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Dorfspaziergang mit Wilhelm Busch durch Wiedensahl

· 1 Bewertung · Themenwege · Schaumburger Land · geöffnet
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Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Sahl in Wiedensahl
    / Sahl in Wiedensahl
    Foto: Wilhelm-Busch-Geburtshaus Wiedensahl, Wilhelm-Busch-Geburtshaus Wiedensahl
  • Wilhelm Busch Geburtshaus Wiedensahl
    / Wilhelm Busch Geburtshaus Wiedensahl
    Foto: C. Wyrwa, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • Museum im Alten Pfarrhaus Wiedensahl, Wohnstätte von Wilhelm Busch
    / Museum im Alten Pfarrhaus Wiedensahl, Wohnstätte von Wilhelm Busch
    Foto: Christian Wyrwa, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • Schloss Bückeburg und das Schaumburger Land
    / Schloss Bückeburg und das Schaumburger Land
    Video: mediaprintTV
  • Wiedensahl Kirche
    / Wiedensahl Kirche
    Foto: Christian Wyrwa, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • Albrecht's Hotel & Restaurant
    / Albrecht's Hotel & Restaurant
    Foto: Albrechts Hotel Wiedensahl, Albrechts Hotel Wiedensahl
  • / Ferienwohnung Friederike's Haus
    Foto: Ferienwohnung Frederike´s Haus, Ferienwohnung Frederike´s Haus
  • / Zollstockmuseum Wiedensahl
    Foto: Zollstockmuseum Wiedensahl, Zollstockmuseum Wiedensahl
  • / Wilhelm-Busch-Geburtshaus Wiedensahl
    Foto: Olaf Boegner, Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V
  • / Ferienwohnung Hof Meyer
    Foto: Hof Meyer, Hof Meyer
  • / Wilhelm Busch Land Logo
    Foto: Wilhelm-Busch-Geburtshaus Wiedensahl, Wilhelm-Busch-Geburtshaus Wiedensahl
0 150 300 m km 1 2 3 4 5 Zollstockmuseum Wiedensahl Ferienwohnung Friederike´s Haus

Wilhelm Busch, der große Zeichner, Maler und Dichter, lebte mehr als 35 Jahre in seinem Dorf Wiedensahl.

geöffnet
leicht
5,5 km
2:00 h
18 hm
17 hm

Dorfspaziergang mit Wilhelm Busch durch Wiedensahl

Hier fand er den Abstand zum Getriebe der großen Welt und die Ruhe, um in den Laubengängen des intimeren Gehirns zu lustwandeln, wo’s bekanntlich schön schattig ist. In Wiedensahl entstanden viele seiner berühmten Bildergeschichten. Hier malte, dichtete, zeichnete er und lebte ein stilles, beschauliches Leben.

Sein Geburtsort hat sich viel vom Charme vergangener Zeiten bewahrt. Schauen Sie sich um! Unser Vorschlag für einen kleinen Spaziergang führt Sie zu den Sehenswürdigkeiten des Dorfes Wiedensahl und seiner nahen Umgebung. Dieser Flyer ist Ihr Führer zu den Busch-Stätten des Ortes und bietet Ihnen neben biografischen Informationen auch einiges Wissenswerte zur Ortsgeschichte. Der Rundweg ist ca. 3,5 Kilometer lang. Er lässt sich aber auch gut abkürzen, so dass man zwischen einer halben und etwa zwei Stunden unterwegs ist. Wer aber so viel Zeit mitbringt, wie Wilhelm Busch sie damals noch hatte, der kann an den schönsten Stellen auch gerne länger verweilen.

 

 

 

Autorentipp

Gastronomie in Wiedensahl

 

 

outdooractive.com User
Autor
Olaf Boegner
Aktualisierung: 28.08.2019

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
68 m
Tiefster Punkt
61 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk.

Weitere Infos und Links

http://www.schaumburgerland-tourismus.de/aktiv/spaziergaenge/dorfspaziergang-mit-wilhelm-busch-durch-wiedensahl/

www.wiedensahl.de

Start

Wilhelm.Busch-Geburtshaus (64 m)
Koordinaten:
Geographisch
52.381020, 9.120360
UTM
32U 508192 5803424

Ziel

Wilhelm.Busch-Geburtshaus

Wegbeschreibung

1

Wilhelm-Busch-Geburtshaus

Hauptstraße 68 A

Ausgangspunkt für den Dorfspaziergang durch Wiedensahl ist das Wilhelm-Busch-Geburtshaus. Hier kam der Vater von Max & Moritz am 15. April 1832 zur Welt. Zwei Zimmer des originalen Gebäudes sind noch erhalten. Sie wurden 1927 in den Neubau integriert und sind jetzt Teil des Museums. Der Rundweg beginnt auf der gegenüberliegenden Seite der Hauptstraße. 

2

Ehemalige Poststelle

Hauptstraße 65

Schon bevor Wilhelm Niemitz 1871 an dieser Stelle die Postagentur eröffnete, war sein Vater Christian Niemitz mit dem Postdienst betraut. Er sammelte die Briefe in Wiedensahl ein und schaffte sie zweimal wöchentlich nach Loccum. Auf dem Rückweg brachte er die eingegangenen Postsendungen mit und verteilte sie im Dorf. Ab 1880 hielt hier die Postkutsche. Mit ihr gelangten Wilhelm Buschs Druckstöcke für die Bildergeschichten zu den Verlegern.

3

Neues Elternhaus

Hauptstraße 68

Wilhelm Buschs Vater, der Kaufmann Friedrich Wilhelm Busch, ließ 1846 dieses Wohn- und Geschäftshaus bauen. Das alte Haus wurde fortan als Wirtschaftsgebäude und Lager genutzt. Das Geschäft, das Wilhelms Bruder Adolf vom Vater übernahm, führten seine Nachfahren bis in die 1960er Jahre weiter. Das Anwesen ist noch heute im Familienbesitz. Die Ur-Ur-Großnichte Wilhelm Buschs betreibt hier mit ihrer Familie ein Café mit Kaffeegarten.

4

Bolte-Stein

Hauptstraße 71

Der Name Bolte taucht in Wiedensahl häufiger auf. Wen genau Wilhelm Busch im Sinn hatte, als er für seine Max & Moritz-Geschichte die Figur der Witwe Bolte schuf, ist nicht geklärt.

 

5

Gasthaus Steuber

Hauptstraße 83

 Steubers Gaststätte und Geschäftshaus ist das größte Haus im Ort. Es wurde 1896 durch den Architekten Meßwarp aus Rehburg im neugotischen Stil (Rehburger Stil) gebaut. Seit ca. 1860 gab es hier einen Laden der Familie Schweinitz, in die Friedrich Conrad Christian Steuber 1875 einheiratete. Er war damit ein direkter Konkurrent zu Wilhelm Buschs Familie. Da Wiedensahl als Handelsplatz jedoch einen großen Kundenkreis auch von außerhalb anzog, konnten hier mehrere Kaufleute gut existieren.

6

Der Keller

Hauptstraße 82

Georg Kleine, der Großvater von Wilhelm Busch, praktizierte als Wundarzt. Er war aus dem Hessischen nach Wiedensahl geflohen, um einer drohenden Rekrutierung zum Militär und einer möglichen Versendung nach Amerika zu entgehen. Bald nach der Hochzeit 1802 pachtete er mit seiner Frau Amalie den ›Keller‹ an der Ecke Hauptstraße/Bahnhofstraße. Hier begründete Amalie Kleine einen Kramladen, den später Wilhelm Buschs Vater übernahm. 1817 kaufte Georg Kleine das spätere Busch-Geburtshaus und verlegte den Laden dorthin. Der Name ›Keller‹ bezieht sich darauf, dass dieses Haus ab 1620 als Ratskeller der Gemeinde Braurecht genoss. Hier wurde auch Bier ausgeschenkt, jedoch nicht während des sonntäglichen Gottesdienstes.

Die Wilhelm-Busch-Straße führt in die westliche Feldmark. Sie durchquert die älteste Siedlungsstelle Wiedensahls. Um 500 n. Chr. soll hier ein Edelhof den Ursprung des Dorfes gebildet haben.

 

7

Spielplatz

Witwe Boltes Hühnerwiese

Gehen Sie nun an der Kreuzung auf dem parallel zur Hauptstraße verlaufenden Wirtschaftsweg ein Stück nach rechts, so stehen Sie direkt vor einem öffentlichen Spielplatz›Witwe Boltes Hühner-Spielplatz: , WitweBoltes Hühnerwiese", daneben die moderne Friedhofskapelle. Nach Westen schweift ein weiter Blick über die Felder bis hin zum Kraftwerk Lahde. Die markante Dampfwolke des Kühlturms wäre, lebte undmalte Busch heute, sicherlich auf vielen seiner Gemälde zu sehen. Kurz nach dem höchsten Punkt des Ortes (68,8 m ü. NN) biegt die Route am nächsten geteerten Weg rechts ab in Richtung Hauptstraße.

 

8

Der Rimphof

Hauptstraße 11

Das 1577 erbaute Haupthaus ist laut Experten »bezüglich des Umfangs des vorhandenen Bestandes aus der Bauzeit das am umfassendsten erhaltene Bauernhaus des 16. Jahrhundertsin Schaumburg«. Aus Sanierungsgründen wurde 1789 die heute sichtbare Hauswand vor die alte, noch vollständig erhaltene gezogen. Darüber hinaus lebten in diesem Stammhof der Familie die beiden WiedensahlerPastoren Johann Rimphoff, der von 1587 bis 1622 im Ort predigte, und der hier von 1622 bis 1638 amtierende Heinrich Rimphoff. Dieser gilt nach Busch als der bedeutendste Wiedensahler, ist allerdings als Hexenverfolger zu unehrenhaftem Ruf gekommen.

 

9

Pfarrwitwenhaus

Hauptstraße 16Direkt gegenüber auf der anderen Seite der Hauptstraße fällt der Blick auf das einstige Pfarrwitwenhaus und den Oetker-Stammhof. Nach dem Tode seines Schwagers zog Wilhelm-Busch 1879 mit Schwester Fanny und deren drei Söhnen ins Wiedensahler Pfarrwitwenhaus mit großem Garten. Mit Balduin Bählamm und Maler Klecksel beendete er kritisch-autobiografisch sein Bildergeschichten-Werk. Hier malte er bis 1898 neben vielen anderen von den Neffen ›geretteten‹ Gemälden die gegenüber liegenden Häuser als Wiedensahler Dorfstraße. Die Prosawerke Eduards Traum und Der Schmetterling entstanden.

 10

Oetker-Stammhof

Hauptstraße 112

Die heute weit verzweigte Dynastie der Unternehmensgruppe Dr. Oetker hat in dieser Hofstelle ihre Wurzeln. Noch der Ur-Ur-Großvater des in Obernkirchen geborenen Firmengründers und Backpulver-Erfinders Dr. August Oetker (1862–1918), der Schuhmachermeister Johann Christian Oetker (1733–1801) stammte aus Wiedensahl vom Hof der heutigen Gaststätte Boltens Deele und reformierte mit verschiedenen Neuerungen die Landwirtschaft, richtete eine Kornbrennerei ein.

 

11

Kleine Schule

Hauptstraße 95

Entlang der alten Mauer des Oetker-Hofes folgen Sie der Straße Richtung Loccum bis zur ersten Abzweigung rechts. Nach einem Reitplatz geht es erneut rechts ab zurück zur Hauptstraße, der man nach Süden folgt bis zur sogenannten Kleinen Schule. Sie wurde Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut und ab 1872 für den Schulbetrieb genutzt. Hinter den vier großen Fenstern zur Straßenseite befand sich die Schulstube, im rückwärtigen Teil wohnte der Lehrer. Das größere Schulgebäude des Dorfes, in dem auch Wilhelm Busch bei Lehrer Bohnhorst seine ersten drei Schuljahre erlebte, stand neben dem Sahl schräg gegenüber der Kirche.

12

Altes Pfarrhaus

Hauptstraße 89

Das alte Pfarrhaus wurde um 1550 gebaut. Es ist eines der letzten erhaltenen Pfarrbauernhäuser und hat seinen Charakter bis heute bewahrt. Der zweistöckige Wohnteil wurde 1713 angebaut. Der letzte Pfarrbauer war Hermann Nöldecke, der Schwager von Wilhelm Busch. Wilhelm Busch wohnte hier von 1872 bis 1879 in der Familie seiner Schwester Fanny. Das Erdgeschoss dient heute der ev. Kirche als Gemeindehaus.

13

Wilhelm-Busch-Denkmal

Ein Gemälde von Franz von Lenbach war Vorlage für das Bronze-Relief des Wilhelm-Busch-Denkmals. Kurz nach Buschs Tod 1908 hatte die Gemeinde begonnen, in einer reichsweiten Spendenaktion Geld für den Bau zu sammeln. Das 1913 errichtete Denkmal zeigt den Künstler rauchend. Trotz zweier Nikotinvergiftungen blieb Wilhelm Busch bis zum Lebensende ein Freund des Tabaks. Meist rauchte er selbst gedrehte Zigaretten. Anders als das Lenbach-Gemälde zeigt das Relief im Hintergrund Buschs Lieblingsblume: die Rose. Der Entwurf stammt von Prof. Karl Gundelach aus Hannover.

 

14

St. Nikolai Kirche

Um 1275 wurde die heutige St. Nikolai Kirche aus Feldsteinen und grob behauenem Sandstein errichtet. Die barocke Innenausstattung stammt aus der Zeit von 1669 bis 1701 und ist vor allem ein Werk des Schweizer Holzbildhauers Hans Eggelin. Wilhelm Busch, der kein eifriger Kirchgänger war, wurde hier am 16. Mai 1832 getauft. Auf dem Friedhof findet man unter der in Stein gemeißelten Inschrift »Die Liebe höret nimmer auf« die Grabstätte der Busch-Familie.

 

15

Der Sahl

Wiedensahl, platt Wiensaol, hat seinen Namen zum Teil von dem in der Mitte des Ortes befindlichen Teiche, dat saol genannt, so dass jemand, der Freud am Vermuten findet, sich denken mag, die Bedeutung des Ganzen könnte vielleicht Wald-, Weiden- oder Heiligensee sein. Das schrieb Wilhelm Busch 1901 zum Namensursprung seines Geburtsortes. Diese Debatte lebt bis heute fort. Der heutige Sahl ist der Rest dieses kleinen Sees. Die durch die Schaumburger Grafen zu Beginn des 13. Jahrhunderts einsetzende planmäßige Besiedelung des großen Dülwaldes, dessen Rest der heutige Schaumburger Wald ist, ließ das einzige doppelseitig bebaute Hagenhufendorf der Gegend entstehen. Nach 1640 fiel Wiedensahl an das Kloster Loccum. Vom Niedergang als Folge des Dreißigjährigen Krieges konnte sich das Dorf erst im 18. Jahrhundert erholen. Dazu trug besonders das Handwerk bei. In einem Dreiländereck gelegen, entwickelte sich Wiedensahl durch Handwerk und Handel zu einem Marktort.

16

Historischer Brunnen

Bei Pflasterarbeiten 2012 wurde an dieser Stelle ein historischer Brunnen freigelegt. Ein behauener Stein im Inneren des mit Sandsteinen aufgeschichteten unterirdischen Speichers datiert den Bau auf das Jahr 1699. Der Brunnen mit einem Durchmesser von ca. 1,20 Metern ist rund sieben Meter tief. Wilhelm Busch hat ihn als Ziehbrunnen auf einer seiner Wiedensahl-Zeichnungen festgehalten. Wahrscheinlich hat er auch die ehemals benachbarte und 1974 abgerissene ›große Schule‹ mit Frischwasser versorgt.

Anschließend führt die Bahnhofstraße hinaus in die östliche Feldmark. Zwischen einer Weißdornhecke und einer alten Hofmauer aus roten Klinkern gelangen Sie zu einer Kreuzung, von der geradeaus eine Allee mit alten Linden und Blaubasalt-Pflaster an einer Kuhweide entlang zum Bahnhof führt. So häufig wie sie in seinem Werk autaucht, scheint die Kuh Wilhelm Buschs Lieblingstier gewesen zu sein. Wenn Sie den Bahnhof nur von weitem sehen möchten, können Sie an der Kreuzung gleich rechts abbiegen, wo Sie nach etwa 200 Metern rechtsab wieder das Wilhelm-Busch-Geburtshaus erreichen.

17

Bahnhof

Den Wiedensahler Bahnhof gab es zu Wilhelm Buschs Zeit noch nicht. Die Bahnstrecke Stadthagen–Leese–Stolzenau hatte nur eine kurze Lebensdauer. Sie wurde 1921 fertiggestellt und war bis 1969 in Betrieb. Für Wilhelm Busch wäre dieser Verkehrsweg ein bequemer Beginn seiner vielen Reisen gewesen. Nicht ungern aber fuhr er auch mit der Postkutsche zum Stadthäger Bahnhof, weil ihm der Kutscher auf der Fahrt alle Neuigkeiten des Dorfes berichtete.

18

Holzbrücke

Die kleine Holzbrücke über den Abflussgraben gegenüber dem Bahnhofsgebäude erinnert an die Brücken und Stege, die man von Wilhelm Buschs Zeichnungen und Gemälden kennt. Max und Moritz würden sich hier jedoch mit ihrer Säge – Ritzeratze – an den Eisenträgern die Zähne ausbeißen. Von diesem Standort aus hat man einen umfassenden Blick auf das Dorf. Noch immer sticht die Kirche aus der Dorfsilhouette hervor. Wilhelm Busch betrachtete sein Dorf gerne aus der Distanz.

19

Flüchtlingsgarten

Der Weg zurück ins Dorf führt an einem alten Garten vorbei, der nach dem Zweiten Weltkrieg von einer Flüchtlingsfamilie als Gemüsegarten angelegt wurde. Beim Blick über den Gartenzaun wirkt eine zarte Melancholie, die an den großen Lebenskreislauf des Werdens und Vergehens erinnert. Wilhelm Busch hätte seine Freude an diesem Stück Natur gehabt!

An der Kreuzung bei der Reithalle geht es nach rechts und nach etwa 200 Metern gelangen Sie linksab zum Anfangs- und Endpunkt des Spazierganges, zum Wilhelm-Busch-Geburtshaus. Das Grundstück des Elternhauses von Wilhelm Busch lässt noch die typische Hagenhufenstruktur der alten Bauerndörfer erkennen. Entlang der Dorfstraße reihten sich damals die Höfe. Auf den Misthaufen davor pickten die Hühner.Hinter den Häusern lagen die Gemüsegärten und vielleicht auch ein Stück Wiese mit Obstbäumen. Daran anschließend bis zum Wald zogen sich die langen Feldstreifen hin.

 

Café Busch-Keller

Hauptstr. 68 · 31719 Wiedensahl · Tel. ( 0 57 26) 4 88

www.cafe-busch-keller.de

(nur am Wochenende)

 

Dörp Kaffee

Hauptstr. 93 · 31719 Wiedensahl · Tel. (0 57 26) 3 83

www.doerpkaffee-wiedensahl.de

 

Bolten’s Deele

Hauptstr. 79 · 31719 Wiedensahl · Tel. ( 0 57 26) 14 81

 

Albrecht's Hotel und Restaurant

Hauptstr. 106 · 31719 Wiedensahl · Tel. (05726) 9218830

www.albrechts-wiedensahl.de

 

Gasthaus Steuber

Hauptstr. 83 · 31719 Wiedensahl · Tel./Fax (0 57 26) 3 54

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Busverbindung

www.efa.de

Anruf-Taxi Niedernwöhren

Anfahrt

Über Stadthagen

Parken

Auf dem Marktplatz am Sahl.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
5,5 km
Dauer
2:00 h
Aufstieg
18 hm
Abstieg
17 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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