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Alp Caschlé - Hexensee

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  • Wegweiser am Hexensee
    / Wegweiser am Hexensee
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Blick auf Sedrun beim Aufstieg
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Auf der Alp Caschlé mit Piz Caschlè
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Wechsel auf blau-weiss
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Einblick in die Val Strem mit Oberalpstock
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Da müssen wir hoch
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Der Hexensee liegt vor uns
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Wir sehen alles doppelt
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Wir sehen alles doppelt
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / rot/weisse Signalisation in die Val Milar
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Wegweiser unterhalb Mittelplatten
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Val Milar
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
m 2500 2000 1500 14 12 10 8 6 4 2 km Hexenplatte - Platta dil Barlot
Eine anspruchsvolle Wandervariante zum Hexensee
mittel
Strecke 14,3 km
6:40 h
1.075 hm
1.075 hm

In dieser Wanderung sind gleich drei Highlights verpackt: Die Hexenplatte "Platta dil Barlot", der aussergewöhnliche Hexensee " Lai dalla Stria" und der neu signalisierte Zustieg auf einer blau/weissen Route über die Alp Caschlé. Bereits nach dem Uaul Flurin überblicken wir die Val Tujetsch fast aus der Vogelperspektive und wir tauchen in eine abwechslungsreiche Landschaft ein. Die Hexenplatte liegt noch in einer sanften Mulde auf einer Wiese, doch sobald wir auf die blau/weisse Route wechseln wird es felsiger und wir erhalten einen Einblick in die Val Strem mit Wittenalpstock und Oberalpstock. Für die Wegfindung müssen wir aufmerksam sein, denn es haben sich noch keine Wegspuren gebildet. Haben wir den höchsten Punkt auf dem Grat erreicht liegt der Hexensee vor uns, unergründlich dunkel und eingebettet in ein Meer von hellen geschliffenen Felsen. Auf den grünen Moosbändern dazwischen wachsen seltene Blumen und wenn wir Glück haben, finden wir sogar Kristalle. Für ein ausgedehntes Picknick suchen wir uns den grossen Felsen aus, der fast wir eine Kanzel über dem Wasser thront. Dass wir die Bergkulisse doppelt sehen liegt nicht am mitgebrachten Wein, es sind die fantastischen Spiegelungen, wofür der See so bekannt ist.  Auf dem Wegstück bis in die Val Milar queren wir kleine Feuchtgebiete und Bäche und unterhalb der Mittelplatten gehts auf den Talweg nach Rueras nur noch bergab.

Autorentipp

Herumliegende Kristalle darf man einfach mitnehmen, nur wer mit Werkzeug unterwegs ist, benötigt ein Strahlerpatent.
Profilbild von Heidi Meier
Autor
Heidi Meier
Aktualisierung: 25.09.2021
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2.516 m
Tiefster Punkt
1.441 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Im Hochsommer weiden in der Val Milar Kühe mit ihren Kälbern. Vorsicht ist geboten. Der weiss/blau signalisierte Teil der Wanderung setzt Trittsicherheit und Orientierungsinn voraus.

Start

Bahnhaltestelle Rueras (1.441 m)
Koordinaten:
SwissGrid
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Bahnhaltestelle Rueras

Wegbeschreibung

Wir verlassen die Haltestelle nach Norden, unterqueren die Geleise und wandern nach rechts auf einer Fahrstrasse bis an deren Ende. Noch vor dem Maiensäss zweigen wir nach links ab und weiter oben gleich noch einmal. Wir treffen auf eine Forststrasse wo es schräg gegenüber auf einem Wanderweg durch den Wald weiter geht. Wir bleiben auf der Route bis Caschlé. Hier ist ein neuer Wegweiser gesetzt mit der blau/weissen Route. Dieser folgen wir bis zum Hexensee. Beim See treffen wir wieder auf einen Wegweiser rot/weisse Markierungen. Zwischen dem Hexensee und den Lai Selvadi folgen wir der Signalisation nach links, talwärts, bis wir auf den Wanderweg Nr. 43 stossen. Wieder nach links talwärts wandernd gelangen wir auf der Höhe Pardatsch auf eine asphaltierte Strasse, der wir bis zur Bahnhaltestelle folgen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug von Andermatt oder von Disentis bis Haltestelle Rueras

Anfahrt

Mit dem Auto von Andermatt oder von Disentis bis zum Parkplatz am Dorfende West. Ergibt hin und zurück ungefähr 30 Minuten zusätzliche Wanderzeit.

Parken

Parkplatz Dorfende Rueras, West. (gebührenfrei)

Bei der Bahnhaltestelle hat es keine Parkplätze

Koordinaten

SwissGrid
DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,3 km
Dauer
6:40 h
Aufstieg
1.075 hm
Abstieg
1.075 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp versicherte Passagen

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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