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Pilgerweg

Benediktweg 2. Etappe: Admont - Hohentauern/St. Johann bzw. Triebental

· 1 Bewertung · Pilgerweg · Gesäuse
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Karte / Benediktweg 2. Etappe: Admont - Hohentauern/St. Johann bzw. Triebental
800 1000 1200 1400 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18

2. Tagesetappe

Sommervariante Admont - Triebental (Bergerhube)

Länge:  25,0  km

Gehzeit:  7,0 Stunden

Variante Hohentauern:

Länge: 21,0 km (über Sunktal ca. 20 km)

Gehzeit: 6,0 Stunden

mittel
25 km
7:30 h
1029 hm
465 hm

Südwärts von Admont führt der Benedikt-Pilgerweg zunächst über die berühmte Kaiserau und hinunter nach Trieben. Wiederum südwärts geht es entlang des Triebenbaches und abseits der Tauern Pass-Straße auf alten Wegen und Straßen teilweise steil bergauf zunächst bis zum Kraftwerk Sunkbrücke. Man folgt weiter dem Triebenbach vorbei am Gasthof „Brodjäger“ bis zum Gasthof Braun, wo die Etappe endet. Wer gut bei Fuß ist, kann auch ohne weiteres noch bis zur Bergerhube weitergehen und erst dort übernachten.

 

Autorentipp

Sehenswürdigkeiten und interessante Punkte:

Benediktinerabtei Admont (Bibliothek, Kunstschätze, Gartenanlage), Rathausfassade Trieben, Pfarrkirche Trieben

outdooractive.com User
Autor
Monika Gschwandner
Aktualisierung: 03.03.2018

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1203 m
Tiefster Punkt
639 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Das Begehen des Pilgerweges erfolgt auf eigene Gefahr.

Weitere Infos und Links

www.pilgerwege-kaernten.at

www.benedikt-bewegt.at

 

 

Start

Benediktinerstift Admont (638 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.576000, 14.460900
UTM
33T 459457 5269317

Ziel

Bergerhube im Triebental bzw. Hohentauern

Wegbeschreibung

Über die Kaiserau auf den Tauernpass

Vom Benediktinerstift Admont führt der Weg rechts am Marienpark entlang über die Obere Bachgasse und die Petermühlstraße bis zur Kreuzung bei der Auffahrt zum Schloss Röthelstein. Man geht nach links zum Lichtmeßbach und folgt dem schmalen Pfad auf der rechten Bachseite, bis man schließlich wieder über eine kleine Brücke auf die Kaiserau-Landesstraße kommt. Es sind nur wenige 100 m auf der Straße, bis kurz nach dem ehemaligen Gasthof „Paradies“ rechterhand der Wanderweg Nr. 653 anfangs mäßig bergauf, später aber in immer steilerem Gelände und stetig entlang des Lichtmeßbaches hinaufführt Richtung Kaiserau. Man geht auf einer Seehöhe von 1094 m für wenige hundert Meter erneut auf der Kaiserau-Landesstraße, vorbei am ehemaligen Gasthof „Nagelschmiede, zur Passhöhe der Kaiserau (5,6 km). Hier biegt man nach links Richtung Kaiserau/Oberst Klinke Hütte ab, um nach ca. 100 m erneut rechts auf den Wanderweg Nr. 653 (auch mit Nr. 608 oder Weitwanderweg 08 bezeichnet) abzuzweigen. Der Pfad führt ins Paltental, wo man über Dietmannsdorf, die Autobahn überquerend die Stadtgemeinde Trieben (709 m) erreicht (5,7 km). Der Hauptstraße Richtung Hohentauern folgend, vorbei am Rathaus (wunderschöne Fassade) geht es bis zur Wolfsgrabenstraße durch die man bis unterhalb der neuen Pass-Straße gelangt. Hier steigt man den Straßendamm hoch, geht unter den Stützen der neuen Straße durch abwärts zum Triebenbach, über die Holzbrücke und entlang des Triebenbach bis zum Kraftwerk Sunkbrücke, von dort geradeaus am Bach entlang (gegenüber der Pass-Straße) bis zum Gasthof Brodjäger (5,7 km) und auf der Pass-Straße weiter bis zur 4-spurigen Fahrbahn, dort rechts abbiegen auf die alte Straße nach Hohentauern (ca. 2,5 km).

Variante ab Sunkbrücke: rechts Wanderweg in den Sunk, am Magnesitbergbau vorbei und nach Hohentauern .

Ab Hohentauern weiter auf asphaltiertem Fußweg bis Gh. Moscher (ca. 4,5 km) und per Bus oder Taxi (!) nach St. Johann am Tauern (ca.11 km) bzw. St. Oswald (21 km) .

Sommer-Route: vom Gasthof Brodjäger die Straße überquerend ins Triebental zum Gasthof Braun (2,5km) oder weiter der Straße folgend zur Berger Hube am Talschluss (7,5 km).

Öffentliche Verkehrsmittel

www.oebb.at

Anfahrt

Die Anfahrt mit dem PKW erfolgt über die A 9 Pyhrnautobahn Ausfahrt Ennstal, ca. 14 km entlang der Gesäuse-Straße B 146.

Parken

In der Nähe des Stiftes gibt es Besucherparkplätze (teilweise gebührenpflichtig).

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

3,0
(1)
Eva Hille
13.09.2019 · Community
Lange nicht so schön wie Etappe 1, viel Schotterweg bergauf, eher unromantisch. Dafür lohnt sich das Durchhalten bis zur Bergerhube, welche den perfekten Startpunkt für die Tour am nächsten Tag bietet. Insgesamt haben wir 7h Gehzeit vom Stift Admont bis zur Bergerhube gebraucht.
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
25 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
1029 hm
Abstieg
465 hm
Etappentour

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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