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Wanderung

Land.Tour HölzerSee

Wanderung • Oberes Hölzertal
  • Hölzer See
    / Hölzer See
    Foto: Achim Mende, Region Stuttgart
Karte / Land.Tour HölzerSee
150 300 450 600 750 m km 1 2 3 4 5 6 7

Grüne Wälder in vielen Farbschattierungen und weite Wiesen, die bis zum Frühsommer üppig blühen, charakterisieren diesen wunderbaren Erholungsraum, der den grauen Alltag schnell vergessen lässt! Die Tour verläuft wohltuend ruhig und beschaulich, dabei aber doch abwechslungsreich und entspannend für alle Sinne.

 

mittel
7,8 km
2:01 Std
109 m
109 m
alle Details

Zunächst geht es talwärts durch den Wald zu den freien Wiesen im Hölzertal und zum Wasser. Mitten im Grün, mitten im Wald und mitten auf der Strecke liegt dann der Hölzersee. Er bietet sich als Rast-und Ruheplatz an – nicht nur für Wanderer. Viele (Wasser-) Tiere nutzen das Biotop und die Rückzugsmöglichkeiten an den unzugänglichen Uferstellen. Sie lassen sich oft genug blicken und beobachten. Lebhafter ist es am See, wenn die Hütte an einem Abend der Woche und am Wochenende bewirtschaftet wird. Nur wenige Schritte vom See führt die Ewigkeitsallee den Wanderer wieder zur Waldesruh. Der ´ewig lange´, gerade Weg geht in einen schmalen Pfad über, der einen alten Steinbruch tangiert, der heute Naturdenkmal ist. Und schon ist wieder die Weite der Felder erkennbar.

 

Waldwege und Lichtungen, saisonale Flora und Fauna, Pfade und Wege,   gut zu meisternde Höhenunterschiede – der ruhige Wechsel entlang der Strecke steht für Beständigkeit und Wandel. Beste Voraussetzung für eine abwechslungsreiche,   erholsame Wanderung!

 

outdooractive.com User
Autor

Natur.Nah. Schönbuch & Heckengäu

Aktualisierung: 17.10.2017

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
491 m
429 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
TopTipps

Start

Sportplatz Magstadt (469 m)
Koordinaten:
Geogr. 48.737301 N 8.983616 E
UTM 32U 498795 5398253

Ziel

Sportplatz Magstadt

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt mit dem Weg entlang der Friedens-Lindenalle, einem Naturdenkmal, mit den Jahrhunderte-alten Bäumen und führt hinauf zu der Sportstätte An den Buchen. Dann geht es vorbei am Waldspielplatz mit dem Niederseil-Parcours und den Grillplätzen und im weiteren Verlauf hinein in den lichten Mischwald mit hohen Eichen, Buchen und Kiefern. Nach ca. 2 km durch den abwechslungsreichen Wald entlang des Oberen Winterhaldenwegs führt der Weg hinab zum oberen Hölzertal. Am Rand des Weges entlang des Waldrandes beginnt das Vogelschutzgebiet Glemswald und das Naturschutzgebiet Oberes Hölzertal. Gemeinsam mit dem Hölzersee findet sich hier ein einzigartiges Naherholungsgebiet mit offenen Talauen und artenreichen Feuchtwiesen. Der Bach und der See sind eingerahmt von Großseggen, Röhrichte, Schilf und Bachgehölze. Hier schwirren in großer Zahl seltene Tagfalter und Libellen durch die Luft und bei etwas Glück sind im Frühjahr die Sumpf- und Teichrohrsänger, der Kuckuck und die Spechte zu hören. Der Hölzersee als flächenmäßiges Naturdenkmal strömt Ruhe und Naturnähe aus und lädt gemeinsam mit der an Wochenenden bewirteten Fischerhütte zu einer Rast ein. Vom Hölzersee führt der Weg weiter durch den artenreichen Mischwald mit einer wahren Vielfalt an Baum- und Buscharten, Waldkräutern, Farnen und Moosen. Nach einigen hundert Metern auf dem Dürregratweg biegt der Weg links in die Ewigkeitsallee ab. Der schnurgerade Waldweg diente ursprünglich vermutlich als Teil einer direkten Verbindung zwischen dem Schloss Solitude und der herrschaftlichen Jagt im Schönbuch. Am Ende der Ewigkeitsalle führt der Weg an dem Naturdenkmal des ehemaligen Sandsteinbruchs vorbei. Als einer der noch sichtbaren Sandsteinbrüche im Magstädter Wald lieferte er große Menge an Baumaterial für markante Stuttgarter Baumwerke. Nun geht es zurück zum Hölzertal mit Überquerung der Hölzertalstraße, des Planbachs, (er wird in Renningen zum Rankbach) bis zum Waldrand. Nach 300 Meter auf dem Unteren Winterhaldenweg biegt der Weg links ab hinauf zurück zu den Sportstätten. Hier tangiert der Weg nicht nur einige Stationen des Trimm-Dich-Pfades sondern auch gewaltige Rot- und Hainbuchen, womit sich das Geheimnis lüftet, warum das Gebiet trotz der vielen Eichen und Linden An den Buchen heißt. Danach ist auch die Gaststätte benannt, die nach der Wanderung mit einem anspruchsvollen Speiseangebot zur Einkehr einlädt.

 

Öffentliche Verkehrsmittel:

S-Bahn -Anbindung (S 60) bis Bahnhof Magstadt, weiter mit dem Bus 745 bis Esslinger Weg

Anfahrt:


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit mittel
Strecke 7,8 km
Dauer 2:01 Std
Aufstieg 109 m
Abstieg 109 m

Eigenschaften

Rundtour Einkehrmöglichkeit

Statistik

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