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Mühlenroute im Schaumburger Land

· 1 Bewertung · Radtouren · Schaumburger Land
Verantwortlich für diesen Inhalt
Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Wassermühle Krebshagen
    / Wassermühle Krebshagen
    Foto: Dormann, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • /
    Foto: Weserbergland Tourismus e.V.
  • Der Schaumburger
    / Der Schaumburger
    Foto: M.Rehberg, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • Sonnenbrinkbad Obernkirchen
    / Sonnenbrinkbad Obernkirchen
    Foto: Sonnenbrinkbad Obernkirchen, Sonnenbrinkbad Obernkirchen
  • Schlosserei Bornemann
    / Schlosserei Bornemann
    Foto: Schlosserei Bornemann, Schlosserei Bornemann
  • Lusthaus im Schlossgarten Stadthagen
    / Lusthaus im Schlossgarten Stadthagen
    Foto: Stadt Stadthagen, Stadt Stadthagen
  • / Museum Amtspforte Stadthagen
    Foto: K.H. Krull, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Landsbergscher Hof
    Foto: Stadt Stadthagen, Stadt Stadthagen
  • / Solarfreibad Lindhorst
    Foto: Solarfreibad Lindhorst, Solarfreibad Lindhorst
  • / Bergbau - Museum `´Hof Gümmer´`
    Foto: Olaf Boegner, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Museumscafé Zum Pferdestall Lindhorst
    Foto: K. Symens, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • /
    Foto: Weserbergland Tourismus e.V.
  • /
    Foto: Weserbergland Tourismus e.V.
  • / Tourist-Information Bad Nenndorf
    Foto: DTV, DTV
  • / Süntelbuchenallee Kurpark Bad Nenndorf
    Foto: KurT GmbH, KurT GmbH
  • / Maschmühle Kanal
    Foto: Dormann, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Schloss von Hammerstein Front
    Foto: von Hammerstein, von Hammerstein
  • / Schloss von Hammerstein Orangerie
    Foto: von Hammerstein, von Hammerstein
  • / Ev.-luth. St. Aegidienkirche Hülsede
    Foto: Ev.-luth. St. Aegidienkirche Hülsede, Ev.-luth. St. Aegidienkirche Hülsede
  • / Ev.-luth. St. Aegidienkirche Hülsede
    Foto: Ev.-luth. St. Aegidienkirche Hülsede, Ev.-luth. St. Aegidienkirche Hülsede
  • / Windmühle Antendorf
    Foto: Dormann, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • /
    Foto: Weserbergland Tourismus e.V.
  • / Wappenstein Schlingmühle Buchholz
    Foto: Dormann, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Bergbad Bückeburg
    Foto: Bergbad Bückeburg, Bergbad Bückeburg
  • / Wassermühle Ahnsen
    Foto: Olaf Boegner, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Dr. Faust Hallenbad Bückeburg
    Foto: Bückeburger Bäder GmbH, Bückeburger Bäder GmbH
  • / Mühlenwehr Warber
    Foto: Dormann, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Jagdschloss Baum, Minerva
    Foto: Olaf Boegner, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Grabpyramide Graf Wilhelm
    Foto: Olaf Boegner, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Golfclub Schaumburg, Obernkirchen
    Foto: Golfclub Schaumburg e.V., Golfclub Schaumburg e.V.
  • / Golfclub Schaumburg
    Foto: Golfclub Schaumburg e.V, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Golfclub Schaumburg
    Foto: Golfclub Schaumburg e.V., Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Reisemobilstellplatz am Erlebnisbad Tropicana in Stadthagen
    Foto: Tropicana Stadthagen, Tropicana Stadthagen
  • / RaceDome Kartbahn Stadthagen
    Foto: RaceDome Kartbahn Stadthagen, RaceDome Kartbahn Stadthagen
  • / Erlebnisbad Tropicana Stadthagen
    Foto: Erlebnisbad Tropicana Stadthagen, Erlebnisbad Tropicana Stadthagen
  • / Historisches Rathaus Stadthagen
    Foto: C. Wyrwa, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • /
    Foto: Olaf Boegner, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
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    Foto: Olaf Boegner, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Tourist-Information Stadthagen
    Foto: K.H. Krull, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Mausoleum Stadthagen
    Foto: Christian Wyrwa, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Mausoleum Stadthagen
    Foto: Christian Wyrwa, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Rittergut Remeringhausen
    Foto: C. Wyrwa, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Rittergut Remeringhausen
    Foto: C. Wyrwa, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Museumscafé Zum Pferdestall Lindhorst
    Foto: K. Symens, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Staubecken Horster Mühle
    Foto: Henning Dormann, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Tourist-Information Bad Nenndorf
    Foto: KurT GmbH, KurT GmbH
  • / Windmühle Rodenberg 1895
    Foto: Dormann, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Ev.-luth. St. Aegidienkirche Hülsede
    Foto: Ev.-luth. St. Aegidienkirche Hülsede, Ev.-luth. St. Aegidienkirche Hülsede
  • /
    Foto: Weserbergland Tourismus e.V.
  • / Blick über den Marktplatz auf die St. Nikolai-Kirche
    Foto: Touristikzentrum Westliches Weserbergland
  • / Maschmühle Domäne Rodenberg
    Video: SchaumburgerLandTm
  • / Stadthagen - Sehenswert
    Video: Estefania Casavieja
0 150 300 450 m km 10 20 30 40 50 60 Ferienwohnungen Bichtemann Palais im Park Bad Eilsen Reisemobilstellplatz am Remisengelände Bad Eilsen Bergbad Bückeburg Ferienwohnung Rabe Ferienwohnung Konrad Bad Eilsen - Quell gesunden Lebens Hotel Landhaus Lahmann*** Mühlenwehr Warber Schienenbus "Der Schaumburger" Restaurant Olymp Wendthagen Ferienwohnung Schaumburg Gärtnerei u. Hofladen Strakerjahn Wassermühle Krebshagen Café Bruchhof, Hof Windheim gGmbH Ferienwohnung Nolting Schloss Stadthagen Dampfeisenbahn Weserbergland e.V. Ferienwohnung Pilger's Ruh Brunkhorst Feldfrüchte Zum dicken Heinrich - Restaurant und Fleischerei Reisemobilstellplatz "Zum Dicken Heinrich" Hotel-Restaurant "Zum Dicken Heinrich" Eichhöfe Imkerei Pörtge St. Dionysius Kirche Lindhorst Fleischerei Walter Hardekopf Romantik Hotel Schmiedegasthaus Gehrke Wurstmolle Deseniß Bienenzucht & Honig Heinz Saller Ferienwohnung Marlene **** Landgrafen-Therme Bad Nenndorf Ratskeller Rodenberg Windmühle Rodenberg Mühle Domäne Rodenberg Carmen's Ferienwohnung Brauerei Rupp Bräu Felsenkeller Hotel Montana Brauhaus Felsenkeller Antendorfer Mühle

Mühlenroute

Seit dem Mittelalter wurde im Schaumburger Land die natürliche Wasserkraft technisch genutzt.

 

 

 

schwer
68,2 km
8:00 h
482 hm
482 hm

 Mühlenroute im Schaumburger Land

Auf kurzer Entfernung konnten entlang der Bach- und Flussläufe eine Vielzahl von Mühlen betrieben werden.

Neben den Kornmühlen für Brotgetreide und Tierfutter, erleichterten Sägemühlen und Eisenhämmer die bis dahin schwere körperliche Arbeit. Aber auch Ölmühlen zur Ölgewinnung und Pulvermühlen zur Herstellung von Schießpulver gehören dazu. Die Papiermühlen waren schließlich die Voraussetzung, um aus vermahlenen Leinenstoffen Papier zu schöpfen. Relikte dieser alten Wirtschaftsweisen, wie Stauwehre, Wasserräder und manchmal intakte Mühlen, sind noch heute vielerorts vorhanden und lassen sich auf der Mühlenroute durch das Bückebergvorland und die Täler der Rodenberger und Bückeburger Aue erkunden.

 

 

 

 

 

 

 

Autorentipp

Ein idyllischer Ort ist die Wassermühle an der Domäne Rodenberg mit dem über das Wehr rauschende Wasser.

outdooractive.com User
Autor
Olaf Boegner
Aktualisierung: 13.09.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
279 m
Tiefster Punkt
55 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Golfclub Schaumburg e.V. Obernkirchen
E-Bike-Ladestation Stadthagen

Sicherheitshinweise

Zur Rolle der Forstwirtschaft und dem richtigen Verhalten der Wegenutzer

Die Einrichtung der Radwege erfolgt mit freundlicher Unterstützung durch die Grundbesitzer und Waldeigentümer. Nur durch die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder steht ein gut ausgebautes Forstwegenetz auch für Zwecke der Erholung und vielfältige Freizeitaktivitäten zur Verfügung. Zeitweise auftretende Beeinträchtigungen des Wegezustands z.B. durch die Holzernte lassen sich allerdings nicht vermeiden.
Als Waldbesucher/in müssen Sie gemäß Landeswaldgesetz stets mit derartigen Störungen und sonstigen waldtypischen Gefahren rechnen und sich entsprechend aufmerksam verhalten. Vorübergehende Wegesperrungen dienen Ihrer Sicherheit und sind in jedem Fall zu respektieren.
Helfen Sie mit und unterstützen Sie die Waldbesitzer durch Ihr umsichtiges und naturverträgliches Verhalten, die vielfältigen Funktionen unserer Wälder nachhaltig zu sichern.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ganz bewusst auf das Aufstellen von Müllcontainern in der Landschaft verzichtet wurde. Durch die ordnungsgemäße Abfallentsorgung daheim oder in der nächsten Ortschaft leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der natürlichen Schönheit unserer freien Landschaft und Wälder.

Die Befahrung der Radrouten geschieht auf eigene Gefahr.
Für alle eventuell entstandenen Schäden gilt ein Haftungsausschluss.
Dieser Haftungsausschluss bezieht sich insbesondere auf die Nutzung der Wald- und Forstwege.

 

Eine Gewähr und Haftung für den Streckenverlauf, die Ausschilderung sowie die Qualität und Sicherheit der Wege als auch für die weiteren enthaltenen Informationen wird nicht übernommen. Änderungen und Irrtum bleiben vorbehalten.

 

Ausrüstung

Gutes Tourenrad oder Pedelec erforderlich.

Weitere Infos und Links

Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V.

Lange Str. 45

Telefon 05722 89 05 50,  Fax 05722 89 05 52

info@schaumburgerland-tourismus.de

www.schaumburgerland-tourismus.de

Start

Stadthagen (84 m)
Koordinaten:
Geographisch
52.230833, 9.104340
UTM
32U 507126 5786717

Ziel

Stadthagen

Wegbeschreibung

Wir starten am Schloss in Stadthagen. Vom Baumeister Jörg Unkair 1534 bis 1538 im Stil der Weserrenaissance neu gestaltet, diente es bis 1608 den Grafen zu Holstein-Schaumburg als Residenz und Regierungssitz. Gräfin Johanne Sophie zu Schaumburg-Lippe hatte nach ihrer Rückkehr aus London 1728 den Schlossgarten auf der anderen Straßenseite im barocken Stil umgestalten lassen und ihre letzten Lebensjahre im Stadthäger Schloss verbracht.

 

Probsthagen

Entlang der Hülse geht es zur Vornhäger Straße. Über die Probsthäger Straße verlassen wir Stadthagen. Vom Schäferhof in Probsthagen, ehemals gräfliches Vorwerk, geht es hinter den Höfen zur Probsthäger Kirche. Probsthagen wurde im Zuge der Dülwaldrodung zu Beginn des 13. Jh.s vermutlich von Bruno von Holstein-Schaumburg, einem jüngeren Bruder des Grafen Adolf IV., begründet. Bruno war u.a. 1229 Propst in Lübeck, seit 1246 Bischof von Olmütz.

 

Die Grafen zu Holstein-Schaumburg, wie auch die Grafen von Roden und die Herzöge von Sachsen-Lauenburg betrieben im Mittelalter in ihrem Streben nach Macht Binnenkolonisation, also die planmäßige Gründung von Dörfern inmitten ihres Herrschaftsbereichs. Siedler wurden mit besonderen Rechten geworben, dazu zählten u.a. die persönliche Freiheit und die Erbberechtigung. Auf dieser Grundlage konnten die Bauern gut leben und wirtschaften, allerdings erst, nachdem aus ehemals sumpfigem Wald fruchtbares Ackerland geworden war.

 

Hagenhufensiedlungen

Hagenhufensiedlungen wurden im Schaumburger Land südlich und vor allem nördlich der Bückeberge auf dem Gebiet des gerodeten Dülwaldes angelegt. Hagen bedeutet niederdeutsch Hecke. Der Besitz - Hofgrundstück, Weiden und Äcker - wurde eingehägt, also mit schützenden Hecken umgeben, darunter häufig der Weißdorn, dessen rote Früchte auch Möllerbrot genannt werden. Das historische Flächenmaß Hufe misst in Schaumburg 30 Morgen (7,5 ha). Bei der Gründung einer Hagenhufensiedlung wurde parallel zu einem vorhandenen Bachlauf eine Straße angelegt, an der sich die Hofstellen mit Viehweiden einseitig aufreihten. Auf der anderen Seite und hinter dem Bach lagen die Äcker, die Hufen, breit wie das entsprechende Hofgrundstück und mehrere hundert Meter lang.

 

Seit der Jungsteinzeit war der Getreideanbau bekannt. Getreide gehört zu den Grundnahrungsmittel. Um aber Brot daraus backen zu können, muss es vorher zu Mehl gemahlen werden. Geschah dies ursprünglich noch per Hand mit Hilfe aufeinander geriebener Steine, erleichterten seit dem Mittelalter Mühlen diese Arbeit. Auf den Bauernhöfen gab es Backhäuser, die aus Vorsicht vor Brandgefahr entfernt von den anderen Gebäuden standen. Im angebauten Backofen wurde alle zwei bis drei Wochen auf Vorrat gebacken. Brot wurde zu jeder Mahlzeit gegessen.

 

Vornhagen

Von Probsthagen geht es nach Vornhagen, wo es um 1400 eine Wassermühle gab. Prächtige Bauernhöfe aus Backsteinmauerwerk reihen sich an der Dorfstraße auf und zeugen vom Stolz und Wohlstand seiner Erbauer. Aufgrund des Lößbodens, der sich am Rand der Mittelgebirge abgelagert hat, können vor allem im Getreideanbau hohe Erträge erwirtschaftet werden.

 

Lindhorst

Weiter geht es nach Lindhorst, einem alten Kirchdorf, das schon vor der Gründung der Hagenhufendörfer existiert hat. Hier hat es 1878 eine Dampfmühle gegeben. Dank des technischen Fortschritts konnte so unabhängig von den Naturkräften Korn gemahlen werden.

 

Beckedorf

Wir verlassen Lindhorst in Richtung Beckedorf, dessen Kirchturm der Godehardi-Kirche schon von Weitem sichtbar ist. Erbaut wurde die Kirche am Helweg, der alten Heer- und Handelsstraße, der im Verlauf der Kirchstraße Beckedorf durchquerte. Durch den Bau der B 65, 1805 als Chaussee oberhalb des alten Ortskerns angelegt, verlor diese Trasse ihre Bedeutung. Wir folgen dem historischen Verlauf des Helwegs durch die Kirchstraße und die Feldmark in Richtung Horsten. Am Ende des Feldwegs geht es geradeaus nach Horsten und links nach Riepen.

 

Abstecher Haste 

Über Riepen und Rehren, vorbei an der dortigen Wassermühle, ist der Bahnhof in Haste erreichbar.

 

Horsten

Bevor wir die Rodenberger Aue vor Horsten überqueren, erreichen wir die Horster Mühle. Sie gehörte im 16. Jh. den Grafen zu Holstein-Schaumburg und war eine Bannmühle. Die Bewohner der umliegenden Dörfer, darunter sogar Schöttlingen, unterlagen dem Mühlenbann, d.h. sie mussten ihr Getreide hier mahlen lassen. Erst 1852 beendete das Gesetz über die Ablösung der Bannrechte den Mahlzwang. Der Betrieb lohnte sich, die Horster Mühle war seinerzeit die ertragreichste in der Grafschaft Schaumburg. Über den seitlichen Feldweg gelangt man hinter die Wassermühle und zum Stauwehr, das noch heute zur Stromerzeugung genutzt wird. Bereits seit den 1890ern wurde hier Strom produziert. Getreide wurde in der Mühle bis in die 1950er Jahre gemahlen.

 

Rodenberger Aue

Die Rodenberger Aue, früher Kaspaue genannt, verlief ursprünglich mit einem westlichen Seitenarm dichter an Riepen vorbei und speiste die Bradtmühle zwischen Riepen und Ohndorf. Da sich aber der dortige Müller nicht an den Mühlenbann hielt, und für Einwohner der gebannten Orte mahlte, ließ der Schaumburger Graf kurzerhand den Auearm bis auf einen kleinen Bachlauf hinter Riepen zuschütten und legte die Mühle damit still. Seitdem wurde der weiter östlich nahe Ohndorf verlaufende Nebenarm zum Hauptfluss.

 

Wir überqueren die Rodenberger Aue und folgen dem Straßenverlauf nach Horsten. Funde aus der Jungsteinzeit und dem 1. Jahrtausend v. Chr. im alten Ortskern verweisen auf eine frühe Siedlungstätigkeit am Rand der Aue, zwischen überschwemmbaren Wiesen und den trockener gelegenen Äckern.

 

Abzweig Bad Nenndorf

Von der Ortsmitte aus erreicht man über das Ostende den Bad Nenndorfer Bahnhof und den Kurpark. Landgraf Wilhelm IX. Von Hessen-Kassel gründete 1787 den Schwefelbrunnen Nendorf und ließ das Bad als Sommersitz ausbauen. Dazu gehörte auch der ab 1789 im Stil eines englischen Landschaftsgartens gestaltete Park.

 

Allee Klein Nendorf  Rodenberg

Wir verlassen Horsten in Richtung Rodenberg über den Grover Anger. An der Allee zwischen Klein Nenndorf und Rodenberg befand sich eine Schleifmühle, wo vermutlich schon seit dem 18. Jh. Mühlsteine und Eisenwerkzeuge, z.B. Pflugschare, geschliffen wurden. 1886 wurde eine Sägemühle eingerichtet. Der Mühlteich, der für den Antrieb des Wassers nötig war, wurde 1950 verfüllt.

 

Rodenberg

Mit Rodenberg verlassen wir die Ebene, die sich zwischen Bückeberg und Steinhuder Meer erstreckt und erreichen das Tal zwischen Deister, Süntel und Bückeberg. Auf dem Alten Rodenberg, westlich oberhalb der Stadt, ist die Windmühle zu sehen. Hier wurde bis 1916 Korn gemahlen. Die x-förmige Stellung der Flügel zeigt an, dass die Mühle nicht in Betrieb ist. Wäre die Mühle noch in Funktion, und der Müller würde auf Kundschaft warten, stände das Flügelkreuz senkrecht, um anzuzeigen, dass man nur darauf wartet, zu mahlen.

Wir überqueren die Rodenberger Aue und erreichen Rodenberg, den Geburtsort des Schriftstellers und Herausgebers Julius Rodenberg. Er hat sicherlich die Kleinstadt, ihre Umgebung und die Aue vor Augen gehabt, als er das Lied „Wohl auf in Gottes schöne Welt“ dichtete.

Auf dem Alten Rodenberg stand vermutlich die mittelalterliche Höhenburg der Grafen von Roden, die Namensgeber für Berg und Stadt waren. Die Burg wurde später durch die Wasserburg abgelöst, die die Grafen zu Holstein-Schaumburg ausbauten. Von der Burg blieb nach dem großen Stadtbrand 1859 nur das Ständehaus übrig. Zur Burg gehörte auch eine herrschaftliche Mühle aus dem 16. Jh., deren Hauptgebäude in der Amtsstraße an der Mühlenaue noch steht, aber zu Wohnzwecken umgebaut wurde. Die Stützmauer, auf der sich die Lager der drei Wasserräder befanden, ist noch vorhanden.

 

Da die Altstadt von Rodenberg an zwei Seiten von der sich teilenden Aue umflossen wird, konnte auch an dem anderen Arm eine Wassermühle betrieben werden. Sie stand in der Mühlenstraße und gehörte der Stadt. Sie wurde 1729 durch ein Hochwasser zerstört, der Straßenname erinnert aber noch heute daran. Nach 120 Jahren beschloss der Rat der Stadt den Bau einer stadteigenen Windmühle auf dem Alten Rodenberg. Die exponierte Lage und die überwiegend aus Westen wehenden Winde mögen für die Errichtung des Erdholländers ausschlaggebend gewesen sein.

 

Als 1859 ein Feuer einen Großteil der Stadt, den Domänenhof und die Burg zerstört hatte, verlegte man die Domäne nach außerhalb in Richtung Lauenau. An ihr vorbei erreichen wir das nächste Ziel, die Maschmühle. Auch sie ist ähnlich alt wie die Burgmühle, nur wurde hier schon Ende des 18. Jh.s nicht mehr nur Korn gemahlen, sondern ein Gradierwerk zur Salzgewinnung angetrieben, dass hinter der Mühle stand. Aus der aus Soldorf herbei gepumpten Sole wurde zeitweise für die gesamte hessische Grafschaft Schaumburg Salz gewonnen.

 

Apelern

Weiter geht es nach Apelern. Der Ort war im Mittelalter Sitz des Archidiakons, des bischöflichen Stellvertreters. Die Wehrhaftigkeit des Kirchturms, der um 1300 an den romanischen Vorgängerbau der Kirche angebaut wurde, kommt nicht von ungefähr: die oberen Geschosse dienten im Ernstfall als Fluchträume.

Schloss von Hammerstein

Das Gut der Familie von Hammerstein liegt gleich am Ortseingang. Das Herrenhaus wurde 1590 als repräsentativer Wohnsitz fertiggestellt und war bis ins 19. Jh. nur über eine Zugbrücke erreichbar. Die Gartenanlagen können besichtigt werden. Führung durch die Räumlichkeiten auf Anfrage.

Rittergut von Münchhausen

Das andere Rittergut liegt am westlichen Ortsausgang und ist einer der Hauptsitze der Familie von Münchhausen. Die geschlossene Vierflügelanlage mit Gebäuden aus dem 16. Jh. zeugt von der Wehrhaftigkeit vergangener Zeiten. Der Innenhof ist zugänglich. Außerhalb des Ortes steht die Riesen-Mühle am Riesbach. Sie war bis 1960 in Betrieb.

 

Pohle

Von Apelern geht es nach Pohle. Auf dem Weg bietet sich ein weiter Ausblick nach Rodenberg und Bad Nenndorf, sowie zum Deister und Süntel. Über Wiersen geht es nach Antendorf.

 

Antendorf

Oberhalb von Antendorf steht die Antendorfer Mühle. Auch hier gibt es einen weitreichenden Blick zwischen Bückeberg und Deister in die Norddeutsche Tiefebene. Günstige Windverhältnisse ermöglichten schon um 1600 den Bau einer Windmühle aus Holz. Nach zweifacher Brandstiftung erfolgte 1883 ein Wiederaufbau aus Stein. Nachdem 1940 die Flügel abgenommen wurden, betrieben Motoren die Mühle bis 1955.

 

Rehren

Oberhalb von Hattendorf überqueren wir zum ersten Mal die Bückeburger Aue, die in der Nähe entspringt, und nach der das Tal zwischen Süntel und Bückeberge benannt wurde. Durch Feld und Wald gelangen wir vorbei am Gut Südhagen über Rannenberg nach Rehren, wo es bis ins 20. Jh. zwei Wassermühlen gab. Die Stemmenmühle am Standort der heutigen Hotelanlage (Waldhotel Mühlenhof) war die erste Mühle, die von der Bückeburger Aue gespeist wurde. Die zweite Mühle stand in der Steinbeeke und wurde ebenfalls mit Wasser der Aue angetrieben.

 

Poggenhagen

Von Rehren geht es parallel zur Aue auf einem Feldweg nach Poggenhagen. Hangaufwärts hinter Kathrinhagen und Westerwald zeigt die Feldstruktur heute noch, wie bei der Ortsgründung im  Mittelalter in den Wald hineingerodet und Äcker angelegt wurden. Auch Poggenhagen ist vermutlich im 13. Jh. entstanden. Die Schneide- und Ölmühle wurde um 1565 von den auf Bodenengern ansässigen Herren von Corenberg am Ölberger Bach erbaut. Sie war bis in die 1960er Jahre in Betrieb, als bei einem Hochwasser das Mühlrad zerbrach und weggetrieben wurde.

 

Über Borstel, auch hier steht das Mühlengebäude noch, geht es nach Bernsen. Unterhalb des Ortes trieb die Bückeburger Aue im 19. Jh. einen Eisenhammer an, von dem allerdings nichts mehr zu sehen ist. In Rolfshagen war der Eisenhammer mit Schleifmühle „Zur Schwarzmühle“ noch bis nach dem 2. Weltkrieg in Betrieb.

 

Arensburger Papiermühle

Etwas versteckt hinter dem Wald bei Buchholz steht unten an der Aue die Arensburger Papiermühle, in der schon Graf Ernst zu Holstein-Schaumburg 1602 Papier schöpfen ließ. Dazu wurden alte Lumpen aus Leinen und Baumwolle benötigt, die ein Lumpensammler zur Papiermühle brachte, wo sie, nachdem sie gereinigt und zerkleinert, mit Hilfe der Mühlentechnik zu einem Brei zerstampft wurden. Die breiige Masse wurde mit Wasser in einer Bütte, einer Holzwanne, verdünnt, und das spätere Papier mit Sieben herausgeschöpft.

 

Abstecher Rinteln

Folgen wir der Bückebergstraße in Richtung Steinbergen und Rinteln, erreichen wir vorher die Schlingmühle. Den Eingang des Hauptgebäudes ziert ein antiker Wappenstein von 1673. Wahrscheinlich wurde damals die Mühle durch die Grafen zu Schaumburg-Lippe neu errichtet. Im 20. Jh. erfolgten weitere Umbauten. Ein gemauerter Bogen aus Sandstein in der Außenfassade markiert den früheren Austritt des Mühlbachs.

Von hier aus gelangen wir über die Stichroute nach Rinteln.

 

Buchholz

Wir fahren zurück zur Arensburger Straße, um gleich links am Buchholzer Blankhammer zur Bückeburger Aue zu gelangen. Vom Eisenhammer und zwei Schleifmühlen ist nur noch das Wehr von 1726 aus behauenen Sandsteinquadern mit einer Fallhöhe von 2,20 m und einer Breite von 11 m vorhanden.

 

Bad Eilsen

Entlang der Aue radeln wir nach Heeßen und Bad Eilsen, wo die Aue den Kurpark durchfließt. Gräfin Juliane zu Schaumburg-Lippe hatte ab 1794 die Schwefelquellen fassen lassen und mit dem Ausbau des Bades begonnen, das 1802 eröffnet wurde.

 

Abstecher Bückeburg

Wir verlassen Bad Eilsen in Richtung Vehlen. Die Wassermühle existiert noch, genau wie in Ahnsen. Eine Besichtigung ist allerdings nur von der Straßenseite möglich. Dem Verlauf der Aue folgend kommt man zum Mühlenwehr nach Warber und zur Meinser Kornmühle, deren ursprüngliche Funktion trotz Umbau zu Wohnzwecken noch erkennbar ist. Über Scheie erreicht man Bückeburg.

 

Der Streckenverlauf führt weiter nach Obernkirchen.

 

Obernkirchen

Das Kloster, später Stift, diente den Schaumburger Grafen als Grablege. Obernkirchen gilt als Wiege des Schaumburger Bergbaus, dessen Zeugnisse an vielen Stellen heute noch in der Landschaft sichtbar sind. Der Bergbau führte schließlich dazu, dass einzelne Bäche am Hang der Bückeberge versiegten, und die einst mit Wasser betriebenen Mühlen fortan mit Dampf- oder Motorenkraft laufen mussten.

 

Über Liekwegen und Wendthagen erreichen wir Krebshagen und die dortige Wassermühle von 1864 am Krummen Bach. Der Mühlengraben und ein Wasserrad verweisen auf den ursprünglichen Antrieb mit Wasserkraft. Später übernahm eine Dampfmaschine die Leistung, die wiederum durch einen Elektromotor ersetzt wurde. Bis in die 1970er Jahre wurde noch Futtergetreide geschrotet. Von Krebshagen geht es nach Stadthagen zu unserem Ausgangspunkt. Das letzte Stück begleitet uns die Hülse, einer der Bäche, die vom Bückeberg herab in die Schaumburger Ebene fließen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Zugverbindung nach Bückeburg, Stadthagen, Bad Nenndorf, Haste, Rinteln

Anfahrt

Bundesautobahn A 2, Ausfahrten Bad Eilsen, Rehren, Lauenau, Bad Nenndorf

Parken

Zahlreiche Parkmöglichkeiten in den Orten.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Einfach mal die Seele baumeln lassen und dem Alltagsstress entfliehen – wer träumt nicht davon?In Stadthagen erwartet Sie neben 2 Übernachtungen im ...
Anbieter:  Tourist-Information Stadthagen | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
Angebot mit Übernachtung · Schaumburger Land

Romantic Days in Stadthagen

ab 124,00 €

2 Tage
Buchbar bis 31.12.2019
Gönnen Sie sich und Ihrem Partner eine romantische Auszeit mit Verwöhn-Faktor!Zum Programm gehören ein Begrüßungssekt, der Besuch im Erlebnisbad ...
Anbieter:  Tourist-Information Stadthagen | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
Stadtführung · Schaumburger Land

Von Residenz zu Residenz

ab 26,90 €

1 Tag
Buchbar bis 31.12.2019
Lernen Sie an einem Tag die ehemalige Residenzstadt Bückeburg mit seinem wunderschönen Schloss, Schlosspark und Mausoleum und Stadthagen, die Stadt ...
Anbieter:  Tourist-Information Bückeburg | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
Radreise · Schaumburger Land

Fürstlich Radeln im Schaumburger Land

ab 149,00 €

3 Tage
Buchbar bis 31.10.2019
Das Schaumburger Land ist ein wahres Paradies für Radwanderer.
Anbieter:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V. | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
Museumsangebot · Schaumburger Land

Feggendorfer Stolln

ab 6,00 €

2 Stunden
Buchbar bis 30.09.2019
Eine Grubenfahrt (Stollen und Grundstrecke) im Lehr- und Besucherbergwerk Feggendorfer Stolln ist eine Zeitreise in die Vergangenheit des ...
Anbieter:  Förderverein Feggendorfer Stolln e.V. (Florian Garbe) | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
Museumsangebot · Schaumburger Land

Schaumburger Landleben

ab 17,90 €

1 Tag
Buchbar bis 31.12.2019
Schaumburger Landfrauen kochen, backen und erzählen von "Alten Traditionen" im Schaumburger Land im Café zum Pferdestall. Das Café ist in dem ...
Anbieter:  Museums-Café "Zum Pferdestall" | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
ab 72,00 €

1 Tag
Buchbar bis 31.12.2019
Der Kurztauchgang für die Seele - genießen Sie einen entspannten Tag im Erlebnisbad Tropicana in Stadthagen. Sie werden verwöhnt mit einer ...
Anbieter:  Tourist-Information Stadthagen | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
Angebot mit Übernachtung · Schaumburger Land

Kochabend in Heinrichs Kochwerkstatt

ab 90,00 €

2 Tage
Buchbar bis 31.12.2019
Sie können Ihr Thema wählen, z.B. – Italienische Küche – Spanische Küche – Rund ums Wildschwein – Wurstherstellung – Köstlichkeiten aus Fernost … und ...
Anbieter:  Zum dicken Heinrich - Restaurant und Fleischerei | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
Angebot mit Übernachtung · Schaumburger Land

Heinrichs Ausflugsroute

ab 115,00 €

3 Tage
Buchbar bis 31.12.2019
Das Hotel Zum dicken Heinrich in Lüdersfeld bei Lindhorst im Schaumburger Land ist der ideale Ausgangspunkt für Motorradtouren in das Weserbergland, ...
Anbieter:  Zum dicken Heinrich - Restaurant und Fleischerei | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
Angebot mit Übernachtung · Schaumburger Land

Erlebnis Renaissance in Schaumburg

ab 74,00 €

2 Tage
Buchbar bis 31.12.2019
Fürst Ernst zu Holstein Schaumburg (1569–1622) war sowohl einer der bedeutendsten Schaumburger Landesherrn als auch ein großer Kunstmäzen.
Anbieter:  Tourist-Information Bückeburg | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
Stadtführung · Schaumburger Land

150 Jahre - Max und Moritz

ab 36,00 €

1 Tag
Buchbar bis 31.12.2019
Erleben Sie einen Tag auf den Spuren von Wilhelm Busch bei einem Spaziergang durch Stadthagen und einem Besuch des Wilhelm-Busch-Geburtshauses in ...
Anbieter:  Tourist-Information Stadthagen | Quelle:  Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V

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Bewertungen

4,0
(1)
Olaf Boegner
28.11.2015 · Community
Interessante anspruchsvolle Tour in durch das Schaumburger Land auf Spurensuche historischer Mühlen.
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
68,2 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
482 hm
Abstieg
482 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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