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Wanderung

Jakobusweg in Turnau - Rundwanderung

Wanderung · Hochsteiermark
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TRV Hochsteiermark Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Stübming
    / Stübming
    Foto: Helga Strobl, TRV Hochsteiermark
  • / Kirche zum heiligen Jakobus
    Foto: Ute Gurdet, TRV Hochsteiermark
  • / Nordseite mit Jakobus-Linde
    Foto: Ute Gurdet, TRV Hochsteiermark
  • / Über der Kirchenpforte
    Foto: Ute Gurdet, TRV Hochsteiermark
  • / Südseite mit Fresken
    Foto: Ute Gurdet, TRV Hochsteiermark
  • / Evangelist Markus
    Foto: Ute Gurdet, TRV Hochsteiermark
  • / Westseite mit Pfarrhaus
    Foto: Ute Gurdet, TRV Hochsteiermark
  • / Evangelist Lukas
    Foto: Ute Gurdet, TRV Hochsteiermark
  • / Evangelist Johannes
    Foto: Ute Gurdet, TRV Hochsteiermark
  • / Hl. Jakobus am Hochaltar in Turnau
    Foto: Ute Gurdet, TRV Hochsteiermark
m 1000 900 800 700 8 6 4 2 km Kirche zum heiligen Jakobus in Turnau

Dieser, erstmals aus verschiedenen bestehenden Wegen zusammengeführte Rundwanderweg, wird "Jakobusweg" genannt, weil man von vielen markanten Punkten, die dem Hl. Jakobus gewidmete Pfarrkirche von Turnau sehen kann. Die gesamte Wanderung erstreckt sich auf 10 km ohne starke Steigungen oder Gefälle, ist daher familienfreundlich, obwohl eine gewisse Kondition vonnöten ist.
leicht
10 km
3:30 h
508 hm
508 hm
Auf bequemen Forstwegen, Waldwegen, Wiesenstücken mit weidenden Hochlandrindern, vorbei an beschaulichen Bauernhöfen, über neu errichtete Steige und Brücke, führt dieser Weg in östlicher Richtung von Turnau ans Talende, um über eine Höhenstraße mit wunderschönem Ausblick in die gesamte Region zur sehenswerten katholischen Pfarrkirche zu gelangen. Diese liegt auf dem "Kirchenbühel" oberhalb des Zentrums der Marktgemeinde Turnau. Der Turm war einst ein Wehrturm und stammt wie auch das Hauptportal aus dem 16. Jhdt. Der rückwärtige Teil der Kirche muss schon um 1387 bestanden haben. Der Hochaltar ist reich vergoldet; darüber erhebt sich die Statue des Pfarrpatrons, des Hl. Jakobus. Dieser, Apostel und älterer Bruder des Apostels Johannes, ist auch der Schutzpatron der Wanderer! Um die Kirche herum stehen 4 Kapellen zu Ehren der Evangelisten; eine Grabplatte und ein Grabkreuz aus Gusseisen erinnern daran, dass in dieser Gegend einstmals Eisen abgebaut und in Gußwerk verarbeitet wurde.

Autorentipp

An einigen Stellen gibt es nette Hinweise und Details, für die es sich lohnt, ein wenig Zeit zu opfern. Dazu zählen auch die einmaligen Ausblicke auf die umliegenden Berge und ins Tal. Weiters gibt es mit dem "Dirnbacher" und "Tanschen" urige Einkehrmöglichkeiten. Vielleicht spüren Sie dann auch die besondere Gunst des Schutzpatrons der Wanderer, des Hl. Jakobus!
outdooractive.com User
Autor
TV Turnau, Herr Rust
Aktualisierung: 14.10.2019

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Pöschl, 933 m
Tiefster Punkt
746 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Alle Wegteile stellen zu normalen Witterungsbedingungen keine Sicherheitsprobleme dar. Es empfiehlt sich, immer auf dem gekennzeichneten Weg zu bleiben, welcher auch oft an Weideland vorbeiführt, wo Kühe oder Pferde sich möglicherweise durch den Wanderer gestört fühlen. Dies gilt besonders gegenüber Hunden, die bei diesen Teilstücken sowie bei den Hofdurchgängen an der kurzen Leine geführt werden sollen. Bei Touren entlang von Weiden mit Mutterkuhhaltung bzw. wegen Gutshofgebiet mit freilaufenden Haushunden ist von der Mitnahme von Hunden ohnehin abzuraten.

Weitere Infos und Links

http://www.turnau.gv.at

Tourismusverband Turnau, Hauptplatz 18, 8625  Turnau

+43 (0) 3863/2111-14

tvb@turnau.gv.at

 

Start

Infopunkt Hauptplatz (754 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.558220, 15.337060
UTM
33T 525357 5267255

Ziel

Kirche zum heiligen Jakobus

Wegbeschreibung

Von der Infotafel im Ortszentrum gehen wir am Gehsteig in Richtung Süden - Pogusch, vorbei an Volksschule und Feuerwehr über den Stübmingbach bis zur Abzweigung nach links in Richtung Bircha. Auf der Straße kommen wir zum Parkplatz der Schwabenbergarena (für Leute, die aus dem Süden kommen, wäre auch hier eine Parkmöglichkeit). In Richtung Osten führt uns der Weg vorbei am Hexenrundwanderweg; wir gehen aber auf dem Forstweg durch einen Nutzwald. Wir folgen den Wegweisern durch den Wald und gelangen nach etwa 30 Minuten an eine kleine freie Wiesenfläche mit schöner Aussicht. Wir folgen dem Weg, vorbei am großen Bauernhof "Kalch", und kommen zum Beginn des Maurergrabens. Wir überqueren die Straße und gehen weiter Richtung Osten. Der Wald wird aufgelockert. Entlang der Forststraße bewundern wir die vielfältigen Wiesenblumen. Wir kommen knapp vor einem großen Bauernhof an ein freundliches Plätzchen zum Ausruhen.Bevor wir links weitergehen kommen wir geradeaus, ca 80m, zur Jausenstation "Dirnbacher"(mi bis so ab 10 Uhr) Bis hierher haben wir schon mehr als ein Drittel des Wegen bewältigt. Ein neuer Weg geleitet uns entlang einer großen Weide zu einem Wiesenabstieg, wo wir links von uns meistens schöne  Hochlandrinder beim Weiden zusehen. Die Tiere haben imposante Hörner, sind aber im Allgemeinen scheu (Hundebesitzer halten ihre Tiere ganz besonders kurz). Am Ende der Wiese überqueren wir eine etwas stärker frequentierte Straße: Achtung für Kind und Hund!

Nun gehen wir auf der Straße zuerst in nördlicher Richtung, dann nach Westen in einem schattigen Bereich; vorbei am Nauningerhof gelangen wir mit wunderbarer Aussicht auf das Turnauer Tal zu 2 Bauernhöfen. Der Weg führt uns durch den Hofbereich mit einem wachsamen Haushund hindurch. Hier ist auch der höchste Punkt der Wanderung mit 933 m Seehöhe. Weiter geht es auf der Forststraße zu einem besonders lieblichen Tal, in dem der Weg samt einer schönen Holzbrücke neu errichtet wurde. Wir kommen zum Tanschen, einem privaten, sehr schönen alten Bauernhaus, welches zu einer wunderschönen Almhütte mit Verpflegung ausgebaut wurde. Eine weitere Rast vor dem letzten Wegedrittel lohnt sich hier. Von dort gehen wir in Richtung Brücklergraben bis zur Greithstraße, die wir, um zum Fladischerhof zu gelangen,  überqueren. Ein bequemer Weg führt uns zu einem der schönsten Bauernhöfe in der Region, wo ebenfalls ein netter Haushund wacht. Südlich vom stattlichen Stall führt uns der Wiesenweg vorerst zu einer verfallenen Kapelle. Entlang des ehemaligen Kreuzweges gehen wir in einem Hohlweg, der komplett von Hasel- und sonstigen Sträuchern überdacht ist, zur Eichfeldlifthütte (teilweise Sommerbetrieb) und haben keine 200 m mehr bis zu unserem Ziel, der Pfarrkirche zum Hl. Jakobus. Vom "Kirchbühel" genießen wir den Ausblick auf die Ortschaft Turnau mit dem wunderbaren Hochtalpanorama.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn bis Bahnhof Bruck/Mur oder Kapfenberg und von dort mit dem Bus nach Turnau.
Linie 171 (Bruck/Mur - Aflenz - Turnau) oder
Informationen zu Bahn und Bus unter www.oebb.at und www.verbundlinie.at

Regionale Taxiunternehmen.

Anfahrt

Aus nördlicher Richtung:

Auf der B 20 (Mariazeller Bundesstraße) über den Steirischen Seeberg ….

Aus östlicher Richtung:

Auf der S 6 (Semmering-Schnellstraße) bis zur Abfahrt Mitterdorf/Veitsch, dann über den Pretalsattel bzw. bis zur Abfahrt Mürzhofen - St. Marein, dann über den Pogusch…

Aus südlicher Richtung:

Auf der S 35 (Brucker Schnellstraße) und S 6 (Semmering Schnellstraße) bis zur Abfahrt Kapfenberg, dann die B20 (Mariazeller Bundesstraße) über Thörl …

Aus westlicher Richtung:

Auf der S 36 (Murtal Schnellstraße ) und S 6 (Semmering Schnellstraße) bis zur Abfahrt Kapfenberg, dann die B20 (Mariazeller Bundesstraße) über Thörl ….

 

Parken

In Turnau am Parkplatz, Hauptplatz oder Rossmann-Parkplatz.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, die für eine Tour bis zu 4 Stunden Gehzeit geeignet ist.

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
10 km
Dauer
3:30h
Aufstieg
508 hm
Abstieg
508 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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