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Wanderung

Märchenhaftes Heckengäu

· 1 Bewertung · Wanderung · Stuttgart und Umgebung
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    Foto: Jennifer Willms, http://www.aidlingen.de/Dachtel_rdax_220x165.jpg
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    Foto: Jennifer Willms, http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/small/42778174.jpg
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    Foto: Jennifer Willms, Tourenportal Schönbuch & Heckengäu
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    Foto: Jennifer Willms, Tourenportal Schönbuch & Heckengäu
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    Foto: Jennifer Willms, Tourenportal Schönbuch & Heckengäu
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    Foto: Jennifer Willms, Tourenportal Schönbuch & Heckengäu
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16

Eine landschaftlich abwechslungsreiche Wanderung mit beeindruckenden Naturschutzgebieten ab Dachtel und am Rande Deckenpfronns.
leicht
17,6 km
4:47 h
344 hm
352 hm
Bei dieser Tour wird einem garantiert nicht langweilig. Immer kann man über neue Landschaften staunen, welche sich ständig abwechseln: Grüne Täler mit saftigen Wiesen, märchenhafte Wacholderheiden und kühle Wälder - alles ist dabei! Die Naturschutzgebiete "Storrenberg" und "Gültlinger und Holzbronner Heiden" lassen uns über das Heckengäu staunen. Ausblicke über das Heckengäu, bis hin zum Schwarzwald begleiten uns. Erholen Sie sich bei dieser Wanderung vom stressigen Alltag und genießen Sie diese Auszeit.

Autorentipp

Beim Bauernhof Haselstall bei den Sieben Tannen gibt es leckeres Bauernhof-Eis!
outdooractive.com User
Autor
Landratsamt Böblingen
Aktualisierung: 29.03.2016

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
593 m
Tiefster Punkt
445 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Gutes Schuhwerk erforderlich.

Start

Dachtel (452 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.677377, 8.853937
UTM
32U 489247 5391602

Ziel

Dachtel

Wegbeschreibung

Von unserem Ausgangspunkt Dachtel aus halten wir uns bergaufwärts in Richtung Naturschutzgebiet Storrenberg. Auf einem gut ausgebauten Feldweg erreichen wir die Wachholderheide. Wir queren die Heide in ihrem oberen Drittel entlang eines Steinriegels. Der mit dem Schild "grünes Haus" gekennzeichnete schmale Pfad führt uns in den Wald hinein. Entlang eines kleinen Grabens gelangen wir auf einem gut begehbaren Trampelpfad an Rösers Waldhütte. Wir lassen das Vereinsheim des Schwarzwaldvereins Gechingen hinter uns zurück und gelangen wieder aus dem Wald. Vor uns breitet sich das Hülsental aus, auf dessen linken Rand wir zuhalten. Entlang des Waldsaums wandern wir talaufwärts durch die idyllische Wiesenlandschaft. Dort, wo die Talstraße vom rechten Hang kommend durch die Talwiesen herüberschneidet, biegen wir links in den Wald ab. Der steilen Steigung folgend erreichen wir den Bergrücken, der das Schnepfen- vom Hülsental trennt. An der Wegkreuzung folgen wir dem Schild "Sieben Tannen". An der nächsten Wegkreuzung lassen wir uns wieder in das Schnepfental hinuntertreiben. Unten angelangt wenden wir uns talaufwärts in Richtung Sieben Tannen.

Wir gehen zwischen den beiden Höfen (vor der Eisdiele des Hasenstaller Hofs) hoch in Richtung Lerchenberg (Fronholz). Vom 603 Meter hohen Lerchenberg hat man eine wundervolle Aussicht in Richtung Nordschwarzwaldplateau und ins Nagoldtal. Außerdem sind die Wochholderheiden kennzeichnend für das Naturschutzgebiet.

Oben angekommen überqueren wir die Bundesstraße überquert und es geht erst nach rechts (für ca. 50 m) in Richtung sieben Tannen und dann links in Richtung Lerchenberg /Gültlingen. Wir gehen ca. 2 km bis zum nächsten Zeichen Schafhof (immer der gelben Raute folgen). Von dort dann nach links abbiegen Richtung Killberg/Parkplatz Lerchenberg/Deckenpfronn. Für 2,4 km immer der gelben bzw. gelb-blauen Raute folgen.

Am Lerchenbergparkplatz überqueren wir wieder die B296. Dann geht es Richtung Heimenwald/Steinenberg. Wir folgen der Route durch den Wald für 1,2 km. Beim Schild Steinenberg geht es dann weiter in Richtung Dachtler Linde, Höhnle. Nach ca. 2,2 km kommt man an die Straße zwischen Deckenpfronn und Dachtel. Dort biegen nach links ab und erreichen nach ca. 80 m die Dachtler Linde (Naturdenkmal, eine über 300 Jahre alte Linde, vermutlich nach dem Dreißigjährigen Krieg gepflanzt). Dort biegen wir nach rechts in Richtung Triebweg/Höhnle ab. Es geht nun durch wunderschöne Wachholderheidelandschaft. Am Höhnle ist auch eine Raststelle. Wir gehen nun weiter in Richtung Bierkeller und überqueren wieder die Straße von Deckenpfronn nach Dachtel und wandern entlang eines wunderschönen Pfades (Kennzeichnung: rote Ziffer 2) durch eine herrliche Heckenlandschaft. Wieder säumt ein Naturdenkmal unseren Weg: ein die kleinparzellige Heidelandschaft formender Steinriegel. Wir folgen seinem Verlauf und gelangen in den Wald. Nach wenigen Metern erreichen wir den geschotterten Haugenrainweg, der uns in einem weiten Schwung in das Schnepfental führt.
Entlang des Sträßchens, das uns direkt nach Dachtel bringt, haben wir noch einmal einen schönen Blick auf die am gegenüberliegenden Naturschutzgebiet Storrenberg sich entlang ziehende Wacholderheide.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus 763 (VVS) Richtung Calw ab Böblingen ZOB - Dachtel Backhaus

Anfahrt

A81, Ausfahrt 25-Ehningen Richtung Aidlingen, links abbiegen auf K1077, dann über Ehningen nach Aidlingen und weiter nach Dachtel

Parken

beim Backhaus
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

2,0
(1)
Thomas Steeb
28.09.2012 · Community
Ich bin die Tour im September 2012 gegangen. Die Wegbeschreibung ist nicht eindeutig. Ohne GPS hätte ich den Weg nicht gefunden. Der erste Teil lohnt sich, schöner Weg durch die Heide. der Rückweg ist eher langweilig, er läuft meist auf der Straße. Der Verkehr ist auch nicht zu unterschätzen. Ich würde Vorschlagen, den 2. Teil ab der Höhe noch mal zu überarbeiten, weniger Straße mehr Waldwege dann könnte es eine gute Tour werden
mehr zeigen
Gemacht am 02.09.2012

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
17,6 km
Dauer
4:47 h
Aufstieg
344 hm
Abstieg
352 hm
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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