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Wanderung Etappe

Etappe 24 Vom Gletscher zum Wein Nordroute Am Straßegg - Almenland Brandlucken

Wanderung • Hochsteiermark
  • Idylle im Naturpark Almenland
    / Idylle im Naturpark Almenland
    Foto: Steiermark Tourismus/Helmut Schweihofer
  • Orientierungssicherheit beim Straßegg-Wirt
    / Orientierungssicherheit beim Straßegg-Wirt
  • Bänderzaun im Naturpark Almenland
    / Bänderzaun im Naturpark Almenland
    Foto: Steiermark Tourismus/Leo Himsl
  • Windrad
    / Windrad
    Foto: Christine Pollhammer, Oststeiermark - TV Naturpark Almenland
  • Brandluckner Huab´n
    / Brandluckner Huab´n
    Foto: Christine Pollhammer, Oststeiermark - TV Naturpark Almenland
Karte / Etappe 24 Vom Gletscher zum Wein Nordroute Am Straßegg - Almenland Brandlucken
1050 1200 1350 1500 1650 m km 2 4 6 8 10 12 Sommeralm Windrad Brandluckner Huab´n mit Greißlerei

Diese Etappe der Wanderroute "Vom Gletscher zum Wein" bringt uns in den Naturpark Almenland. Der Naturpark rund um Teichalm und Sommeralm ist der jüngste der Steiermark. Als größtes zusammenhängendes Almweidegebiet ohne Berührungspunkte mit einem Hochgebirge ist es einzigartig in Europa. Die Region ist neben dem weitläufigen subalpinen Almland durch grünlandgeprägte Kulturlandschaften mit Felswänden und Schluchten sowie durch ausgedehnte Waldlandschaften gekennzeichnet. Zudem ist der Naturpark Almenland auch noch für seine "Alm-Kultur" mit Festen und wunderbarer Kulinarik bekannt: Hier heißt es "Wandern mit Ausblick und Einkehr"!

mittel
12,1 km
4:30 Std
358 hm
389 hm

Neben der ausgezeichneten regionalen Kulinarik und den ausgedehnten Almlandschaften ist der Naturpark Almenland auch für ein wahres Kunsthandwerk bekannt: den Bänderzaun. Er wird hier schon seit über hundert Jahren zum Einzäunen von Rindern und Schafen gefertigt . Das Material stammt aus den regionalen Wäldern und der Zaun wird an Ort und Stelle angefertigt. Der Name Bänderzaun kommt von den Fichtenästen, die Bänder genannt werden, und um die Steher gewickelt dem Zaun die richtige Festigkeit geben. Die Lebensdauer beträgt je nach Bodenbeschaffenheit 15 – 25 Jahre.

Autorentipp

Im Frühjahr 2018 wurden im Zuge eines Castings von einer Jury sowie den Lesern einer großen österreichischen Tageszeitung mit Martina Traisch aus dem Ennstal und Manfred Polansky aus dem Mürztal 2 „Superwanderer“ gewählt, die im Sommer die Nord- und die Südroute erwanderten. Auf www.steiermark.com/superwanderer sind ihre Erfahrungen und Erlebnisse nachzulesen: Von idealen Fotopunkten bis zu versteckten Weinkellern in Berghütten. Will man nun auf den Spuren von Martina und Manfred wandeln und auch „Superwanderer“ werden? Dies geht ganz einfach: Auf www.steiermark.com/superwanderer anmelden und im Anschluss Postings, Videos und Kommentare zu seinen Erlebnissen entlang der Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“ posten – ganz egal, ob die gesamte Route oder nur ein Abschnitt erwandert wird. Alle 5 Etappen winkt zudem eine kleine Belohnung!

outdooractive.com User
Autor
Günther Steininger
Aktualisierung: 16.08.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1448 m
1131 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Brandluckner Huab´n mit Greißlerei

Sicherheitshinweise

Notruf Bergrettung: 140

Tipp zur Notfallmeldung – Antworten auf die sechs W-Fragen geben: Was ist passiert? Wieviele Verletzte? Wo ist der Unfall passiert (eventuell GPS-Koordinaten)? Wer meldet (Rückrufnummer)? Wann ist der Unfall passiert? Wetter am Unfallort?

Ausrüstung

Ein richtiges Rucksackpacken macht vieles leichter: Schwere Sachen als erstes einpacken. Die Wasserflasche sollte immer gut griffbereit in einer Seitentasche sein. Alle Dinge, die oft benötigt werden wie Sonnenbrille, Fotoapparat oder Wanderkarte, gehören obenauf. Eine Notfallsausrüstung inklusive Blasenpflaster gehört in jeden Rucksack und eine Einkleidung nach dem "Zwiebelsystem" empfiehlt sich immer!

Weitere Infos und Links

Wenn Sie sich einem Reiseveranstalter anvertrauen wollen, buchen Sie einfach bei Steiermark Touristik, dem offiziellen Reisebüro von Steiermark Tourismus: Tel. +43 316 4003450, www.steiermark-touristik.com

Weitere Informationen:
Steiermark Tourismus, Tel. +43 316 4003, www.steiermark.com

Oststeiermark Tourismus, Tel. +43 3113 20678, www.oststeiermark.com

Naturpark Almenland, Tel. +43 3179 23000, www.almenland.at

Die Steiermark Touren App, die gratis auf Google Play und im App Store zur Verfügung steht (Android, iOS), bietet detaillierte Informationen aus erster Hand: Shortfacts (Länge, Dauer, Schwierigkeit, Aufstieg und Abstieg in Höhenmetern, Bewertungen), Karte, Wegbeschreibungen, Höhenmesser, Kompass, Gipfelfinder, Navigation entlang der Tour. Zudem kann man seine persönliche Favoritenliste von Lieblingstouren und –punkten erstellen, Touren und Ausflugsziele offline speichern, social media - Kanäle bespielen und mehr.

Start

Am Straßegg (1162 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.390103 N 15.531211 E
UTM
33T 540090 5248653

Ziel

Brandlucken

Wegbeschreibung

Vom Straßegg wandern wir auf dieser Etappe der Wanderroute "Vom Gletscher zum Wein" zunächst recht steil bergauf zum Pöllabauerkreuz am Fuße des Zechnerschlages, einem kleinen Gipfel inmitten dieser wunderschönen Waldlandschaft, die fallweise von Lichtungen und kleinen Almen durchbrochen wird. Weiter führt uns die Tour zu einem markanten Wallfahrerkreuz, wo sich eine ebensolche Wegkreuzung befindet. Wir halten uns hier links Richtung Sommeralm, wo uns ein Windrad, das der Stromerzeugung dient, empfängt. Es ist eines der höchstgelegensten Windräder Europas, das Strom für 350 Haushalte erzeugt.  Direkt beim Windrad finden wir auch einen Rastplatz mit einer Schautafel, die uns Details zur Energiegewinnung näher bringt.

Wir halten uns nun weiterhin links und umgehen somit den Plankogel. Der Weg führt uns nun durch ein kurzes Waldstück ehe wir wieder auf das Almgebiet gelangen, wo wir auf eine der schönsten Hütten der Oststeiermark treffe, die Stoakoglhütte. Nach einer wohlverdienten Rast nehmen wir noch die letzten rund 4 km in Angriff. Zunächst wieder über das wunderschöne Almgebiet gelangen wir zum Abschluss der Etappe nochmals in einen idyllischen Wald, der uns insbesondere in den Sommermonaten eine willkommene Abkühlung beschert. Das Ziel heißt heute Brandlucken am östlichen Ende des Naturparks Almenland. Direkt am Pass findet sich die wunderschöne Brandluckner Huab’n: Das Bauernhaus aus dem Jahr 1697 beherbergt eine Greißlerei mit Kunsthandwerksmarkt, und vor der Huab´n werden im Sommer Freilufttheater aufgeführt. Der nächste Tag: die Tour führt uns vom Naturpark Almenland ins Apfelland.

Öffentliche Verkehrsmittel

ÖBB www.oebb.at oder Verbundlinie Steiermark www.busbahnbim.at

Mit der BusBahnBim App der Verbundlinie ist eine Fahrplanauskunft so einfach wie noch nie: Alle Verbindungen mit Bus, Bahn und Straßenbahn in Österreich können durch die Eingabe von Orten und/oder Adressen, Haltestellen bzw. wichtigen Punkten abgefragt werden. Erhältlich ist die App als Gratis-App für Smartphones (Android, iOS) – auf Google Play und im App Store

Anfahrt

Detaillierte Informationen zur Anreise finden Sie hier.

Parken

Das Straßegg ist ein Passübergang zwischen dem Murtal und dem Feistritztal. Direkt auf der Paßhöhe finden sich Parkplätze, da dieser Übergang zwischen den beiden Tälern auch ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung ist.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Frido Hütter, Gery Wolf: Oststeiermark – Vom Eiswinkel zum Garten Eden

Kartenempfehlungen des Autors

Gratis Pocket Card Wanderroute "Vom Gletscher zum Wein" finden Sie auf www.steiermark.com

Kompass WK221 Grazer Bergland, Fischbacher Alpen, Joglland, Oststeirisches Raabtal, Wechsel www.kompass.at

Freytag & Berndt WK21 Grazer Bergland · Schöckl · Teichalm · Stubenbergsee www.freytagberndt.at

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,1 km
Dauer
4:30 Std
Aufstieg
358 hm
Abstieg
389 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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 km
 hm
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