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Wanderung Etappe

Medebacher Bergweg - Etappe 8: Titmaringhausen - Düdinghausen

Wanderung · Sauerland
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Touristik-Gesellschaft Medebach mbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Hochheide auf dem Kahlen Pön
    / Hochheide auf dem Kahlen Pön
    Foto: Andrea Köster, Touristik-Gesellschaft Medebach mbH
  • Blick auf Titmaringhausen
    / Blick auf Titmaringhausen
    Foto: Andrea Köster, Touristik-Gesellschaft Medebach mbH
  • Usselner Kreuz
    / Usselner Kreuz
    Foto: Andrea Köster, Touristik-Gesellschaft Medebach mbH
  • Sonnenaufgang am Kalied
    / Sonnenaufgang am Kalied
    Foto: Sauerland-Höhenflug/ Kerstin Berens, Sauerland-Höhenflug/ Kerstin Berens
  • Blühende Heide auf dem Bergweg am Kahlen Pön.
    / Blühende Heide auf dem Bergweg am Kahlen Pön.
    Foto: Andrea Köster, Touristik-Gesellschaft Medebach mbH
Karte / Medebacher Bergweg - Etappe 8: Titmaringhausen - Düdinghausen
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 Fresenhof in Titmaringhausen Aussichtspunkt "Kalied"

Die 8. Etappe des Qualitätsweges „Medebacher Bergweg“ führt von Titmaringhausen durch das Naturschutzgebiet Kahler Pön mit seiner einzigartigen Hochheide bis ins Drechslerdorf Düdinghausen.

schwer
10,7 km
3:00 h
330 hm
345 hm

Von Titmaringhausen aus macht unser Wanderweg seinem Namen "Medebacher Bergweg" alle Ehre, denn er führt uns steil hinauf ins Waldgebiet des Warmecker Berges. Lohnend ist immer wieder ein Blick ins Hessenland mit Goldhausen und dem Eisenberg am Horizont. Wir durchwandern idyllische Buchenwälder und entdecken die sprudelnde Diemelquelle. Ein besonderers Erlebnis ist die Hochheide mit dem Usselner Kreuz, von hier schweift der Blick weit ins hessische Bergland. Auf der anderen Bergseite angekommen, bieten sich erneut phantastische Fernblicke am Kalied.

Der tiefe Hohlweg vom Spitzbubenbusch hinunter nach Düdinghausen ist für viele Wanderer der schönste und urigste Abschnitt des Medebacher Bergwegs, er zeugt von einer jahrhunderterlangen Nutzung. An der Kirche angekommen, erklären uns Bildtafeln die wechselvolle Geschichte des Grenzdorfes und die Dreggestobe wartet darauf, entdeckt zu werden.

 

Deutschlands Schönster Wanderweg 2019

Der Medebacher Bergweg ist als einziger Weg in NRW zur Publikumswahl Deutschlands Schönster Wanderweg 2019 nominiert.

Die Abstimmung läuft noch bis zum 30.06.2019 unter:

www.wandermagazin.de/wahlstudio

Autorentipp

Besuchen Sie die Dreggestobe und sehen Sie zu wie beim Drechseln die Späne fliegen. Das Museumscafé verwöhnt Sie mit leckeren Waffeln und Kuchen. Geöffnet von März bis Oktober donnerstags von 15-17 Uhr

outdooractive.com User
Autor
Andrea Köster
Aktualisierung: 03.06.2019

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Kahle Pön, 743 m
Tiefster Punkt
481 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Drechsel-Museum (Dreggestobe) und Kulturspeicher
Graf Stolberg Hütte
E-Bike Akku-Ladestation Gasthof zum Riepen

Ausrüstung

Festes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Kleidung.

Weitere Infos und Links

www.medebacher-bergweg.de

www.medebach-touristik.de

Start

Dorfmitte, Am Wendeplatz Titmaringhausen (495 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.253932, 8.653660
UTM
32U 475830 5678120

Ziel

Dorfmitte, Kirche in Düdinghausen

Wegbeschreibung

Der Bergweg ist durchgängig mit dem "Malteser Kreuz" , dem Zeichen der Kreuzherren, markiert.

Wo immer es möglich ist, haben wir rote Aufkleber mit diesem Kreuz angebracht, in der freien Landschaft haben wir teilweise Farbe und Pinsel vorgezogen, dort findet man weiße Kreuze auf schwarzem Untergrund.

Von Titmaringhausen aus folgen wir dem Malteserkreuz steil bergan ins Waldgebiet des Warmecker Berges. Achtung: Bei einem Wegeknick nach führt der Weg nach rechts in den Buchenwald bis zu den historischen Grenzsteinen an der Landesgrenze NRW/Hessen. Hier wieder weiter nach rechts, der Weg führt nun fast 5 km durch hessisch-waldeckisches Gebiet zur Diemelquelle. Anschließend geht es ca. 500m steil bergan, dann nach links in den Wald. Durch die Usselner Heide wurde ein schmaler toller Pfad angelegt, der gleichauf mit dem Uplandsteig hinauf zum Usselner Kreuz führt. Auf der Höhe weiter über die Hochheide wandernd erreichen wir Kalied auf der anderen Bergseite. Vorbei an der Schutzhütte und am Wanderparkplatz Kahle Pön führt der Weg vom Spitzbubenbusch durch einen Hohlweg hinab ins Dorf Düdinghauen.

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Von Willingen: Bus R46 (RLG): Willingen-Düdinghausen / Umsteigen in den R48 Richtung Referinghausen-Titmaringhausen
  • Von Winterberg: Bus R48 (RLG): Winterberg-Küstelberg-Titmaringhausen,
  • Von Korbach:Bus 550 (NVV): Korbach-Medebach / Umsteigen in den R48 Richtung Düdinghausen-Titmaringhausen
  • Von Frankenberg (Eder): Bus 530 (NVV): Frankenberg-Lichtenfels-Medebach / Umsteigen in den R46 Richtung Düdinghausen-Titmaringhausen

Anfahrt

  •  Von Norden: A7, A2, A33 bis Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren, B480 Brilon, Olsberg, Richtung Winterberg und dann nach Küstelberg, Deifeld, Referinghausen, Titmaringhausen.
  • Von Westen: A44 Dortmund-Kassel, Abfahrt Kreuz Werl, A445 Meschede bis Bestwig, Olsberg, Richtung Winterberg und dann nach Küstelberg, Deifeld, Referinghausen, Titmaringhausen.
  • Aus dem Rheinland: A4 Köln-Olpe bis AK Olpe, auf A45 Richtung Dortmund bis Abfahrt Olpe, B55 Richtung Lennestadt, B236 Schmallenberg, Winterberg und dann nach Küstelberg, Deifeld, Referinghausen, Titmaringhausen.
  • Von Osten: A44 Dortmund-Kassel bis Abfahrt Wünnenberg-Haaren, B480 Brilon, Olsberg, Richtung Winterberg und dann nach Küstelberg, Deifeld, Referinghausen, Titmaringhausen.
  • Von Süden: A5 von Frankfurt bis Gießen, A485/B3 Abfahrt Marburg, B252 Wetter, B236 Hallenberg-Winterberg und dann nach  Küstelberg, Deifeld, Referinghausen, Titmaringhausen.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Rad-und Wanderkarte Ferienregion Medebach ISBN 978-3-86636-917-7 erhältlich in der Tourist-Info, Marktplatz1, 59964 Medebach


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,7 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
330 hm
Abstieg
345 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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