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Hohenzollernweg - Etappe 4 - von Burladingen-Killer nach Gammertingen

Fernwanderweg · Schwäbische Alb
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  • Wegmarke Hohenzollernweg
    / Wegmarke Hohenzollernweg
    Foto: Jasmin Erath, Ferienland Hohenzollern e.V.
m 900 800 700 600 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Ruine Ringelstein (Aloisschlössle) Freizeitanlage an der Lauchert
Die vierte Etappe auf dem Hohenzollernweg führt von Killer über Ringingen, Burladingen und Gauselfingen nach Gammertingen.
mittel
22,3 km
9:00 h
420 hm
383 hm

Ruinen Hohenringingen (Nähberg), Ringelstein und Hochwacht, Höllenstein-Höhle
Burladingen: Fabrikverkäufe, Kornbühl (mit St. Anna-Kapelle), Theater Lindenhof, Kloster Mariaberg (mit barocker Klosterkirche)

Profilbild von Zollernalb-Touristinfo
Autor
Zollernalb-Touristinfo
Aktualisierung: 23.11.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
888 m
Tiefster Punkt
625 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Burladingen-Killer (625 m)
Koordinaten:
DG
48.315560, 9.060370
GMS
48°18'56.0"N 9°03'37.3"E
UTM
32U 504475 5351376
w3w 
///hinweise.angestellt.aussehen

Ziel

Gammertingen

Wegbeschreibung

Wir gehen an der Kirche vorbei, links die Unterdorfstrasse hinunter und rechts die Breitholzstraße hinauf. Dem Teerweg (Markierung gelbes Dreieck) folgen wir links bis zum Waldrand, und steigen dann hinauf zum Killerberg (Rastplatz und Schutzhütte). Der Wanderweg führt nach Osten aus dem Wald und weiter nach Ringingen. Am Ortseingang kommen wir in die Alte Killer Straße und gehen gleich rechts die Helschlochstraße entlang. Vorbei an einem Brunnen geht es auf einem steilen Fahrweg bis zur K 7161. Wir gehen ca. 50 m auf der Straße, dann geht es links einen geschotterten Weg hinauf zu einem Parkplatz, von wo der Weg links hinauf zur Ruine Hohenringingen auf dem Nähberg führt. Vom Parkplatz setzen wir unseren Weg fort und folgen parallel der Straße nach Burladingen bis zum Parkplatz Bäbeloch.

Hier wandern wir links eine Alleenstraße hinauf bis zur ersten Kehre. Dort befindet sich ein Gedenkkreuz mit einem volkstümlichen Spruch. Wir verlassen die Waldstraße nach rechts, am alten Steinbruch vorbei und folgen der Markierung gelbes Dreieck. An einer Weggabel wählen wir den linken Weg und stoßen schließlich wieder auf die Waldstraße, der wir nach rechts folgen. Nach kurzer Zeit kommen wir zum Hinweisschild Ruine Ringelstein (Aloisschlößle). Der kurze Abstecher nach rechts zur Ruine ist lohnenswert.

Die Markierung führt uns halblinks weiter auf einen verwachsenen Waldweg. Sobald man die Höhe erreicht hat, kommt man auf eine Wiese, die man am rechten Waldrand umgeht. Wir gehen links auf die sanfte Erhebung des Titusenköpfle zu. Auf der Anhöhe steht ein Steinkreuz mit dem gleichen Spruch wie bei dem Gedenkkreuz an der Waldstraße. Schöner Ausblick auf die Kuppenalb.

Weiter geht es über den Kreuzfelsen (Abstecher 40 m) zur Burgruine Hochwacht und durch den Wald an der Höllenstein-Höhle vorbei nach Burladingen. Der Wanderweg endet direkt an der Straße Hohe Wacht, auf der wir links abwärts bis zur Stettener Straße gehen, weiter über den Bahnübergang, die Gammertinger Straße und über die Fehlabrücke. Nach der Brücke gehen wir links in den Mühlweg und wandern unterhalb des Sägewerks geradeaus durch Wiesengelände, vorbei an einem Feldkreuz. Kurz vor dem Bahnübergang halbrechts hoch und immer am Waldrand und der Bahnlinie entlang bis nach Gauselfingen.

In Gauselfingen treffen wir wieder auf die Markierung gelbes Dreieck. Wir überqueren die Fehla und die Bundesstraße B 32, gehen kurz die Haslebergstraße entlang, dann rechts am Zinken die Treppen hinauf. Oberhalb der neuen Kirche auf einem Teerweg bis zur Albhochfläche. Auf der Höhe wenden wir uns nach links und folgen dem Fahrweg in östlicher Richtung. Kurz vor der kleinen Gehölzgruppe und einem Querweg verlassen wir die Markierung und folgen dem Feldweg halbrechts, entlang der Langen Lichse (Wanderweg Nr. 6 „Im Tal der Lauchert“). Nach dem Feldkreuz kommen wir bei einem Waldparkplatz wieder zur Markierung gelbes Dreieck. Wir folgen dem Weg rechts und biegen am Waldrand links ab auf einen geschotterten Fahrweg. Bei einer Wegkreuzung geht es scharf links und nach wenigen Schritten rechts Richtung Eulenloch (ehemalige Wohnhöhle aus der Urnenfelderzeit).

Wir steigen in südlicher Richtung zur Lauchert ab und gehen im Tal rechts am Waldrand entlang nach Gammertingen.

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug von Stuttgart und Tübingen oder Sigmaringen nach Hechingen. Von dort mit dem Bus.

Anfahrt

Über die A81 von Stuttgart und Singen oder über die B27 von Stuttgart und Rottweil.

Koordinaten

DG
48.315560, 9.060370
GMS
48°18'56.0"N 9°03'37.3"E
UTM
32U 504475 5351376
w3w 
///hinweise.angestellt.aussehen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Freizeitkarte F 523, Tübingen/ Reutlingen

Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist empfehlenswert

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
22,3 km
Dauer
9:00h
Aufstieg
420 hm
Abstieg
383 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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