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Theme trail

Höher geht's nicht - Grenzregion zwischen Westfalen und Waldeck, Start in Winterberg-Niedersfeld

· 4 reviews · Theme trail · Sauerland
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Ferienwelt Winterberg Verified partner 
  • Hochheide Neuer Hagen
    / Hochheide Neuer Hagen
    Photo: Ferienwelt Winterberg, Ferienwelt Winterberg
  • Aussicht auf dem Clemensberg
    / Aussicht auf dem Clemensberg
    Photo: Ferienwelt Winterberg, Ferienwelt Winterberg
  • Hillebachsee in Niedersfeld
    / Hillebachsee in Niedersfeld
    Photo: Ferienwelt Winterberg, Ferienwelt Winterberg
Map / Höher geht's nicht - Grenzregion zwischen Westfalen und Waldeck, Start in Winterberg-Niedersfeld
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 12 Langenberg Langenberg Clemensberg

Uns erwartet eine sehr schöne Rundwanderung auf gut zu begehenden, meist naturnahen Wanderwegen durch die grüne Dialekt-, Glaubens- und Landesgrenze rund um Niedersfeld.
difficult
14 km
4:55 h
451 m
451 m

Wir wandern durch das fast endlose Grün des „Landes der 1.000 Berge“ bergan auf den Langenberg, den höchsten Berg Westfalens, und wieder hinunter. Wir springen über den glasklaren Kellerbach, wandern durch das Naturschutzgebiet Neuer Hagen mit seiner Hochheide, die besonders zur Heideblüte sehenswert ist, genießen die Aussicht vom Clemensberg, kehren in der Hochheidehütte ein und erreichen bald schon wieder Niedersfeld, das erste Dorf an der jungen Ruhr.

© Wandermagazin

outdooractive.com User
Author
Ronja Henke
Updated: August 24, 2018

Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Highest point
836 m
Lowest point
511 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Equipment

Feste Wanderschuhe mit Profilsohle sind erforderlich. Kleidung entsprechend der Jahreszeit und Witterung.

Tips, hints and links

Wanderkarte Winterberg, 1:25.000, Hrsg. Tourist-Information Winterberg

Start

Wanderportal an der Schützenhalle Niedersfeld (511 m)
Coordinates:
Geographic
51.261928, 8.527430
UTM
32U 467027 5679059

Destination

Wanderportal an der Schützenhalle Niedersfeld

Turn-by-turn directions

Vom Wanderportal vor der Schützenhalle (kostenlose Parkmöglichkeit) und dem Sportplatz Niedersfeld wandern wir wandern wir zunächst durch den Kurpark über die Brücke an der Schützenhalle, überqueren die Straße „Am Steinkamp“ und gehen weiter geradeaus durch den „Josefsweg“, am Ende links bis zur Kirche. Hier gelangen wir auf die Bundesstraße, gehen rechts bis zur Bushaltestelle „Alte Post“. Hier befindet sich eine weitere Informationstafel, biegen in die Straße „Am Bach“ ein und befinden uns nun auf dem X16. Nun wandern wir bergan im Tal der Burbecke mit der Markierung X16 auf dem Zubringer zum Rothaarsteig. Nach ca. 2 km nimmt die Steigung zu und wir erreichen mit zuerst N1 und später N2 gemeinsam mit der WHT nach 3 km einen steilen 400 m langen Anstieg zum „Unteren Burbeckerplatz“. Hier befinden wir uns bereits auf einer Höhe von 750 m. Bis Mitte des 19. Jh. befand sich hier ein zentraler Kohlenmeiler. Weiter geht es bergauf zum Langenberg, dem mit 843,1 m höchsten Berg Westfalens. Wir wandern weiter mit W5 und erreichen die Landesgrenze zwischen Hessen und NRW. Nun begegnen uns auf der 1,3 km langen abwärts führenden Grenzwanderung mehrere historische Grenzsteine. Ab dem 13. Jh. war dies die Grenze zwischen dem Herzogtum Westfalen und dem Fürstentum Waldeck. Genau hier verlief auch die Konfessions- und Dialektgrenze. Steil geht es weiter bergab bis zum Kellerbach. Wir überspringen den glasklaren Kellerbach, klettern eine kurze Böschung hoch und erreichen den Weg mit der Markierung W4, den wir rechts bachaufwärts begehen. Auf der Höhe erreichen wir den Rothaarsteig, verlassen ihn aber bereits nach 600 m und gehen mit dem NH weiter bis zum Quellgebiet der Hoppecke. Ungefähr auf 2 km Länge durchläuft unser Wanderweg das größte Hochheidegebiet Westdeutschlands im NSG „Neuer Hagen“. Von der Hoppeckequelle geht es weiter durch die Heide, nun wieder mit der Markierung Rothaarsteig, zum Clemensberg (838 m) mit seinem weißen Kreuz. Von hier oben genießen wir Weitblicke in alle Himmelsrichtungen und auf den unter uns liegenden Hildfelder Steinbruch. Wir wandern in Serpentinen den Berg hinunter und erreichen mit der Markierung H3 südwestlich der Heide die neue Hochheidehütte am Rothaarsteig. Auf dem N2 geht es bergab zum Parkplatz Rosenthal. Von hier aus geht es nun steil hinunter, vorbei am RAG-Haus zum Hillebachsee, übrigens der einzige Bade- und Stausee im Stadtgebiet Winterberg. Über den Damm des Stausees erreichen wir den Kreuzberg von Niedersfeld mit den sakralen Einrichtungen von Kreuzweg und Mariengrotte. Von hier wandern wir zurück zu unserem Ausgangspunkt am Wanderportal.

Wegescouts: Elke und Helmut Otto

© Wandermagazin

Public transport

Von Winterberg aus mit dem Buslinie S40.

Kostenlose Nutzung von Bus und Bahn mit der SauerlandCard.

Getting there

Niedersfeld erreichen Sie von Winterberg aus über die B480.

Parking

Kostenloses Parken in Niedersfeld an der Schützenhalle.
Arrival by train, car, foot or bike


Questions & answers

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Reviews

5.0
(4)
Bernhard Wolf 
June 14, 2018 · Community
Langenberg und Hochheide sind den langen Anstieg zu Begin in jedem Fall wert. Es war zwar nicht Heideblüte-Zeit, aber es ist trotzdem herrlich dort und lohnt eine Umrundung allemal.
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Done at June 07, 2018
Photo: Bernhard Wolf, Community
Gipfelkreuz Langenberg
Photo: Bernhard Wolf, Community
Hochheide, leider nicht zur Blüte
Photo: Bernhard Wolf, Community
Photo: Bernhard Wolf, Community
Lothar Gaidosch
June 03, 2017 · Community
Wunderbare Tour,leider ist die Aussicht vom Langenberg nicht mehr vorhanden,wie noch vor einpaar Jahren (nach Kyrill). Achtung beim abstieg vom Langenberg zum Kellerbach verdeckt ein umgestürtzter Baum den richtigen Weg um den Baum herumgehen und nicht rechts de Trampelpfad nehmen. Sonst kommt man sehr vom Weg ab.
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Done at May 28, 2017
Manfred Hielen
August 21, 2013 · Community
Die Tour ist wirklich sehr schön und empfehlenswert. Die Wege sind sehr gut zu laufen. Sehr wenig Asphalt. etwas Schotter und dazwischen immer Naturnahe Wege, teilweise Trampelpfade durch den Wald. Die Ausschilderung (Niederfeld Themenweg) ist meistens gut. Im Wald (rauf und runter) heißt es aufpassen. Hier sollte ein Navi dabei sein. Im Wald (nach ca. 2,5 Km) haben die Wassermassen den eigentlichen Weg unpassierbar gemacht (viele Äste). Da muss man leicht abseits gehen und anschließend den eigentlichen Weg suchen. Kein Problem mit Navi. Bis auf die Hochheide ist die Strecke nicht überlaufen. Die Heide blüht, die Blaubeeren sind reif. Entsprechend überfüllt ist (Mitte der Woche) die Hochheidehütte. Keine Chance auf einen Sitzplatz im Biergarten. Fazit: Tour mache ich noch einmal, weil sie wirklich abwechslungsreich ist.
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Done at August 21, 2013
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Reviews
Difficulty
difficult
Distance
14 km
Duration
4:55 h
Ascent
451 m
Descent
451 m
Loop Scenic With refreshment stops Cultural/historical value Botanical highlights

Statistics

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Highest point
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Lowest point
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