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Schneeschuh

Herrenboden, 1464 m

Schneeschuh · Hochsteiermark
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  • Weißalm
    Weißalm
    Foto: Silvia Sarcletti, Elisabeth Zienitzer
m 1500 1400 1300 1200 10 8 6 4 2 km
mittel
11,2 km
5:00 h
674 hm
674 hm
Ein »himmlisches« Teilstück auf dem Pilgerweg nach Mariazell

Die weich geformte Landschaft, die kleinen Almflächen mit einzelnen Hütten und die vielen Wegkreuze auf diesem kleinen Teilstück des Mariazeller-Pilgerwegs geben dieser Schneeschuhtour eine »himmlische« Note. Zu Beginn und am Ende der Tour wandern wir durch das Skigebiet Niederalpl, wobei die Pisten bzw. Liftanlagen mit Vorsicht zu queren sind. Sobald wir das Skigebiet hinter uns lassen, erwartet uns eine wunderbare Landschaft, die für das Schneeschuhwandern wie geschaffen ist. Empfehlenswert ist es, zumindest bis zum Ochsenboden (möglicher Umkehrpunkt) zu gehen und die Ruhe dieser Alm zu genießen. Auf dem Weiterweg zum Herrenboden gibt es ein kurzes Steilstück, das für geübte Schneeschuhwanderer jedoch mühelos zu bewältigen ist. Am Herrenboden steht eine mehrere Meter hohe Skulptur von Günther Domenig mit der Inschrift für Pilger und Wanderer: »Freude dem, der kommt – Friede dem, der hier verweilt – Segen dem, der weiterzieht«.
Vom Parkplatz bei den Skiliften Niederalpl gehen wir am Rand der Skipiste beim Schlepplift kurz bergauf, biegen rechts in die Skiabfahrt ein und folgen dieser bis zur Hansi-Hütte. Ein »spezieller« Holz-Wegweiser gibt die Richtung zur Weißalm an. Wir gehen über die ebene Fläche auf die Schleppliftstütze zu (Markierung ist auf der Stütze zu sehen) und kommen zu einem in den Wald führenden Forstweg. Beim Wetterl (Wegkreuzung) halten wir uns gleich links, gehen an einem eingezäunten Holzkreuz vorbei und folgen dem Forststraßenverlauf. Nach einer scharfen Rechtskurve führt die Forststraße gleichmäßig bergan, bis wir die freien Flächen der Weißalm, 1429 m, erreichen. Wir halten uns links und durchwandern die Alm in einer lang gezogenen Kurve, um auf der gegenüberliegenden Hangseite bei den Holzkreuzen vorbeizukommen. Der Wanderweg (durch Markierungen an den Bäumen sichtbar) führt nun am Waldrand entlang zur großen Wiesenfläche oberhalb der Ochsenbodenalm, mit Blick auf die Hohe Veitsch und
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