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Wanderungen

Vom schönsten auf den höchsten Schwarzwaldberg

Wanderungen · Schwarzwald
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Schwarzwaldregion Belchen Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Elena Asal, Schwarzwaldregion Belchen
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    Foto: Matthias Kupferschmidt, Schwarzwaldregion Belchen
m 1700 1600 1500 1400 1300 1200 1100 1000 900 25 20 15 10 5 km Familotel Feldberger Hof Berghotel Wiedener Eck Haus der Natur Aitern Obermulten NSG Langenbach-Trubelsbach Notschrei Wiedener Eck

Die Wanderung führt uns auf dem Westweg vom schönsten Schwarzwaldberg zum höchsten Schwarzwaldberg.
schwer
25,5 km
8:00 h
788 hm
862 hm
Wir starten unsere Tagestour am Belchenhaus Richtung Gipfel des Belchens. An der Gipfelkuppe auf 1414 Metern reicht der Blick vom Gipfelkreuz bis hin zur Rheinebene, zu den Hochvogesen, ins Wiesental sowie zum Feldberg und zu den schimmernden Eisriesen der Schweizer Alpen. Einfach grandios! Nun verlassen wir jedoch den Kronprinz der Schwarzwaldberge über enge Serpentinen in anspruchsvollem Gelände, bergab durch den Rübgartenwald bis zur Krinne. Von dort aus geht es weiter zunächst steil bergab an den Berghängen am Heidstein entlang. Schließlich erreichen wir über den Nordhang des Dietschels, mal über schmale Pfade, dann wieder über breitere Forstwege, immer dem roten Rhombus folgend, das Berghotel Wiedener Eck. Über die „Böden“, vorbei am Trubelsmattkopf (1.281 m.ü.M.), wandern wir durch das Langenbachtal und erreichen bei Kilometer 12 den Notschreipass, wo wir zügig die Landesstraße überqueren. Weiter geht es nun auf dem Neustützweg zum Almgasthaus Stübenwasen. Dort führt der Wegverlauf langsam aber stetig bergauf zum Stübenwasen (1.386 m.ü.M.). Hier oben genießen wir den Blick hinaus ins Wiesental, über Todtnauberg hinweg bis hin zum Belchen und der dahinter thronenden schneebedeckten Schweizer Alpenkette in südlicher Richtung. Wir folgen weiter der roten Raute des Westwegs zur St. Wilhelmer Hütte, von wo aus wir auf einem etwas schmalen Pfad nach etwa einem Kilometer den Feldberggipfel (1.493 m.ü.M.) erreichen. Hier bietet sich ein herrlicher Panoramablick - bei gutem Wetter kann man sogar Eiger, Mönch und Jungfrau bis hin zur Zugspitze sehen, mit etwas Glück auch den Mont Blanc. Nun haben wir unser Ziel auch schon fast erreicht. Die Tour führt uns weiter über den Grüblesattel zum Bismarck Denkmal. Von hier oben bietet sich uns ein toller Blick auf den etwas unter uns liegenden, idyllischen Feldsee. Etwa eine Viertelstunde geht es nun seitlich der Sesselbahn bergab. An der Talstation der Sesselbahn erreichen wir die Seebuck Hütte. Dort biegen wir rechts ab und erreichen nach etwa 400 Metern unser Ziel am Feldberger Hof. Von hier fahren wir mit dem Bus 7300 wieder zurück nach Schönau.

Autorentipp

Traumhaft und wohlverdient - bei einem Schwarzwälder Speckvesper genießen wir den Blick auf die schneebedeckte Alpenkette im Süden zum Abschluss unserer Tour!

Die Wanderung ist auch in die andere Richtung eine schöne Tour, jedoch empfehlen wir aufgrund der Busfahrzeiten die beschriebene Strecke.

Profilbild von Matthias Kupferschmidt
Autor
Matthias Kupferschmidt 
Aktualisierung: 15.01.2020

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Feldberggipfel, 1487 m
Tiefster Punkt
Wiedener Eck, 1037 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Berghotel Wiedener Eck
Familotel Feldberger Hof

Weitere Infos und Links

Weitere Tourentipps gibt es hier:
http://www.schwarzwaldregion-belchen.de/de/wandern/wandern-touren.php

Start

Belchengipfel (1351 m)
Koordinaten:
DG
47.819998, 7.835812
GMS
47°49'12.0"N 7°50'08.9"E
UTM
32T 412855 5296950
w3w 
///birnbäume.abteilung.berater

Ziel

Feldberger Hof

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Von Freiburg:
Mit der Regionalbahn  Richtung Seebrugg/Neustadt (Schw.) , Ausstieg Kirchzarten Bahnhof, Bus 7215 bis nach Todtnau, Umstieg auf Bus 7300 Richtung Zell i.W. - Ausstieg Haltestelle Aiterer Kreuz, Bus 7306 Richtung Belchen nehmen 

Von Donaueschingen:
Mit der Regionalbahn Richtung Seebrugg/Neustadt (Schw.) , Ausstieg Neustadt Bahnhof, Umstieg auf Regionalbahn bis nach Titisee Bahnhof, hier Bus 7300 bis zur Haltestelle Aiterer Kreuz nehmen, mit Bus 7306 in Richtung Belchen 

Von Lörrach:
Mit der Regionalbahn S6 Richtung Zell i. Wiesental, Umstieg in Bus 7300 Richtung Titisee - Ausstieg Haltestelle Aiterer Kreuz, mit Bus 7306 in Richtung Belchen

Anfahrt

Von Freiburg:
B31 in Richtung Donaueschingen, Ausfahrt Kirchzarten / Oberried / Todtnau. Straßenverlauf der L126 bis nach Todtnau folgen, dann auf B317 in Richtung Lörrach, nach ca. 6km B317 verlassen und geradeaus weiter auf der Landesstraße in Richtung Aitern-Multen bzw. Belchenbahn fahren. Dem Straßenverlauf rund 7 Kilometer folgen.

Von Donaueschingen:
B31 in Richtung Freiburg, Ausfahrt Feldberg/Todtnau nehmen. Straßenverlauf der B317 bis zur Abzweigung Aiterer Kreuz folgen. Hier die B317 verlassen und auf die Landesstraße in Richtung Aitern-Multen bzw. Belchenbahn  auffahren. Dem Straßenverlauf rund 7 Kilomter folgen.

Von Lörrach:
B317 von Lörrach in Richtung Donaueschingen. Bei der Abzweigung Aiterer Kreuz nach links auf die Landesstraße in Richtung Aitern-Multen bzw. Belchenbahn auffahren. Dem Straßenverlauf rund 7 Kilometer folgen.

Parken

Auf dem Schwimmbadparkplatz in Schönau

Auf dem Parkplatz an der Talstation der Belchen Seilbahn (Busfahrzeiten beachten!)

Koordinaten

DG
47.819998, 7.835812
GMS
47°49'12.0"N 7°50'08.9"E
UTM
32T 412855 5296950
w3w 
///birnbäume.abteilung.berater
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Die Wanderkarte der Schwarzwaldregion Belchen gibt es hier:
https://schwarzwaldregion-belchen.de/de/prospekte/

Ausrüstung

Wie auf jeder Wanderung brauchen wir natürlich festes Schuhwerk, ein Vesper und Trinken sowie je nach Wetter eine Regenjacke und einen kleinen Schirm.

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
25,5 km
Dauer
8:00h
Aufstieg
788 hm
Abstieg
862 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Bergbahnauf-/-abstieg Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

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