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4-Tages-Tour Obertaler Berggenuss

· 1 Bewertung · Fernwanderweg · Schladming-Dachstein · geschlossen
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Tourismusverband Schladming Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Das Informationsportal Hopfriesen mit Wanderkarte und Beschilderung
    / Das Informationsportal Hopfriesen mit Wanderkarte und Beschilderung
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Nickelmuseum - Schmelzofen, Obertal
    Foto: Astrid Perner, Tourismusverband Schladming
  • / Der Giglachbach beim Aufstieg zur Lackneralm
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Die Lackneralm am historischen Knappenweg
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Bachüberquerung bei der Lackneralm am historischen Knappenweg
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick in die Lackneralm
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Tiefblick auf die Lackneralm wo man zu Beginn der Wanderung schon vorbeikam
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Die Abzweigung (nach rechts) zum Landauersee
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Der Landauersee im Obertal
    Foto: Gerhard Pilz , Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Die Giglachalmen im Giglachkar im Frühling
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Eine Familie wandert durch die Giglachalmen
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming - Herbert Raffalt
  • / Ignaz-Mattis-Hütte mit Giglachseen und Lungauer Kalkspitze
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Giglachsee Hütte, Preuneggtal - Schladminger Tauern
    Foto: Herbert Raffalt, Herbert Raffalt
  • / Oberer und Unterer Giglachsee - Schladminger-Tauern
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming
  • / Blick aus dem Vetternkar auf die Giglachseen
    Foto: Gerhard Pilz , Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Überreste einer historischen Knappenbehausung im Vetternkar
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Ruine einer historischen Knappenbehausung im Vetternkar - im Hintergrund die Engelkarspitze
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Mauerreste der historischen Knappenbehausung im Vetternkar - im Hintergrund Rotmandlspitze und Sauberg
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Seilversicherung beim Aufstieg aus dem Vetternkar zur Rotmandlspitze
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Blick von der Rotmandlspitze ins Vetternkar und zu den Giglachseen
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick vom Rotmandl auf Sauberg und Kruckeck, dazwischen die Kruckeckscharte
    Foto: Gerhard Pilz , Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick von der Rotmandlspitze ins Duisitzkar - im Vordergrund die Buckelkarseen
    Foto: Gerhard Pilz , Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Weg durch die Geröllhalde unterhalb des Sauberg
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Seilversicherte Passage unterhalb der Krukeckscharte am Wanderweg #702
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Blick von der Krukeckscharte ins Neualmkar
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Die Keinprechthütte im eindrucksvollen Neualmkar schon im Blick.
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick auf die Keinprechthütte mit dem Hüttensee - ringsum das historische Bergbaugebiet
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Almszenerie am Hüttensee unterhalb der Keinprechthütte
    Foto: Martin Huber, Photo Austria - Martin Huber
  • / Die Keinprechthütte im Obertal
    Foto: Kreativwerk, Keinprechthütte
  • / Beeindruckende Gipfel rund um die Keinprechthütte - Zinkwand und Vetternspitze
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Das schöne Neualmkar unterhalb der Keinprechthütte
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Die Neualm im Obertal
    Foto: Martin Huber, Photo Austria - Martin Huber
  • / Aussichtsplatzerl auf dem Weg von der Neualm ins Duisitzkar
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Wunderbar schlängelt sich der Wanderweg Richtung Duisitzkar
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Duisitzkarsee im Obertal, Schladminger Tauern
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming - Herbert Raffalt
  • / Fahrlechhütte, Duisitzkar, Obertal
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming - Herbert Raffalt
  • / Duisitzkarseehütte am Duisitzkarsee im Obertal
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming
  • / Duisitzkar mit dem Duisitzkarsee und den beiden Hütten im Obertal
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Eschachhütt'n im Obertal
    Foto: Eiblhof-Eschachhüttn, Tourismusverband Schladming
m 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 20 15 10 5 km Parkplatz Postlehen Keinprechthütte Rotmandlspitze Giglachseen Eschachhütt'n Landauersee Duisitzkarsee
Eine schöne Genuss-Wandertour mit 3 Hüttenübernachtungen, die auch für wanderbegeisterte Familien gut geeignet ist. Die Länge der Tagesetappen beträgt zwischen 2,5 und 4 Stunden.
geschlossen
mittel
23 km
10:30 h
1.486 hm
1.333 hm

4-Tages-Tour Obertaler Berggenuss

Der „Obertaler Berggenuss“ ist eine wunderschöne Mehrtageswanderung für Genusswanderer und für all jene, die nur kurze Etappen wandern, aber viel Zeit entlang des Weges und an den Etappenzielen verbringen möchten. Entlang des Tourverlaufes erwarten Dich zahlreiche Seen, historische Stätten, schöne Almen, imposante Ausblicke, kantige Berge und gemütliche Hütten. Highlights sind der malerisch gelegene Landauersee, die Giglachseen und der Duisitzkarsee oder die historische Knappenbehausung im Vetternkar sowie das Nickelmuseum.

Profilbild von Gerhard Pilz
Autor
Gerhard Pilz
Aktualisierung: 02.06.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Murspitzsattel, 2.055 m
Tiefster Punkt
Holdalm, Hopfriesen, 1.062 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Allgemeine Informationen

Der 2. Tag hält für wenig geübte Wanderer eine Herausforderung parat. Im Bereich Murspitzsattel ist der Wanderweg durchaus ausgesetzt. Der Abstieg zum Duisitzkarsee ist zu Beginn sehr steil und verfügt auf einer Strecke von etwa 40 m über eine Seilversicherung. Hier ist größte Vorsicht geboten! Die Tour ist grundsätzlich auch mit Kindern möglich, jedoch sollten diese bereits mit mehrstündigen Wanderungen erprobt sein.

Wetterumstürze, rascher Temperaturabfall, Gewitter, Wind, Nebel und Schneefelder sind objektive Gefahren und erfordern das richtige Verhalten unterwegs. Hüttenwirte sind erfahrene Bergkenner, sie können gute Tipps zum Wetter und zum Wegverlauf geben. Mangelnde Ausrüstung, Selbstüberschätzung, Leichtsinn, schlechte Kondition und eine falsche Einschätzung können zu kritischen Situationen führen. Bei Gewitter solltest Du Gipfel, Kammlagen und Seilsicherungen unbedingt meiden.

GPS-Daten und Orientierungshilfen

Verfügbare GPS-Daten sind – wie auch Wanderkarten – nur eine Orientierungshilfe, da diese nie ein genaues Abbild oder den Detailreichtum eines Weges in der Wirklichkeit darstellen können. Gerade bei Gefahrenstellen muss deshalb am Ende immer anhand der Gegebenheiten vor Ort entschieden werden, ob und wie der weitere Wegverlauf aussieht. Im Notfall bitte folgende Notrufe wählen:

Notruf 140: für alpine Notfälle - österreichweit

Notruf 112: Euro Notruf GSM Notrufservice

Weitere Infos und Links

Im hinteren Obertal (ab Eschachalm und in den Almgebieten um die Keinprechthütte, Duisitzkarsee und Neualm) ist es – aus Rücksicht auf die Wildtiere sowie das Alm- und Weidevieh – nicht gestattet mit dem Hund zu wandern.

Falls du zu den Hartgesottenen zählst und in einem der Seen schwimmen möchtest, nimm dabei bitte Rücksicht auf die Fische im See und vermeide es beispielsweise Staub aufzuwirbeln. Geh bitte außerdem nicht mit Sonnenschutz eingecremt ins Wasser, da dies die sensible Ökologie des Sees aus dem Gleichgewicht bringen kann.

 

Tourismusinformation: www.schladming.com

Infos über Busverbindungen: www.planaibus.at

360°-Bilder

Einen Überblick über die Tour kannst Du Dir mit Hilfe unserer 360°-Bilder verschaffen:

Start

Wanderportal Hopfriesen, Obertal (1.062 m)
Koordinaten:
DG
47.316979, 13.688683
GMS
47°19'01.1"N 13°41'19.3"E
UTM
33T 400898 5241223
w3w 
///rief.gegend.bewahrte

Ziel

Wanderportal Eschachalm, Obertal

Wegbeschreibung

Anreise & Parken

Idealerweise erfolgt die Anreise mit dem Wanderbus der Planai-Hochwurzen-Bahnen. Bei Anreise mit dem Auto sind an der Wehrhofalm im Obertal Parkplätze vorhanden, die Du auch mehrere Tage nutzen kannst. Via »Schmelzofenrunde« wanderst Du anschließend in ca. 30 Minuten zum Wanderportal Hopfriesen, wo die eigentliche Tour beginnt.

Der 1. Tag | Zu den Giglachseen

Vom Wanderportal Hopfriesen folgst Du dem historischen Knappenweg (# 776) in Richtung Giglachseen. Gleich zu Beginn der Tour kannst Du einen 5-minütigen Abstecher zum historischen Nickelschmelzofen machen, der heutzutage als Museum adaptiert ist (jeweils Mittwoch und Freitag gibt es vormittags Führungen). Vom Schmelzofen wanderst Du über einen Hohlweg und durch lichten Wald weiter und kurze Zeit später unterhalb einer steil aufragenden Felswand hindurch. Hier bietet sich ein schöner Ausblick zurück zum Ausgangspunkt in Hopfriesen. Nach kurzer Wanderung erreichst Du die unbewirtschaftete Lackneralm. Hier querst du den Giglachbach und wanderst abwechselnd entlang des Wanderweges und der Forststraße bis Du das Knappenkreuz auf Höhe des Landauersees erreichst. Dieses Kreuz wurde zu Ehren des Bergsegens und für die Bergbauarbeit im Giglachtal errichtet. Wir empfehlen Dir, hier über den Forstweg einen Abstecher zum malerisch gelegenen Landauersee zu machen (etwa 45 Minuten zusätzlich). Vom Landauersee wanderst Du weiter in Richtung Giglachseen und schon bald wird der Weg flacher. Hier weitet sich das Kar und Du gelangst in die landschaftlich wunderschönen Giglachalmen. Entlang des Baches wanderst Du bis zum Unteren Giglachsee. Von dort ist es nicht mehr weit zu Deinen Übernachtungsmöglichkeiten: die Ignaz-Mattis-Hütte liegt oberhalb des Unteren Giglachsees, die Giglachseehütte oberhalb des Oberen Giglachsees.

Der 2. Tag | Aussichtsreiche Wanderung zum Duisitzkarsee

Den 2. Tag beginnst Du am besten mit einer Umrundung der beiden Giglachseen (falls Du das nicht schon am ersten Tag gemacht hast). Wenn Du Lust hast, kannst Du am östlichen Ende des großen Giglachsee via Weg # 702 einen Abstecher (etwa 1 ½ bis 2 Stunden zusätzlich) zu den Überresten historischer Knappenbehausungen im Vetternkar machen, bevor Du auf dem Wanderweg # 776 zum Wegkreuz mit dem Wanderweg # 775 wandest, wo Du nun in Richtung Duisitzkarsee weitergehst. Leicht ansteigend wanderst Du nun aus dem Giglachkar entlang der Hänge von Giglachalmspitze und den Murspitzen zum Murspitzsattel. Der herrliche Blick zurück ins Giglachkar und hinunter zum Landauersee wird Dich immer wieder innehalten lassen und es gibt einige schöne Plätze zum Verweilen für Dich. Am Murspitzsattel angelangt, bietet sich Dir ein grandioser Tiefblick auf das Naturjuewel Duisitzkarsee – verständlicherweise einer der meistfotografierten Bergseen in der Region Schladming-Dachstein. Ein guter Grund für eine kleine Rast und ausgiebiges Genießen der Aussicht. Recht steil (und zu Beginn mit einer kurzen Seilversicherung) geht es nun bergab ins Duisitzkar, den schönen Bergsee fast immer im Blick. Am See liegen die beiden Übernachtungsmöglichkeiten: direkt am See die Fahrlechhütte, und ein paar Meter weiter oberhalb die Duisitzkarseehütte. Rund um den See kannst Du bestens die Seele baumeln lassen.

Der 3. Tag | In historische Gefilde

Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Hüttenterrasse beginnst Du den 3. Wandertag. Am östlichen Seeufer des Duisitzkarsee folgst Du der Beschilderung Richtung Neualm und Keinprechthütte. Durch einen recht lichten Wald mit vielen Lärchen und Zirben wanderst Du in leichtem Auf und Ab nach Süden – wunderschöne Ausblicke in den Talschluss des Obertales inklusive. Nach gemütlichen 1 ½ Stunden Gehzeit erreichst Du das Almgebiet im Neualmkar mit einem kleinen Wasserfall und der unbewirtschafteten Neualm. Hier kannst Du auf der Hüttenterrasse oder direkt am Bach gut eine Pause einlegen. Nach der Rast geht es nun den Wanderweg # 774 bergauf zur Keinprechthütte. Nach einer kleinen Geländestufe eröffnet sich ein grandioser Blick auf die Hochalmlandschaft im Neualmkar, mit dem durch das Kar mäandernden Neualmkarbach. Entlang des Wandersteiges– wahlweise auch entlang des Fahrweges – wanderst Du gleichmäßig ansteigend zur Keinprechthütte, wo Du die dritte Nacht verbringst. Die Berge rings um die Hütte waren in den vergangenen Jahrhunderten Schauplatz einer regen Bergbautätigkeit. 

Der 4. Tag | Zurück ins Tal

Am letzten Tag wartet noch der Abstieg ins Tal auf Dich. Entlang des Wanderweges # 774 wanderst Du zur Eschachalm, wo Du auf Kaffee und Kuchen einkehren kannst. Von dort kannst Du bequem mit dem Wanderbus der Planai-Hochwurzen-Bahnen zurück zum Ausgangspunkt in Hopfriesen oder bis zur Wehrhofalm und natürlich bis nach Rohrmoos und Schladming fahren. Wenn Du willst kannst Du ab Eschachalm natürlich auch talauswärts wandern und gelangst so zum Ausgangspunkt in Hopfriesen (etwa eine ½ Stunde). Schön ist auch der Wanderweg entlang des Obertalbaches weiter talauswärts bis nach Rohrmoos.

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Wanderbus der Planai-Hochwurzen-Bahnen ab Schladming (Planet Planai) oder Rohrmoos (Rohrmoos-Zentrum) bis Hopfriesen im Obertal. Rückfahrt ab Eschachalm, ebenfalls im Obertal.

Anfahrt

Von Schladming über die Rohrmooser Landesstraße L722 bis zum Kreisverkehr in Rohrmoos. Von dort weiter Richtung Untertal/Obertal auf der L723 (Tälerstraße) und in Untertal-Dorf rechts weiter ins Obertal bis zur Wehrhofalm. Hier sind Parkplätze vorhanden, welche auch für mehrere Tage genutzt werden können. Über die Schmelzofenrunde geht es anschließend zu Fuß in ca. 30 Minuten nach Hopfriesen zum dortigen Wanderportal, wo die eigentliche Tour beginnt.

Parken

Parkplätze bei der Wehrhofalm oder bereits bei der Talstation Gipfelbahn Hochwurzen in Rohrmoos und in der Folge Anreise mit dem Bus.

Koordinaten

DG
47.316979, 13.688683
GMS
47°19'01.1"N 13°41'19.3"E
UTM
33T 400898 5241223
w3w 
///rief.gegend.bewahrte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

  • Wanderführer Schladming-Dachstein von Herbert Raffalt, erhältlich im Tourismusverband Schladming.

Kartenempfehlungen des Autors

  • Wanderkarte Schladming, 1:25.000, erhältlich im Tourismusverband Schladming.
  • Wanderkarte Schladming-Dachstein, 1:50.000, erhältlich im Tourismusverband Schladming.

Ausrüstung

Knöchelhohe Schuhe werden empfohlen.

Ein gut gepackter und ausgestatteter Rucksack ist hilfreich und bei Routen im alpinen Gelände gehören Mütze, Handschuhe, eine warme Jacke und Hose zur Grundausstattung. Wasserfeste Schuhe mit Profilsohle, Wanderstöcke, Sonnenbrille, Sonnenschutz und ausreichend Getränke sind ebenfalls wichtig. Bei Mehrtageswanderungen ist wiederum darauf zu achten, das Gepäck möglichst kompakt zu halten, damit es auch über mehrere Tage leicht tragbar ist.


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,0
(1)
Jennifer Cripe
11.08.2017 · Community
Pros: - beautiful scenery - Keinprechthutte Cons: - tough second day - Ignaz-Mattis Hütte Notes: - no real point in staying at Fahrlechhütte on the last day as it’s an hour downhill hike to the valley - beware that parking in Schladming is €7/day and bus ride is €20 each way for family of four (2017). Best bet is to park at Eschachalm and take bus from there to trailhead.
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Foto: Jennifer Cripe, Community
From Keinprechthutte
Foto: Jennifer Cripe, Community

Fotos von anderen

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From Keinprechthutte

Status
geschlossen
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
23 km
Dauer
10:30 h
Aufstieg
1.486 hm
Abstieg
1.333 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch Gipfel-Tour

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
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