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SCULPTOURA - Hauptroute (Waldenbuch-Weil der Stadt) mit alternativem Rückweg

Radfahren · Stuttgart und Umgebung · geöffnet
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Tourenportal Schönbuch & Heckengäu Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Sculptoura - Kunst in der Natur
    / Sculptoura - Kunst in der Natur
    Foto: Tourenportal Schönbuch & Heckengäu
  • / Großes Möbelhaus
    Foto: Andreas Sporn, Tourenportal Schönbuch & Heckengäu
  • / Thron
    Foto: Andreas Sporn, Tourenportal Schönbuch & Heckengäu
m 600 500 400 300 80 60 40 20 km Bettina Bürkle - Floor Pieces Karl-Ulrich-Nuss - unbekannt

Kunst am Wegesrand

Zahlreiche Skulpturen aus Holz, Metall und Stein - platziert mitten in der Natur.

Zwischen den Werken lässt die herrliche Schönheit der Natur den Betrachter zur Ruhe kommen und schafft Raum für den nächsten Kunstgenuss.

 

In dieser Variante der Tour wird Ihnen ein möglicher, alternativer Rückweg vorgeschlagen. Auf diesem bietet sich die Gelegenheit an verschiedene anderen kleinen und großen Highlights vorbeizukommen und kennen zu lernen, wie zum Beispiel zahlreiche Naturdenkmäler, diverse Museen, Aussichtspunkt und weiter Besonderheiten.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem vorgeschlagenen alternativen Rückweg nur um eine von vielen Möglichkeiten handelt. Dementsprechend ist dieser auch nicht explizit ausgeschildert.

geöffnet
schwer
99,9 km
8:00 h
878 hm
876 hm

Die SCULPTOURA zeigt sich als gelungenes Zusammenspiel aus Kunst und Natur, eine „Freiluftgalerie“ zwischen Waldenbuch und Weil der Stadt, die zu einer außergewöhnlichen Entdeckungsreise im Landkreis Böblingen einlädt. Neben inspirierender Kunst und Kultur lernen Sie den Schönbuch sowie das weitläufige Heckengäu kennen. Die ca. 40km lange Hauptroute mit zahlreichen Kunstwerken verläuft auf einem Teilstück des ausgeschilderten Museumsradwegs. Sie ist zusätzlich in beide Richtungen gut mit dem quadratischen Sculptoura-Logo gekennzeichnet und bietet aus jeder Richtung reizvolle Perspektiven auf die zahlreichen Kunstwerke und die sehenswerte Landschaft.

 

Start

Waldenbuch (Schloss / Museum für Alltagskultur) oder Weil der Stadt (Marktplatz) (356 m)
Koordinaten:
DG
48.637503, 9.132086
GMS
48°38'15.0"N 9°07'55.5"E
UTM
32U 509731 5387168
w3w 
///morgen.verbunden.steuer

Ziel

Waldenbuch (Schloss / Museum für Alltagskultur) oder Weil der Stadt (Marktplatz)

Wegbeschreibung

Für den Hauptroutenteil:

Los geht es in der historischen waldenbucher Innenstadt, in der Nähe des Schloßes, des Rathaus und der St.Veit Kirche. Man verlässt Waldenbuch in Richtung "Museum Ritter"  und folgt dann der Aich und dem Aichtal, an der oberen Raumühle vorbei, nach Schönaich. An der Wolfenmühle überquert man die K1048 und folgt dem Krähenbach, südlich von Schönaich, bis zur K1074.  Nachdem man diese überquert hat,  geht es entlang der Kreisstraße, in Richtung Holzgerlingen, bis zur unteren Mühle, am Holzgerlinger Ortsrand entlang und schließlich durch Holzgerlingen durch, wo man in der Nähe des Bahnhofes die B464 überqueren kann. Danach geht es bis zum Altdorfer Wasserturm, welcher schon von einiger Entfernung sichtbar sein sollte, folgt der Maurener Straße nach Norden und biegt links auf die Felder ab, bevor die Straße ins Tal führt, um am Rand des Altdorfer Plateaus entlang bis zur Altdorfer Mühle zu fahren. Kurz nach der Mühle biegt man am Ortsrand von Altdorf in das Würmtal ein und folgt diesem in Richtung Mauren, mit dem Maurener Schloß und seinem idyllischen Schloßgarten, unterfährt kurz danach die A81 um dann Ehningen zu erreichen. Hier überquert man die K1077 (Kreuzung bei Sportplatz und Friedhof), durchfährt Ehningen und verlässt den Ort, am Sägewerk Ehningen vorbei, wieder ins Würmtal um der Würm und der K1001 bis Aidlingen zu folgen. Nach dem man K1066 am westlichen Rand von Aidlinge gekreutzt hat,  geht es weiter das Tal entlang, immer zwischen dem Wald auf der rechten Seite und die Würm auf der linken Seite, bis man sich an seinem Ende zwischen Grafenau-Dätzingen und Grafenau-Döffingen, bei der Stegmühle, befindet.  HIer halten wir uns links und fahren durch Dätzingen zum Schloß Dätzingen und der Galerie Schlichtmaier mit ihrem Skulpturengarten. Vom Schloß Dätzingen aus fährt man wieder durch die Ortschaft zurück, in Richtung Döffingen, und überquert die L1182 zur Ölmühle. Ab dieser geht es parallel zur Würm nach Schafhausen, durchfährt die Ortschaft, wobei man die L1189 kreuzt, und verlässt Schafhausen beim Friedhof in Richtung Weil der Stadt. Hier geht es erst halb um den Käppelesberg herum, dann vorbei am Mittelberg und dem Weil der Städter Friedhof um hinter diesem schließlich Weil der Stadt zu erreichen. Nun geht es noch ein kurzes Stück in die Innenstadt, wo man am Marktplatz das Ende der Sculptoura findet.

 

Für den alternativen Rückweg.

Auf der Hauptroute der Sculptoura geht es wieder bis kurz hinter Weil der Stadt. Hier biegt man dann nach Osten, auf den Reuteweg, ab, zwischen dem Mittelberg und dem Blosenberg hindurch. Der Blosenberg wird großzügig umfahren, um dann vom nordöstlichen Ortsrand, Schafhausen zu durchfahren. Am anderen Ende geht es nun, diesesmal auf der anderen Seite der Würm (und der Straße) zurück zum Dätzinger Schloß. Von hier aus geht es Richtung Naturschutzgebiet "Venusberg; Wolfsäcker; Besental/Halde", welchen man dann in einem großzügigen Bogen umrundet, um schließlich im Norden von Aidlingen und am Rand des Würmtals herauszukommen. Nach einem kurzen Stück entlang der K1066, geht es im Osten des Hochberg, vorbei am Biohof Bodemer, nach Ehningen. Vorbei an der Kirche und dem Ehninger Schloß, überquert man die K1077 und unterfährt die A81, fährt durch den Wald hoch, vorbei an der oberen Linde, nach Hildrizhausen. Nachdem man den Ort durchquert hat, verlässt man ihn im Süden und es geht vorbei am Fuchsbau, dem Kohltorparkplatz, in den Schönbuch Richtung Kohltorweiher. Kurz vor dem Weiher hält man sich an der Kreuzung Links, Richtung Eselstritt (oder Weil im Schönbuch). Nach dem Eselstritt geht es nach ca.60m, an einer T-Kreuzung wieder nach Links, am Sportplatz vorbei Richtung Altdorf. An der Kirche kann man entscheiden, ob man ab der Mühle der Sculptoura-Hauptroute nach Holzgerlingen folgt, oder die alternative Rückroute weiterverfolgt. Hierfür folgt man Schaichhofstraße raus aus Altdorf und bis zum Golfplatz des Golfclub Schönbuchs. Es geht nun quer durch den Golfplatz, am Park- und Grillplatz Schaichhof vorbei zum Wanderparkplatz Franzensträßle. Auf diesem geht es kurz vor der B464 rechts ab, in den Wald und durch ein Wildgatter. Hinter diesem folgt man dann dem Weg Weiler Ebenen in südöstlicher Richtung bis zum Tübinger Sträßle, welches man in nördlicher Richtung durch ein weiteres Wildgatter verlässt und am Parkplatz Weißer Stein ankommt. Hier überquert man B464 und folgt der K1058 im Norden Richtung Weiler Hütte. Dieser folgt man weiter bis Weil im Schönbuch, über die Schaich, den Schulsteig hoch, an der Martinskirche vorbei Richtung Feuerwehrsee. Man folgt dem Totenbach bis zum Baumhaushotel und der Totenbachmühle, und hält sich dann in nördlicher Richtung, bis zur Neuweiler Viehweide. Diese geht es entlang um am Ende, über einen recht steilen Weg, runter ins Aichtal zu kommen. Hier kommt man am Kunstwerk "Frühstück im Freien" raus, von wo aus man die ausgeschilderte Hauptroute der Sculptoura entweder nach links, zurück nach Holzgerlingen fahren kann, oder nach rechts nach Wladenbuch.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Es besteht Anschluss an das VVS-Netz mit den S-Bahnen S6 (Weil der Stadt) und S1 (Ehningen).

Es besteht Anschluss an die Schönbuchbahn in Holzgerlingen und Weil im Schönbuch. (In Böblingen hat die Schönbuchbahn Anschluss an die S1)

Infos zur Fahrradtmitnahme in Bussen und Bahnen: http://www.vvs.de/no_cache/fahrradmitnahme/

 

Um die Tour mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzugehen, wird empfohlen einen anderen Startpunkt, als Waldenbuch , zu wählen.

Koordinaten

DG
48.637503, 9.132086
GMS
48°38'15.0"N 9°07'55.5"E
UTM
32U 509731 5387168
w3w 
///morgen.verbunden.steuer
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
schwer
Strecke
99,9 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
878 hm
Abstieg
876 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Hin und zurück Rundtour Einkehrmöglichkeit Etappentour familienfreundlich aussichtsreich kulturell / historisch

Statistik

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