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Bergtour empfohlene Tour Etappe 12

Adlerweg - Etappe 12: Hallerangerhaus - Nordkette Innsbruck

Bergtour · Karwendel
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  • Pfeishütte im Karwendel, 1922m
    / Pfeishütte im Karwendel, 1922m
    Foto: Michael Kirchmayer, Michael Kirchmayer
  • / Die Sonnenterrasse der Pfeishütte auf knapp 2000 Metern.
    Foto: Michael Kirchmayer, Michael Kirchmayer
  • / Goetheweg
    Foto: Hans Herbig, Tirol Werbung
  • / Goetheweg zum Hafelekar
    Foto: Dominik Gigler, Tirol Werbung
m 3000 2500 2000 1500 1000 500 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Halleranger Alm Alpenlounge Seegrube Pfeishütte Hallerangerhaus
Diese Etappe führt vom Hallerangerhaus zum Hafelekar auf der Innsbrucker Nordkette.
schwer
Strecke 18 km
5:30 h
1.150 hm
970 hm
Der Weg dorthin führt am „Zugspitzblick“ vorbei, wo man bei schönem Wetter einen Blick auf Deutschlands höchsten Berg erhaschen kann. Am Hafelekar wartet dann noch der einzigartige Blick auf die Landeshauptstadt.
Profilbild von Tirol Werbung / Irene Prugger
Autor
Tirol Werbung / Irene Prugger
Aktualisierung: 13.01.2017
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.280 m
Tiefster Punkt
568 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Halleranger Alm
Pfeishütte
Hallerangerhaus
Alpenlounge Seegrube

Sicherheitshinweise

Grundmaß an Trittsicherheit erforderlich. Mehrere seilversicherte Passagen.

Weitere Infos und Links

Etappen nach Gebirgsgruppen, Geführte Touren etc.: http://www.tirol.at/reisefuehrer/sport/wandern/adlerweg

Start

Hallerangerhaus (1.766 m)
Koordinaten:
DD
47.354659, 11.477101
GMS
47°21'16.8"N 11°28'37.6"E
UTM
32T 687068 5247552
w3w 
///felsen.früh.anrichte

Ziel

Innsbruck

Wegbeschreibung

Vor der Hütte zunächst auf dem Steig Richtung „Lafatscher Joch“. Der Steig führt in ein Schuttkar, das zunehmend steiler und schmäler wird. Die Route leitet dann bald durch den so genannten „Durchschlag“ (hier wurde der alte Saumweg durch den Felsen gebrochen) und wenig später - vorbei an einem Kreuz - sanft hinauf auf einen Boden (in dem Bereich Abzweigemöglichkeit zur Speckkarspitze). Über den Boden geht es in nördlicher Richtung gemütlich zum Lafatscher Joch. Am Joch der Beschilderung „Pfeishütte“ folgen. Auf dem Steig sanft hinunter und sich an „Pfeishütte“ orientieren bzw. in Folge an „Pfeishütte über Wilde-Bande-Steig“. Auf dem urtümlichen „Wilde-Bande-Steig“ vielfach durch Latschen, mehrmals Rinnen überquerend, leicht ansteigend hinüber bis zum Einstieg ins Kar unterhalb des Stempeljochs. Hier an „Stempeljoch“ bzw. „Pfeishütte“ orientieren. Die Steiganlage (mit Brettern gebaut, zahlreiche Drahtseile) durch das Kar wird zunehmend steiler, der (zunächst schottrige) Untergrund dafür weiter oben fester. Vom Joch rechter Hand hinunter und durch Wiesen bzw. Almgebiet gemächlich zur Pfeishütte. Direkt bei der Pfeishütte beginnt der beschilderte „Goetheweg“ (Nr. 219). Der führt als Fußweg bzw. später als Steig gemütlich ansteigend in den Kessel südlich des Schutzhauses. Bei einer Weggabelung Richtung „Mandlscharte“ bzw. „Hafelekar Bergstation“, bei der folgenden Weggabelung rechter Hand weiter (links ginge es zur Arzler Scharte) und in einer weiten Schleife durch ein Schuttkar empor zur Mandlscharte. Von der Scharte jenseits durch Geröll hinab. Der jetzt wieder gute und recht breite Steig quert nun praktisch stets auf derselben Höhe unter den Felsen die Schuttreisen (toller Blick zur Rückseite der Nordkette). Nach einem kurzen Anstieg wird auf die Inntalseite gewechselt und dort in Serpentinen ein paar Meter abgestiegen. Anschließend auf dem bequemen Steig im oberen Bereich der abschüssigen, teilweise grasbewachsenen Südflanke der Nordkette insgesamt leicht ansteigend nach Westen zur Hafelekar-Bergstation (stets der Beschilderung „Hafelekar Bergstation“ bzw. „Goetheweg“ folgen). Zum Schluss abwechselnd links bzw. rechts vom Grat. Der Goetheweg ist vielfach ausgezeichnet versichert. Bei der Talfahrt mit der renovierten Nordkettenbahn und der neuen Hungerburgbahn gelangt man direkt in das Stadtzentrum zum Congress Innsbruck, wobei der Abstieg auch zu Fuß möglich ist, wo als Zwischenstation eine Besichtigung des Alpenzoos eingebaut werden kann.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
47.354659, 11.477101
GMS
47°21'16.8"N 11°28'37.6"E
UTM
32T 687068 5247552
w3w 
///felsen.früh.anrichte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte Blatt 5/2 Karwendelgebirge, mittleres Blatt

Ausrüstung

Normale Bergwanderausrüstung, insbesondere auch feste Bergschuhe mit gutem Profil.

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
18 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
1.150 hm
Abstieg
970 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Bergbahnauf-/-abstieg versicherte Passagen Von A nach B

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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Tiefster Punkt  Hm
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