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Wanderung

RemsRosenstein Weg - Mögglingen

Wanderung · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Remstal Tourismus e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Der Weg hinauf zu den Höhlen erfordert Trittsicherheit.
    / Der Weg hinauf zu den Höhlen erfordert Trittsicherheit.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / In den Höhlen wurden bereits Zeugnisse aus der Urzeit gefunden.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Die Felsen des Rosensteins sind bei Kletterern beliebt.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Die Waldschänke.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Der Rosenstein
    Foto: Remstal Tourismus e.V.
  • / Ausblick vom Rosenstein
    Foto: Remstal Tourismus e.V.
ft 2500 2000 1500 1000 6 5 4 3 2 1 mi Heubach Marktplatz Höhle am Rosenstein "Große Scheuer" Höhle am Rosenstein "Das Haus" Rosenstein Rosenstein Mögglingen Bahnhof

Startpunkt dieser Streckenwanderung nach Heubach ist der Bahnhof Mögglingen. Entlang der verschiedenen Gartenschauflächen führt der Weg über den Marktplatz, das Michelshaus, die katholische Kirche mit mehreren Kunstwerken, Richtung Mühlbach und die Remsaue/Lautermündung.

mittel
10,8 km
4:05 h
550 hm
286 hm

Vom Bahnhof in Mögglingen führt der Weg zunächst  zum Ortskern entlang der verschiedenen Gartenschauflächen wie Mühlbach, zur Kirche, Micheleshaus die Remsaue  über den Marktplatz und zur Lautermündung. Am östlichen Ortsrand verlassen wir Mögglingen mit leichtem Anstieg  Richtung Lautern. Bald tut sich ein herrlicher Blick auf unser Etappenziel den Rosenstein auf. In Lautern beginnt der eigentliche Anstieg. Ein steiler schmaler Pfad  führt zur der Lauterner Albvereinshütte. Mit herrlichem Blick ins Remstal folgen wir dem steilen Pfad weiter bis zur „Großen Scheuer“. Durch einen nach Südwesten gerichteten 4 Meter hohen Eingang betritt man ein mächtiges Gewölbe, das sich allmählich bis zu 7 Meter Höhe nach Osten erstreckt. Östlich von der“ Grossen Scheuer“, in einem Abstand von ca. 150 m, befindet sich „das Haus“, eine der bestens erforschten Höhlen des Rosenstein. Diese erreicht man zunächst über einen steilen Pfad bergab, gelangt dann nach wenigen Kehren auf ein ebenes Wegstück, bevor es wieder etwas steiler bergauf direkt zu dem spitzbogenförmigen, 6 Meter breiten  und 9 Meter hohen Höhleneingang geht. Zurück über die „Große Scheuer“ gehen wir den Treppenaufgang hoch und gelangen direkt auf den Nebenweg (rote Gabel) des HW1, den Rosensteinrandweg. Auf diesem Randweg befinden sich mehrere wunderschöne Aussichtpunkte. So hält man sich zunächst östlich (links) und gelangt an den Ostfelsen, den man bereits auf dem Weg von Mögglingen her bewundern konnte. Nach dem wunderschönen Ausblick auf das Gärtnerdorf Lautern, Lauterburg und Essingen gehen wir wieder zurück in Richtung Westen entlang dem Alb-Traufgang, wo unterwegs 2 bis 3 weitere Aussichtspunkte das herrliche Panorama in Richtung Norden zeigen. Auf halbem Weg am Randweg treffen wir auf ein steinernes Gebilde, das die Heubacher der Sage nach als "steinerne Agnes" kennen. In Kürze treffen wir dann auf den Hauptwanderweg des Schwäbischen Albvereins, den HW1 (mit rotem Dreieck gekennzeichnet), dem wir weiter in Richtung Westen folgen. Auf dem Weg zur Gaststätte Waldschenke, in der Mitte des ansteigenden Schotterweges,  ist es möglich einen kurzen Abstecher zur Dreieingangshöhle zu machen, die ca. 150 m links den Abhang hinunter liegt. Trittsicherheit ist hier absolut erforderlich. Wieder zurück gelangen wir zur Waldschenke die sich immer über eine Einkehr freut. Wer Lust hat kann noch kurz das Denkmal "Fels mit Relief von Franz Keller" besuchen, dem ersten großen Vorsitzenden des Nordostalbgau, das ca. 50 m südlich von der Waldschenke am Sophienfelsen ausserhalb des Naturschutzzaunes steht. Weiter in Richtung Burgruine geht es zunächst zum Lärmfelsen,  mit herrlicher Sicht aufs Remstal und dann über die Rosensteinbrücke (auch Lügenbrückle genannt) zur Burgruine Rosenstein. Nachdem man einen herrlichen Ausblick auf Heubach, den Scheuelberg und das  Remstal  genossen hat, erreicht man über gut ausgebaute Treppen die "Kleine Scheuer" ein Höhlengebilde, das bei Ausgrabungen im Jahre 2018 sehr ergiebige Einblicke in die Geschichte des Rosenstein hervorbrachte und geht anschließend den sogenannten Zick-Zack-Weg oder auch Franz-Keller-Weg hinab zum Heubacher Rathaus, immer dem roten Dreieck des HW1 folgend. Bliebe noch zu bemerken, dass ein großes Teilstück des im Jahre 2018 neu angelegten Heubacher Archäopfades, von der "Großen Scheuer" bis zur "Kleinen Scheuer" mit dem RemsRosensteinWeg identisch ist und am Wege mehrere Stellen Einblick mit Details zur Geschichte von Heubach und dem Rosenstein geben.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
736 m
Tiefster Punkt
408 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhofvorplatz, Mögglingen (408 m)
Koordinaten:
DG
48.824731, 9.959427
GMS
48°49'29.0"N 9°57'33.9"E
UTM
32U 570420 5408416
w3w 
///filmrolle.angemietet.bahnlinie

Ziel

Bahnhofvorplatz, Mögglingen

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Regionalexpress (RE) aus Richtung Stuttgart bzw. Aalen kommend bis Mögglingen.

Eine genaue Fahrplanauskunft für Ihren Abfahrtsort erhalten Sie beim Regionalbahn 3-Löwen-Takt.

Anfahrt

B29 von Richtung Stuttgart bzw. Aalen kommend bis Mögglingen und Beschilderung zum P+R Parkplatz am Bahnhof folgen.

Parken

P+R Parkplätze in Bahnhofsnähe.

Koordinaten

DG
48.824731, 9.959427
GMS
48°49'29.0"N 9°57'33.9"E
UTM
32U 570420 5408416
w3w 
///filmrolle.angemietet.bahnlinie
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,8 km
Dauer
4:05h
Aufstieg
550 hm
Abstieg
286 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights

Statistik

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