Schneeschuh

Schneeschuhtrekking Stagias, 2 Tage

Schneeschuh · Tujetsch
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Sedrun Disentis Tourismus Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Stagias  mit Piz Muraun
    / Stagias mit Piz Muraun
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Ausblick auf Disentis
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Vor der Academia
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Richtung Alp Pazzola
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Alp Pazzola in Sicht
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Alp Pazzola
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Alp Pazzola Blick, nach Osten
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Alp Pazzola, Blick auf Sedrun
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Richtung Mutschnengia
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Bald in Mutschnengia
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Säumerweg
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Bildstock in Vergera
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
  • / Mompe Medel und Disentis
    Foto: Heidi Meier, Sedrun Disentis Tourismus
m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 20 15 10 5 km
Phantastisches Schneeschuhtouren-Erlebnis über den Bergrücken Stagias (signalisiert)
schwer
22,4 km
8:30 h
774 hm
1092 hm

1. Tag: Wir starten in Sedrun mit aufgepackten Schneeschuhen und wandern zum ganzjährig bewohnten Weiler Cavorgia. Auf einem signalisierten Schneeschuhtrail geht es nun auf einer zugeschneiten Fahrstrasse mit einer gemächlichen Steigung bergwärts. Sobald wir den Wald betreten befinden wir uns in der Wildruhezone und wir können uns anhand der vielen Tierspuren im Schnee vorstellen, wer da alles überwintert. In Stagias erhalten wir Einblick ins Nachbartal Val Medel mit dem Dorf Curaglia, das am Fusse einer mächtigen Bergkette liegt. Weiter folgen wir dem Weg bis zur Alp Pazzola, dem höchsten Punkt der Tour. Kein Baum und kein Strauch versperrt uns den Tiefblick ins Tal und die Sicht auf das Bergpanorama. Bei den Alphütten findet man immer ein windgeschütztes Plätzchen für eine ausgiebige Rast. Bis Stagias wandern wir auf der gleichen Route zurück, dann aber dürfen wir bis Mutschnengia auch mal übers offene Feld gehen und eine eigene Spur in den Schnee legen. Müde und zufrieden erreichen wir das Hotel Cuntera, wo wir herzlich empfangen werden.  (Reservation: info@hotel-cuntera.ch)

2. Tag: Wir tragen die Schneeschuhe nur kurz bis wir den Trail erreichen, der uns auf der historischen Lukmanier-Passroute nach Mompé Medel führt, einer kleinen Walsersiedlung mit Bilck auf Disentis. Während des steilen Abstiegs nach Cuflons, bis direkt an den Rhein, ist Konzentration gefragt. Am Fluss angekommen empfängt uns nur das Murmeln des Wassers - es ist ein idyllischer Ort. Den Aufstieg nach Disentis gehen wir langsam an und sobald wir den Winterwanderweg erreichen, packen wir die Scheeschuhe auf und es ist nicht mehr weit bis zum Bahnhof Disentis.

Autorentipp

In Stagias steht der Holzbau der Academia Vivian, auf dessen Treppe man herrlich Pause machen kann. Hinter dem Hotel Cuntera führt eine Hängebrücke aus Lärchenholz über ein imposantes Tobel.
Profilbild von Heidi Meier
Autor
Heidi Meier
Aktualisierung: 05.10.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Alp Pazzola, 1864 m
Tiefster Punkt
Cuflons, 1090 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Die beschilderte Route in der Wildruhezone nicht verlassen.

Weitere Infos und Links

Übernachtung im Hotel Cuntera www.hotel-cuntera.ch

Academia Vivian www.academiavivian.ch

Val Medel www.medel.ch

 

Start

Sedrun (1447 m)
Koordinaten:
DG
46.681418, 8.769167
GMS
46°40'53.1"N 8°46'09.0"E
UTM
32T 482346 5169788
w3w 
///schwarzes.kassiert.arien

Ziel

Disentis

Wegbeschreibung

Auf der Zufahrtsstrasse erreichen wir von Sedrun in ca. 45 Minuten Cavorgia. Ab hier ist der Trail pinkfarben signalisiert. Wir folgen der Route Richtung Stagias. Bei der ersten Abzweigung behalten wir die Richtung bei und die Route macht eine längere Schlaufe in ein Tälchen hinein. Wir gelangen nun auf eine Lichtung mit ein paar Maiensässen. Kurz danach gibt es eine Abzweigung. Hier halten wir nach rechts hinauf und wir bleiben auf dem Weg bis Stagias. Bei der Kreuzung halten wir rechts und folgen der Beschilderung zur Alp Pazzola. Auf dem gleichen Weg zurück bis Stagias. Dann führt die Route über eine zugeschneite Strasse bis nach Mutschnengia. Nach dem Dorf wandern wir auf der Zufahrtsstrasse bis wir die Signalisation für den Schneeschuhtrail links an der Strasse erreichen. Anfangs ist es ein zugeschneiter Feldweg, später folgen wir dem Wanderweg. Kurz nach der Erinnerungstafel zum historischen Weg, steigt der Weg nach links an und führt uns zum Wald hinaus bis zu einem Schlittelweg. Einige Minuten wandern wir auf oder neben diesem Weg. Dann weist uns die Signalisation über einen Rücken bis Mompé Medel. Bei der Kapelle finden wir die Abzweigung nach Cuflons hinunter. Wir überqueren die Brücke, es gibt einen Anstieg bis zum Winterwanderweg Richtung Disentis.

 

Hinweis

Wildruhezone Uaul Cavorgia: 21.12 - 30.04
alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug von Luzern über Andermatt und Oberalppass bis Sedrun. Oder von Chur über Disentis bis Sedrun.

Anfahrt

Mit dem Auto von Luzern oder Zürich über Chur bis Sedrun. Der Oberalppass hat Wintersperre

Parken

Parkplätze beim Bahnhof Sedrun (gebührenpflichtig)

Koordinaten

DG
46.681418, 8.769167
GMS
46°40'53.1"N 8°46'09.0"E
UTM
32T 482346 5169788
w3w 
///schwarzes.kassiert.arien
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Proviant für ein Picknick. Wir empfehlen eine Topokarte mitzuführen oder die Karte auszudrucken und mitzunehmen

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
22,4 km
Dauer
8:30h
Aufstieg
774 hm
Abstieg
1092 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Forstwege freies Gelände Wald

Statistik

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