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Route Hemer Ost

Tourenradfahren · Sauerland
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    Foto: Märkischer Kreis, Märkischer Kreis
Karte / Route Hemer Ost
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 10,3 km Länge

10,3 km
1:15 h
184 hm
184 hm
Hemer zeichnet sich durch seine waldreiche und von Tälern zergliederte Landschaft aus.Mehr als die Hälfte des 67,5 Quadratkilometer umfassenden Stadtgebietes besteht aus Wald. Dennoch ist Hemer vor allemeine Industriestadt. Angepasst an die Anforderungen desMarktes können sich Hemeraner Produkte auch international behaupten. Drahtverarbeitungsmaschinen ausHemer sindweltweit ebenso
gefragt wie die Armaturen von Grohe oder Kaja und das Bad-Design von Keuco. Seit Kurzem ist Hemer das Zentrum für Sicherheits- und Katastrophenschutztechnik (ZSK). Das ZSK-HEMER bietet Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen „Innere Sicherheit“ und „Katastrophenschutz“ die Möglichkeit, sich an einem zentralen Standort anzusiedeln, um im Verbund forschend tätig zu sein.
Mit der Landesgartenschau 2010 gab Hemer die Antwort auf die Frage nach der zukunftsweisenden Umwandlung des Geländes der ehemaligen Blücher-Kaserne.

Autorentipp

Hemer hat viele sehenswerte Naturschönheiten zu bieten, zum Beispiel das Gelände der Landesgartenschau Hemer 2010 oder das Felsenmeer direkt an der Wegstrecke. Dort sind auch das Felsenmeer-Museumund der Märchenwald. Rundherum in der Nähe gibt es noch einige weitere Ausflugsziele:

Heinrichshöhle
Die Heinrichshöhle am Felsenmeer ist drei bis vier Millionen Jahre alt. Als die Wege ausgebaut wurden, stießen Arbeiter auf unzählige Knochen und Zähne eiszeitlicher Großsäugetiere: Höhlenbären, Mammuts, Wollhaar-Nashörner oder Rentiere. Als Attraktion befindet sich in der Höhle das Skelett eines dort gefundenen Höhlenbären. Faszinierend sind auch die bis zu 20Meter hohen Klüfte. Erfahrene Höhlenforscher führen die Besucher über ausgebaute Wege 320 Meter durch die geheimnisumwobenen Gänge. www.hiz-hemer.de

Reckenhöhle
Die Reckenhöhle im Hönnetal ist eine kleine Märchenwelt unter Tage mit Säulen, Sinterterrassen und Wasserbecken. Entdeckt wurde die Höhle 1888, als der Gastwirt Franz Recke auf seinem Gelände einen Hasen verfolgte, der plötzlich im Fels verschwand. Den Besucher erwartet heute ein über 500mlangerWeg durch Gänge, Spalten und Schluchten und dazu eine einzigartige Farben- und Formenschönheit der Tropfstein-, Sinter- und Felsgebilde. Die Reckenhöhle liegt imBalver Ortsteil Binolen und ist von April bis Oktober geöffnet, von November bis März nur nach Voranmeldung. www.reckenhoehle.de

Das Hönnetal insgesamt beeindruckt mit seinen bis zu 60Meter hohen, wild zerklüfteten Steilhängen und Klippen, die zu Spaziergängen,Wanderungen oder auch Radtouren einladen. www.hoennetal.de
outdooractive.com User
Autor
Märkischer Kreis
Aktualisierung: 14.05.2014

Höchster Punkt
332 m
Tiefster Punkt
236 m

Start

Parkplatz Felsenmeer (282 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.383015, 7.787737
UTM
32U 415639 5693116

Ziel

Parkplatz Felsenmeer

Wegbeschreibung

Startpunkt ist der neue Parkplatz Felsenmeer neben dem Sportplatz an der Deilinghofer Straße. Vom Parkplatz aus geht es links in die Deilinghofer Straße zum gleichnamigen Ortsteil. Am Kreisverkehr folgen wir dem Verlauf der Pastoratsstraße, an deren Ende wir linksseitig an der Fußgängerampel die Hönnetalstraße (L 682) queren. Nach dem Passieren der Ampel halten wir uns links, um kurz darauf gegenüber der Stephanuskirche in den Brockhauser Weg einzubiegen. Dieser geht in Brockhausen in den Bäingser Weg über. Vor der Dorfglocke biegen wir rechts in den Forstweg ein und gelangen zur Gaststätte Märchenwald. Hier befindet sich auch ein Kinderspielplatz. Links geht es über den Waldemey zurück zum Bäingser Weg und von dort rechts in den Neuen Weg hinunter. Wir biegen rechts in den Klusensteiner Weg ab, dem wir talabwärts bis zur Hönnetalstraße folgen. (Achtung beim Überqueren der Hönnetalstraße: Unfallgefahr durch hohe Geschwindigkeiten!) Nun geht es den Riemker Weg steil bergauf bis zum Ortsteil Riemke. Wir folgen diesem Weg bis kurz vor den Ortsteil Apricke. Linkerhand lädt ein Rastplatz zum Verweilen ein. Weiter geht es rechts auf das ehemalige Standortübungsgelände. An der nächsten Möglichkeit biegen wir links ab und fahren etwa 1 km parallel zum Wall rund um den Ortsteil Apricke. Wir folgen diesem Weg für weitere 1,5 km und biegen schließlich rechts ab. Vor uns liegt das Gelände der Landesgartenschau 2010. Am Ende dieses Weges biegen wir noch einmal links ab und gelangen so wieder zurück zum Parkplatz am Felsenmeer.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Strecke
10,3 km
Dauer
1:15 h
Aufstieg
184 hm
Abstieg
184 hm
Rundtour

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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