Fernwanderweg empfohlene Tour

Schladminger Tauern Höhenweg | 5-Tages-Tour

· 1 Bewertung · Fernwanderweg · Schladminger Tauern
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Tourismusverband Schladming Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Wanderportal an der Talstation Gipfelbahn Hochwurzen
    / Wanderportal an der Talstation Gipfelbahn Hochwurzen
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Wanderportal am Gipfel der Hochwurzen
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Blick von der Hochwurzen auf ein Wolkenmeer im Ennstal
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Astrid Meissnitzer
  • / Blick von der Kleinen Wurzen Richtung Rossfeld
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Blick vom Rossfeld auf die Hochwurzen
    Foto: Martin Huber, Tourismusverband Schladming - Martin Huber
  • / Rast auf einem Bankerl zum Rossfeld
    Foto: Astrid Meissnitzer, CC BY, Tourismusverband Schladming
  • / Blick zur Hochwurzen, dahinter das Dachsteinmassiv
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Astrid Meissnitzer
  • / Das Wappen von Rohrmoos-Untertal auf dem Gipfel des Rossfeld
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Vom Rossfeld geht es weiter Richtung Guschen
    Foto: Astrid Meissnitzer, CC BY, Tourismusverband Schladming
  • / Ansstieg zur Guschen vom Latterfußsattel
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Auf der Guschen
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Katrin Hutegger
  • / Das Hochfeldmandl am Hochwurzen Höhenweg
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Astrid Meissnitzer
  • / Wanderer auf dem Weg zwischen Hochfeld und Schiedeck
    Foto: Astrid Meissnitzer, CC BY, Tourismusverband Schladming
  • / Unterhalb des Schiedeck-Gipfels
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Seilversicherung am Hochwurzen Höhenweg zu den Giglachseen
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Schroffes Gelände unterhalb des Schiedeck-Gipfels
    Foto: Astrid Meissnitzer, CC BY, Tourismusverband Schladming
  • / Der Brettersee am Hochwurzen-Höhenweg
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming - Herbert Raffalt
  • / Blick auf den Unteren Giglachsee und die Ignaz-Mattis-Hütte
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming - Herbert Raffalt
  • / Ignaz-Mattis-Hütte mit Giglachseen und Lungauer Kalkspitze
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Oberer und Unterer Giglachsee - Schladminger-Tauern
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming
  • / Die Giglachseehütte mit der Steirischen Kalkspitze im Hintergrund
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming - Herbert Raffalt
  • / Blick aus dem Vetternkar auf die Giglachseen
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Der Wanderweg #702 im Vetternkar unterhalb der Rotmandlspitze
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Überreste einer historischen Knappenbehausung im Vetternkar
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Ruine einer historischen Knappenbehausung im Vetternkar - im Hintergrund die Engelkarspitze
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Mauerreste der historischen Knappenbehausung im Vetternkar - im Hintergrund Rotmandlspitze und Sauberg
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Blick von der Rotmandlspitze ins Vetternkar und zu den Giglachseen
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick vom Rotmandl zum Sauberg und hinunter zur Kruckeckscharte
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick ins Duisitzkar und zu den Buckelkarseen
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Weg durch die Geröllhalde unterhalb des Sauberg
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Seilversicherung kurz unterhalb der Krukeckscharte
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Seilversicherte Passage unterhalb der Krukeckscharte am Wanderweg #702
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Restschneefeld unterhalb der Kruckeckscharte - im Hintergrund die Vetternspitze
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick von der Krukeckscharte ins Neualmkar
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Almszenerie am Hüttensee unterhalb der Keinprechthütte
    Foto: Martin Huber, Photo Austria - Martin Huber
  • / Die Keinprechthütte im Obertal
    Foto: Kreativwerk, Keinprechthütte
  • / Auf dem Weg zur Trockenbrotscharte - Blick zurück zur Keinprechthütte
    Foto: Katrin Hutegger, Tourismusverband Schladming - Katrin Hutegger
  • / Auf dem Weg zur Trockenbrotscharte - Blick zurück Richtung Vetternspitze
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Blick von der Trockenbrotscharte ins Göriachtal - hinten der Hochgolling, rechts die Landawirseehütte
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Landawirseehütte im Lungau mit Blick zum Hochgolling
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick auf den Höhenweg Nr. 702A unterhalb der Gollingscharte
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick von der Gollingscharte ins Göriachtal und zur Landawirseehütte
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Auf dem Weg von der Gollingscharte in den Gollingwinkel hinab
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Gollingwinkel mit Nordwand des Hochgolling
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Pferde im Gollingwinkel am Fuße der Nordwand des Hochgolling
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Blick in den Gollingwinkel und zur Nordwand des Hochgolling
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Die Gollinghütte - Steinriesental, Schladminger Tauern
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Hochgolling und Gollinghütte
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Blick das Steinriesental talauswärts
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Blick zurück zur Gollinghütte und in die Untere Stegeralm
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming
  • / Aufstieg von der Gollinghütte zum Greifenbergsattel - der Hochgolling immer im Blick
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Am Greifenbergsattel - im Hintergrund der Greifenberg
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Blick vom Greifenbergsattel in den Lungauer Klaffer
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Blick zum Sattelsee und zum Hochgolling
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Greifenberg - Schladminger Tauern
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming - Herbert Raffalt
  • / Der Klafferkessel in den Schladminger Tauern
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Blick vom Greifenberg auf den Klafferkessel und den Lungauer Klaffer
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Abstieg vom Greifenberg in den Klafferkessel
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Katrin Hutegger
  • / Auf der oberen Klafferscharte, auch bekannt als Klafferschneide
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Zwei Wanderer an einem der Klafferseen
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Katrin Hutegger
  • / Klafferkessel
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Herbert Raffalt
  • / Untere Klafferscharte - der Abstieg in die Lämmerkare beginnt
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Blick von der Klafferscharte in die Lämmerkare
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Brücke über den Bach im Lämmerkar
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Morgendlicher Blick in die Lämmerkare - die Gipfel bereits im ersten Tageslicht.
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Preintalerhütte, Schladminger Tauern
    Foto: Herbert Raffalt, Tourismusverband Schladming
  • / Waldhornalm - Riesachtal, Schladminger Tauern
    Foto: Eliashof-Waldhornalm, Eliashof-Waldhornalm
  • / Blick vom Höfertsteig auf den Riesachsee
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Tierische Begleitung am Höfertsteig
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Wunderbare Herbststimmung am Planai Höhenweg mit Blick zum Waldhorn
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Blick von der Neualm zum Waldhorn im Morgenlicht
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz - www.gpic.at
  • / Die Neualm mit dem Waldhorn im Hintergrund
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Kristallklares Wasser beim Kaltenbach
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Blick vom Spielbühel ins Riesach- und Steinriesental
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Blick von der Hasenkarspitze in Richtung Hochgolling
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Blick vom Spielbühel am Planai Höhenweg nach Norden
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Blick vorbei am Rabenköpfl zum Höchstein
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Neubegrünung einer Hangrutschung im Bereich Rauhenberg-Sonntagerhöhe
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Seilversicherung entlang des Planai Höhenweges im Bereich Rauhenberg
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Blick vom Planai-Höhenweg zum Höchstein
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Blick vom Seerieszinken Richtung Dachstein
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Blick über den Krahbergzinken zum Dachsteinmassiv
    Foto: Gerhard Pilz, CC BY, Gerhard Pilz
  • / Der Planai Höhenweg
    Foto: Gerhard Pilz, Tourismusverband Schladming - Gerhard Pilz
  • / Neu angegrabener Weg unterhalb des Krahbergzinken
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Ausgesetzte Wegpassage mit schmalem Pfad im Bereich Krahbergzinken
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Seilversicherung (Vordergrund) und neu angegrabener Weg unterhalb des Krahbergzinken
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Blick vom Planai Höhenweg auf den Krahbergzinken im Sommer
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
  • / Abzweigung zum Krahbergzinken vom Planai Höhenweg
    Foto: Gerhard Pilz, Gerhard Pilz
m 3000 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 40 30 20 10 km Greifenstein Gollingscharte Hochfeld Krahbergzinken Greifenberg Sauberg Guschen Hasenkarspitze Roßfeld
Die 5-Tages-Tour in den Schladminger Tauern verläuft auf historischen Wegen, mit Gipfelerlebnissen, atemberaubenden Ausblicken, herrlichen Bergseen und gemütlichen Hütten.
schwer
Strecke 45,2 km
27:30 h
4.408 hm
4.430 hm

Entlang der Gipfel und Grate der Schladminger Tauern verlaufen zahlreiche Höhenwege, die gemeinsam den Weitwanderweg des Schladminger Tauern Höhenweges ergeben. Dieser ist zum Teil auch Abschnitt des Zentralalpenweges 02.

Insgesamt verläuft der Schladminger Tauern Höhenweg über 70 km und 7 Etappen von der Hochwurzen bis nach St. Nikolai im Sölktal. Die etwas kürzere 5-Tages-Tour mit ca. 45 km verläuft auf den Höhenwegen rund um die Rohrmooser Täler Obertal und Untertal und spannt einen Bogen vom Rohrmooser Hausberg Hochwurzen zum Schladminger Hausberg Planai. Dazwischen liegen 5 Etappen auf historischen Wegen, mit zahlreichen Gipfelerlebnissen, atemberaubenden Ausblicken, gemütlichen und einladenden Hütten, in einer der wasserreichsten Regionen der Alpen.

Diese Mehrtagestour ist für Jugendliche ab 15 Jahren geeignet. Für Familien mit jüngeren Kindern (8 bis 14 Jahre) empfehlen wir das Package "Obertaler Berggenuss".

Autorentipp

Der Schladminger Tauern Höhenweg ist eine Mehrtages-Wanderung für die man jedenfalls - und auf allen Etappen - Erfahrung im alpinen Gelände benötigt und die dementsprechende Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert. Es sind im Schnitt jeden Tag etwa 1.000 Höhenmeter (bergauf und bergab) zu überwinden, mit jeweils mehreren Stunden Gehzeit! Diese Mehrtagestour ist für Jugendliche ab 15 Jahren geeignet.

Obwohl keine Ausrüstung wie zB Steigeisen, Seile oder Klettersteigsets notwendig ist, führt die Wanderung entlang alpiner Steige (auf kurzen Abschnitten mit Seilversicherungen) in oft steilem und abschüssigem Gelände.

Der Blogartikel von Moon & Honey Travel gibt einen schönen Überblick über die Tour (englisch).

Profilbild von Gerhard Pilz
Autor
Gerhard Pilz
Aktualisierung: 30.03.2021
Österreichisches Wandergütesiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Greifenberg, 2.618 m
Tiefster Punkt
Gollinghütte, 1.651 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Onkel Willy's Hütte
Planaihof
Gollinghütte
Giglachsee Hütte
Preintalerhütte
Schladminger Hütte
Hochwurzenhütte
Ignaz-Mattis-Hütte
Schafalm
Keinprechthütte
Landawirseehütte
Waldhornalm

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf dieser Mehrtageswanderung unbedingt erforderlich.

Sicherheit am Berg

Wetterumstürze, rascher Temperaturabfall, Gewitter, Wind, Nebel und Schneefelder sind objektive Gefahren und erfordern das richtige Verhalten unterwegs. Hüttenwirte sind erfahrene Bergkenner, sie können gute Tipps zum Wetter und zum Wegverlauf geben. Mangelnde Ausrüstung, Selbstüberschätzung, Leichtsinn, schlechte Kondition und eine falsche Einschätzung können zu kritischen Situationen führen. Bei Gewitter: Gipfel, Kammlagen und Seilsicherungen unbedingt meiden

GPS-Daten und Orientierungshilfen

Verfügbare GPS-Daten sind – wie auch Wanderkarten – nur eine Orientierungshilfe, da diese nie ein genaues Abbild oder den Detailreichtum eines Weges in der Wirklichkeit darstellen können. Gerade bei Gefahrenstellen muss deshalb am Ende immer anhand der Gegebenheiten vor Ort entschieden werden, ob und wie der weitere Wegverlauf aussieht.

Im Notfall bitte folgende Notrufe wählen:

  • Nr. 140 - für alpine Notfälle - österreichweit
  • Nr. 112 - Euro Notruf GSM Notrufservice

Weitere Infos und Links

Tourismusinformation: www.schladming.com

Infos über Busse und Gondelbahnen: www.planai.at

Die Etappen 1-4 der 5-Tages-Tour am Schladminger Tauern Höhenweg sind teil des Weitwanderweges "Vom Gletscher zum Wein": www.steiermark.com/gletscher-wein

360°-Bilder

Einen Überblick über die Tour kannst Du Dir mit Hilfe unserer 360°-Bilder verschaffen:

Reservierungsportal: 

Preintalerhütte: https://preintaler.at/agp/index.php/unsere-huetten/preintalerhuette

Gollinghütte: https://preintaler.at/agp/index.php/unsere-huetten/gollinghuette

Start

Wanderportal Bergstation Gipfelbahn Hochwurzen (1.843 m)
Koordinaten:
DG
47.360103, 13.638994
GMS
47°21'36.4"N 13°38'20.4"E
UTM
33T 397226 5246080
w3w 
///schub.durften.eroberte

Ziel

Wanderportal Bergstation Planai Seilbahn

Wegbeschreibung

1. Etappe | 6-7 Stunden auf dem Hochwurzen-Höhenweg zu den Giglachseen

Der Startpunkt für die 5-tägige Tour ist die Gipfelbahn Hochwurzen in Rohrmoos. Diese erreicht man bequem mit dem Wanderbus der Planai-Hochwurzen-Bahnen. Bei Buchung des Packages mit Unterkunft im Tal sind Wanderbus und Auffahrt mit der Gondelbahn durch die Sommercard inkludiert. Durch die Auffahrt mit der Gipfelbahn Hochwurzen erreicht man die Hochwurzenhütte (bei Buchung des Packages erhält man hier das Lunchpaket für den ersten Tag). Über die »Kleine Wurzen« und den Hüttecksattel wandert man auf das Rossfeld. Weiter geht es zum Latterfußsattel, und von dort aufsteigend wird der Aussichtsberg Guschen (1.982 m) erreicht. Von hier immer dem Wandersteig Nr. 773 folgend mit mehreren Bergauf- und Bergabpassagen, geht es vorbei am Hochfeldmandl (ein großes Steinmandl unterhalb des Hochfeld-Gipfels) und knapp unterhalb des markanten Schiedeck-Gipfels. Danach vorbei an Klammsee und Brettersee erreicht man schließlich die Giglachseen. Zur Übernachtung stehen die Giglachseehütte (1.956 m) nahe des Oberen Giglachsees oder die Ignaz-Mattis-Hütte (1.986 m) oberhalb des Unteren Giglachsees zur Auswahl.

2. Etappe | 3,5-4,5 Stunden über die Rotmandlspitze zur Keinprechthütte

Zu Beginn wandert man bis zum östlichen Ende des Unteren Giglachsees, wo man am unteren Ende des Kares– Richtung Süden – auf den Weg mit der Nummer 702 bzw. 775 in Richtung Rotmandlspitze und Keinprechthütte abzweigt.Weiter geht es zu den Ruinen einer historischen Bergknappen-Behausung – die Schladminger Tauern waren bis ins 19. Jahrhundert von regem Bergbau geprägt. Davon zeugen Verlassenschaften wie diese Behausung oder der zum Museum adaptierte Nickelschmelzofen im nahegelegenen Obertal. Der Weg führt weiter über Geröllfelder und Serpentinen steil bergauf zum Gipfel der Rotmandlspitze (2.453 m), wo man die Aussicht ins Giglachkar und Duisitzkar genießt. Die zahlreichen Seen in diesem Gebiet speisen die Wasserläufe der Wilden Wasser im Rohrmooser Obertal. Unterhalb des »Sauberg« quert man zur Kruckeckscharte von wo es in vielen Kehren in das große Neualmkar mit dem Zielpunkt Keinprechthütte (1.872 m) geht.

3. Etappe | 5,5 - 6 Stunden über Trockenbrot- und Gollingscharte zur Gollinghütte

Von der Keinprechthütte steigt man oberhalb des Neualmkars in weitem Bogen zur Trockenbrotscharte (2.237 m) auf. Besonders im Frühsommer sind die almrauschübersäten Hänge ein Erlebnis. Nach kurzem Abstieg zur Landawirseehütte – ein kurzer Abstecher zu den Landawirseen ist lohnenswert – steigt man ab dem Göriachwinkel zur Gollingscharte (2.326 m) auf. Konditionsstarke Wanderer mit hochalpiner Erfahrung können ab der Gollingscharte den Gipfelanstieg auf den Hochgolling wagen. Der Steig zum Gipfel führt über teils stark ausgesetzte Passagen ohne zusätzliche Seilversicherungen. Für die zusätzlichen 540 Höhenmeter sollten 3,5 bis 4 Stunden (hin & zurück ab Gollingscharte) eingeplant werden. Von der Gollingscharte erfolgt dann der Abstieg in den Gollingwinkel, wo man sich direkt am Fuße der mächtigen Golling-Nordwand in einem natürlichen Amphi-Theater wiederfindet. Von dort sind es nur noch wenige Minuten bis zur Gollinghütte.

4. Etappe | ca. 6 Stunden über den Klafferkessel zur Preintalerhütte

Von der Gollinghütte geht es über mehrere Serpentinen recht steil bergauf zum Greifenbergsattel. Im kleinen See – dem höchstgelegenen der Schladminger Tauern – spiegelt sich der Hochgolling. Kurz darauf erreicht man über eine Geröllhalde den Greifenberg (2.618 m) – den höchsten Punkt am gesamten Schladminger Tauern Höhenweg und sicherlich einen der besten Aussichtsberge der gesamten Niederen Tauern. Nach einer Rast beginnt der kurze Abstieg in die hochalpine Landschaft des Klafferkessel. Die Seenplatte des Klafferkessel ist ein Relikt aus der letzten Eiszeit und beeindruckt durch spezielle Alpenflora. Der Klafferkessel ist eines der wasserreichsten Gebiete der gesamten Alpen und Herzstück der Wilden Wasser im Rohrmooser Untertal. Vorbei an der markanten Felsformation des Greifenstein wandert man schließlich über die Klafferscharte durch die Lämmerkare zur Preintalerhütte und Waldhornalm.

5. Etappe | 6-7 Stunden über Höfertsteig und Planai-Höhenweg zur Planai

Von der Preintalerhütte geht es vorbei an der Kulisse der Hochwildstelle (2.747 m) über den »Höfertsteig« zur Neualm – einer unbewirtschafteten Almhütte. Von hier folgt man dem Weg Nr. 781 in Richtung Planai und erreicht nach ca. 1,5 Stunden die Wegkreuzung Kaltenbach (2.040 m). Konditionsstarke Wanderer können ab hier einen Gipfelanstieg auf den Höchstein (2.543 m) unternehmen und später auf den Planai-Höhenweg zurückkehren. Hierfür sind zusätzlich ca. 3 Stunden und 350 Höhenmeter im Auf- und Abstieg einzuplanen. Entlang der Gipfel von Ulmspitze, Hasenkarspitze, Sonntagerhöhe und Krahbergzinken erreicht man schließlich den Schladminger Hausberg Planai. Von hier fährt man per Gondelbahn bequem ins Zentrum der Bergstadt. Bei Buchung des Packages ist die Talfahrt mit der Gondelbahn durch die Sommercard inkludiert. Wer vom Wandern noch nicht genug hat, kann allerdings auch über einen der zahlreichen Wanderwege in die Bergstadt absteigen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

  1. Anreise mit dem Zug nach Schladming (hier halten auch alle Schnellzüge). www.oebb.at
  2. Von Schladming mit dem Linienbus der Planai-Hochwurzen-Bahnen zur Talstation der Gipfelbahn Hochwurzen. www.planaibus.at
  3. Mit der Gipfelbahn Hochwurzen zum Ausgangspunkt bei der Hochwurzenhütte. www.planai.at

Anfahrt

  1. Auf der B320 Ennstalbundesstraße bis Schladming.
  2. In Schladming die Abfahrt "Schladming-Mitte" wählen und der Beschilderung in Richtung "Rohrmoos-Untertal" folgen.
  3. Über 2 Kreisverkehre durch die Stadt Schladming und vorbei am Büro des Tourismusverbandes Schladming nach Rohrmoos.
  4. Nach ca. 5 km ist die Talstation der Gipfelbahn Hochwurzen erreicht.

Parken

Parkmöglichkeiten sind an der Talstation der Gipfelbahn Hochwurzen vorhanden.

Koordinaten

DG
47.360103, 13.638994
GMS
47°21'36.4"N 13°38'20.4"E
UTM
33T 397226 5246080
w3w 
///schub.durften.eroberte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

  • Broschüre "Schladminger Tauern Höhenweg": 5 Tage voller Gipfel, Seen & Bergerlebnisse, erhältlich im Tourismusverband Schladming.
  • Wanderführer Schladming-Dachstein von Herbert Raffalt, erhältlich im Tourismusverband Schladming.

Kartenempfehlungen des Autors

  • Wanderkarte Schladming, 1:25.000, erhältlich im Tourismusverband Schladming.
  • Wanderkarte Schladming-Dachstein, 1:50.000, erhältlich im Tourismusverband Schladming.

Ausrüstung

Ein guter Rucksack ist hilfreich und bei Routen im alpinen Gelände gehören Haube, Handschuhe, eine gute Jacke und Hose zur Grundausstattung. Gute, wasserfeste Schuhe, Sonnenbrille, Sonnenschutz und ausreichend Getränke sind wesentlich. Taschenlampe, Kartenmaterial, Messer und eine kleine Erste Hilfe Box gehören ebenfalls dazu.

Bei Mehrtageswanderungen ist es wichtig, etwaige Wäsche zum Wechseln dabei zu haben, während es andererseits wichtig ist, das Gepäck kompakt und möglichst leicht zu halten.


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Bewertungen

5,0
(1)
Thomas Neubauer
21.09.2020 · Community
Super Mehrtagestour, die auch für "Nicht-Profis" eine tolle Erfahrung darstellt. Für uns war es die erste Hüttentour, dafür hat sich der Schladminger Höhenweg bestens geeignet. Der erste Tag stellt die Definition eines "Höhenwegs" dar, von der Hochwurzen Bergstation verläuft der Weg mal aufwärts, dann wieder eben dahin, es geht über schöne Wiesen und teils auch felsige Wege, bis man am Ende am wunderschönen Giglachsee ankommt. Achtung: Am Weg selbst gibt es erst kurz vor dem Giglachsee fließendes Wasser, die einzige Stelle der gesamten Tour, wo man diesbezüglich Probleme bekommen könnte. Den zweiten Tag sind wir über den Duisitzkarsee gegangen, was eine wirklich lohnende Alternative für den sonst recht kurzen Tag darstellt, außerdem spart man sich dabei einen recht "knackigen" Anstieg auf die Rotmandlspitze. Achtung: Die Abzweigung zum Murspitzsattel ist bei der Brücke 1887m sehr schwer zu sehen, wenn man sich hier vergeht, geht man gleich ganz ins Tal und hat einen sehr langen Umweg zur Keinprechthütte. Tag Drei war die erste große Herausforderung, der Aufstieg auf die Trockenbrotscharte war eher einfach, jedoch mit zwei etwas höheren Stufen. Der Aufstieg auf die Gollingscharte war zuerst sehr steil, später mussten wir durch ein sehr großes Schneefeld. Auch der Abstieg in den Gollingwinkel ist anstrengend, dafür wird man dort mit einem der schönsten Platzerl überhaupt belohnt. Tag Vier fängt mit gut 1000 HM durchgehenden Aufstieg auf den Greifenberg an, hier braucht man gute Kondition. Danach kann man aber die wunderbare Aussicht und den faszinierenden Klafferkessel bestaunen. Abgestiegen ins Tal sind wir über den Riesachsee, da laut Preintaler-Wirt der Weg zur Planai vor allem gegen Ende hin schwer wird ("Das dicke Ende kommt zum Schluss") und am letzten Tag schon die Kräfte schwanden. Dafür haben wir einen Abstecher zu den Sonntagskarseen gemacht. Fazit: Wunderschöne Gegend mit sehr vielen Seen und auch vielen Möglichkeiten zu Gipfelbesteigungen zwischendurch. Die Wege waren allesamt einwandfrei markiert, auch die Hütten bieten super Gastfreundlichkeit.
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Gemacht am 05.07.2020
Giglach-Höhenweg
Foto: Thomas Neubauer, Community
Am Giglach-Höhenweg
Foto: Thomas Neubauer, Community
Brettersee
Foto: Thomas Neubauer, Community
Unterer Giglachsee
Foto: Thomas Neubauer, Community
Am Murspitzsattel mit Blick auf Duisitzkarsee
Foto: Thomas Neubauer, Community
Duisitzkarsee
Foto: Thomas Neubauer, Community
Der Höhenweg zur Gollingscharte ist gesperrt
Foto: Thomas Neubauer, Community
Bei der Landawirseehütte, Blick auf die Gollingscharte
Foto: Thomas Neubauer, Community
Blick zurück von der Gollingscharte
Foto: Thomas Neubauer, Community
Gollinghütte
Foto: Thomas Neubauer, Community
Am Greifenbergsattel
Foto: Thomas Neubauer, Community
Blick in den Klafferkessel
Foto: Thomas Neubauer, Community
Traumhafte Aussicht vom Greifenberg
Foto: Thomas Neubauer, Community
Unterer Sonntagskarsee
Foto: Thomas Neubauer, Community
Riesachsee
Foto: Thomas Neubauer, Community

Fotos von anderen

Giglach-Höhenweg
Am Giglach-Höhenweg
Brettersee
Unterer Giglachsee
+ 11

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
45,2 km
Dauer
27:30 h
Aufstieg
4.408 hm
Abstieg
4.430 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour

Statistik

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Karten und Wege
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