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Wanderung

Rund um Benolpe

Wanderung • Sauerland
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    Foto: Wandermagazin
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    Foto: Tourist-Information Lennestadt-Kirchhundem
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    Foto: Sauerland-Tourismus e.V.
  • Wandertafel Benolpe
    / Wandertafel Benolpe
    Foto: Susanne Kues-Gertz, Tourist-Information Lennestadt-Kirchhundem
  • Wegezeichen =
    / Wegezeichen =
    Foto: Susanne Kues-Gertz, Tourist-Information Lennestadt-Kirchhundem
  • Wegezeichen Raute
    / Wegezeichen Raute
    Foto: Susanne Kues-Gertz, Tourist-Information Lennestadt-Kirchhundem
  • Wegezeichen Wolfsangel
    / Wegezeichen Wolfsangel
    Foto: Susanne Kues-Gertz, Tourist-Information Lennestadt-Kirchhundem
  • Wegezeichen K
    / Wegezeichen K
    Foto: Susanne Kues-Gertz, Tourist-Information Lennestadt-Kirchhundem
  • Wegezeichen  X5
    / Wegezeichen X5
    Foto: Susanne Kues-Gertz, Tourist-Information Lennestadt-Kirchhundem
  • Wegezeichen offenes Dreieck
    / Wegezeichen offenes Dreieck
    Foto: Susanne Kues-Gertz, Tourist-Information Lennestadt-Kirchhundem
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    Foto: Tourist-Information Lennestadt-Kirchhundem
Karte / Rund um Benolpe
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 Grotte & Aussicht Ausblick Welschen-Ennest Litfequelle Kulturgut Schrabben Hof Silberg
Wetter

Unterwegs zwischen ausgedehnten Wäldern, verträumten Bachtälern und urigen Quellgebieten, bietet diese Tour viel Kurzweil. Beim Wandern durch jungen Birken- und Fichtenwald, begleitet von Heidekraut fühlt man sich wie in der Taiga und kann mühelos entspannen.
mittel
12,3km
4:17
428m
429m
alle Details
Mitten im Sauerland führt diese Tour rund um Benolpe zu verträumten Tälern, entlang urwüchsiger Quellareale und zu schönen Fernblicken. Dazu kommt zwischen jungen Birken und Fichten immer wieder echte Taigaatmosphäre auf.

Autorentipp

Unterwegs bietet Welschen Ennest Einkehrmöglichkeiten. Und an jedem 2. Sonntag im Monat auch das Kulturgut Schrabbenhof in Silberg (s.u. Tipp des Autors).

Geologie: Grube Glanzenberg

Flora: Taigawald, Quellbereiche mit Auenvegetation

Aussicht: Tolle Fernblicke

In Silberg lohnt ein Besuch des "Kulturguts Schrabbenhof" (jeden zweiten Sonntag im Monat mit nostalgischen Musik-Café und Trödelscheune, mittwochs Waffeltag). Infos: www.kutlutgut-schrabbenhof.de ;   Tel.: 02764/7613.

 

 

outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Todt und Ulrike Poller
Aktualisierung: 26.11.2014

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
569m
371m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

RundtourRundtour
EinkehrmöglichkeitEinkehrmöglichkeit
botanische Highlights

Sicherheitshinweise

Die Tour verläuft sowohl auf breiten Wegen als auch auf engen Pfaden. Einige Abschnitte sind ziemlich steil, gute Kondition und Wanderstöcke sind hilfreich. Einige Streckenabschnitte verlaufen auf befahrener Straße und verlangen entsprechende Aufmerksamkeit.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Regenschutz, Rucksackverpflegung und Wanderstöcke sind auf dieser Tour sinnvoll.

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Lennestadt & Kirchhundem, Hundemstr. 18 (im Bahnhofsgebäude), 57368 Lennestadt-Altenhundem, Tel. 02773/608-800, Fax 02773/608-801, info@lennestadt-kirchhundem.de, www.lennestadt-kirchhundem.de

Start

Ortsmitte von Benolpe am Johannes-Harzfeld-Platz (418 m)
Koordinaten:
Geogr. 51.058917 N 8.029079 E
UTM 32U 431957 5656825

Ziel

Ortsmitte von Benolpe am Johannes-Harzfeld-Platz

Wegbeschreibung

Los geht es in der Ortsmitte von Benolpe (S) an der B55. Mit der Markierung „N“ verlässt man den Ort zügig und steuert stetig bergan zum ersten Höhepunkt, der oberhalb des Ortes gelegene Grotte (1). Von dort hat man das Olpetal gut im Blick, bevor es unter das schattige Blätterdach des Waldes geht. Gemächlich wandert man auf breiten Forstwegen aufwärts. Abwechslungsreich präsentiert sich der Wald und gibt Langeweile keine Chance. Ab und an öffnet sich die Waldkulisse und gibt schöne Aussichten ins Tal frei. Schließlich senkt sich der Weg ab und führt an die Straße zur Ensiedelei. Man wendet sich nach links und trifft wenig später beim Haus Quermke auf die B 517. Zum Glück muss man auf der Bundesstraße nur etwa 100m nach rechts laufen, bevor man rechts in das idyllische Quermke Tal abbiegen darf. Bald weist das „N“ links auf einen weichen Naturpfad, der nun unmittelbar an einem Quellgebiet aufwärts führt. Nach kurzem Intermezzo auf breitem Forstweg, setzt sich die Naturpassage fort, bis man die Anhöhe erklommen hat und über Wiesen hinab auf Welschen-Ennest blicken (2) kann. Über eine Straße steigt man hinab in den kleinen Ort und wechselt an der B517 auf die Markierung „X“ (3). Beim Bahnhof passiert man die Olpe und läuft durch ein ruhiges Wohngebiet. Dann fordert der nächste teils recht stramme Anstieg die Kondition heraus. Doch zur Belohnung kann man sich an der Kreuzung „Bremmer Hagen“ an Rastplatz und Schutzhütte "Rostiger Igel"(4) wieder erholen. Nun vertraut man sich der Markierung „K“ an und wandert fast eben durch hohen Nadelwald zur Liftequelle (5). Kaum bleibt das sprudelnde Nass zurück, weichen die himmelhohen Fichten dem gedrungene Nachwuchs von Fichte und Birke. Erika säumt den Wegesrand und Taigaatmosphäre ist spürbar. Bald übernimmt wieder mitteleuropäischer Mischwald die Regie und es geht gemächlich abwärts. Nach 6.8 km biegt das „K“ nach rechts ab, hier läuft man geradeaus mit der Markierung „>“ hinab nach Silberg (6). Die kleine Ortschaft mit den schmucken Fachwerkhäusern hat bergmännische Wurzeln, was man spätestens beim erneuten Aufstieg bemerkt. Denn nach der Ortsdurchquerung steigt der Weg, nun mit „=“ markiert, bei der Kirche vorbei an und führt an den Rand der ehemaligen Grube Glanzenberg. Doch heute ist keine Schatzsuche angesagt und so folgt man dem Wanderweg zunächst durch Jungbirken und Jungfichten, später unter altehrwürdigen Wedeln von Fichten und Tannen weiter bergan. Unter den Füßen spürt man weichen Naturboden. Noch einmal darf man ein Quellgebiet mit artenreicher Flora passieren. Dann senkt sich der Weg gemeinsam mit einem RHS-Zuweg durch hohen Nadelwald Richtung Benolpe ab. An einem Marterl trennt man sich vom RHSZ und wendet dem Wald den Rücken zu. Durch üppige Wiesen schlängelt sich der Weg bergab. Am Parkplatz Weidekamp (7) öffnet sich ein großartiger Ausblick auf Benolpe. Nun sind es nur noch 700m auf asphaltiertem Weg, bis sich der Kreis am Johannes-Hatzfeld-Platz in Benolpe (S) wieder schließt.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Bis Altenhundem mit der Bahn, von dort gelangt man mit der Regionalbuslinie R90 nach Benolpe.

Wer in Welschen-Ennest einsteigt, kann bis dort mit der RB 90 fahren. Detaillierte Informationen zum Fahrplan unter: www.zws-online.de.

Anfahrt:

Von Altenhundem folgt man der B517 bis Benolpe. Parkmöglichkeiten bestehen entweder an der Kirche oder etwa 700m oberhalb auf dem ausgeschilderten Wanderparkplatz „Weidenkamp“. Dieser bietet aber nur wenig Platz. Alternative Einstiegsmöglichkeit: Bahnhof Welschen-Ennest

Parken:

An der Kirche in Benolpe oder auf dem Wanderparkplatz Weidenkamp oberhalb Benolpe

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Lennestadt & Kirchhundem, 1:25.000, 2. Auflage 2009, Tourist-Information Lennestadt & Kirchhundem, Hundemstr. 18, 57368 Lennestadt, www.lennestadt-kirchhundem.de

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Schwierigkeit mittel
Strecke 12,3 km
Dauer 4:17 Std.
Aufstieg 428m
Abstieg 429m

Eigenschaften

Rundtour Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

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