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Wanderung

Große Homertrunde in Stockum-Dörnholthausen

Wanderung · Sauerland-Rothaargebirge
Verantwortlich für diesen Inhalt
Sauerland-Tourismus e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Dörnholthausen
    / Dörnholthausen
    Foto: Ann Kathrin Meier, Sauerland-Tourismus e.V.
Karte / Große Homertrunde in Stockum-Dörnholthausen
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24

Große Runde für den ambitionierten Wanderer. Mit 620 Höhenmetern echt knackig.

schwer
24,4 km
7:07 h
620 hm
611 hm

Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch zeichnet die Homertregion und das Sauerländer Siebengebirge aus: kristallklare Wasserläufe, Gebirgszüge mit alten Buchen und Fichten, weite grüne Täler. Der Natur- und Wanderfreund kommt hier voll auf seine Kosten.

Autorentipp

Eine Einkehrmöglichkeit ist in Wildewiese vorhanden, dann ist der Weg aber um ca. 1,5 km länger.

outdooractive.com User
Autor
Barbara Geuecke
Aktualisierung: 13.05.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
633 m
Tiefster Punkt
350 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Wanderstöcke und reichlich Flüssigkeit sind zu empfehlen!

Start

Stockum-Dörnholthausen (349 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.284176, 7.989494
UTM
32U 429527 5681912

Ziel

Hier endet die Tour

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt am Haus Berghoff in Sundern-Dörnholthausen. Wir gehen über den kleinen Steg des Stockumer Baches und folgen ihm entgegen der Fließrichtung.  Wir bleiben auf dem unteren, asphaltierten Weg, der mit ST4 gekennzeichnet ist und uns zum Tretbecken führt. Hierbiegen wir rechts ein und gehen den Schotterweg bergan. Bald öffnet sich nach Osten ein herrlicher Weitblick auf bewaldete Hügel mit ihrem leuchtenden Grün. Wir folgen dem ST4 bergan nach rechts, schlengelnd über tannennadelweichen Waldboden. Bald haben wir den Höhenflug erreicht und folgen diesem nach links. An der nächsten T-Gabelung folgen wir dem Höhenflug weiter nach links mit seinem typischen Zeichen. Der ehem. Aussichtspunkt Blackshahn erwartet uns. Hier, wo vor Jahren der Orkan Kyrill für einen umwerfenden Ausblick sorgte, haben mittlerweile die Bäume wieder Oberhand gewonnen. Weiter geht es über einen Pfad zum Hauptwanderweg X24, dem wir nach links folgen in Richtung Wildewiese und Waldeshöhe. Beim Blick nach links ins Tal, erblicken wir den Ossenstein, eine alte germanische Kultstätte. An der nächsten Kreuzung biegen wir nach rechts und bergab mit der Markierung A8. Am nächsten Abzweig kommt A9 hinzu, wir gehen weiter geradeaus, dieses Mal über Schotter und bergan. Schon bald haben wir Aussicht ins Tal auf das Dorf Hagen. A8 und A9 werden sich teilen, wir bleiben geradeaus auf dem Wanderweg A9, folgen ihm aber nicht nach rechts, sondern wandern weiter geradeaus mit dem Wanderzeichen W3. Der Weg mündet wieder auf den Höhenflug. Zur Rechten sehen wir die Spitze des Schombergturmes über den Wipfeln herausragen. Wir gehen nach links und die erste Möglichkeit nach ca. 40 Metern wieder rechts, dem Zeichen W2 folgend. Am Schlubberbruch folgen wir dem W im Kreis, der nach Röhrenspring führt.  Wir erreichen eine schmale Straße, die Röhrenspring mit Weuspert verbindet. Wir gehen auf ihr nach links, ein kurzes Stück Richtung Röhrenspring. Nach ca. 200 Metern  biegen wir links ab, weiterhin mit dem Wanderzeichen W im Kreis. Es geht stetig bergab, ein Bach murmelt und plätschert neben uns, Idylle pur! Am Wanderparkplatz Waldbach angekommen, gehen wir nach links über den Bach und halten uns gleich danach rechts auf dem Wanderweg mit dem Zeichen W im Kreis  und A4. Nach ca. 150 Metern folgen wir nur noch rechts dem Wanderweg A4 über ein paar Stufen und zwei kleine Holzbrücken. Ein schmaler Pfad führt uns wieder entlang des Baches, der sich alsbald von uns entfernt und sich später schlängelnd wieder annähert. Wir erreichen Endorferhütte und folgen  dem Bach weiter in Fließrichtung, aber ohne Wegezeichen. Nach ca.450 Metern kommt eine Gabelung. Hier entfernen wir uns vom Bach und gehen links wieder bergan, fast steil: ein Weg mit Fels, Geröll, Baumwurzeln - ein alter Hohlweg. Wir gelangen wieder auf einen Wirtschaftsweg, dem wir nach rechts folgen, er geht in einen Teerweg über und in einer scharfen Kurve biegen wir links in einen Waldweg ab und folgen nun der Markierung E im Kreis.  Auf einen Pfad wird ein Bächlein überquert und eine mächtige Wettertanne passiert, bevor ein schmaler Weg durch Fichten auf einen weiteren Wirtschaftsweg führt. Nun heißt es noch einmal bergauf. Durch hohe Buchen verläuft der Pfad (immer noch E im Kreis), der abermals auf einem breiten Weg endet. Wir halten uns rechts und abwärts. Ein paar Dächer Endorfer Häuser sind zwischen den Bäumen zu erkennen und ein Infoschild gibt Auskunft über die Gemarkung. An der nächsten Gabelung, Standort Druberg, haben wir dann einen Weitblick nach Norden und Osten in die Landschaft. Hier gehen wir nach links. Mittlerweile nah an Bönkhausen folgen wir einem Pfad nach rechts, immer noch E im Kreis. An dem ehemaligen Gasthof Waldwinkel angekommen, halten wir uns links und folgen den Zeichen A4 durch das Tolmecke Siepen bis zur nächsten Gabelung. Es geht nun mit der Markierung A5 links, den Berg hinauf. Wir gehen leisen Schrittes auf Unmengen von Fichtennadeln. Hinter dem geologischem Aufschluss führt und nun der Wanderweg A1 wieder bergan. Bei der nächsten Gabelung halten wir uns links. Die letzte Steigungist geschafft, der Himmel öffnet sich über uns. An der Schonung gehen wir dann rechts und freuen uns über kilometerweite Blicke vor uns. Das Hinweisschild Dörnholthausen lotst uns jetzt nach Hause.  Wir nehmen A3 nach rechts und an der Laterne den Trampelpfad nach links über das Gras. Dieser führt uns direkt zum Stockumer Bach. Haben wir den asphaltierten Weg erreicht, gehen wir rechts und kehren zur alten Eiche am Haus Berghoff zurück.

Anfahrt

Autobahn 445, Abfahrt Sundern, über die B229 nach Sundern, hier Richtung Stockum. Dann links nach Dörnholthausen, In der Ecke 6.

Parken

Man kann an verschiedenen Stellen in die Tour einsteigen. Entweder am Haus Berghoff in Dörnholthausen, in Wildewiese (plus 1,5 km), oder in Endorferhütte am Parkplatz Waldbach.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Sundern am Sorpesee


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
24,4 km
Dauer
7:07 h
Aufstieg
620 hm
Abstieg
611 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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