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Wanderung

Rundwanderung Erdtrichter und ein gefluteter Steinbruch

· 1 Bewertung · Wanderung · Stuttgart und Umgebung
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Eberhard Kiefer
  • am Steinigen Weg
    / am Steinigen Weg
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • Erdtrichter ca. 100 m unterhalb der Hubertuseiche
    / Erdtrichter ca. 100 m unterhalb der Hubertuseiche
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • Brombeeren
    / Brombeeren
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • Adlerfarn
    / Adlerfarn
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • Sturmschäden
    / Sturmschäden
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • Einsiedelei: Grundmauern Wohnhaus
    / Einsiedelei: Grundmauern Wohnhaus
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • Einsiedelei: Grundmauern Kapelle
    / Einsiedelei: Grundmauern Kapelle
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • / am Birkensee
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • / am Birkensee
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • / am Birkensee
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • / am Birkensee
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • / Seerosen
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • /
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • / beim Bromberg
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
  • / beim Bromberg
    Foto: Eberhard Kiefer, Community
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10

Abwechslungsreiche Wanderung über die Hochfläche des Bromberg bei der höchsten Erhebung des Naturparks Schönbuch
leicht
11,6 km
3:00 h
104 hm
104 hm

Auf der Fläche des Schönbuch wirksame geologische Kräfte werden an einer Reihe von Erdtrichtern bei der Hubertuseiche unterhalb des Steinigen Weg sichtbar. Mit bis zu 10 m Durchmesser und 5 m Tiefe markieren die Trichter einen mehrere 100 m langen Spalt in den darunter liegenden Gesteinsschichten.

Mehr zum Thema bei LGRB Steckbrief Geotope

Am Rand der Hochfläche des Bromberg kann auf einem Holzsteg ein ehem. Steinbruch überquert werden, der teilweise unter Wasser steht. Die Historie des durch Flutung des Steinbruchs entstandenen Birkensees und der umgebenden Moorfläche wird auf einer Schautafel erläutert, die am Ende des Holzstegs aufgestellt ist.

Am Talhang des Höhenrückens zwischen kleinem und großem Goldersbachtal entspringt bei Mauerresten einer ehem Einsiedelei eine Quelle. Auch hier findet sich eine ausführliche Beschreibung des Ortes auf der bei der Einsiedelei stehenden Schautafel.

Bevor man den Wald südlich von Altdorf wieder verlässt, kann man nahe der Hügelkuppe, einige Meter westlich vom Forstweg zwischen Bäumen versteckt, eine Gruppe von Hügelgräbern suchen und finden.

Autorentipp

Die Tour eignet sich besonders auch als Spätherbst- oder Winterwanderung. Mit Kindern ist die Tour besser als Radtour zu machen. Da die Grabhügel nicht leicht zu finden sind, und während der Sommermonate wegen dichtem Unterholz schwer zugänglich, kann man die Tour zum Ende hin auch abkürzen und über  "Weinweg" und "Franzenträßle" zurück zum Ausgangspunkt gelangen.

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
577 m
Tiefster Punkt
488 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

bei der Erkundung der Erdtrichter ist Vorsicht geboten

Start

Wanderparkplatz beim Golfplatz Schlaichhof (505 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.606903, 9.023887
UTM
32U 501760 5383758

Ziel

Wanderparkplatz beim Golfplatz Schlaichhof

Wegbeschreibung

Vom Wanderparkplatz folgt man dem Steinigen Weg bis zur Hubertuseiche, die rechts vom Weg steht. Für einen Abstecher zu den Erdtrichtern den Fahrspuren folgen, die nach links abwärts führen. Nach ca. 100 m ist rechts neben der Fahrspur der erste Erdtrichter zu sehen. Wieder zurück auf dem Steinigen Weg nach einer deutlichen Rechtskurve und einem Gegenanstieg bei der nächsten Abzweigung nach rechts abbiegen. Dem Wirtschaftsweg hangaufwärts folgen. Beim nächsten Querweg links abbiegen. Nach einigen hundert Metern trifft man auf eine Schautafel, die links am Wegrand steht. Von dort gelangt man hangabwärts über einen Fußpfad zu den Mauerresten der Einsiedelei. Wieder zurück bei der Schautafel, folgt man dem Schneißenweg in westlicher Richtung, immer der Hangkante entlang, bis zur Abzweigung zum Birkensee. Da die Beschilderung leider entfernt wurde, ist die Abzweigung zum Birkensee nur noch an Wegspuren erkennbar, die vom Goldersbachtal aufwärts führen, den Schneißenweg bei der Hangkante kreuzen, und sich nach rechts als Fußpfad fortsetzen. Dem Fußpfad folgend, kommt man bald zu einem Holzsteg, der über das Moor zur offenen Wasserfläche des Birkensees führt, der mit knapp 50 m Durchmesser nicht der Größte unter den Waldseen des Naturparks ist.

Nach Durchquerung der Moorfläche biegt man nach links in den "Bromberg Ebeneneweg" ein und folgt dem Weg bis zur Wiebke-Gedenktafel. Dort geht es weiter nach rechts, über den Weinweg (*) und bei der übernächsten Abzweigung wieder nach links, über einen Bachlauf zum Egertenhau. Ca. 500 m bevor man den Wald verlässt, gelangt man, etwas unterhalb der Hügelkuppe über nach links abzwiegende Fahrspuren, nach ca. 50 m zu einem als Aufschüttung von Menschenhand erkennbaren Hügel. Mit ca. 15 bis 20 m Durchmesser, ca. 3 m Höhe und einer Mulde in der Mitte, steht man vor einem der größeren in der Karte eingezeichneten Grabhügel.

Nach verlassen des Waldes geht es bei einer Reihe hoher Pappeln nach rechts Richtung Schlaichof weiter. Noch bevor man das Gehöft erreicht, biegt man in spitzem Winkel nach rechts ab und folgt dem Weg bis zum Ausgangspnkt.

Da die Grabhügel nicht leicht zu finden sind, und während der Sommermonate wegen dichtem Unterholz schwer zugänglich, kann man die Tour auch abkürzen und ab (*) über  Weinweg und Franzenträßle zurück zum Ausgangspunkt gelangen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Schönbuchbahn bis Weil im Schönbuch/ Troppel

Von dort zu Fuß zum Schlaichhof

Anfahrt

A 81 bis Böblingen und weiter Richtung Tübingen

Nach Golfplatz Schlaichhhof im Wald in spitzem Winkel nach rechts zum Wanderparkplatz abbiegen

Parken

Am Wanderparkplatz am Grillplatz Schlaichhof
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

3,0
(1)
Sarah B.
18.07.2019 · Community
Ach, vergessen, der Handyempfang ist so grottenschlecht (Vodafone und 1&1), dass auf das Kartenmaterial nicht oder kaum zugegriffen werden kann, auch schon am Parkplatz nicht. Es lohnt sich, schon zuhause einen Screenshot von der Karte zu machen und danach zu laufen.
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Sarah B.
18.07.2019 · Community
Leider viele Sehenswürdigkeiten nicht gefunden, trotz Suchen. Route ist kaum ausgeschildert oder schlecht, Wald und Waldwege nicht sonderlich sehenswert. Auch der Rückweg rund um den Golfplatz, das finde ich jetzt nicht sonderlich sehenswert. Einziges Highlight ist der Birkensee mit dem langen Holzsteg, echt schön, toll angelegt. Route leider nur halb so spektakulär, wie sie klingt!
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Gemacht am 17.07.2019
Foto: Sarah Bohnenberger, Community
Foto: Sarah Bohnenberger, Community
Foto: Sarah Bohnenberger, Community

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
11,6 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
104 hm
Abstieg
104 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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Tiefster Punkt
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