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Fernwanderweg

Albsteig (HW1) – Etappe 9 – Von Bad Urach nach Lichtenstein/Stahleck

1 Fernwanderweg • Schwäbische Alb
  • Wanderer auf dem Rutschenfelsen
    / Wanderer auf dem Rutschenfelsen
    Foto: Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Aussicht vom Rutschenfelsen
    / Aussicht vom Rutschenfelsen
    Foto: Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Bad Urach: Links die Amanduskirche und rechts das Schloss
    / Bad Urach: Links die Amanduskirche und rechts das Schloss
    Foto: luftschubser.de, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Der Marktplatz in Bad Urach mit dem historischen Rathaus
    / Der Marktplatz in Bad Urach mit dem historischen Rathaus
    Foto: luftschubser.de, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Auf der Burgruine Hohenurach
    / Auf der Burgruine Hohenurach
    Foto: luftschubser.de, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Blick auf die Ruine Hohenurach
    / Blick auf die Ruine Hohenurach
    Foto: luftschubser.de, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Wanderer am Uracher Wasserfall
    / Wanderer am Uracher Wasserfall
    Foto: Fotograf: Ralph Lueger, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Schutzhütte am alten Brunnen.
    / Schutzhütte am alten Brunnen.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Ruine Hohenurach
    / Ruine Hohenurach
    Foto: Sabine Hellner, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • /
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Beim Gestütshof St. Johann.
    / Beim Gestütshof St. Johann.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Weide beim Fohlenhof.
    / Weide beim Fohlenhof.
    Foto: Outdooractive Redaktion
Karte / Albsteig (HW1) – Etappe 9 – Von Bad Urach nach Lichtenstein/Stahleck
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 Bahnhof Bad Urach Burgruine Hohenurach Blick auf Bad Urach Wasserfallhütte Uracher Wasserfall Rutschenfelsen Fohlenhof Hohe Warte Gestütshof St. Johann Wanderheim Eninger Weide Eninger Weide Speicherbecken Wildgehege auf der Eninger Weide Hofgut Übersberg
Wetter

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland

Viele Aussichtspunkte, Ruinen, ein Wasserfall und weitere Highlights machen diese Tour zwischen Bad Urach und Stahleck zu einer echten Erlebnis-Wanderung in der Schwäbischen Alb.

mittel
18,6 km
5:41 Std
637 hm
361 hm

Von der Kurstadt Bad Urach geht es hinauf zur Ruine Hohenurach, weiter zu einem beeindruckenden Wasserfall und auf ein Plateau mit wunderbaren Ausblicken. Vorbei an zwei Gestüten und einem Aussichtsturm wird schließlich über den Übersberg das Etappenziel Stahleck erreicht. Sind die Anstiege zu Beginn der Tour erst einmal geschafft, wird die Tour zu einer echten Genuss-Wanderung, die viel Abwechslung und einige Einkehrmöglichkeiten bietet. Der Weg führt vor allem entlang schöner, teils steiler Pfade und Wald- bzw. vielen Wiesenwegen.

Hier geht's weiter zur Albsteig-Etappe 10!

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
827 m
456 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Wasserfallhütte
Eiscafé Campion
Wirtshaus Laurentia
Café Beck am Marktplatz
Wanderheim Eninger Weide
Hotel Buck
Wirtshaus Laurentia
Hotel Bischoffs
Einkehrhaus Stift Urach
Biosphärenhotel Graf Eberhard
Flair Hotel Vier Jahreszeiten
Landgasthof Stahlecker Hof
Restaurant Ratstube
Hotel Bischoffs
Hofgut Übersberg
Flair Hotel Vier Jahreszeiten
Restaurant Traube
Bistro-Cafè La Vie

Sicherheitshinweise

Die Anstiege im ersten Drittel der Wanderung erfordern eine recht gute Kondition und Trittsicherheit, besonders bei Nässe. Danach wird die Routenführung eher gemütlich.

 

Es handelt sich um eine mittelschwere Mittelgebirgswanderung. Geübte Wanderer werden hier mehr Freude und Genuss haben als Anfänger im Wandersport. Erfahrung und Ausdauer sowie die entsprechende Ausrüstung sind Voraussetzung.

Der Albsteig (HW1) wurde 2016 durchgehend neu beschildert. Ergänzend schaden eine Wanderkarte und/oder ein GPS-Gerät aber nie.

 

Ausrüstung

Gute knöchelhohe Wanderschuhe, Stöcke, Wanderkarte, evtl. GPS, Brotzeit, Getränk, Regenkleidung, Handy

 

 

Weitere Infos und Links

www.biosphaerengebiet-alb.de

www.badurach-tourismus.de

 

Schwäbische Alb Tourismus
Bismarckstraße 21
72574 Bad Urach

Tel. +49 (0) 7125 / 93 930 - 0

info@schwaebischealb.de

www.schwaebischealb.de

 

Start

Bahnhof Bad Urach (465 hm)
Koordinaten:
Geographisch
48.492089 N 9.394804 E
UTM
32U 529169 5371071

Ziel

Stahleck

Wegbeschreibung

Start ist der Parkplatz hinter der Bahnunterführung. Dieser befindet sich an der Umgehungsstraße zwischen dem Bahnhof und der Kreuzung, die ins Kurgebiet führt. Hier folgen wir dem roten Dreieck auf der Straße nach rechts. Kurz darauf biegen wir wieder nach rechts auf einen Pfad ab, wandern an der Jugendherberge vorbei und kommen so auf einen Fahrweg, den wir bergauf bis auf den Sattel hoch laufen. Dort gibt es die Möglichkeit zu einem Abstecher zu der Burgruine und ehemaligen Landesfestung Hohen Urach - sehr lohnenswert! Um dorthin zu kommen, folgen wir dem roten Pfeil (gleicher Rückweg, um wieder zum Albsteig (HW 1) zu gelangen).

Nach dem Abstecher wandern wir weiter auf dem Albsteig (HW 1). Wir kommen an der Kreuzhütte vorbei, einer Schutzhütte mit Grillstelle, und eine Viertelstunde später erreichen wir die vom Schwäbischen Albverein bewirtschaftete Wasserfallhütte (bitte Öffnungszeiten beachten!). Nun wandern wir zum nächsten Höhepunkt dieser Etappe, dem Uracher Wasserfall, der fast 40 m in die Tiefe stürzt. Wir folgen weiter dem roten Dreieck und erklimmen einen steilen Anstieg. Nachdem wir für unsere Anstrengung auf der Hochfläche mit schönen Ausblicken belohnt wurden, gehen wir weiter zum Rutschenfelsen. Hier können wir einen fantastischen Blick zur Ruine Hohen Urach, dem Runden Berg und das Schießtal genießen, bevor wir weiter laufen.

Wir verlassen den Wald und sind kurz vor dem Fohlenhof, einem Gestüt, dort  gehen wir an weitläufigen Pferdeweiden entlang. Bei der Wegkreuzung beim Hof wählen wir den Pfad, der wieder in den Wald führt. Dieser leitet uns zu unserem nächsten Zwischenziel, dem Aussichtsturm Hohe Warte (sonntags geöffnet). Der Turm wurde nach dem Ersten Weltkrieg im Gedenken an die gefallenen Mitglieder des Schwäbischen Albvereins errichtet. Nun wandern wir weiter bergab, über einen Wanderparkplatz und kommen so zum Gestütshof St. Johann (Einkehrmöglichkeit). Das rote Dreieck führt uns durch das schöne Gestüt, zu einem Wanderparkplatz und schließlich zu einer Landstraße, die wir überqueren und dann wieder in den Wald hinein gehen. Abwechslungsreich geht es auf Wald- und Wiesenwegen weiter bis zu dem Wanderparkplatz "Eninger Weide" mit Bushaltestelle, dort biegen wir nach links auf eine Allee ab. Hier gibt es auch die Möglichkeit dem Weg zum Wanderheim Eninger Weide des Schwäbischen Albvereins zu folgen. Bei der Kreuzung sind es nach Stahleck noch 7,5 km.

Wir wandern am Schafhaus und dem Albgut Lindenhof vorbei und dann wieder entlang des Albtraufs Richtung Übersberg. Bei der Asphaltstraße biegen wir nach links zu einem Segelfluggelände ab ( nach rechts geht es in 20 Minuten zu der Einkehrmöglichkeit Hofgut Übersberg und dem Mädlesfelsen, einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Pfullinger Schönbergturm). Wir gehen um diesen Flugplatz herum durch den Wald. Nun geht es zum Schluss noch über Wiesen und Weiden, bis wir zu einer T-Kreuzung kommen. Dort führt uns die rote Gabel nach links zum Hof, der nur noch 500 m entfernt liegt.

Hier geht's weiter zur Albsteig-Etappe 10!

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Bad Urach

Anfahrt

B28 nach Bad Urach

 

Parken

In Bad Urach am Bahnhof
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Freizeitkarte des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg: Blatt Nr. F 524 – Bad Urach

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Christian Holl
Vorgestern
Wunderschöne, abwechslungsreiche Tour. Hinweis: Seit kurzem ist im Gestüt St. Johann keine Einkehrmöglichkeit mehr.

Thomas Funen
27.08.2017
Der knackige Aufstieg vom Uracher Wasserfall zum Rutschenfelsen wird mit einem grandiosen Ausblick belohnt.
Bewertung

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,6 km
Dauer
5:41 Std
Aufstieg
637 hm
Abstieg
361 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights faunistische Highlights

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