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Wanderung

Von Gstatterboden auf die Ennstaler Hütte

Wanderung · Gesäuse
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TV Gesäuse Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Die Abkürzung durch den Wald, dadurch erspart man sich das Ausgehen der Forststraßenkehren
    / Die Abkürzung durch den Wald, dadurch erspart man sich das Ausgehen der Forststraßenkehren
    Foto: TV Gesäuse
  • Das Kropfbründl kurz vor der Wegkreuzung Kroisn - super um die Trinkflasche nachzufüllen
    / Das Kropfbründl kurz vor der Wegkreuzung Kroisn - super um die Trinkflasche nachzufüllen
    Foto: TV Gesäuse
  • / Der Wegweiser "Kroisn" - wir gehen geradeaus auf dem schnellsten Weg zur Ennstaler Hütte
    Foto: TV Gesäuse
  • / Über die Weideflächen der Hörantalm
    Foto: TV Gesäuse
  • / Krafttanken beim Butterbründl
    Foto: TV Gesäuse
  • / Die holzernen Stiegen im oberen Abschnitt sind super Steighilfen
    Foto: TV Gesäuse
  • / Eindrücke vom Aufstieg - im Hintergrund der Planspitz (Blick Richtung Süden)
    Foto: TV Gesäuse
  • / Eine markierte Abkürzung durch den Wald
    Foto: TV Gesäuse
  • / Am Landler Eck, beim letzten Wegweiser vor der Ennstaler Hütte
    Foto: TV Gesäuse
  • / Blick auf die "Hinterseite" des Gesäuses (Richtung Nordosten)
    Foto: TV Gesäuse
  • / Die Ennstaler Hütte (1544 m)
    Foto: TV Gesäuse
  • / Blick von der Hochscheibenalm Richtung Südosten auf den Lugauer
    Foto: TV Gesäuse
  • / Hütten im Gesäuse | Ennstalerhütte
    Video: Tourismusverband Gesäuse
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 14 12 10 8 6 4 2 km

Der schnellste Weg zur ältesten Schutzhütte im Gesäuse. Von Gstatterboden über die Freiflächen des Gstatterbodenbauers und die der Hörantalm hinauf zur Ennstaler Hütte. Im Abstieg einfach über die Hochscheibenalm wandern und so ein nette kleine Rundtour machen.
mittel
14,7 km
6:00 h
966 hm
976 hm

Vom Nationalpark Pavillon in Gstatterboden führt diese Hüttenwanderung abwechselnd über Forststraßen, Waldwege und freie Almböden hinauf zur ältesten Hütte im Gesäuse, der Ennstaler Hütte. Wer glaubt, dass man den Durst erst bei der Hütte löschen kann, der irrt! Schon am Aufstiegsweg, der nebenbei gesagt sehr gut markiert ist,  kommst du an zwei Quellen vorbei, die durch das frische Bergwasser zum Trinkflaschen Auffüllen und zur kurzen Rast einladen. Während den kurzen Pausen, die der zum Teil doch auch steile Anstieg erfordert, genießt du unglaubliche Blicke auf Lugauer, Zinödl, Planspitz, Hochtor, Reichenstein- und Buchsteinmassiv und du bekommst Lust auf weitere Wanderungen. Wenn du genau schaust, kannst du sogar die Hesshütte am Ennseck-Sattel auf der gegenüberliegenden Talseite erblicken. Oben bei der Ennstaler Hütte angekommen, musst du dir beim Verspeisen der berühmten „Kaspressknödel“ überlegen, ob du nicht doch eine Nacht auf der Hütte schläfst und am nächsten Tag den Tamischbachturm, die Tieflimauer oder die Überschreitung in den Mühlbachgraben ins Visier nimmst.

Autorentipp

Eine Nacht auf der Hütte schlafen und am nächsten Tag den Tamischbachturm, die Tieflimauer oder die Überschreitung in den Mühlbachgraben ins Visier nehmen.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1544 m
Tiefster Punkt
578 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Nationalpark Pavillon
Ennstalerhütte , 1.544m

Sicherheitshinweise

Gewisse Passagen sind steil und erforden Trittsicherheit! 

Notruf Bergrettung: 140

Tipp zur Notfallmeldung – Antworten auf die sechs W-Fragen geben: Was ist passiert? Wie viele Verletzte? Wo ist der Unfall passiert (eventuell GPS-Koordinaten)? Wer meldet (Rückrufnummer)? Wann ist der Unfall passiert? Wetter am Unfallort?

Weitere Infos und Links

Tourismusverband Gesäuse

Hauptstraße 35, 8911 Admont, Österreich

Tel. +43 (0) 3613 21160 10

Email: info@gesaeuse.at

 

www.gesaeuse.at

 

Start

Nationalpark-Parkplatz Gstatterboden NP Pavillon (585 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.592051, 14.634360
UTM
33T 472510 5271024

Ziel

Nationalpark-Parkplatz Gstatterboden NP Pavillon

Wegbeschreibung

Für diese Hüttenwanderung gibt es zwei Einstiegsvarianten: Einerseits vom Parkplatz des Nationalpark-Pavillons in Gstatterboden über den Weg Nr. 646 zuerst hinauf zur nahen Kapelle, von wo du die Häuser und den Bahnhof gut überblickst. Oder andererseits startest du beim 800 m östlich vom Nationalpark-Pavillon gelegenen Parkplatz und wanderst zuerst in nördlicher Richtung über eine Forststraße, bis du nach wenigen hundert Meter auf den andren Einstiegsweg triffst. Der markierte Wanderweg führt dann, hin und wieder durch den Wald abkürzend und kurzzeitig etwas steiler, direkt hinauf zum Gstatterbodenbauer, einer Almfläche wo Kühe weiden. Die nächste ½ Stunde gehst du der Forststraße (Hochscheiben MTB Tour) entlang bis du dich nach ungefähr einem Kilometer beim Kropfbründl befindest. Wenig später erreichst du die Wegkreuzung Kroisn, wo du dich entscheiden musst, welchen Weg du zur Ennstaler Hütte wählst. Der schnellste Weg, den wir deshalb auch im Anstieg empfehlen, führt in nördlicher Richtung zur Hörantalm (934 m), auf deren Weidefläche du nicht nur Kühe, sondern auch den Planspitz hinter dir erblicken kannst. Nun geht es steiler durch schönen Mischwald aufwärts – einmal wanderst du noch kurz auf einer Forststraße  – am Butterbründl vorbei, zur Ennstaler Hütte. Nach der Einkehr kannst du der Markierung 642 über einen teils steilen Waldweg zur schön gelegenen Hochscheibenalm folgen. Von dort folgst du dann der Hochscheiben-MTB-Strecke (=Forststraße) in westlicher Richtung zur Kroissenalm, wo du noch ein letztes Mal Kraft tanken kannst, bevor sich die Runde bei der Wegkreuzung Kroisn (5 min von der bewirtschafteten Alm entfernt) wieder schließt und du dem Aufstiegsweg zum Ausgangspunkt folgst.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

www.oebb.at

www.busbahnbim.at

Anfahrt

A9 Phyrnautobahn bis Abfahrt Ardning/Admont und von dort an Frauenberg vorbei, ca. 10 km nach Admont. Über die B146 (Gesäuse Bundesstraße) von Westen kommend weiter ins Gesäuse.

Oder über Leoben, Vordernberg und Eisenerz bis nach Hieflau und von dort über B146 in westliche Richtung ins Gesäuse.

A1 Westautobahn bis Abfahrt Ybbs und von dort Richtung Süden durch Scheibbs, Lunz am See, Göstling an der Ybbs und Palfau nach Hieflau. Von dort über B146 in westliche Richtung ins Gesäuse.

Parken

Ein kostenfreier Parkplatz mit Infotafeln befindet sich beim Nationalpark Pavillion in Gstatterboden. Einen knappen Kilometer davon in östlicher Richtung befindet sich ein weiterer Parkplatz mit Infotafeln. Die Wege, die von den unterschiedlichen Startpunkten ausgehen, führen dann (wie im Text beschreiben) nach ein paar hundert Metern zusammen.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Feste Bergschuhe oder gute Trekkingschuhe, sowie Wanderrucksack mit entsprechendem Inhalt (Wasserflasche, Blasenpflaster, Wanderkarte, Jause, etc.).

Auch für einen Wetterwechsel solltest du gut gerüstet sein.


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,7 km
Dauer
6:00h
Aufstieg
966 hm
Abstieg
976 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

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