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Pěší turistika

Vorderkas - Stettinerhütte

· 2 reviews · Pěší turistika · Meranerland
Za tento obsah odpovídá:
Schnals
  • Pfossental
    / Pfossental
    Fotografie: Tourismusverein Schnalstal, Schnals
  • Pfossental
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    Fotografie: Verlag Athesia Tappeiner_by Alex Filz, Schnals
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    Fotografie: Verlag Athesia Tappeiner_by Alex Filz, Schnals
  • Pfossental
    / Pfossental
    Fotografie: Hubert Grüner, Schnals
Mapa / Vorderkas - Stettinerhütte
1650 1800 1950 2100 2250 m km 2 4 6 8 10

nízká
10,6 km
3:30 h
409 m
783 m

Familienfreundliche Wanderung ins Herz des Naturparks Texel, dem autofreien Pfossental.
Tipp: Interessant sind die Infotafeln des Almerlebnisweges entlang der Route. Unweit von Rableid befindet sich ein Kalkofen, in dem die Kalksteine der Hohen Weiße zu Baukalk gebrannt wurden, der wahrscheinlich auch zum Bau des Klosters in Karthaus diente.

Náročnost
nízká
Technika
Kondice
Zážitek
Krajina
Nadmořská výška
2071 m
1693 m
Doporučené období
Led
Úno
Bře
Dub
Kvě
Čer
Čvc
Srp
Zář
Říj
Lis
Pro

Popis trasy

Ab Vorderkas führt uns ein breiter Weg durch einen lichten Wald ins Pfossental hinein Gleich am Anfang des Anstiegs durch den Wald kann man auf der linken Seite einen markanten Gletscherschliff bewundern. Hier gehen im Frühjahr stets Lawinen ab, die das Tal oft wochenlang versperren. Wer aufmerksam die gegenüberliegende Talseite beobachtet, kann vielleicht die ersten Gämsen beobachten und für gewöhnlich kreist immer wieder mal ein Steinadler durch die Schlucht, da sich hier ihre Nistplätze in den Wänden befinden. Hinter einer markanten Rechtsbiegung des Weges folgt zuerst die Mitterkaser Alm (1954 m) und ein Stück weiter die Rableidalm (2004 m). Oberhalb der Waldgrenze empfängt uns dann der Eishof (2071 m), der erstmals 1290 urkundlich erwähnt und bis 1897 ganzjährig bewirtschaftet wurde und damals die höchste Dauersiedlung der gesamten Ostalpen darstellte. Am Talende erheben sich die augenfällige Hohe Weiße, die ihren Namen dem hellen kalkhaltigen Gestein verdankt sowie links der Jochsenke die dunkelfelsige Hohe Wilde. Der weitere Anstieg in Richtung Eisjöchl erfolgt zunächst über angenehme Mattenböden.
Ein interessanter Abstecher ist über den Archäologischen Wanderweg A3: In der Nähe der Grubalm (2506 m) trifft man auf eine Kupferstele. Hier wurden Feuersteine gefunden, die bezeugen, dass sich hier vor etwa 8000 Jahren Menschen aufgehalten haben.
Nach einiger Zeit beginnt der alte, in den 1920-iger Jahren vom Militär gebaute Karrenweg mit den ersten Serpentinen. Die Steigung ist auf der ganzen Strecke nur mäßig. Im oberen Teil orientiert man sich mehr nach links und absolviert schließlich in schon ziemlich kargem Gelände die letzten Kehren zum Eisjöchl (2895 m): der buchstäbliche Höhepunkt der Tour. Gleich dahinter erwartet uns die Stettiner Hütte (2875 m).

Příjezd

Naturns - Schnalstal - Abzweigung Pfossental zwischen Katharinaberg und Karthaus (ab hier schmale Bergstraße - nicht mit Bussen befahrbar)

Příjezd vlakem, autem, na kole či pěšky

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Kommentáře & Hodnocení (2)

Verdorfer Rudi
29.09.2018
Schöne leichte Wanderung mit super Panorama , empfehlenswert Abstieg nach Pfelders
Hodnocení

Thomas Nievelstein
23.07.2018
Tolle Tour zum Talschluss, auf gut begehbarem selten steilem Weg. Ausreichende Einkehrmöglichkeiten auf halbem Weg und toller Kaiserschmarren am Eishof. Die Tour ist sehr zu empfehlen!
Hodnocení

Hodnocení
Náročnost
nízká
Délka
10,6 km
Doba trvání
3:30 h
Stoupání
409 m
Klesání
783 m
vhodné pro rodiny s dětmi

Statistika

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