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Long Distance Hiking Multistage tour

Dachstein Rundwanderweg

Long Distance Hiking
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Schladming-Dachstein Tourismusmarketing
  • Sky Walk Dachsteingletscher
    / Sky Walk Dachsteingletscher
    Photo: Gery Wolf, TVB Schladming Dachstein
  • Schöne Aussichten auf einsamen Wegen
    / Schöne Aussichten auf einsamen Wegen
    Photo: Tom Lamm, TVB Schladming Dachstein
  • Dachsteinpanorama
    / Dachsteinpanorama
    Photo: TVB Schladming Dachstein, TVB Schladming Dachstein
  • Wanderung am Dachstein
    / Wanderung am Dachstein
    Photo: TVB Schladming Dachstein, TVB Schladming Dachstein
  • Startpunkt Gosausee
    / Startpunkt Gosausee
    Photo: TVB Schladming Dachstein, TVB Schladming Dachstein
  • Gosausee im Frühling
    / Gosausee im Frühling
    Photo: TVB Schladming Dachstein, TVB Schladming Dachstein
  • Hallstatt
    / Hallstatt
    Photo: Kraft.Hallstatt, TVB Schladming Dachstein
  • Löckernmoos
    / Löckernmoos
    Photo: OOE-Tourismus, TVB Schladming Dachstein
  • Stuhlalm
    / Stuhlalm
    Photo: TVB Schladming Dachstein, TVB Schladming Dachstein
  • Wanderer am Dachstein
    / Wanderer am Dachstein
    Photo: Tom Lamm, TVB Ausseerland, TVB Schladming Dachstein
  • Wandern am Dachstein
    / Wandern am Dachstein
    Photo: Raffalt, TVB Schladming Dachstein
  • Das Guttenberghaus in den frühen Morgenstunden...
    / Das Guttenberghaus in den frühen Morgenstunden...
    Photo: Perhab, René Eduard Perhab
  • Der Abendliche blick ins Tal bei einer Sternenklaren Nacht...
    / Der Abendliche blick ins Tal bei einer Sternenklaren Nacht...
    Photo: Perhab, René Eduard Perhab
  • Blick zum Sinabell hinter der Hütte
    / Blick zum Sinabell hinter der Hütte
    Photo: Harald Herzog, OeAV Alpenverein Austria
  • Guttenberghaus bei Vollmond...
    / Guttenberghaus bei Vollmond...
    Photo: Perhab, René Eduard Perhab
  • Guttenberghaus mit Eselstein
    / Guttenberghaus mit Eselstein
    Photo: Harald Herzog, OeAV Alpenverein Austria
  • Blick auf Hallstatt und dem Hallsätter See
    / Blick auf Hallstatt und dem Hallsätter See
    Photo: Sabine Zölß, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • Kaiser Franz Josef Stollen Hallstatt
    / Kaiser Franz Josef Stollen Hallstatt
    Photo: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • Iglmoosalm
    / Iglmoosalm
    Photo: Viki Wimmer, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • Iglmoosalm
    / Iglmoosalm
    Photo: Viki Wimmer, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • Das Guttenberghaus - Wo sich Bergsteiger treffen!
    / Das Guttenberghaus - Wo sich Bergsteiger treffen!
    Photo: René Eduard Perhab, Perhab
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    Photo: Schladming-Dachstein Tourismusmarketing
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    Photo: Schladming-Dachstein Tourismusmarketing
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    Photo: Schladming-Dachstein Tourismusmarketing
Map / Dachstein Rundwanderweg
0 500 1000 1500 2000 2500 3000 m km 20 40 60 80 100 120 Gablonzer Haus Panorama Törleck Törlecksattel (1575 m) Stuhlalm Hofpürglhütte Sulzenhals Tor Dachsteinsüdwandhütte Dachstein Gletscherbahn Sky Walk Dachstein-Gletscher Guttenberghaus Grafenbergalm Brunnerhütte Gasthof Steiner Brandalm Viehbergalm Hochmühleck Goseritzalm Steinitzenalm Ödensee Gasthof Rudolfsturm Gosauzwangbrücke

Manageable daily stages, no need for ropes or climbing gear, trail time between 4 and 7 hours, through an imposing alpine massif famous for its breadth of landscapes.
difficult
126.4 km
46:00 h
6441 m
6392 m
Rugged, rocky landscapes, green alpine pastures, bizarre, jagged crags, towers and mighty cliff faces, glacial ice, limestone peaks, isolated high plateaus, virgin forests and scenic mountaintops, mysterious karst springs and reflecting tarns – these images characterize our eight-day hike on and around the Dachstein. The fascination of the Dachstein becomes tangible. We tackle our circumnavigation of the Dachstein in a counter-clockwise direction, since the natural landmarks and the elevation changes blend more harmoniously into the route. Beginning in the north-west on the shore of the Gosausee, we continue at the foot of the Gosaukamm and along the south face of the Dachstein to Ramsau. From there we hike one tier higher, east across the glacier to the Guttenberghaus and continuing on to the Stoderzinken. Now through the Notgasse and Viehbergalm, we make our way north across a secluded high plateau in the footsteps of pilgrims and come to the Salzkammergut region. On flat paths, always following the course of the Traun, we hike through the Salzkammergut, past Bad Aussee, Obertraun, Hallstatt and Bad Goisern. And finally, we cross the Kalmgebirge mountains, home to the Goiserer Hütte, on our path to Gosau.

Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Altitude
2678 m
494 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Safety information

Diese Tour beinhaltet unterschiedliche Höhenzonen, daher gibt es unterschiedliche Anforderungen an die verschiedenen Etappen. Auf diesem Etappenweg sind sowohl Talwanderungen als auch Gletscherbegehung und alpine Steige auf Höhen von bis zu 2600 m möglich. Durch die teilweise großen Höhen können sich die Wetterverhältnisse schnell ändern, daher sollte an Ausrüstung für alle Verhältnisse gedacht werden (Regenschutz, Bergschuhe, Stöcke, warme Bekleidung usw.) 

Hüttenwirte können die Situation am Berg gut einschätzen, daher sind sie gute Ratgeber in Sachen Wetterumschwünge. Falsche Ausrüstung, Leichtsinn, schlechte Kondition und falsche Situationseinschätzung können zu kritischen Situationen führen. Der Gletscherteil sollte nur auf den markierten Routen begangen werden, da die Gefahr von Gletscherspalten besteht. 

Equipment

Abhängig von den gewählten Etappen! 

Bei Gesamtbegehung aller acht Etappen: Regenfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Rucksack, Wanderstöcke, ggf. Schlafsack

Tips, hints and links

Due to the fact that the hiking tour consits of eight stages, the overall duration can vary! 

 

 

Safety informationSafety on the mountainside: changes in the weather, sudden fall in temperature, thunder storms, wind, fog and snow fields are all objective dangers and require the correct behaviour whilst underway. The landlords of the huts are all very knowledgeable about the mountains and can give you good tips about the weather and the routes. Insufficient equipment, exaggerated opinion of ones capabilities, frivolousness, poor health condition and a false evaluation of the situation can lead to a critical situation. In thunder storms: summits, crest-sites and safety rope aids are to be avoided.

If something should happen call following emergency numbers:No. 140 - the number for all Alpine Emergencies in all of AustriaNo. 112 - European emergency call GSM emergency-call-service

Start

Gosausee (912 m)
Coordinates:
Geographic
47.536027 N 13.495527 E
UTM
33T 386771 5265830

Destination

Gosau

Turn-by-turn directions

1. Etappe:

Wir starten unsere Tour am Parkplatz des vorderen Gosausees. Wir gehen auf dem Wanderweg Nr. 620 unter der Lifttrasse der Gosaukammbahn Richtung Gosausee, bis wir über leichte Serpentinen die Gablonzer Hütte erreichen. Ab hier folgen wir auf Wiesenwegen weiter dem Austria Weg 611, von dem aus wir einen schönen Ausblick auf den Gosausee und auf den Törleck haben. Wir überqueren die Grenze von Oberösterreich nach Salzburg und erreichen den auf 1557 m liegenden Törlecksattel. Von hier aus gehen wir weiter auf dem Austria Weg 611 an der Südseite des Großen Donnerkogels, entlang bis wir die Stuhlalm passieren. Danach geht es steil bergauf und der Weg schlängelt sich zwischen den Felsen und Latschen hindurch. Nachdem wir dieses Steilstück überwunden haben, geht es auf einem gemächlichen Weg ein wenig Auf und Ab bis wir unser erstes Etappenziel sehen – die Hofpürglhütte

2. Etappe: 

Auf der zweiten Etappe unserer Tour gehen wir auf dem Austria Weg 612/601 + 617, einem Höhenweg, der uns immer näher an den Dachsteingletscher heranführt. Leichte Steigungen führen uns über die Kesselwand, wo wir auf den Stieglweg Nr. 612 treffen, der uns zurück nach Gosau führen würde. Wir laufen aber weiter auf dem Weg Nr. 612/601 + 617, der uns über die großen Schutthalden zum Rinderfeld bringt. Hier sind wir bereits oberhalb der Baumgrenze und haben eine schöne Aussicht auf den hohen Tauern. Auf dem Weg 617 laufen wir einen Anstieg hinauf zum Gipfel des Sulzenschneid und von dort aus wieder bergab bis zum Sulzenhals. Von hier aus gehen am Windlegerkar unterhalb des Grates entlang bis zum sogenannten „Tor“. Hier bekommen wir einen ersten Eindruck des Ziels dieser Etappe – die Dachstein Südwandhütte. Nun überqueren wir die Grenze zwischen Salzburg und der Steiermark. Bis zum Torboden sind es einige Serpentinen und Geröllhalden. Wir überwinden den letzten kleinen Anstieg dieser Etappe und erreichen das Schönbühel, wo auch die Dachstein Südwandhütte steht – das Ziel unserer zweiten Etappe. 

3. Etappe: 

Wir starten den dritten Tag unserer Rundwanderung abhängig von unserer Kondition auf unterschiedlichen Wegen. Es gibt zwei Varianten aus denen wir wählen können:

Erste Variante:

Wir steigen von der Südwandhütte zur Türlwandhütte ab und steigen hier in die Dachstein Gletscherbahn. Nach wenigen Minuten Fahrzeit sind wir an der Aussichtsplattform des „Sky Walks" angekommen. Wer hier noch nicht genug des Gletschers gesehen hat, der kann als Krönung noch den Dachstein besteigen. Wir laufen an den Liftstützen vorbei auf dem Schneeweg Richtung Dirndl und gehen am Dirndlkolk vorbei zur Seethalerhütte. Schon hier hat man eine schöne Aussicht und hier ist auch der Ausgangspunkt für den Gipfelanstieg. Neben der Normalroute, die teilweise durch den Schnee führt, gibt es auch noch die Klettersteigvariante über die Schulter.

Zweite Variante: 

Wir steigen direkt hinter der Südwandhütte einen steilen Serpentinenweg und einen versicherten Klettersteig mit der Nr. 615 hinauf auf den Hunerkogel direkt an den Rand des Gletschers. Hier beginnt die große Gletscherfläche, die durch den Gjaidstein unterbrochen wird. Wir laufen hier weiter auf dem markierten Weg Richtung Norden. 

Die beiden Varianten führen uns schließlich zum selben Ort, an die Bergstation Hunerkogel. Von hier sollte man spätestens um 16:00 Uhr starten, um das Etappenziel gut zu erreichen. Wir laufen vorbei am Gjaidstein, wo wir links des Doppelschleppliftes abwärts Richtung Osten gehen. Wir orientieren uns an den farbigen Markierungen auf den Felsen und an den Schneestangen. Auch die „Taube“, ein Steinmandl, können wir als Orientierungspunkt nehmen. An der Markierung 674 ist der Schnee oft noch gefroren, deshalb sollte man hier trittsicher und vorsichtig sein. Außerdem sollte man hier Stöcke zur besseren Sicherung dabei haben und gut auf das Wetter achten, denn auf der hochalpinen Wanderung bis zu unserem heutigen Etappenziel gibt es keinen Unterschlupf. Bei der Feiserscharte folgen wir dem Weg 616 und sind nach einem kurzen, steilen Abstieg beim Guttenberghaus

 4. Etappe: 

Den vierten Tag starten wir mit einem kleinen Aufstieg zur Feisterscharte. Danach folgen wir dem Weg 618 über den Nordabhang des Sinabell Richtung Osten vorbei an Felsen, Latschen und Schluchten. Nach ca. drei bis vier Stunden kommen wir zur Grafenbergalm, wo wir aus wir aus dem hochalpinen Bereich der Tour langsam wieder in den Wald wandern. Nach der kargen Felslandschaft finden wir hier als Kontrast wieder Wiesen und Wälder. Wir befinden uns hier in einem großen Wandergebiet und dementsprechend gibt es viele verschiedene Wanderwege, deshalb müssen wir hier genau darauf achten, dass wir auf unserem Weg mit der Nr. 618 Richtung Westen bleiben. Hier gibt es nochmal einen schönen Aussichtspunkt zurück Richtung Gletscher. Wir gehen durch einen dichten Wald und auf einer Serpentinenstraße an der Brunnerhütte vorbei, hinauf zu unserem Ziel – dem Steinerhaus

5. Etappe: 

Wir gehen vom Steinerhaus bergab und folgen weiter dem Weg 618. Über große Wurzeln und unebenen Boden laufen wir ein ganzes Stück bis rechts von uns, unterhalb des Kimpflingsattels die Abzweigung zur Notgasse des Wegs 618 liegt. Hier müssen wir genau schauen, da die Abzweigung zwar beschildert, jedoch trotzdem leicht zu übersehen ist. Von hier aus gehen wir noch ca. 30 Minuten bis zur eigentlichen Notgasse, eine beeindruckende Klamm mit bis zu 60m hohen Felswänden und historischen Felsritzbildern. Wir folgen dem Pfad durch die Schlucht, bis wir einen Forstweg erreichen, dem wir bis zur Brandalm folgen. Weiter entlang des Weges laufen wir an der Viehbergalm vorbei in den Wald - dieser Abschnitt wird auch „Bettlersteig“ genannt. Der weiterführende Weg ist als Dachstein Rundwanderweg markiert und führt über den Gipfel des Hochmühleck und über die Goseritzalm immer bergab durch den Wald bis zur Steinitzenalm.

6. Etappe: 

Auf leichten Wegen geht es am sechsten Tag unserer Tour von der Steinitzenalm los und an der Jausenstation Stieger vorbei. Wir folgen den Schildern Richtung „Strumern“, wie man die Kartsquellen im Wald nennt. Wir gehen auf ebenen Wegen bis zum Ödensee und danach an der Taun entlang des Weges Nr. 17 nach Bad Aussee. Hier gehen wir entlang der Bahnstrecke und folgen dem Forstweg bis zur sogenannten „Vogelhütte“. Wir überqueren eine Hängebrücke und laufen ab jetzt weiter am Ufer der Koppertraun, durch eine Wasserhöhle und über den Obertauner Höhenweg bis nach Obertaun. Hier gehen wir entlang des Sees bis zum Bahnhof Hallstatt und dort überqueren wir mit dem Schiff den See nach Hallstatt – unserem Etappenziel für heute. 

7. Etappe: 

Die siebte Etappe folgt dem Soleleitungsweg bis nach Bad Goisern. Wir fahren mit dem Schrägaufzug direkt neben den Salzwelten Hallstadt zum Rudolfsturm, wo wir auf dem Weg 601 nach Norden gehen. Am Franz Joseph Stollen laufen wir ab jetzt Nahe am Ufer des Hallstätter Sees. Über die Gosauzwangbrücke und vorbei an einem Wasserfall gehen wir auf dem Themenweg über die Geschichte Hallstadts und der Umgebung bis nach Bad Goisern – dem letzten Zwischenziel unserer Rundtour. 

8. Etappe: 

Wir starten die finale achte Etappe dieser Rundtour in Zentrum von Bad Goisern. Wir gehen auf den Weg 801A/880 Richtung Unterjoch. Auf einer Serpentinenstraße laufen wir zwischen Almwiesen stetig bergauf. Von hier oben haben wir eine schöne Aussicht auf den Hallstätter See. Nach einem weiteren Aufstieg kommen wir bei der Goiserer Hütte vorbei, von wo aus sich ein kurzer Abstecher zur „Kalmooskirche“ lohnt. Hier haben früher Protestanten heimlich Gottesdienste gefeiert. Wir gehen den Weg wieder zurück Richtung Goiserer Hütte und wandern von hier aus weiter auf dem Weg 801A/880 bergab an der Iglmoosalm vorbei Richtung Gosau. 

Wer noch möchte der kann auch noch ca. zwei Stunden den Panoramaweg von Gosau aus bis zum vorderen Gosausee gehen, um den Rundweg abzuschließen und dort seine Füße im Wasser baumeln zu lassen.

Public transport

Mit dem Bus: 

Von Gosau mit dem Bus bis zum Parkplatz Gosausee

Getting there

Mit dem Auto: 

Von Gosau auf der Gosauer Bezirksstraße L1291 in zehn Minuten bis zum Parkplatz Gosausee

Parking

Parkplatz Gosausee
Arrival by train, car, foot or bike

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Comments and ratings (1)

Benjamin Krebes
2018-06-23
Hallo zusammen! Ich möchte im nächsten Jahr diese Tour machen und würde gern wissen, was man für ein Budget einplanen sollte. Was kostet im Schnitt eine Übernachtung auf den Hütten, wie viel das Frühstück oder die Duschen? Ich würde mich auch sehr über ein paar Hinweise und Tipps freuen, falls jemand dahingehend Erfahrungen gemacht hat. Vielen Dank im Voraus!

Difficulty
difficult
Distance
126.4 km
Duration
46:00 h
Ascent
6441 m
Descent
6392 m
Round tour Stage tour Nice views With refreshment stops Cultural/historical value Geological highlights Botanical highlights

Statistics

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