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Hohe Ranach von Rothenthurm

Wanderung · Region Murtal
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Erlebnisregion Murtal Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Im Ort Rothenthurm
    Im Ort Rothenthurm
    Foto: Weges OG, CC BY-SA, Weges OG
m 2000 1500 1000 500 25 20 15 10 5 km Mühlbacher Sattel Abzweigung Hölzlkogel Hohe Ranach Mühlbacher Sattel Abzweigung Hölzlkogel Sautratte
Eine einsame und eher lange Wanderung auf einen bekannten Gipfel der Seetaler Alpen. Wer gerne längere und eher unübliche Routen bevorzugt, wird von diesem Tipp begeistert sein.
schwer
Strecke 26,9 km
8:30 h
1.250 hm
1.250 hm
1.981 hm
742 hm
Das Ziel „Hohe Ranach“ ist vielen Wanderern bekannt, da es sich um eine beliebte Ganzjahresdestination in den Seetaler Alpen handelt. Aufgrund der exponierten Lage des weitläufigen Gipfelbereiches hat man einen wunderbaren Ausblick in das Herzstück der Seetaler Alpen, auf das Judenburg-Knittelfelder Becken und die umliegenden Bergregionen. Der lange Aufstieg von Rothenthurm (gehört zur Gemeinde St. Peter ob Judenburg) ist eher unüblich, so braucht man sich nicht zu wundern, dass man bis zum Mühlbachersattel wenige oder gar keine Wanderer trifft. Bevor man sich auf den Weg macht, muss man wissen, dass man hier in unmittelbarer Nähe eines militärischen Sperrgebietes unterwegs ist und der Wanderweg auf die Hohe Ranach bei Scharfschießübungen gesperrt wird. Auf der Homepage des Bundesheeres sind die Sperrzeiten ersichtlich.

Autorentipp

Eine gemütliche Runde von Rothenthurm ausgehend ist der Rundwanderweg zum AuErlebnisweg in St.Peter ob Judenburg. Genau das Richtige für zwischendurch. 
Profilbild von Weges OG
Autor
Weges OG
Aktualisierung: 27.01.2022
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hohe Ranach, 1.981 m
Tiefster Punkt
Rothenthurm, 742 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 16,55%Schotterweg 1,80%Naturweg 37,87%Pfad 32,33%Straße 0,71%Unbekannt 10,71%
Asphalt
4,5 km
Schotterweg
0,5 km
Naturweg
10,2 km
Pfad
8,7 km
Straße
0,2 km
Unbekannt
2,9 km
Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

Für ein konfliktfreies Miteinander auf Almen und Weiden gilt es, ein paar Regeln zu beachten, speziell, wenn man mit Hunden unterwegs ist. (Quelle: www.sichere-almen.at – 06/2021

  • Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten!
  • Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken!
  • Mutterkühe beschützen ihre Kälber. Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden!
  • Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen!
  • Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen!
  • Wenn Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großem Abstand umgehen!
  • Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen!
  • Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere Weidefläche zügig verlassen!
  • Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren!
  • Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt!

Ein paar Tipps zum richtigen und fairen Verhalten im Wald: (Quelle: www.bundesforste.at – 6/2021)

  • Wanderer sollten Besuche im Wald ca. 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang meiden, da in dieser Zeit Wildtiere besonders aktiv sind.
  • Plastikflaschen, Taschentücher, Zigarettenstummel & Co haben im Wald nichts verloren! Bitte achte darauf, dass Du keinen Müll im Wald hinterlässt.
  • Zelten und Feuer machen - ist im Wald streng verboten!
  • Grundsätzlich darf jede Person im Wald 2 kg Pilze und Beeren pro Tag für den Eigengebrauch sammeln. Verboten ist es nur, wenn es der Waldeigentümer ausdrücklich untersagt.

Alpiner Notruf: 

Notrufnummer der Bergrettung: 140

EU-Notruf: 112

Wetterdienst: www.zamg.ac.at

Direktlink Bergwetter Steiermark: 

https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/produkte-und-services/bergwetter/steiermark

 

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeiten in der Nähe - St.Peter ob Judenburg:

Gasthaus Stocker, Tel.: +43 3579 2210, 8755 Furth 16, www.gasthausstocker.at

Gasthaus Messner, Tel.: +43 3579 2207, 8755 St.Peter, Möschitzstraße 1

Treffpunkt Liebminger, Tel.: +43 664 2223058, 8755 Rothenthurm, Triesterstraße 13 (Busterminal Tieber)

 

Mehrere Einkehrmöglichkeiten in Judenburg: 

https://www.judenburg.com/cms/wirtschaft/gastronomie.asp?n=5

 

Start

Ortszentrum Rothenthurm neben der Feuerwehr (737 m)
Koordinaten:
DD
47.175356, 14.610155
GMS
47°10'31.3"N 14°36'36.6"E
UTM
33T 470458 5224724
w3w 
///reben.füchse.kämpft
Auf Karte anzeigen

Ziel

Ortszentrum Rothenthurm neben der Feuerwehr

Wegbeschreibung

Wir starten im Ortszentrum bzw. nahe dem Gebäude der Feuerwehr von Rothenthurm (1), 742 m, und orientieren uns an den gelben Wegweisern in Richtung Hölzlkogel, Weg 45. Es geht gemütlich weniger als 1 km taleinwärts, bevor wir links bei der Kreuzung in Richtung Feistritzgraben Nr. 6 – 18 abzweigen. Auf der Asphaltstraße entlang des kleinen Feistritzgrabens wandern wir, an wenigen Häusern vorbei, gemütlich bergauf. Alsbald geht es auf einer Schotterstraße durch den Wald weiter, wobei die rot-weiß-roten Markierungen und die gelben Wegweiser die Orientierung leicht machen. Auf einer Seehöhe von ca. 1000 Meter erreichen wir eine große Almfläche, wo wir einen sehr schönen Ausblick haben. Bei der nächsten Kreuzung sehen wir wieder einen gelben Wegweiser in Richtung Sperlalm – Wenzelalm Kreiskogel und Zirbitzkogel, Weg 313, und orientieren uns danach. Wir folgen der Schotterstraße und bleiben immer auf dem Hauptweg, bis die Straße als Steig weitergeht. Es folgt ein längeres Stück durch den Wald, wobei auch hier die Markierungen und die Holzschilder mit der Aufschrift „Zur Sautratte“ die Wegführung eindeutig vorgeben. Bei der Sautratte (2), 1430 m, kommen wir direkt zur Straße, die zum Truppenübungsplatz, zur Schmelzhütte und in Folge zur Winterleitenhütte führt. Wenige Meter entlang der Straße und dann zweigen wir rechts in die Forststraße ab. Nach kurzer Zeit verlassen wir die Straße und wandern den deutlich zu erkennenden Pfad bergauf, bis wir zu einem Holzdurchgang kommen. Zahlreiche Ge- und Verbotsschilder sind hier zu sehen. Weiter den Markierungen folgend, lassen wir sozusagen die Lichtung rund um die Sperlhütte rechts liegen. Mit zunehmender Seehöhe verlassen wir schön langsam den Wald und erreichen den Mühlbacher Sattel (3), 1787 m, der an den zahlreichen Militär-Hinweisschildern zu erkennen ist. Hier halten wir uns rechts und sehen bereits unser Ziel vor uns. Etwas mehr als einen Kilometer folgen wir nun der Schotterstraße bergauf, bis wir die Hohe Ranach (4), 1981 m, erreichen. Der Abstieg führt über die Aufstiegsroute.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit Zug bis Judenburg und Bus nach Rothenthurm. 

Den genauen Fahrplan und eine allgemeine Auskunft über die Öffentlichen Verkehrsmittel in der Region: www.verbundlinie.at

Anfahrt

Von St. Michael in Obersteiermark über die S36 (42 km, ca. 25 Minuten)

Von Murau über die B96 und B317 (42 km, ca. 30 Minuten)

Parken

Im Ort neben der Feuerwehr mehrere Parkplätze vorhanden.

Anfahrt zum Parkplatz

Koordinaten

DD
47.175356, 14.610155
GMS
47°10'31.3"N 14°36'36.6"E
UTM
33T 470458 5224724
w3w 
///reben.füchse.kämpft
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

C. und M. Hlatky, (2017): Murtal – Rund um Spielberg – Seetaler Alpen und Seckauer Alpen. Kral Verlag, S. 160

Kartenempfehlungen des Autors

Freytag & Berndt (2017): Seetaler Alpen, Seckauer Alpen, Judenburg, Knittelfeld. WK 212 Wander-, Rad-, Freizeitkarte; 1 : 50 000

Ausrüstung

  • Rucksack mit Regenhülle
  • Teleskop- / Wanderstöcke
  • Berg- / Wanderschuhe
  • Handschuhe: wasserdicht und wärmend
  • Kopfbedeckung / Sonnenbrille
  • Oberbekleidung: Zwiebelschichtsystem, T-Shirt, Pullover, Jacke und Winterjacke mit Kapuze
  • Wanderhose
  • Sitzunterlage
  • Trinkflasche / Thermoskanne (an kühleren Tagen ist ein wärmendes Getränk angenehm)
  • Snack bzw. Jause
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster und Zeckenzange

Weitere wichtige Ausrüstungsgegenstände

  • Wegbeschreibung
  • Detailplan der Wanderung
  • Wanderkarte: Zur Übersicht eine Karte im Maßstab 1 : 50 000 der jeweiligen Region
  • GPS-Gerät
  • Handy

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
26,9 km
Dauer
8:30 h
Aufstieg
1.250 hm
Abstieg
1.250 hm
Höchster Punkt
1.981 hm
Tiefster Punkt
742 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Hin und zurück aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

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Karten und Wege
  • 5 Wegpunkte
  • 5 Wegpunkte
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Dauer : h
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Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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