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Wander-Touren

Bei den wilden Wassern im Stubaital - von der Dresdner Hütte über die Sulzenauer Hütte zur Tschangelair Alm

· 1 Bewertung · Wander-Touren · Stubaier Alpen
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  • Startpunkt der Tour bei der Mittelstation der Gletscherseilbahn.
    / Startpunkt der Tour bei der Mittelstation der Gletscherseilbahn.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Auch in den Bergen wird fest gebaut.
    / Auch in den Bergen wird fest gebaut.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Vorbei an der Dresdner Hütte, auch wenn diese westlich liegt - gleich passt die Richtung wieder.
    / Vorbei an der Dresdner Hütte, auch wenn diese westlich liegt - gleich passt die Richtung wieder.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Der Weg ist hervorragend ausgeschildert.
    / Der Weg ist hervorragend ausgeschildert.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Unter den Stahlseilen der Seilbahn hindurch führt der Weg zur Brücke. Das Beiljoch ist schon am Horizont zu erkennen.
    / Unter den Stahlseilen der Seilbahn hindurch führt der Weg zur Brücke. Das Beiljoch ist schon am Horizont zu erkennen.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • Steil geht es bergauf, manchmal ausgesetzt und teilweise mit Versicherungen.
    / Steil geht es bergauf, manchmal ausgesetzt und teilweise mit Versicherungen.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Beiljoch/Peiljoch mit tollen Ausblick auf die Gletscherwelt rund um Freiger, Paff und Zuckerhütl
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Abstieg entlang der Moräne.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Kurz vor der Sulzenauer Hütte.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Tiefblick von der Sulzenauer Hütte auf die Sulzenauer Alm.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Der WildeWasserWeg führt direkt am Wasserfall im Hintergrund vorbei.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Die urige Sulzenauer Alm.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Nach der Alm geht es zuerst flach und auf einem breiten Weg weiter, bevor...
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / ... es wieder steil hinunter durch ein dschungelähnliche Landschaft geht.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Der Weg führt direkt am Grawa-Wasserfall dabei und bietet herrliche Tief- und Nahblicke.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Schluss geht es dann entlang der breiten Forststraße.
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
  • / Das Ziel ist erreicht!
    Foto: Georg Rothwangl, alpenvereinaktiv.com
1500 2000 2500 3000 m km 2 4 6 8 10 12 Stubaier Gletscher Mittelstation Dresdner Hütte Gletscherblick Sulzenau Alm

Eine beeindruckende und anspruchsvolle Wanderung durch die Stubaier Alpen. Nahe an Wasserfällen und Gletscherbächen mit Ausblick auf das "ewige" Eis und vorbei an gemütlichen Einkehrmöglichkeiten führt diese Tour. Trittsicherheit ist Voraussetzung für diese Wanderung durch das hintere Ende des Stubaitals. 
schwer
12,4 km
5:00 h
520 hm
1380 hm
Die Kombination von Bergbahn und Aufstieg ermöglicht die relativ gemütliche Erreichung des Peiljochs, von dort geht es dann stetig bergab. Für etwas ältere Kinder die bei ausgesetzten Stellen gut steigen lohnt sich diese Tour auf jeden Fall, denn es gibt vieles zu erleben. Von Steinmännern bis zu Wasserfällen von Gletscherseen bis zu Schafherden bietet diese Wanderung beeindruckende Erlebnisse für Jung und Alt. 

Autorentipp

Die Knödeln (Speck, Käse oder Spinat) auf der Sulzenauer Hütte sollten unbedingt probiert werden. 
outdooractive.com User
Autor
Georg Rothwangl 
Aktualisierung: 06.09.2016

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Beiljoch, 2672 m
Tiefster Punkt
Tschangelair Alm, 1390 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Tschangelair Alm
Sulzenau Alm
Dresdner Hütte
Sulzenauhütte

Sicherheitshinweise

Es handelt sich um eine anpruchsvolle Wanderung. Einige Stellen sind mit Drahtseilen versichert und der Abstieg neben dem Grawa-Wasserfall ist oft feucht und rutschig. Achtung auf etwaige Schneereste beim Aufstieg auf das Peiljoch. 

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung mit festem Schuhwerk und warmer Bekleidung. Eventuell Wanderstecken für den langen Abstieg. 

Start

Parkplatz bei der Talstation der Stubaier Gletscherbahn (2266 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.996931, 11.139854
UTM
32T 662690 5207045

Ziel

Tschangelaier Alm (Bushaltestelle)

Wegbeschreibung

Für den ersten Abschnitt vom Parkplatz zur Dresdner Hütte nehmen wir die Seilbahn. Wer möchte kann natürlich auch schon bereits hier aus eigener Kraft aufsteigen. Von der Mittelstation geht es zuerst in Richtung Dresdner Hütte um dann in einem weiten Bogen unter der Seilbahn hindruch und über eine luftige Brücke die Hänge unterhalb des Peiljochs/Beiljochs zu erreichen. Nun geht es stetig bergauf. Zuerst noch auf einem gemütlichen Wanderweg, dieser wird aber zunehmend felsiger und kurz unter dem Joch kommen dann einige Stellen die mit einem Stahlseil versichert sind. 

Beim Joch angekommen öffnet sich der Blick nach Osten und die weite Gletscherlandschaft zwischen Freiger, Pfaff und Zuckerhütl liegt vor einem. Der Abstieg führt steil über die Moräne, bei der Weggabelung besser den rechten Weg nehmen. Beide führen zur Sulzenauer Hütte, der rechte ist landschaftlich schöner. Nach dem steilen Abstieg geht es gemütlich über weite Almenwiesen und zwischen Schafherden zur Sulzenauer Hütte. 

Nach der HÜtte kommt eine weitere Steilstufe hinunter zur Sulzenauer Alm, diese liegt wieder auf einer großen ebenen Fläche. Auch hier im Zweifel wieder den rechten Weg nehmen, er führt direkt am Wasserfall vorbei. Nach der Sulzenauer Alm kommt die nächste Steilstufe. Hier geht es wieder rechts ab neben dem Grawa-Wasserfall steil hinunter. Wem dies zu anstrengend ist, der kann auch auf dem normalen Weg in einer weiten Schleifen gemütlich talwärts wandern. Von der Aussichtsplattform am Fuße des Wasserfalls geht es stehts talauswärts bis zur Tschangelaier Alm. Dort dann entweder mit dem Bus wieder zurück zum Parkplatz bei der Talstation oder wer öffentlich angereist ist gleich talauswärts. 

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug bis nach Innsbruck (Intercity Bahnhof) und von dort entweder mit der Stubaitalbahn oder mit dem Bus ins Stubaitail. Durch das Stubaital bis zum Ende der Fahrmöglichkeit bei der Talstation der Gletscherbahn fahren im Sommer halbstündig Busse. 

Anfahrt

Auf der A13 (Brennerautobahn) bis zur Ausfahrt Stubaital und dann stets dem Straßenverlauf folgen bis zum riesigen Parkplatz bei der Talstation der Gletscherseilbahn. 

Parken

Der kostenfreie Parkplatz bei der Talstation der Gletscherseilbahn bietet im Sommer genug Platz um eine Flugzeug landen zu lassen. 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

5,0
(1)

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,4 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
520 hm
Abstieg
1380 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Bergbahnauf-/-abstieg

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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