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Wanderung

Durch den Gofergraben

· 2 Bewertungen · Wanderung · Gesäuse
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  • Wegweiser Goferhütte
    / Wegweiser Goferhütte
    Foto: Irmi Gruber, TV Gesäuse
  • / Blick vom Gofergraben zum Himbeerstein
    Foto: Irmi Gruber, TV Gesäuse
  • / Blick vom Gofergraben zum Tamischbachturm
    Foto: Irmi Gruber, TV Gesäuse
  • / Blick vom Gofergraben zum Buchstein
    Foto: Irmi Gruber, TV Gesäuse
  • / Goferhütte
    Foto: Irmi Gruber, TV Gesäuse
  • / Goferhütte
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  • / Goferhütte
    Foto: Irmi Gruber, TV Gesäuse
600 750 900 1050 1200 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 Gesäuse Gofergraben Goferhütte

einfache, familientaugliche Wanderung ohne Einkehrmöglichkeit
leicht
3,4 km
1:15 h
379 hm
16 hm
die Goferhütte ist eine zum Gebirgsverein gehörende Schutzhütte und bietet Mitgliedern Nächtigungsmöglichkeit.
Die Goferhütte ist auch in den Sommermonaten nicht bewirtschaftet.

Autorentipp

Ein Geheimtipp für alle, die Stille und Ruhe suchen und die mit offenen Augen und Ohren die Sprache der Natur aufzunehmen bereit sind!
outdooractive.com User
Autor
TV Alpenregion Nationalpark Gesäuse
Aktualisierung: 19.12.2014

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Goferhütte, 992 m
Tiefster Punkt
Haltestelle "Gofergraben", 628 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

keine besonderen Schwierigkeiten.

Ausrüstung

bequeme Sportschuhe, Jause, Getränke, Regenschutz

Weitere Infos und Links

www.gesaeuse.at

Start

Postbushaltestelle Gofergraben an der B 146 Gesäusebundesstraße (628 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.578132, 14.559682
UTM
33T 466887 5269507

Ziel

Goferhütte

Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Wanderung gleich mit einer ordentlichen Steigung der Forststraße. Die Aussicht auf den Admonter Reichenstein belohnt uns aber für die Mühe. Bald verschwindet die Straße in einem kühlenden Mischwald, besonders im Frühjahr begleiten uns viele verschiedene Vogelstimmen vom Kuckuck über den Zilpzalp bis zu verschiedenen Spechtarten. Auch die Flora ist hier, besonders in den oberen felsigen Teilen entlang des Weges, besonders üppig. Unvergesslich im Frühjahr eine steile Felswand neben der Forststraße, voll mit Petergstamm, der Alpen-Aurikel. Aber bitte nur bestaunen und mit der Digicam jagen, sie ist streng geschützt. Nach zahlreichen Kehren haben wir die Höhenmeter geschafft und wandern über eine flache Wegstrecke, den Goferbach querend, zu einer kleinen Almwiese, der Goferalm mit der Goferhütte. Rund um die Hütte suchen wir uns einen bequemen Platz zum Jausnen. Mit etwas Glück können wir einen Steinadler beobachten, der die Thermik nördlich des Reichensteins nutzt, um an Höhe zu gewinnen.
Schließlich machen wir uns wieder auf den Rückweg, mit offenen Augen, um die Aussicht auf Buchstein und Tamischbachturm, im unteren Bereich dann auf die imposante Mauer des Himbeersteins und auf den Admonter Reichenstein zu inhalieren.

Öffentliche Verkehrsmittel

Postbus Linie 912 Haltestelle Gofergraben

Anfahrt

Gesäusebundesstraße B 146 aus Richtung Admont oder Hieflau bis zur Bushaltestelle Gofergraben

Parken

Parkbucht neben der Gesäuse-Bundesstraße
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Rother Wanderführer Gesäuse

Kartenempfehlungen des Autors

Nationalpark Gesäuse Kompass-Wanderkarte Nr. 206


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Bewertungen

4,5
(2)

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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,4 km
Dauer
1:15 h
Aufstieg
379 hm
Abstieg
16 hm
Streckentour aussichtsreich familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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