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Lange-Afstands Wandelpad

Diemelsteig

Lange-Afstands Wandelpad · Sauerland
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Diemelsee Ferienregion Geverifieerde partner  
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    Foto: Claudia Stekelenburg, Diemelsee Ferienregion
  • Diemelsteig-Wanderung:  5Wochen-5Trails
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    Foto: Sabine Risse, Tourist-Information Diemelsee
Kaart / Diemelsteig
150 300 450 600 750 m km 10 20 30 40 50 60 Diemelsee

kwaliteitsroute volgens "Wanderbares Deutschland"

De 63 km lange Diemelsteig is een tamelijk gemakkelijke wandelroute door een prachtig landschap en is prima geschikt voor familie- of seniorentochten. Ontdek door deze tocht de bijzonderheden in het grensgebied van de deelstaten Hessen en Noordrijn-Westfalen.

matig
63,2 km
18:08 u
1405 m
1405 m

Seit Jahren ist die Region Diemelsee bekannt für Urlaub und Erholung, Wassersport und Wandern.

Der Diemelsteig als “jüngstes Kind” in der Reihe unserer touristischen Attraktionen ist ein ebenso lohnender wie anspruchsvoller Wanderweg mit 63 km Länge. Beginnend am Parkplatz des “Haus des Gastes” in Diemelsee-Heringhausen führt der Diemelsteig über Rhenegge nach Adorf, weiter über Wirmighausen, Flechtdorf und Deisfeld nach Schweinsbühl. Weiter über Hemmighausen verläuft der Diemelsteig ein Stück gemeinsam mit dem bekannten Uplandsteig nach Ottlar um dann wieder “allein” nach Heringhausen zurück zu kehren. Mit seiner weitgehend naturbelassenen Wegeführung inmitten einer ausgeprägten Mittelgebirgslandschaft bietet der Steig herrliche Ausblicke, teilweise größere Steigungen, Landschafts panoramen, Wiesen und Feldflure im stetigen Wechsel. Die gute Wegemarkierung inclusive einer fortlaufenden Kilometrierung lässt diesen Weg mit und ohne Karte sicher erwandern. 

Der Diemelsteig ist mit seinen 63 Kilometern Länge zu lang, um ihn in einer Tagesroute bewältigen zu können.

Sie finden unter der Rubrik “Unterkünfte” zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten in Diemelsee, die für jeden Geldbeutel passende Qualität anbieten.

Weitere Informationen über den Diemelsteig, Unterkünfte oder Sehenswürdigkeiten der Gemeinde erhalten Sie auch gern von der

Tourist-Information Diemelsee

Kirchstraße 6

34519 Diemelsee

Tel. 05633-91133 /Fax 05633-91134

info@diemelsee.de

Tip van de auteur

Aussichtspunkt St. Muffert mit Blick auf den Diemelsee und die Höhenzüge des Hochsauerlandes;

Besuch der Erlebnisausstellung "Visionarium Diemelsee" am Großraumparkplatz Heringhausen;

Schiffsrundfahrt auf dem Diemelsee ab Schiffsanleger Heringhausen;

Besucherbergwerk mit interaktivem Info-Center "Grube Christiane";

Besichtigung Benedektiner Kloster Flechtdorf mit Klostercafé;

Aussichtsturm "Dommelturm" in Ottlar;

Diemelsee-Staumauer in Helminghausen

outdooractive.com User
Auteur
Claudia Stekelenburg
Laatste wijziging op: 2018-04-27

kwaliteitsroute volgens "Wanderbares Deutschland"
Niveau
matig
Techniek
Conditie
Beleving
Landschap
Hoogste punt
644 m
Laagste punt
329 m
Aanbevolen seizoen
jan
feb
mrt
apr
mei
jun
jul
aug
sep
okt
nov
dec

Veiligheidsaanwijzingen

Markierung: Weißes "D" auf grünem Viereck

Uitrusting

Festes Schuhwerk

Verdere info/links

Tourist-Information Diemelsee

Kirchstr. 6, 34519 Diemelsee-Heringhausen

Tel. +49 (0)5633 91133

info@diemelsee.de

www.diemelsee.de

Start

Diemelsee-Heringhausen - Wanderparkplatz Florenbicke (377 m)
Coördinaten:
Geografisch
51.367193, 8.735940
UTM
32U 481617 5690692

Bestemming

Diemelsee-Heringhausen - Wanderparkplatz Florenbicke

Tochtbeschrijving

Wegebeschreibung Diemelsteig

D km 0 bis 5

Am Wanderparkplatz Florenbicke in Heringhausen ist der Einstieg des Diemelsteigs unterhalb des Aussichtspunktes St. Muffert. Zu empfehlen ist es, auf dem Großraumparkplatz an der Tourist-Information (Kirchstraße 6), zu parken. Von dort führt ein 1 km langer Zubringer Sie entlang der Uferpromenade mit herrlichen Ausblicken auf kleine Buchten, Segler, Surfer und Badevolk. Die Strecke führt vorbei am größten Diemelseer Hotel zum Ortsausgang Heringhausen. Sie überqueren die L 3078 und kommen nach wenigen Metern zum Einstieg am Wanderparkplatz „Florenbicke“. Es folgt der Anstieg zum heimlichen Höhepunkt des Diemelsteiges: Die St- Muffert-Klippe mit ihrer Schutzhütte fast am höchsten Punkt des Berges (592 m) war schon Schauplatz bekannter Fernsehsendungen. Ein unvergleichlicher Panoramablick auf die beiden Enden des Sees lohnt den beschwerlichen Aufstieg. Sie durchqueren den Eisenberg. Vorbei an historischen Grenzsteinen des Fürstentums Waldeck (FW) und verlassen den Wald in Richtung Rhenegge.

 D km 5 bis 10

Schöner Ausblick auf Padberg mit seinem Kloster. Vorbei an Wiesen und Feldern führt der Weg zum Frauenrad mit Schutzhütte. Diese lädt zum Verweilen ein und gibt einen herrlichen Blick auf Adorf mit seinen Windmühlen frei. Nun folgen Sie dem Feldweg talwärts bis zur Rhene. Dieser kleine Bach speiste früher die „Kleine Mühle“, deren Rad heute noch bei der Gaststätte „Hofmeister“ in Adorf besichtigt werden kann. Weiter längs des Mühlengrabens zur Rhenegger Mühle, wo heute noch Strom mit einer Wasserturbine erzeugt wird.. Über eine Brücke führt der Weg entlang der   L 3076 in Richtung Besucherbergwerk Grube „Christiane“. Aufwärts vorbei am Ausgang der Grube  „Pferdestollen“ führt der Diemelsteig zu einem kleinen Waldstück.

D km 10 bis 15

Sie biegen links am Waldrand ab und folgen dem Weg Richtung Martenberg. Vor der Martenberger Klippe, als Formation „Rosenschlösschen“ und „Adorfer Stufe“ in Geologenkreisen weltweit bekannt, führt der Steig abwärts nach Adorf. Die nächsten beiden Kilometer begleitet Sie die „Bicke“, ein kleiner Bach, der in Wirmighausen entspringt.

 D km 15 bis 20

Entlang des Eselspfads gehen Sie am Ortsrand bis zur Hauptstraße,   überqueren die K 74 und verlassen Wirmighausen in Richtung Lenkenberg. Vorbei an Wiesen und Feldern über den Lenkenberg bis zum Waldrand, nach kurzem Rechtsabbieger gehen Sie wieder linkerhand zum Stunzenberg parallel und oberhalb der Aartalstraße im Wald.   Bei Kilometer 18,5 knickt der Weg rechtwinklig ab in Richtung Eichenlied.

D km 20 bis 25

Bei Kilometer 20 überqueren Sie die K74 und gehen dann in Richtung Kalkrose. Aus dem Wald kommend eröffnet sich ein herrlicher Blick auf den Ort Flechtdorf mit seiner zweitürmigen Pfeilerbasilika. Nach 500m Kreisstraße erreichen Sie den Ort Flechtdorf. Weiter bis zur Kirche. Beim Friedhof knickt der Weg rechts ab in Richtung Halsberg. Vorbei an Waldrändern, Feldern und Wiesen geht der Weg in einer Schleife durch den Wald leicht ansteigend zum „Brückenkopf“.

D km 25 bis 30

Auf dem relativ ebenen Höhenweg (600müNN) genießen Sie die herrliche Waldlandschaft des Mittelgebirges. Bei Kilometer 29,5 verlassen Sie das geschlossene Waldgebiet unterhalb des „Widdehagen“   Kurz vor Kilometer 30 erreichen Sie eine Schutzhütte, die zum Verweilen nahe der Rhenequelle einlädt.

D km 30 bis 35

Ein kurzes Stück führt der Weg über die K68, geradeaus weiter zum kleinen Wäldchen. Wenn Sie dies durchquert haben, eröffnet sich der Blick auf den Ort Schweinsbühl.  In einer kleinen Schleife verlassen Sie den Ortsrand von Schweinsbühl, wobei man die K 67 überquert.  Auf dem Höhenweg vorbei am „Winterscheid“ biegen Sie links ab. Bei Kilometer 33 knickt der Weg rechts ab läuft ca. 800m geradeaus durch den Wald. Schlängelnd geht der Steig bergab zum Hamesbeutel, umrundet ihn und führt weiter steil bergab zum Ortskern Deisfeld.

D km 35 bis 40

Nach einer kleinen Schleife im Ort führt der Weg ca. 2 km entlang der Diemel   zur Speier-Mühle. Nach wenigen Metern erreichen Sie dann Hemmighausen, wo sich in Ortsmitte der Diemelsteig mit dem Uplandsteig trifft und von hier aus gemeinsam weiter läuft. Bergan führt nun der gemeinsame Steig zwischen Ölkesberg und Dietrichsberg zur Schutzhütte am Niegelscheid.

D km 40 bis 45

Ein wunderbarer Blick auf den Diemelsee lädt zu einer kleinen Rast ein. Die Landschaft bietet nun in der Folge herrliche Fernsichten, das Landschaftsbild ist vorwiegend geprägt von Wiesen und Feldern. Bergauf   folgen Sie dem Steig bis zum   Streckenkilometer 43, kurz danach überqueren Sie die Kreisstraße 63 und folgen auf einer Teerstraße der Beschilderung zu den Dommelhöfen (635 m NN) . Bei den Höfen angekommen, sollten Sie den Steig einfach mal verlassen und hinaufgehen zum Dommelturm ( 726 m NN). Dieser Abstecher wird mit einem einmaligen Rundblick hinein ins Sauerland und ins Waldecker Land belohnt. An dieser Stelle trennen sich auch Diemel- und Uplandsteig.

D km 45 bis 50

Inmitten des herrlichen Misch- und Fichten- waldes wandern Sie zur Schutzhütte am „Wiggenknochen“. Die Landschaft des Mittelgebirges präsentiert sich hier von ihrer schönsten Seite. Der Weg biegt rechts ab in Richtung Stormbruch. Oberhalb des Ortes führt er vorbei an Wiesen und Feldern. Nach Kilometer 48 überquert man die Straße nach Bontkirchen und erreicht nach mehreren hundert Metern ein Waldstück. Der Steig führt nun durch Fichten- und Mischwald oberhalb des Diemel-sees (Itter-Einlauf) und bietet an mehreren Stellen schöne Ausblicke auf den Stausee mit Naturschutzgebiet.

D km 50 bis 54

Aus dem Wald kommend, zeigt sich der Diemelsee von seiner hessischen Badeseite. Abwärts zum Uferrandweg bei den Campingplätzen gelangt man zur Großen Eschenseite. Durch den   Buchenwald und das Naturschutzgebiet des Diemelsee-Itterarmes wird der Endpunkt des Diemelsees erreicht. Hier überquert man die Diemelsee-Randstraße (L3393) und wandert auf dem Diemelsteig hinauf in den Laubwald oberhalb von Kotthausen. Auf der gesamten Wanderstrecke zu den Wochenendhäusern „Am Fresenberg“ bietet sich ein wunderschöner Blick auf den 3,2 km langen Itterarm. Oberhalb der Wochenendhäuser führt der Weg durch den Laubwald zum Wanderparkplatz Helminghausen und dann weiter Richtung Staumauer. Über einen Zick-Zack-Weg nahe der Sperrmauer kommt man zum Kraftwerk, überquert eine kleine Brücke ober-halb des Tosbeckens und wandert an der Diemel entlang bis zum kleinen Sperrwerk. Von hier erfolgt der Anstieg aus einer Höhe von 341m ü NN über den Weiher mit imposanten Blick auf das Kraftwerkgebäude und die Staumauer. Nach überwundenen 253 Höhenmetern auf dem Steig zum Gipfel des Eisenberges mit einer Höhe von 595 m üNN schweift der Blick auf den See und die vielen Berge des   (hessischen) Uplandes und des nordrhein-westfälischen Sauerlandes.

 D km 60 bis 63

Vom Eisenberg-Gipfel, dem höchsten Berg der Stadt Marsberg, führt die Wanderung durch den Buchenwald, vorbei an historischen Landesgrenzsteinen hinab zum Wendepunkt des Diemelsteiges auf die Höhe von 590 m ü. NN. Jetzt geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt Wanderparkplatz Florenbicke.

Openbaar vervoer

bereikbaar met openbaar vervoer

Bahn: RB42 (vom Rhein-Main Gebiet und Ruhrgebiet)

NVV-Buslinien:

506 Haltestelle Heringhausen Mitte

560 Haltestelle Heringhausen Mitte

AST (AnrufSammelTaxi), Haltestelle Heringhausen Mitte  Tel. 05631-5062088

Routebeschrijving

PKW: 34519 Diemelsee-Heringhausen, Kirchstraße

Öffentliche Verkehrsmittel:

Empfehlenswert ist die Anreise mit der Bahn nach Bahnhof Willingen oder Willingen-Usseln, weiter mit Anrufsammeltaxi (in Gästekarte MeineCard+ enthalten).

Bus von Bhf. Willingen/Usseln bis Haltestelle Heringhausen Mitte (in Gästekarte SauerlandCard enthalten).

Parkeren

Wanderparkplatz Florenbicke (Einstieg)

Großraumparkplatz Heringhausen (Kirchstraße)

Mehrere Großraumparkplätze um den See.

Aankomst met de trein, auto, te voet of met de fiets

Boek aanbeveling door de auteur

Conrad Stein Verlag: Deutschland: Uplandsteig - Diemelsteig, Thorsten Hoyer, 1. Auflage 2007, OutdoorHandbuch Band 219, Der Weg ist das Ziel, ISBN 978-3-86686-219-7 €9,90(D); Hikeline (Esterbauer): Sabine Malecha/Joachim Lutz: Fernwanderwege Diemelsteig Uplandsteig, Wanderführer und Karte 1:35.000, ISBN 978-3-85000-521-0 € 13,90(D); Peter Meyer Verlag: Die beliebtesten Wanderwege der Hessen, 1. Auflage 2014 € 18,00(D) ISBN 978-3-89859-327-4

Aanbevelingen voor de kaart van de auteur

PUBLICPRESS Wanderkarte Diemelsee Diemelsteig, 2. Auflage €4,95(D) ISBN 978-3-89920-291-5

Diemelsteigflyer, kostenlos bei der Tourist-Information Diemelsee erhältlich

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Niveau
matig
Afstand
63,2 km
Duur
18:08 u
Stijgen
1405 m
Afdalen
1405 m
bereikbaar met openbaar vervoer Rondtocht Mooi uitzicht Horeca onderweg Kindvriendelijk Cultureel/historische waarde Geologisch hoogtepunt Flora Fauna Tip van locals gezond klimaat

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