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Peternpfad

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  • Haindlkarhütte im Sommer
    / Haindlkarhütte im Sommer
    Foto: Gesäuse - Admont
  • Haindlkarhütte
    / Haindlkarhütte
    Foto: Gesäuse - Admont
  • / Blick von der Haindlkarhütte
    Foto: Gesäuse - Admont
  • / Der bekannte "Fußabdruck" auf dem Weg zur Haindlkarhütte
    Foto: Gesäuse - Admont
  • / Blick zurück auf die Haindlkarhütte
    Foto: TV Gesäuse
  • / in den Nordwänden kann lange Schnee sein
    Foto: TV Gesäuse
  • / Achtung
    Foto: TV Gesäuse
  • / so kann's auch ausgehen!
    Foto: TV Gesäuse
  • / Bitte mit Helm begehen!
    Foto: TV Gesäuse
  • / Hütten im Gesäuse | Haindlkarhütte
    Video: Tourismusverband Gesäuse
m 2500 2000 1500 1000 500 12 10 8 6 4 2 km

1 1/2 stündige Wanderung zur Haindlkarhütte durch felsiges und schottriges Gelände ohne nennenswerte Schwierigkeiten, imposante Ausblicke in die Nordwände der Hochtorgruppe, bis zur Haindlkarhütte auch für Familien mit Kindern geeignet. Danach Peternpfad leichte Kletterei (II) - nur mit Bergführer empfohlen.

schwer
12,9 km
8:05 h
1620 hm
1368 hm
Der legendäre "Peternpfad" hat seinen Namen vom "Schwarzen Peter", der dereinst die Jäger zum Narren hielt und im Verdacht stand, mit dem Teufel im Bunde zu sein, da er einmal im Haindlkar beim Wildern beinahe erwischt wurde und Stunden später wieder im Johnsbachtal gesehen wurde. Da damals kein Übergang über die scheinbar unbezwingbaren Hochtorwände bekannt war, gab er den Jägern einige Rätsel auf.

Autorentipp

am schönsten von Frühjahr bis Herbst, im Spätherbst (Oktober, November) ist es im Haindlkar schon großteils schattig.

 

Profilbild von TV Alpenregion Nationalpark Gesäuse
Autor
TV Alpenregion Nationalpark Gesäuse
Aktualisierung: 04.04.2020

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Peternscharte, 2028 m
Tiefster Punkt
Parkplatz Haindlkarhütte, 615 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Heßhütte, 1.699 m
Haindlkarhütte, 1.121 m

Sicherheitshinweise

Achtung bei plötzlichem Gewitterregen, da kann im ansonsten ausgetrockneten Bachbett zur Haindlkarhütte plötzlich Wasser daherschießen, ansonsten sicherer Familienwanderweg bis Haindlkarhütte.
Peternpfad NUR MIT BERGFÜHRER EMPFOHLEN!

Diese Variante trägt zu Recht den Namen Alpinvariante. Sie beinhaltet auch leichte Kletterpassagen und verlangt neben sehr guter Kondition und langjähriger Alpinerfahrung auch völlige Schwindelfreiheit! 

Notruf Bergrettung: 140

Adressen der Bergführer auf www.gesaeuse.at

Weitere Infos und Links

www.nationalpark.co.at
www.haindlkarhuette.at
www.hesshuette.at
www.gesaeuse.at

Start

Parkplatz Haindlkarhütte an der B146 Gesäusebundesstraße zwischen Hieflau und Abzweigung Johnsbach (615 m)
Koordinaten:
DG
47.583470, 14.612600
GMS
47°35'00.5"N 14°36'45.4"E
UTM
33T 470869 5270079
w3w 
///fernsehen.mutig.legale

Ziel

Heßhütte/Johnsbach

Wegbeschreibung

anfangs wandern wir durch Wald mäßig steil bergwärts, dann durchwegs felsiges, schottriges Gelände, mehrmals ein ausgetrocknetes Bachbett querend, schließlich vorbei an der alten Haindlkarhütte, die noch als Winterraum genutzt wird, zur Haindlkarhütte. Der Weg ist gesäumt von markanten Felsbrocken, auf denen sich bei entsprechend ruhigem Verhalten des öfteren Gämsen sonnen, imposante Aufblicke in die Nordwände der Hochtorgruppe, wo wir mit dem Fernglas den einen oder anderen Kletterer in den klassischen Hochtor-Kletterrouten oder Wanderer am Peternpfad entdecken können. Nach 1 1/2 Stunden erreichen wir die Haindlkarhütte, die sich bei der Bezwingung des Peternpfades zum Übernachten anbietet, damit wir am frühen Morgen gleich losstarten können, schließlich haben wir eine lange und schwierige Tour von 4 Stunden vor uns, bis wir den nächsten Stützpunkt, die Heßhütte, erreichen. Der Peternpfad führt ab Haindlkarhütte erst auch einem Steig durch Schutthänge, Vorsicht, der Steig ist nach Gewittern oft durch Rutschungen beeinträchtigt. Schließlich erreichen wir Felsgelände und kommen zum berühmten "Ennstaler Schritt", wo ein Felsbrocken umstiegen wird und man dabei schaurige Tiefblicke erlebt. Über die Peternscharte - den tiefsten Punkt in der Silhouette des Hochtors - steigen wir auf Weg 663 hinunter zur Heßhütte. Da wir seit der Haindlkarhütte schon gut 4 Stunden unterweg sind, kehren wir gerne beim Hüttenwirt Reini ein und genießen die heimische Küche und ein kühles Getränk. Jetzt gehen wir nochmals weitere 2 Stunden am Wanderweg über Stadlalm und Koderalm hinunter nach Johnsbach, wo wir beim Kölblwirt direkt in den gemütlichen Gastgarten landen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Linie 912 Haltestelle Haindlkarhütte

Anfahrt

aus Richtung Admont: B 146 Gesäuse-Bundesstraße Richtung Hieflau, nach ca. 12 km Parkplatz Haindlkarhütte

aus Richtung Hieflau: B 146 Gesäuse-Bundesstraße Richtung Admont, nach Gstatterboden noch ca. 3 km bis Parkplatz Haindlkarhütte

Parken

2 Parkplätze Haindlkarhütte, einer südlich der Bundesstraße, einer nördlich der Bundesstraße

Koordinaten

DG
47.583470, 14.612600
GMS
47°35'00.5"N 14°36'45.4"E
UTM
33T 470869 5270079
w3w 
///fernsehen.mutig.legale
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Rother Wanderführer Gesäuse, G. und L. Auferbauer (2018)

Kartenempfehlungen des Autors

carto.at / Wander-, Rad- & Schitourenkarte „Nationalpark Gesäuse“ 

Gesäuseberge – Haller Mauern – Eisenerzer Alpen West, Nr. 801 M 1: 35.000 http://www.carto.at/gesaeuse/

 

Kompass/ Wander-, Fahrrad- & Schitourenkarte „Nationalpark Gesäuse“, Nr. 206

M 1 : 25.000  http://www.kompass.de/touren-und-regionen/wanderkarte/dest/100148-alpenregion-nationalpark-gesaeuse/

 

Alpenvereinskarte „Gesäuse und Ennstaler Alpen“, Blatt 16, M 1 : 25.000

http://www.freytagberndt.com/shop/9783928777346-alpenvereinskarte-16-ennstaler-alpen-gesaeuse/

Ausrüstung

Feste Bergschuhe oder gute Trekkingschuhe, sowie Wanderrucksack mit entsprechendem Inhalt (Wasserflasche, Blasenpflaster, Wanderkarte, Jause, etc.). Auch für einen Wetterwechsel solltest du gut gerüstet sein. Steinschlaghelm.


Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,9 km
Dauer
8:05h
Aufstieg
1620 hm
Abstieg
1368 hm
Streckentour aussichtsreich geologische Highlights

Statistik

  • Inhalte
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