Planifier une randonnée Dupliquer le parcours
Parcours Alpin Parcours recommandé

Östliche Seespitze (3416 m) von der Franz-Senn-Hütte

Parcours Alpin · Stubai Alps
Ce contenu est proposé par
ÖAV Sektion Hall in Tirol Partenaire certifié  Explorers Choice 
  • Aufbruch von der Franz-Senn-Hütte kurz vor Sonnenaufgang (konkret: 06:00 Uhr). Blick zurück Richtung Kalkkögel.
    / Aufbruch von der Franz-Senn-Hütte kurz vor Sonnenaufgang (konkret: 06:00 Uhr). Blick zurück Richtung Kalkkögel.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Ideal zum warm laufen - die ersten Kilometer entlang des Alpeinerbachs. In Bildmitte die kurze Geländestufe "Höllenrachen", hinten rechts der Apere Turm.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Markante Weggabelung im hinteren Teil des Alpeinertals. Wir folgen dem Weg "NEU" bzw. den Wegweisern zum Alpeiner Ferner.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der unschwierige, sehr gut gewartete "Erlebnisweg Alpeiner Ferner" zieht unschwierig in Serpentinen hinauf zu den Sanderflächen des Alpeiner Ferners. Der Gipfel der Östlichen Seespitze und Teile des Anstiegs werden sichtbar.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die provisorische Holzbrücke über den Alpeiner Bach führt uns in wegloses Gelände. Hinten der Alpeiner Ferner und die Wildgratspitzen.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der Aufstieg durch das weitgehend weglose Block- und Möränengelände erfordert gutes Geländegespür. Als grobe Orientierung halten wir auf den markanten Felspfeiler der Inneren Sommerwand zu.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Steinmänner unterstützen die Wegfindung durch das Blockgelände. Hinten sichtbar die beiden Gletscher - unten der Alpeiner Kräulferner, oben der Seespitzferner. Die Felsbarriere dazwischen erfordert kurze Felskletterei.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Nahe an der Felswand der Inneren Sommerwand lässt sich sehr lose Gelände vor dem Gletscher am besten bewältigen. Es gibt hier deutliche Begehungsspuren.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auf dem Alpeiner Kräulferner halten wir direkt auf den Felsriegel zu, über den wir dann in leichter Kletterei den Seespitzferner erreichen.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Ein altes, gut sichtbares Fixseil markiert den Einstieg und den Routenverlauf. Die ersten Meter nach der Randkluft sind meist sandig und brüchig.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Standplatz am Ende der ersten Seillänge an einem soliden Bohrhaken (Verbundanker, Modell "IQ").
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Standplatz am Ende der zweiten Seillänge an einem stabilen Felsblock.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die ersten Meter am Seespitzferner. Links oben der Gipfel der Östlichen Seespitze.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Ein kurze Aufsteilung des hier blanken Gletschers führt auf den flachen Teil des Seespitzferners. Eine Zwischensicherung (Eisschraube) verringert das Mitreißrisiko.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Im flachen Teil des Seespitzferners halten wir geradewegs auf die Scharte (knapp links der Bildmitte) im Gratverlauf zu.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die letzten ca. 100 Höhenmeter zur Scharte steilt sich der Gletscherhang zu einer knapp 35° steilen Flanke auf. Im Rahmen unseres Kurses wurde hier ...
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... an Eisschrauben gesichert.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Westgrat erwartet uns überwiegend leichtes Blockgelände, das ungesichertes, gleichzeitiges Gehen erlaubt.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Kurze Aufsteilungen im Grat bieten leichte Kletterstellen (II+). Geübte gehen ungesichert, ....
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... weniger Geübte (oder hier im Kursbetrieb) können an Felsblöcken nachgesichert werden.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Gipfel der Östlichen Seespitze 3416 m.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Abstieg über den Ostgrat ...
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... und ...
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / anschließend in die Scharte (3259 m) südlich der Südl. Kräulspitze absteigen.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Abstieg am rechten (nördlichen) Gletscherrand bis zum dem Felskopf in Bildmitte.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Knapp links (im Sinne des Abstiegs) des Felskopfs in der Flanke weiter nach unten (knapp 40°, steilstes Teilstück des Abstiegs). Die Instruktoren im Bild wählten hier als Sicherungsmethode ein Geländerseil (Fixseil).
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Ein zweites Mal wird das Geländerseil fixiert. Anschließend weniger steil und im Schnee bis zum Bergschrund.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Vor überqueren des Bergschrundes werden Gletscherseilschaften gebildet.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Alpeiner Kräulferner schließt sich der Kreis.
    Photo: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Östliche Seespitze mit der Nordwestflanke über die der Abstieg erfolgt.
    Photo: Wolfgang Goriup am 5. August 2013. Standort: Mittlere Kräulspitze, Aufstieg über Westgrat., ÖAV Sektion Hall in Tirol
m 3500 3000 2500 2000 12 10 8 6 4 2 km Östliche Seespitze Franz Senn-Hütte
Anspruchsvoller Dreitausender in den Stubaier Alpen im Tourengebiet der Franz-Senn-Hütte.
Moyen
Distance 12,7 km
7:30 h.
1 300 m
1 300 m
3 416 m
2 147 m
Es gibt keinen leichten "Normalweg" auf die Östliche Seespitze, daher kann dieser Gipfel im Sommer nur sehr erfahrenen BergsteigerInnen empfohlen werden. Der hier beschriebene Anstieg über den Seespitzferner und der anschließende Abstieg über den Alpeiner Kräulferner bietet Abwechslung, Einsamkeit und eine grandiose Landschaft.
Image de profil de Michael Larcher
Auteur
Michael Larcher 
Mise à jour: 25.11.2021
Difficulté
35° Moyen
Niveau physique
Expérience
Paysage
Potentiel de danger
Point le plus élevé
Östliche Seespitze, 3 416 m
Point le plus bas
Franz-Senn Hütte, 2 147 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.
Exposition
NESO
Emplacements
avec piton, Moyen de sécurité mobile
Assurage intermédiaire
Pitons par occasion, Pitons, Moyen de sécurité mobile
Longueur de cordage
1 x 50 m

Pour se restaurer à proximité

Franz Senn-Hütte

Consignes de sécurité

Steinschlaggefahr besteht im Sommer sowohl in der kurzen Flanke zum Südwestgrat der Seespitze, vor allem aber beim Abstieg über den oberen Teil des Alpeiner Kräulferners. Verhältnisse mit Schneeauflage verringern diese Gefahr erheblich, blankes Eis bis in die Gipfelregion verschärft die Situation. Steinschlaghelm ist ein "must", ebenso geschickte Routenwahl und zügiges Tempo in den Gefahrenzonen.

Départ

Franz-Senn-Hütte (2147 m) (2 147 m)
Coordonnées:
DD
DMS
UTM
w3w 

Arrivée

Franz-Senn-Hütte (2147 m)

Itinéraire

(1) Von der Franz-Senn-Hütte folgen wir dem Weg Nr. 131 entlang des Alpeinerbachs. Der ca. 2,3 km lange Weg durch das vom Gletscher geformte Hochtal ist unschwierig und verläuft, abgesehen von der kurzen Geländestufe - dem "Höllenrachen" - sehr flach in Richtung Talschluss. Dort, wo sich der Weg teilt, folgen wir dem linken Weg ("neu") bzw. dem "Wildwasser-Gletschererlebnisweg zum Alpeiner Ferner". Der leichte und sehr gut markierte Bergweg führt uns in Sepentinen über die Hänge im Talkessel hinauf zu den Sanderflächen unterhalb des Alpeiner Ferners (ca. 2520 m).

(2) Hier verlassen wir den Weg nach links, überqueren auf einer provisorischen Holzbrücke den Alpeinerbach und steigen nun weglos über das mäßig steile, nur spärlich und nicht durchgehend mit Steinmännchen markierte Blockgelände auf. Wir halten dabei immer auf den markanten Felspfeiler der Inneren Sommerwand zu. Gespür und Erfahrung für wegloses Gelände und eine geübtes Auge zum Erkennen von Steinmännchen sind hier gefragt. Unangenehm  und steinschlaggefährdet ist auf ca. 2800 m die Querung der Seitenmoräne hinüber zum unteren Ende des Alpeiner Kräulferners. Am besten gelingt diese ganz oben bei der Felswand der Sommerwand (deutliche Begehungsspuren).

(3) Am orografisch rechten Rand des Alpeiner Kräulferners werden endgültig Steigeisen (bei blanken Verhältnissen), Gurte und Seil angelegt. In Gletscherseilschaften queren wir den Ferner und ziehen in einem großen Rechtsbogen auf den Felsriegel zwischen Seespitzferner und Alpeiner Kräulferner zu. Der Gletscherhang wird zuletzt steiler und führt auf ca. 2880 m zur Randkluft zwischen Fels und Eis. Zum Auffinden der richtigen Stelle für den Durchstieg durch die Felsbarriere hilft ein altes Fixseil (Kletterseil), das von den Erschließern dieser Route belassen wurde und das recht gut sichtbar ist.

4) An der Randkluft müssen die Gletscherseilschaften in Kletterseilschaften umgebaut werden. Die nun folgende Felspassage bietet einige Kletterstellen im 3. Schwierigkeitsgrad und erstreckt sich über 2 Seillängen (50 m Seil). Der Fels ist stellenweise brüchig, häufig nass und besonders die ersten Meter aus der Randkluft sind auch sandig (klettertechnisch können diese ersten Meter die schwierigsten sein). Die Routenfindung ist einfach und logisch, wenn man erst einmal den Einstieg und das durchgehende alte Fixseil entdeckt hat. Als Fixpunkte findet man einen Bohrhaken (Verbundanker) für den Standplatz nach der ersten Seillänge und einige Normalhaken. Kopfschlingen können als Zwischensicherungen zusätzlich angebracht werden. (Die seilfreie, ungesicherte Durchsteigung des Felsriegels kann nur sehr erfahrenen Kletterern empfohlen werden.) Wir erreichen anschließend leichtes Blockgelände unterhalb der steilen Gletscherböschung, die zu dem über uns liegenden Seespitzferner aufsteigt. Im Blockgelände queren wir waagrecht nach rechts (Nordwesten) Richtung Höhenkote 3044 bis zur markanten Geländekante, hinter der wir bequem auf dem Seespitzferner aufsitzen können.

5) In Gletscherseilschaften und - bei Blankeis - mit Steigeisen steigen wir über den Seespitzferner auf, der zu Beginn so steil ist, dass wir auch die Mitreißgefahr im Auge behalten müssen. Über den ab ca. 3140 m flachen Ferner steigen wir direkt auf die Scharte im Gratverlauf der Östlichen Seespitze zu. Der Anstieg in die Scharte führt zuletzt über eine gut 30° steile Gletscherflanke, die bei Blankeisverhältnissen steinschlaggefährdet ist. Auch ist hier - bei Blankeis oder hartem Firn - die Mitreißgefaht zu beachten und das gleichzeitige Gehen in Gletscherseilschaften kritisch zu hinterfragen. Wenn sichern, dann besser in Kletterseilschaften oder mittles Fixseil. Erfahrene Hochtouren-BergsteigerInnen werden die Flanke seilfrei begehen.

6) Von der Scharte - nun wieder ohne Steigeisen - direkt über den Südwestgrat und in weitgehend festem Fels zum Gipfel der Östlichen Seespitze. Die Kletterei bewegt sich überwiegend im Schwierigkeitsgrad 2, 2+ und wechselt mit Gehstrecken. Mit etwas Trittsicherheit und Klettererfahrung kann dieser Grat auch gut seilfrei, ungesichert und in Eigenverantwortung begangen werden.

7) Der Abstieg erfolgt in östlicher Richtung (OSO) über Blockgelände bis zu dem flachen Eis-/Firngrat, der hier durch das obeste Ende des Alpeiner Kräulferners gebildet wird. Über diesen flachen Grat und am östlichen Ende (rechter Rand) des Eisfeldes nun nach unten steigen. Man hält sich hier am besten im eis bzw. im firnbedeckten Bereich, der (mit Steigeisen) besser begehbar ist, als das Schottergelände weiter rechts (östlich). Absteigend halten wir nun auf die Firnscharte (Kote 3259 m) im Gratverlauf zur südlichen Kräulscharte zu. Über die hier nach Nordwesten abfallende Flanke steigen wir weiter ab, wobei wir uns zuerst möglichst weit rechts (im Sinnes des Abstiegs), knapp am angrenzenden Fels- und Schottergelände halten. Bei einem markanten Felskopf queren wir wenige Meter in die Flanke und setzen unseren Abstieg ziemlich genau in der Fallinie fort. Hier ist der steilste Bereich unseres Gletscherabstiegs mit knapp 35° Neigung über ca. 50 Hm. Nach unten und Richtung Bergschrund wird die Gletscherflanke wieder etwas weniger steil. Über den Bergschrund hinweg weiter nach unten und in großem Linksbogen in den flachen Teil des Alpeiner Kräulferners. Auf ca. 2900 m schließt sich der Kreis vom Aufstieg. Von hier folgen wir exakt der vom Aufstieg bereits bekannten Route zurück zum Sanderboden des Alpeiner Ferners und über den Bergweg Nr. 131 zurück zur Franz-Senn-Hütte. Rechtzeitig zu Kaffee und frischem Apfelstrudel ...

Remarque


Toutes les notes sur les zones naturelles

Par la route

Über die A13 Brenner-Autobahn bis Ausfahrt Schönberg. Weiter nach Neustift im Stubaital. Im Ortsteil Milders auf schmaler Bergstraße in das Oberbergtal bis zur Oberisshütte (1745 m).

Se garer

Geräumiger, eingezäunter und kostenpflichtiger Parkplatz bei der Oberisshütte. Die Talstation der Materialseilbahn befindet sich unmittelbar beim Parkplatz.

Coordonnées

DD
DMS
UTM
w3w 
Y aller en train, en voiture ou en vélo

Recommandations de cartes de l'auteur

Alpenvereinskarte Nr. 31/1 Stubaier Alpen, Hochstubai, 1:25000

S'équiper

Équipement de base pour les parcours de haute montagne

  • Couches de vêtements contre l'humidité
  • Chaussettes techniques longues et chaudes, doublures et rechanges
  • Sac à dos de 35-45 litres (avec housse de pluie)
  • Protection contre le soleil, la pluie et le vent (chapeau, crème solaire, vestes et pantalons imperméables, coupe-vents)
  • Protection pour les lèvres (SPF 30+)
  • Veste et pantalon d'alpinisme imperméable et coupe-vent avec ajustement aux chevilles ou guêtres séparées.
  • Gants imperméables et coupe-vent (plus des gants intérieurs en polaire fine si nécessaire)
  • Cache-cou
  • Bonnet / bonnet en tricot permettant d'évacuer l'humidité sous le casque
  • Bâtons de randonnée
  • Lunettes de soleil
  • Beaucoup d'eau potable et de collations
  • Trousse de premiers secours
  • Kit Blister
  • Sac de bivouac ou de survie
  • Couverture de survie
  • Lampe frontale
  • Couteau de poche
  • Sifflet
  • Téléphone portable
  • Argent liquide
  • Équipement de navigation : carte et boussole
  • Détails des personnes à contacter en cas d'urgence
  • Pièce d'identité

Équipements pour les parcours de haute montagne

  • Chaussures d'alpinisme B2 ou B3
  • Harnais d'escalade
  • Casque d'escalade
  • Piolets (de base ou techniques selon les besoins)
  • Crampons C2-C3 avec plaques (selon les besoins de l'itinéraire et pour s'adapter aux bottes)
  • Cordes à simple
  • Cordes de rappel
  • Cordes jumelées
  • Coinceur 0
  • Coinceur 0.1
  • Coinceur offset 0.1-0.2
  • Coinceur 0.2
  • Coinceur offset 0.2-0.3
  • Coinceur 0.3
  • Coinceur offset 0.3-0.4
  • Coinceur 0.4
  • Coinceur offset 0.4-0.5
  • Coinceur 0.5
  • Coinceur offset 0.5-0.75
  • Coinceur 1
  • Coinceur 2
  • Coinceur 3
  • Coinceur 4
  • Coinceur 5
  • Coinceur 6
  • Coinceur 7
  • Coinceur 8
  • Un jeu de coinceurs à câble
  • Deux jeux de coinceurs à câble
  • Petits coinceurs à câble
  • Coinceurs à câble de taille moyenne
  • Grands coinceurs à câble
  • Outil pour coincer les câbles
  • Tricam(s)
  • Ball Nut(s)
  • Coinceurs pour les fissures plus larges comme le Gipsy
  • Hexagone(s)
  • Poulie(s)
  • Descente(s)
  • Pitons et marteau
  • Un jeu de broches à glace
  • Broches à glace courtes
  • Broches à glace moyennes
  • Broches à glace longues
  • Outil pour point de protection
  • 2 porte-outils pour harnais de type Caritool ou Ice Clipper
  • Dégaines
  • Dispositif de verrouillage

Équipements pour le camping

  • Tente (3 ou 4 saisons)
  • Réchaud (y compris le combustible et les ustensiles)
  • Tapis de sol. Sac de couchage avec une température adaptée.
  • Nourriture
  • Affaires de toilette et médicaments
  • Papier hygiénique

Affaires à prendre en refuge

  • Affaires de toilette et médicaments
  • Serviette à séchage rapide
  • Boules Quies
  • Sac de couchage avec doublure
  • Vêtements de nuit
  • Carte de membre d'un Club Alpin si applicable / Pièce d'identité
  • Masque et gel désinfectant contre la COVID
  • Ces listes d'équipement ne sont pas exhaustives et servent uniquement de suggestion pour cette activité.
  • Pour votre sécurité, nous vous invitons à lire attentivement les instructions d'utilisation et d'entretien de votre équipement.
  • Veuillez vous assurer que l'équipement dont vous disposez est conforme à la réglementation en vigueur.

Questions / réponses

Osez demander !

Vous avez une question à propos de ce contenu ?


Commentaires

Partagez votre expérience !

Toutes les expériences sont bonnes à prendre et à partager. Nous comptons sur vous !


Photos de la communauté


Difficulté
35° Moyen
Distance
12,7 km
Durée
7:30 h.
Dénivelé positif
1 300 m
Dénivelé négatif
1 300 m
Point le plus élevé
3 416 m
Point le plus bas
2 147 m
Point(s) de vue Conseils pratiques Itinéraire passant par des sommets Crête

Statistiques

  • Contenus
  • Montrer les images Masquer les images
Fonctionnalités
Cartes et activités
Distance  km
Durée : H
Dénivelé positif  m
Dénivelé négatif  m
Point le plus élevé  m
Point le plus bas  m
Décalez les flèches pour modifier la section à visualiser