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Bergwanderrouten

2-Tagestour in die Greina Hochebene

Bergwanderrouten • Graubünden
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Sedrun Disentis Tourismus
  • Willkommen auf der Terrihütte mit Tödi
    / Willkommen auf der Terrihütte mit Tödi
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Morgens im Val Sumvitg -Vor dem steilen Aufstieg
    / Morgens im Val Sumvitg -Vor dem steilen Aufstieg
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Ein Blick zurück auf unseren Weg
    / Ein Blick zurück auf unseren Weg
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • mit Ketten gesichert
    / mit Ketten gesichert
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Die Terrihütte ist in Sichtweite
    / Die Terrihütte ist in Sichtweite
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Ein Platz vor der Hütte
    / Ein Platz vor der Hütte
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Blick in Richtung Crap la Crusch
    / Blick in Richtung Crap la Crusch
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Läusekraut
    / Läusekraut
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • auf der Greina Blick nach Westen
    / auf der Greina Blick nach Westen
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • auf der Greina Blick nach Osten
    / auf der Greina Blick nach Osten
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Nach Crap la Crusch mit Cassimoi und Casinello
    / Nach Crap la Crusch mit Cassimoi und Casinello
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Steinmandli am Wegrand
    / Steinmandli am Wegrand
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Motterasciohütte in Sichtweite
    / Motterasciohütte in Sichtweite
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Capanna Motterascio
    / Capanna Motterascio
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Stausee Luzzone mit Sosto
    / Stausee Luzzone mit Sosto
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Am See entlang
    / Am See entlang
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Blick zurück
    / Blick zurück
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • Luzzone Restaurant
    / Luzzone Restaurant
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
Karte / 2-Tagestour in die Greina Hochebene
1500 1800 2100 2400 2700 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24

Eine Wanderung in der Greina  Hochebene ist ein einmaliges Naturerlebnis.

mittel
24,7 km
10:00 Std
1181 hm
1240 hm

Die Greina - Hochebene  auf 2200 m.ü.M. ist eine  karge Gebirgslandschaft mit weit verzweigten Wasserläufen - Welch ein Glück, dass die Kraftwerkbestrebungen des 20. Jahrhunderts gescheitert sind! 

1. Tag: Wir starten unsere Tour in Runcahez und wandern, teils durch Wald und am Bach entlang, ins Tal hinein. Bald fängt der Weg an zu steigen und bevor es richtig steil wird,machen wir  eine Pause an der schönen Bachlandschaft mit Wasserfällen und Gumpen. Dann nehmen wir  die Kehren unter die Wanderschuhe, bis wir die Krete des Crest La Greina erreichen. Ein wenig trittsicher müssen wir sein, aber es sind zwischendurch Seile montiert, woran wir uns festhalten können. Schon bald sehen wir die Terri-Hütte und wir werfen einen Blick zurück ins Tal, auf unsere gesamte Aufstiegsroute mit Tödi im Hintergrund.

2. Tag: Wir umrunden den Muot la Greina, damit wir in den unteren, flachen Teil der Ebene mit dem mäandernden Bach, den Kiesbänken und den feuchten Wiesen gelangen.  Je weiter wir Richtung Crap la Crusch kommen, desto welliger wird die Landschaft. In den Mulden sammelt sich das Wasser und bildet kleine Seelein, die zum Teil mit Wollgras eingerahmt sind. Enzian, Läusekraut und zahllose weiter Alpenblumen schmücken die Wiesen.

Nach dem Stein mit dem Kreuz, dem " Crap la Crusch", befinden wir uns im Kanton Tessin. Wir wandern südwärts am Rand eines grossen Feuchtgebietes vorbei. Später ergänzen wir  eine  Steinmandli-Kolonie mit einer eigenen Schöpfung.

Von der Capanna Motterascio haben wir einen prächtigen Blick in die Valle Garzora und auf den Lago Luzzone. Der Pizzo Casinello und der Pizzo Cassimoi mit seinem ewigen Schnee sind die markantesten Gipfel im Bergpanorama.

Der Abstieg von der Hütte führt im oberen Teil über Alpweiden, später durch einen lichten Lärchenwald. Ein letztes Hightlight ist der Weg entlang des See`s, der im hinteren Teil einen türkisblauen Fjord bildet. Von der Alpe Garzott wandern wir auf einer Fahrstrasse bis zum Stausee. Den ca. 800 Metere lange Tunnel bis zur Mauer müssen wir einfach hinter uns bringen.

Jetzt müssen wir  in Ghirone den letzten Bus nach Olivone erwischen, damit wir noch eine Verbindung zurück über den Lukmanierpass nach Disentis und Sumvitg haben. (16.14Uhr) Siehe Fahrplan!

 

 

 

 

 

Autorentipp

Variante /2.Tag: Wir lassen den Muot la Greina auf der linken Seite und wandern direkt in die Greina hinein. Wir bleiben  auf der rechten Seite des Wasserlaufes und überqueren den Greinapass bis zur Scalettahütte. Unterwegs besuchen wir den "Arco di Greina" einen bekannten Felsbogen.  Von der Hütte bleibt uns noch der Abstieg nach Pian Geirett, von wo wir mit dem Bus Alpin nach Olivone fahren. (Letzte Fahrt: 15.46 Uhr) Siehe Fahrplan!

 

outdooractive.com User
Autor
Heidi Meier
Aktualisierung: 26.06.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
2268 m
1223 m
Höchster Punkt
Greina (2268 m)
Tiefster Punkt
Ghirone (1223 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Ausrüstung

Festes Schuhwerk 

Weitere Infos und Links

Hütten: www.terrihuette.ch   www.capannamotterascio.ch  www.capannascaletta-vallediblenio.ch

Bus Alpin: www.busalpin.ch Fahrplan : www.sbb.ch

Hüttenübernachtung immer anmelden

 

 

 

Start

Runcahez (1280 hm)
Koordinaten:
Geographisch
46.679946 N 8.968778 E
UTM
32T 497612 5169599

Ziel

Ghirone - Campo Blenio

Wegbeschreibung

Mit dem Bus Alpin, mit einem Taxi oder mit einem Privatauto bis Runcahez.

1.Tag: Wir folgen dem markierten Wanderweg zur Terrihütte

2. Tag:  Wir umrunden den Muot la Greina, zuerst Richtung Pass Diesrut. Dann westwärts zum Crap la Crusch. Richtung Süden weiter zur Motterasciohütte. Von der Hütte folgen wir dem markierten Hüttenweg bis zum Stausee Luzzone. Es folgt der Talweg nach Ghirone oder Campo Blenio.  

 

Hinweis

Wildruhezone Sutglatscher: 15.12 - 30.04

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug von Luzern über Andermatt, oder von Zürich über Chur bis Sumvitg.    Mit dem Bus Alpin bis Runcahez: Juni bis September  www.busalpin.ch

 

 

Anfahrt

Mit dem Auto  von Luzern über Andermatt und Oberalppass oder von Zürich über Chur bis Rabius. Abzweigung  nach Surrein. Abzweigung Laus. Abzweigung Val Sumvitg. Die Strasse ist bis zum Ausgleichsbecken in Runcahez fahrbar.

Parken

Parkmöglichkeiten in der Nähe des kleinen See`s (gebührenfrei)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
24,7 km
Dauer
10:00 Std
Aufstieg
1181 hm
Abstieg
1240 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Streckentour botanische Highlights Einkehrmöglichkeit geologische Highlights ausgesetzt versicherte Passagen

Statistik

: Std
 km
 Hm
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Höchster Punkt
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