Fall!

Bereits vor etwa 3.000 Jahren war das Plateau des Pfaffensteins besiedelt. Das belegen steinzeitlichen und auch bronzezeitliche Funde archäologischer Ausgrabungen. In der Nähe der heutigen Bergwirtschaft, kamen in den Jahren von 1896 bis 1912 verschiedene steinerne Flachbeile, tönerne Gefäße, ein Mahlstein und eine Herdstelle zum Vorschein. Der Bergwirt Richard Keiler fand 1921 zwei bronzene Armringe. Weitere Grabungen auf dem Plateau wurden 1967 durchgeführt, wobei weitere Keramik und einen Schleifstein gefunden wurden.

Geht man auf dem Pfaffenstein weiter, zweigen noch mehrere kleine Wege ab, die zu verschiedenen Aussichten und Felsformationen führen. Der steile Abstieg durch das "Nadelöhr" bringt uns wieder an den Fuß des Tafelberges. Auf dem Plattenweg/ Pfaffensteinweg (Markierung "grüner Punkt", Malerweg) gelangen wir nach Pfaffendorf zurück.

Remarque


Toutes les notes sur les zones protégées

En transports en commun

Accès par transports publics

Mit S-Bahn zum Bahnhof Königstein. Von Königstein/ Reißiger Platz mit dem Linienbus 244a in Richtung Pfaffendorf bis Haltestelle Vereinshaus Pfaffendorf (vvo-online.de)

Se garer

Parkplatz Pfaffendorf (Pfaffensteinweg), ca. 50 Plätze, gebührenpflichtig!

Coordonnées

DD
50.906133, 14.081498
DMS
50°54'22.1"N 14°04'53.4"E
UTM
33U 435419 5639788
w3w 
///mordante.attrapade.venir
Y aller en train, en voiture ou en vélo

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Distance
6,1 km
Durée
3:00 h.
Dénivelé positif
256 m
Dénivelé négatif
256 m
Accès par transports publics Itinéraire en boucle Point(s) de vue Point(s) de restauration À faire en famille Intérêt culturel / historique Intérêt géologique Intérêt - flore Itinéraire passant par des sommets

Statistiques

  • Contenus
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Fonctionnalités
Cartes et activités
Durée : H
Distance  km
Dénivelé positif  m
Dénivelé négatif  m
Point le plus élevé  m
Point le plus bas  m
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