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Bergwanderrouten

Edelweiss-Tour zum Passo di Gana Negra

· 1 Bewertung · Bergwanderrouten · Schweiz
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Sedrun Disentis Tourismus Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Eddelweiss am Passo di Gana Negra
    / Eddelweiss am Passo di Gana Negra
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Blick zurück zum Lukmanierpass
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Männertreu
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Alpenastern
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Kleiner See
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / schwarzer Schiefer
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Felszahn
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Panorama vom Passo di Gana Negra
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Disteln
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Schroffe Zacken unterwegs
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Tiefblick auf Caasaccia
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
m 2600 2400 2200 2000 1800 1600 5 4 3 2 1 km

Im Juli blüht hier das Edelweiss in schöner Gesellschaft mit Alpenastern und Männertreu
mittel
5,9 km
2:30 h
507 hm
618 hm

Wir beginnen unsere Wanderung  beim Hospezi Santa Maria  und wir steigen zuerst gemächlich, dann steiler und im Zick Zack an der Westseite des Piz Scopi in Richtung Passo di Gana Negra auf. Eigentlich müssten wir beim Wegweiser auf dem Pass gleich wieder rechts abzweigen, doch es lohnt sich noch 5 Minuten weiter zu gehen bis wir einen kleinen See erreichen. Hier treffen wir auf eine einzigartige Umgebung. Schwarze Schieferblöcke, die sich vor langer Zeit vom Scopi gelöst haben, liegen verstreut in der grünen Landschaft und ergeben einen aussergewöhnlichen farblichen  Kontrast.

Nach der Pause am See wandern wir bis zum Wegweiser zurück und wir steigen  bis nach Casaccia ab. Untwerwegs können wir uns kaum sattsehen an den vielen Edelweiss, Männertreu und Alpenastern. Auch der Blick in  das Vallone di Cassacia, mit seinem verschieden farbigen Gestein und mit Felstürmen gespickt, ist fantastisch.

Sobald wir den Arvenwald erreichen hören wir  den Ruf des Tannenhähers, der sich hier sehr wohl fühlt. Sonst ist es still und friedlich  im kleinen Tälchen Samprou. Erst am Parkplatz an der Strasse nimmt uns die betriebsame Welt wieder in Empfang. Mit dem Autobus fahren wir zum Ausgangspunkt auf dem Lukmanierpass zurück.

Autorentipp

Die Wanderung ist auch dann sehr interessant, wenn die Edelweiss noch nicht blühen, oder schon verblüht sind.

 

outdooractive.com User
Autor
Heidi Meier
Aktualisierung: 26.06.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Passo di Gana Negra, 2429 m
Tiefster Punkt
Casaccia, 1811 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Von Casaccia fährt der Bus von Auto linee Bleniesi zurück zum Lukmanierpass. www.sbb.ch

Wer von Casaccia zur Passhöhe zurück wandert, muss bei der Wanderzeit  ca. 40 Minuten dazu rechnen

Start

Lukmanier Passhöhe (1917 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.563444, 8.801213
UTM
32T 484764 5156672

Ziel

Casaccia

Wegbeschreibung

Beim Parkplatz auf der Lukmanier Passhöhe folgen wir derm markierten Weg zur Capanna Bovarina. Auf dem Passo di Gana Negra steht ein Wegweiser. Eine der Routen führt talwärts nach Casaccia.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug von Luzern über den Oberalppass oder von Zürich über Chur bis Disentis. Mit dem Postauto von Disentis bis Lukmanierpass

Fahrplan: www.sbb.ch

 

Anfahrt

Mit dem Auto von Luzern über den Oberalppass oder von Zürich über Chur bis Disentis. Abzweigung in der Dorfmitte Richtung Lukmanierpass - Passhöhe.

Parken

Parkplätze auf der Passhöhe (gebührenfrei)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Wanderstöcke sind für den Abstieg empfehlenswert.

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Bewertungen

5,0
(1)
Heidi Meier
Es ist der 6. Juli und die ersten Edelweiss blühen.....nebst Männertreu und Alpenastern! Immer wieder ein Erlebnis
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Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
5,9 km
Dauer
2:30h
Aufstieg
507 hm
Abstieg
618 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights Geheimtipp

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