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Wanderung

Streuobsttour am Rande von Hildrizhausen

· 1 Bewertung · Wanderung · Böblingen
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    Foto: Landratsamt Böblingen, Tourenportal Schönbuch & Heckengäu
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150 300 450 600 750 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Kleine Tour durchs Streuobstparadies bei Hildrizhausen.

leicht
8,2 km
2:02 h
79 hm
79 hm

Die Streuobstwiesen zwischen Alb, Neckar und Rems sind eine der größten, wenn nicht sogar die größte zusammenhängende Streuobstlandschaft Europas. Um diese Landschaft zu schützen und zu erhalten gibt es eine Kooperation aus 7 baden-württembergischen Landkreisen, dem "Streuobstland".

Um das Thema rund um die Streuobstwiesen aufzugreifen, haben wir eine Streuobsttour am Rande von Hildrizhausen entwickelt, bei der Sie das Streuobstparadies im Landkreis selbst erkunden können.

 

outdooractive.com User
Autor

Landratsamt Böblingen

Aktualisierung: 05.12.2018

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
529 m
Tiefster Punkt
462 m

Einkehrmöglichkeit

Café Fuchsbau

Start

Café Fuchsbau (509 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.614830, 8.966764
UTM
32U 497550 5384640

Ziel

Café Fuchsbau

Wegbeschreibung

Nach der Anfahrt am Friedhof vorbei starten wir unsere Wanderung vom Parkplatz am Waldrand beim Waldhaus/ Café Fuchsbau. Gleich nach dem Café wählen wir rechts den Feldweg, der nahe dem Waldrand zum Lettengrubenweg und der stattlichen Konath-Eiche führt. Von dort verläuft der Weg am Rande des Schönbuchs, welcher übrigens 2014 durch den Bund Deutscher Forstleute als „Waldgebiet des Jahres“ ausgezeichnet wurde, in Richtung der ersten Streuobstwiesen. Wir verfolgen den Schotterweg nach Norden und genießen rechts den Blick über die Streuobstwiesen nach Hildrizhausen, Altdorf und Holzgerlingen.

Die Herrenberger Landstraße überqueren wir beim Stellenhäusle, dessen Vorgänger eine kleine Kapelle gewesen sein soll.

Der Weg führt stets am Waldrand entlang und ist umgeben von Streuobstwiesen. Schaut man nach oben, wird man nicht selten Greifvögel ihre Kreise ziehen sehen. Ein vorsichtiger Blick auf das "Immenhaus" und den "Baumpilz" ist erlaubt, denn Bienen sind für eine reiche Obsternte unverzichtbar.

An der Weggabelung vor den Kleingärten wählen wir den rechten Weg Richtung Osten und folgen ihm bis zur Ehninger Landstraße, die wir überqueren.

Anschließend halten wir uns links und laufen ein Stückchen durch den Wald. Hierfür nehmen wir den ersten Weg nach rechts, der in den Wald hinein führt und folgen ihm, bis wir nach ca. 1 km wieder an den Waldrand gelangen. Hier halten wir uns rechts und gehen in einer Kurve um die Gärten herum, um in Richtung Hildrizhausen aufs freie Feld zu gelangen. Von dort aus haben wir eine tolle Aussicht über Hildrizhausen und das umgrenzende Land.  Wir gehen immer nach Süden auf den Ort zu. Wir gehen auf die Kirche zu, laufen links um sie herum und verlassen den Ort wieder auf der Rosneststraße. Es lohnt sich den Ort und die rätselhafte romanischen Kirche (in der Nikomedeskirche liegen Informationen aus) genauer zu erkunden. In Hildrizhausen bei der Altdorfer Straße haben wir auch die Möglichkeit mit dem Bus wieder in Richtung Böblingen zu fahren. Nachdem wir die junge Würm überquert haben, gehen wir weiter nach Süden und erreichen so unseren Ausgangspunkt den Parkplatz am Café Fuchsbau. Hier kann man es sich bei heißem Kaffee oder kühlen Getränken, mit leckeren Kuchen oder kleinen Snacks gemütlich machen.

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel

- Von Böblingen mit der R-Bahn R72 in Richtung Dettenhausen bis nach Holzgerlingen,

- anschließend den Bus 752 Richtung Hildrizhausen Altes Rathaus bis zur Station Hildrizhausen Altdorfer Straße.

Parken

Parkplatz Kohltor

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

3,0
(1)

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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,2 km
Dauer
2:02 h
Aufstieg
79 hm
Abstieg
79 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit botanische Highlights

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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